DE847439C - Vorrichtung zum Zusammentragen von Einzelblaettern auf einen Sammelstapel - Google Patents
Vorrichtung zum Zusammentragen von Einzelblaettern auf einen SammelstapelInfo
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Description
- Vorrichtung zum Zusammentragen von Einzelblättern auf einen Sammelstapel Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum in bestimmter Reihenfolge geordneten, selbsttatigen Zusammentragen von auf Einzelstapeln befindltchen Blattern. insbesondere unterschiedlicher Struktur, Große oder Farbe, auf einen gemeinsamen Sammelstapel.
- Ein solches Zusammentragen von Blättern ist z. B. erforderhch zur Herstellung von durchschretbebuchern oder von Durchschreibesätzen, welch letztere ebenfalls vrelfach zu Blöchen od. dgl. vereinigt werden. von denen bei Gebrauch dann jeweils ein Satz emzeln auf- oder abreißbar ist, der sodann nochmals blattweise abgetrennt wird. wie dies ber Durchschreibebuchern fur die durchgeschreibenen Blatter ebenfalls der fall ist. Hierbei handelt es sich meist um ganz bestimmte Blattkombmationen. die in vielfacher Wiederholung übereinanderliegen, Solche Blattkombinationen bestehen so z. B. aus einem als Original zu beschreibenden und zuoberst liegenden Hauptblatt. das merst aus kräftigerem Papier besteht. ferner aus mmdestens einem und haufig sogar aus mehreren gegebenenfalls noch unterschiedlich großen Durchschreibeblättern aus dünnem und vielfach verschiedenfarbigem Papier. wobei dann auch noch Kohlepapierblätter dazwischenliegend vorgesehen sein können.
- Das Zusammentragen der einzelnen Blätter derartiger Kombinationen geschieht bisher größtenteils von Hand. Bekannt ist zu diesem Zweck die Verwendung von feststehenden Gefachen. in denen die unterschiedlichen Einzelblätter geordnet in besonderen Stapeln liegen. aus denen sie daun von einer davorsitzenden Person in der richtigen Reihenfolge nacheinander von Hand herausgegriffen und zur gewünschten Kombination zusammengelegt werden, Ein solches Zusammentragen ist nicht nur mii'hselig, sondern erfordert auch eine ständig vollbeschäftigte Arbeitskraft, was diese Arbeit verhältnismäßig teuer ausfallen läßt. Angewendet werden zum genannten Z\veck auch schon die Einzelstapel tragenden Vrehtische, die diese Stapel bei ihrem Umlauf nacheinander am Arbeitsplatz vorbeiführen. Hierdurch wird die. arbeit des Zusammentragens der Blätter zwar etwas erleichtert, weil dabei nur noch ein einfaches Vor-und Zurückführen der Arbeitshand nötig ist ; aher eine ständig tätige Arbeitskraft ist dabei gleichfalls doch noch erforderlich, so daß kaum eine Arbeitsverbilligung eintritt.
- Die Erfindung bezweckt demgegenüber die Schaffung einer Maschine, die das Zusammentrage der L31ätter für die verlangte Blattkombination vollkommen selkständig vornimmt und daher keine laufenden Lohnkosten mehr verursacht, was die fragliche Fertigung wesentlich verhilligt.
- Maschinen zum selbsttätigen Zusammentragen von Blättern sincl an sich zwar ebenfalls scholl bekannt.
- Bei diesen werden die Blätter automatisch von Einzelstapeln abgenommen und ebenso zu einem gemeinsamen Sammelstapel weiterbefördert. Diese Maschinen arbeiten indessen so, daß die Blätter lediglich zwangsläufig auf eine Abrutschbahn geiördert werden, wo sie sich dann selbst überlassen bleiben, so daß keine sichere Gewähr dafür gegeben ist daß sie richtig von allein auf den Sammélstapel gelangen. Sie müssen sich nämlich auf dieser Abrutschbahn alle gleich rasch weiterbewegen, um eill goordnets Übereinanderschichten in cler richtigen Reihenfolge zu scihern. Zum Zusaínmentragen von 131sittern, die unterschiedlich groß oder schwer Silld ist die erwähnte bekannte Maschine daher unbrauchbar. Gerade aber auch für diese Zwecke soll die neue. Maschine eine einwandfreie Arbeitsweise sicherstellen. Um dies zu erreichen, Besitzt diese Maschine gemäß der Erfindung ein an den Einzelstapeln und clem Sammelstal) el vorbeiführendes Umlaufsystem, das mit Greifern versehen ist, die so angeordnet zwangslaäufig betätigt werden, daß sie heim Vorbeilaufen an den Einzelstapeln von jedem selbsttätig je ein Blatt, das ihnen maschinell einzeln. z. B. mittels eines an sich bekannten Anlegeapparates, zum Erfassen vorrbereitet in den Weg geführt wird, ergreifen, es festhaltend auf dem Weg zum Sammelstapel zwangsläufig mit sich führen und dann in der erfaßten Reihenfolge auf letzterem selbsttätig zum. Ablegen bringen.
- Bei einer in dieser Weise ausgebildeten Maschine werden clie F, inzelblätter also nicht nur in der richtigen Reihenfolge vollautomatisch maschinell aus den Einzelstapeln abgenommen, sondern auch zwangsläufig gehalten mechanisch bis zum Sammelstapel hingeführt und dann erst hei ihm freigegeben, so daß diese Arbeit stets vollkommen unabhängig vom Gewicht und der Größe des Papierblattes ganz gleichmäßig und richtig vor sich geht.
- Es handelt sich also gewissermaßen hei den Greifern um Finger vollautomatisch mechaniseller Art, die die Blätter gleich wie die Finger der Hand einer bedienenden Person vom Vorratsstapel abnehmen und in der richtigen Reihenfolge ganz bis zum Sammelstapel hinbringen. Da hierdurch eine volle Arbeitskraft eingespart rvird, bedeutet clie Erfindung für die Fertigung von Durchschreibebüchern u. dgl. eine wesentliche Verl) illigung.
- Im einzelnen kanal die neue vollautomatische Mechanik der angegebenen Art zum Zusammentragen von Blättern konstruktiv in verschiedener Weise ausgeführt sein. Es ist all sich mölgich, vor allem wenn es sich darum handelt, kräftige oder kleinere Bläter zusammenzutragen, z. n. ein horizontal umlaufendes Greifersystem zu verwenden, wobei dann die Einzelstapel nebeneinanderstehend angeordnet sind und auch der Sammelstapel zxveckmäßig in mit den Einzelstapeln übereinstimmender Höhe liegt, so daß die Greifer bei ihrem horizontalen Umlauf die mitgeführten Blätter in einfacher Weise an den. Sammelstal) abgeben können, venn sie an ihm vorheilaufen. Vorteilhafter ist es jedoch, wenn clie Einzekstapel, wie all sich bekannt, übereinanderliegen und die umlaufenden 131attgreifer in vertikaler Richtung all diesen Stapelll vorbeilaufen und erst dann in horizontaler Richtung oder in zu dieser geneigter Richtung umgelenkt werden, um clie mitgeführten Blätter im T3ereich dieses Horizontalverlaufs der Greifer nach unten auf den dort passend angeordneten Samtnelstapel abgeben zu können. Die Greifer können dabe al) värts gehend an den Einzelstapeln vorbeilaufen.
- Vorzuzichen ist indessen ein aufwärts gerichtetes Umlaufen der Greifer, bei dem diese dann die am vorderen Rand erfaßten Blätter frei hängend hinter sich herzieben können, und zwar ohne Unterschied gleich gut, ob sie ganz dünn oder aus kräftigerem Papier bestehen. Bei einem abwärts gerichteten Greiferumlauf wäre dies nicht meiglich, weil elie Blätter dabei umschlagen oder in sich zusammerìsinken würden, wenn sie nicht genügend eigensteif sind.
- Beim aufwärts gerichteten lTmlauf ist es ferner sogar möglich, daß sich die-on den aufeinanderfolgenden Greifern mitgeführten EinzelblLtter schuppetlförmig staffeln, sofern die Länge der Einzell) lätter größer ist als die gegenseitige Entfernung der übereinanderliegenden Einzelstapel und falls die Greifer in einem festen Abstand aufeinallderfolgen, der dieser Entfernung entspricht. In diese Fall köntlen dann, unabhängig von der Blattlänge, also jeweils alle im gleichen Durchschreibesatz zu kombinierenden blätter gleichzeitig auf ihren Iinzelstapeln zum Erfassen vorbereitet vorgefördert und auch gleichzeitig von dell Greifern erfaßt werden, was die Funktion und Bedienung der Maschine vereinfacht, ihre Leistung bei gleicher Umlaufgeschwindigkeit erhöht ulld aufßerdem zugleich für die Maschine ein. Minimum an Bauhöhe einzuhalten gestattet.
- Andererseits ist es aher auch möglich, die Greifer in ihrem gegenseitigen Abstand verstellbar vorzusehen, um zu erreichen. daß das nächste Blat vom nachfolgenden Greifer erst dann erfaßt xvird, wenn das vorhergehen (le Blatt scholl ganz aus seinem Stapel herausgezogen ist. wodurch dann natürlich keine Blattstaffelung eintl-itt. In dieser Weise vermi1l (lert sicll aber die Leistungsfähigkeit der Maschine geringfügig. und die Mechanik des Anlegetisches wird etwas umständlicher, weil dabei nicht alle l inzelblsitter gleichzeitig vorgefördert werden können.
- Sieht man mall Anordnung vor, bei der die Einzelblaätter, wie erwähnt, in gewisser Staffelung an dell Sammelstapel herangeführt werden, so ist es nötig, dafür Ztl SOrgell daß das vorausgehende Einzelblatt, das dann mit seinem hinteren Ende über dem nachfolgenden lXlatt liegt, trotzdem in seiner ganzen Länge frei nach unten auf den Sammelstapel zum Ablegen kommt, bevor das nachfolgende Blatt die. Ablegestelle erreicht. Dies wird in entsprechender Weiterbildung der Erfindung dadurch erreicllt, daß Mittel, z. B. in Form einer sich drehenden Haspel. vorgesehen sind, die jedes der Ablegestelle zugeführte glatt nacll unten umlegt, bevor der nachfolgende Greifer mit seinem Glatt seinerseits die Ablegestelle erreicht.
- An wesentlichen 13esonderlleiten der neuen Maschine sind ferner noell folgende zu nennen : Das Umlaufsystem besteht zweckmäßig aus einer Kettenanordnung, die von Zahnrädern angetrieben und ungelenkt ist. Diese Kettenanordnung, die noch besondere Führungsschienen besitzen kann, trägt dabei die mitgeführten Greifer vorteilhafterweise all seitwärts frei tragend vorstehenden Armen.
- Es ko"a"t in Betracht, die genannten Greifertragarme sogar in z\sei parallel umlaufenden Ketten zu lagern, um fiir diese frei tragend gehaltenen Arme eine stabile verwindungsfreie Zweipunkthalterung zu erzielen, die die Kettenführung möglichst wenig verkantend beansprucht. In dieser Weise läßt sich dann auch die 13etätigullg der Greiferfinger, um diese im richtigen Zeitpunkt zu schließen und zu (iffnetl um so leichter durch besondere anschläge od. dgl. l) zw. durch Xteuerschietlen bewirken, welche. außerllall) des Umlaufwegs der Greifer selbst angeordnet, mit den Kettenführungsteilen kombindert sein können. olltle daß diese dadurch eine mit zu großem ßebelarm $senkrecht zur Kettenbewegung wirksam werdende Beanspruchung erfahren.
- Wie eine solche Maschine entsprechend der Erfindung mit allen Einzelheiten konstruktiv ausgeführt sein kann, ist untenstehend an Hand des beschriebenen Ausführungbeispiels näher erläutert.
- Als voll grundsätzlicher Be (leutung sei hier aber ferner noch illllt, daß die mit ihren Fingern zweckdienliche paarweise angeordneten Greifer in gleicher Anzahl und in gleichem festem Abstand wie die Einzelblattstapel vorgesehen sein können. Sie lassen sich dann gleichzeitig betätigen, und der. ZVnlegeapparat kann dabei ebenfals alle Einzelblätter gleichzeitig in Greifstellung vorfahren, was die Konstrucktion und die'unktioll derElaschine weiter vereinfacht. E s können auch zwei oder mehrere den Einzelstapeln entsprechende Greifersätze gleichmäßig zerteilt am, mlaufsystem angebracht sein, so daß ein fortlaufendes Arbeiten möglich ist und keine längeren T eerlaufzeiten entstehen. Schließlich kommt es noch in Betracht, den Boden des Sammelstapels als Sehütteltisch auszubilden, der sich seiner Füllung entsprechend automatisch senkt, um so das selbsttätig geordnete Zusammenfügen der durch die Greifer herangel) rachten Einzelblätter zu der gewünschten Blattkombination in der vervollkommnetesten Weise zu verbessern.
- Eine Alaschine der neuen Art zum Zusammentragen von Einzelblättern ist nachstehend in einem Ausführungsbeispiel noch näher erläutert, und zwar in einer Ausführung mit übereinanderliegenden Einzelstapeln und mit aufwärts laufenden, die Einzelblätter abnehmenden Greiferarmen. Es zeigt Fig. I diese SIaschine in einem senkrechten Schnitt nach der in Fig. 2 eingezeichneten Schnittlinie I-I, Fig. 2 eine Ansicht nach der in Fig. 1 eingezeichneten Linie II-II, in der Pfeilrichtung gese'hen, Fig. 3 als Teilansicht die linke Kettenführungsschienen, die durch ihre besondere Ausbildungsform auch das gleichzeitige Schließen sämtlicher Greifer ermöglicht ; Fig. 4 ist, unterbrochen gezeichnet, ein Schnitt nach der Schnittlinie IV-IV in Fig. 5, der in vergröRerter Darstellung die Funktion und Betätigung des Schließens und Schwenkens der Greifer deutlicher veranschaulicht; Fig. 5 stellt die Vorderansicht auf einen der Greifertragarme nach Fig. 4 dar und Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI in Fig. 4. der den Greifertragarm von oben gesehen wiedergibt ; Fig. 7 bis to zeigen in verschiedenen Stellungen ebenfalls in vergrößerter Darstellung den Oberteil der Maschine von der Seite aus gesehell, wie in Fig. 1, der mit einer Haspel versehen ist, die die einzelnen I'apierbogen zwischen den Greifern durchdrückt, um das selbsttätige Ablegen derselben in der richtigen Reihenfolge zu gewährleisten.
- Der Antrieb der dargestellten Maschine erfolgt durch eine Welle I, auf welcher mit gewissem Abstand voneinander Kettenräder 2 sitzen, die zwei endlose Ketten 3 und 4 parallel zueinander umlaufend antreiben, welche ihrerseits üSer weitere KettenrKi (ler 5, 6 und 7 geführt und in ihrem Rundlauf umgelenkt sind. Um den Ketten 3 und 4 bei ihrem Umlaufen eine möglichst stabile Führung zu geben, läuft die Kette 4 in einer U-förmigen Schiene S, die ringsum längs ihres ganzen Weges entlanggeführt ist, während die Kette 3 ebenso zwischen zwei Führungsschienen 9 und 10 gelagert ist.
- Die einzeln mit den zusammenzutragenden Blättern in Vorrat gefüllten Blattstapel sind mit 11 bezeichnet. Sie liegen in bestimmtem Abstand vertikal übereinander. Genau im gleichen Abstand sind auf den Ketten 3 und 4 als Tragarme durchgehend im Kettengelenk drehbar gelagerte Greiferwellen 12 angeordnet, auf denen jeweils ein oder mehrere Greifer sitzen ; im Ausführungsbeispiel sind es je zwei Stück. Diese Greifer bestehen aus einem fest auf der Greiferwelle 12 sitzenden Unterteil I3 und aus einem Oberteil I4, das fest auf einer zum Greiferarm 12 parallel liegenden weiteren Welle 15 sitzt, die einerseits in den Greiferunterteilen 13 und anclel-erseits in dem gleichfalls starr auf der Greifer-\VelleI2 sitzenden Lagerstück IG schwenkbar gela,, ert ist. An ihrem freien Ende ist die Welle 15 mit einem rm 17 ausgestattet, del einen Schleifnocken 18 aufweist. Das Lagerstuck 16 ist außerdem mit einem rechtwinklig abgebogenen Schwenkarm 19 verschen, an dessen Ende seitlich eine Führungsrolle 20 angeordnet ist, die zwischen zwei Stenerschienen 21 entlanggleitet. Zwischen dem Steuerarm uncl det Schwenkarm 19 wirkt eine Zugfeder 22. die das Bestreben hat, die Greifter 13 und 14 als Fingerglieder zusammenklappend zu schließen, sobald der auf der Schiene g schleifende Nocken 18 des Armes I7 clem Zug cler Feder 22 folgend in eine. Aussparung der Schiene 9 einfallend we iterschwenken kann. Zu diesem Zweck, und damit alle Greifer gleichzeitig geschlossen werden, hesitzt die Schienen 9 die Aussparungen 23, 24, 25 und 2C'), die stufenförmig angeordnet sind, so daß den entwerden versetzt zueinander angeordneten oder aber in verschiedene Breite ausgeführten Nockenansätzen 18 der Arme 17 erst dann der t1lclltritt freigegeben wird. wenn der erste Greifer am oberste11, der zwite Greifer am zeiten Finzelpapierstapel 11 angelangt ist usw. Am untere Ende ist die Führungs-und Steuerschielle 9 in der Breite sämtlicher Aussparungen 23 his 26 nach innen abgebogen. auf vliese \NTeise einen Auflauf 27 bildent. der die XrmeI7 und damit auch den Greifeorberteil 14 anhebt. was das ^2~ffnen der Greifer bewirkt.
- Um die einzelnen unterschiedlichen Papierblätter 2S, die die Greifer beim Vorbeilaufen an den Einzelstapeln 11 sell) sttätig abnehmen und hillter sich herziehend mitführen, auch in cler richtigen Reibenfolge wieder gemeinsam auf einell Sammelstapel 29 abzulegen, der unterhalb des horizollt umgelenkten Weiterführungswegs der Greifer 13, 14 liegt insbesondere dantl. wenn die Blätter 28eitle größere Länge besitzen, als dem Abstand der einzelen (breiter bzrv. der Entfernung der DI inzelstapel 11 voneinander entspricht, was zur Folge hat, daß sie am Ende gestaffelt übereinanderliegen, ist am Oberteil der Maschine noch eine Haspel 30 vorgesehen, deren beide frei tragencl vorstehend gehaltenen Arme 32 immer abwechselnd das auf delll nachfolgenden Greifer aufliegende Ende des vorausgehenden Papierblattes 28 nach unten durchschlagen.
- Die Wirkungsweise der dargestellten neuen . laschine i ist nun folgende: Die Transpor tketten 3 und 4 bewegen sich in der eingezeichneten Pfeilrichtung uned bringen dadurch die Tragarme 12 mit dell Greiferpaaren 13 und 14 ill Umlauf. Haben diese clie TTcihe der Oberkante cler I inzelpapierstapel 11 erreicht, so bringt in diesem Augenblick je ein Sauger 34 in der bei Anlegeapparaten an sich bekannten \N'eise jeweils das oberste Blatt 28 von den Einzelstapeln 11 durch Anheben und Vorstoßen in dell Bereich der Greifer. Dabei kann noch eine Anschlagschiene 33 vorgesehen sein, clie das gleichmäßig weite Vorbringen der Blätter 2S sichert und begrenzt. Sobald sich so alle Einzelblätter 28 zwischen den Greiferfingern 13 und 14 befinden, werden diese gleichzeitig geschlossen. Dies erfolgt dadurch, daß die entweder versetzt zueinander angeordneten oder aber verschiedene Breiten aufweisenden Nocken 18 der Arme 17. beim Weiterlaufen der Kette 3 und 4 dem Zug der Feder 22 folgend, infolge der Aussparungen 23 bis 26 (Fig. 3) gleichzeitig keinen Widerstand mehr auf ihrer Schleiffläche 9 finden und daber durchschwenken können. was das schließende Gegeneinanderklappen der Greiferfinger zur Folge hat.
- Die Greifer mit den erfaßten Papierblättern 28 werden auf ihrem Weitertransport sodann horizontal umgelenkt. Um dabei aber zu vermeiden, daß die Papierblätter 28 auf diesem nunmehr horizontal verlaufenden Weg an der Festhaltestelle durch die Greifer geknickt werden, werden die Greiferwellen 12 und damit auch die Greifer 13 und 14 kurz vor Erreichung ihrer oberen Schwenkstellung zuvor schou um etwa 45° geschwenkt. Dies wird dadurch erreicht. daß sich die Führungsbahn 21 für die Führungsrolle 20 von den Führungsschienen 9 und 10 entfernt und somit auch dem Greifter zwangsläufig einer Neigung um etwa 45° erteilt.
- Kurz vor Beendigung des horizontal verlaufenden Weges der Greifer findet dann das selbsttätige Ablegen der Blätter 28 auf den Sammelstapel 29 statt.
- Zu diesem Zweck ist in der Nähe des Kettenrades 6 ein Anschlag 35 vorgesehen, der das Öffnen der Greifer infolge Anhebens des Schleifonckens 18 des Armes 17 bewirkt. Das freigegebenen Blatt fällt dadurch von selbst nach unten auf den Sammelstapel. Der Boden des Sammelstapels senkt sich dabei zweckmäßig automatisch seiner Füllung entsprechend, was in an sich bekannter Weise durch Fühlhebel gesteuert bewirkt werden kann. Hierdurch läßt sich auch die Fallhöhe des abzulegenden Papierblattes stets nahezu konstant halten, was der Betriebssicherheit dienlich ist. Ferner kann der Boden des Sammelstapesl auch als Schütteltisch ausgebildet sein, so daß sich die abgelegten Blätter fortlaufend stets von selbst geordnet kantenüberein stimmend schicten. Der Boden des Sammelstapels kann hierfür entsprechend mit seitlichen Haltewänden versehen sein. was die erstrebte Wirkung noch verbessert.
- Um aber in jedem Fall vin. Ablegen der Papierblätter in der richtigen Reihenfolge auch dann zu gewährleisten, wenn die Lange des Papierblattes größer ist, als der Abstand von zwei aufeinanderfolgenden Greifern beträgt. und folglich das freie Ende eines Papierblattes nicht mehr ohne weiteres in den Zwischenraum bis zum nachfolgenden Greifer durchfallen kann. sondern am Ende auf letzterem aufliegt. dient die Haspel 30, die mit ihren Armen 31 bzw. 32 das freie Ende des Papierblattes 28 vor dem Vorbeigehen des nächstfolgenden Greifers nach unten durch schlägt, wie aus den Fig. 7 bis 10 ersichtlich ist. Um dies in der richtigen Weise zu erreichen, ist der Antrieb der haspel 30 mit dem Antrieb der Kette 3 gekuppelt, und zwar so, daß die Haspel 30 in der gleichen Zeit eine D@@@ung um 180 macht. wahrend welcher der Transport der Kette 3 um den Abstand zweier Greifer voneinander erfolgt. Der eine Arm 32 (Fig. 7) druckt dabei auf das gerade vor dem Ablegen betindliche Papierblatt 28 und zieht dessen freies Ende unter dem nachfolgenden Greifer 13a und 14a (Fig. 8) durch.
- Fig. 9 zeigt sodann die Stellung. in der d@@ Papterblatt 28 unter dem nachfolgenden Greifer 13d.
- 14a durchgezogen ist. wahrend gleichzeitig der Arm 32 eieder nach oben wandert. um noch vor dem Vorbeigehen des ubernächsten Greifers 13b, 14b nach oben durchzutreten. hierbei das freie Ende des nachtolgenden Paperblattes 28a anhebend (Fig. 10).
- Es wiederholt sich nun der ganze Vorgang von neuem. nur. daß jetzt der zweite Arm 31 der haspel 30 in Tatigkeit tritt. Das vorderste Blatt wird in der erlauterten Art stets frei werdend nach unten geführt. bevor es von den Greifern freigegeben wird, so daß d@eses Ablegen der Blätter immer in der richtigen Retheniologe nacheinandder ohne gegenseitige Storung vor sich gehen kann.
- Um die Leittung der Maschine zu erhöhen, können je nach der Bemessung der Länge der Ketten 3 udn 4 zwei oder auch mehr Greiferserien in den umlanfenden Ketten angeordnet sein.
- Erwahnt sei abschließend noch, daß die Erfindung in threr Ausfuhung nciht an das beschriebene Beispiel gebunden ist. So ist es z. B. auch möglich, die Greiferarme in threr gegenseitigen Entfernung verstellbar vorzusehen, um auch bei unterschiedlicher Blattlange em Staffeln derselben zu vermeiden.
- Ferner ist es mcht notwendig. daß die Greifer die Blatter der Einzelstapel gleichzeitig greifen. Sie können ste auch beliebig nacheinander abnehmen, und die Maschine kann in dieser Weise auch regelbar vorgesehen sein. Ferner ist das angegebene Prinzip entsprechend der Erfindung auch für Maschinen anwendbar, bei denen die Stapel nicht uberemander. sondern nebeneinanderliegen. Auch braucht das Ablegen der Blätter auf den Sammelstapel nicht unbedingt auf einer horizontalen Bahn erfolgen. sondern gegebenenfalls auch auf einer geneigten, bevorzugt leicht ansteigenden oder auch abfallenden Balm.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zum in bestimmter Reihenfolge geordneten selbsttätigen Zusammentragen von in Einzelstapeln befindlichen Blättern, insbesondere unterschiedlicher Struktur, Größe oder Farbe, auf einen gemeinsamen Sammelstapel, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein an den Einzelstapeln (11) und dem Sammelstapel (29) vorbeilaufendes Umlaufsystem (3,4) besitzt. das mit Greifern (13, 14) versehen ist, die so angeordnet zwangsläufig betätigt werden, daß sie beim Vorbeilaufen an den Einzelstapeln von jedem selbsttatig je ein Blatt (28), das ihnen maschinell einzeln. z. B. mittels eines an sich bekannten Anlegeapparates (34). zum Erfassen vorbereitet in den Weg gefrhrt wird. ergreifen, es festhaltend auf dem Weg zum Sammelstapel mit sich führen und dann in der erfaßten Rethenfolge selbsttätig auf diesen zum Ablegen brmgen.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekonnzeichnet, daß die Einzelstapel (11), wie an sich bekannt, ubereinanderliegend angeordnet sind, die umlaufenden Blattgreifer (12 , 13, 14) ."; diesen Stapeln ill vertikaler Richtung VOllkilaufen und (lallll in llorizontale Richtung oder in zur Horizontalen geneigte Richtung umgelenkt weiterlaufen und in diesem Horizontalbereich die mitgeführten Blätter (28) nacheinander auf den Sammelstapel (29) ablegen.3. Vorrichtung nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die umlaufenden Greifer (13, 14) an den Einzelstapeln (11) aufwarts vorbeilaufend vorgeseben sind und die genannten Greifer die am vorderen Rand erfaßten Einzelblätter (28) dann hängend hinter sich herführen, gegebenenfalls schuppenförmig gestaffelt. sofet n clie lAlattlänge größer ist als die gegenseitige Entfernung der übereinanderliegenden Einzelstapel.4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzerchnet. daß AIittel, z B in lorm einer sich drehenden Haspel (30, 31, 32), vorgeschen sind. die bei gestaffelter Heranfuhrung der Einzelblatter (28) bewirken, daß das Ene des vorauslaufenden lAlattes je\veils l ; urz +-or der Ablegestelle am Sammelstapel (29) unter den nachfolgenden gleiter geführt wird. über clem es zuvor liegt.. Vorrichtung nacll Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet daß clie die Blattenden nacll unten umlegende Drehhaspel (30) aus zweif frei tragenden Armen (31. 32) besteht, die, seitlich gehalten angetrichen, wechselweise ständig so zwischen den aufeinanderfolgenden Greifern (13, 14 bzw.13a und 14a) durchlaufetl, daß der eine km jeweils vor de einen Greifersystem nach unten geht und der andere hinter diesem System wieder nach oben durchtritt (Fig. 7 bis 10).6. Vorrichtung anch Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnt, daß als Umlaufsystem eine z. B. durch Zahnräder (2, 5, 6. 7) angetreibene und umgelenkte sowie X orzugsweise noch in Schienen (8, 9, 10) gehalten geführte Kettenanordnung (, 4) diellt, die insbesondere senkrecht zur Umlaufebene seit\värts vorstehende Arme (12) trägt. an denen die Greifer (13, I4) sitzen welche z. B. aus gegeneinanderklappenden Fingergliedern bestehen. die in ihrer Bewegung gesteurert sind durch im Bereich der Kettenführung angeordnete Anschläge (18 bis 26), die ein verschwenkendes Drehen des Greifertragarmes (12. 15) um seine Längsachse bewirken. daclurch eille Veränderung d (r Greiffingerstellung hervorrufend., Vorrichtung flach Anspruch 1 oder einem der folgenden. insbesondere nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet. daß das eine, insbesondere das untere GreiferglieNd (13) starr an seinem Tragarm (I2) sitzt und dieser. Arm mit einem Steuerorgan, z. B in Form eines ebenfalls starr an ihm angebrahcten Winkelbebels (19), versehen ist, welcher mit einem Ansatz (20) ill einer Steuerbahn (21) geführt entlang lciuft, die ihren Abstand zur Lagerachse des Tragarmes (I2) illdert, sO daß dadurch ein Verschwenken dieses starr mit dem Tragarm verbundenen Greifergliedes zur Veränderung seiner das erfaßte Glatt haltenden NVinkelstellung eintritt, dies insbesondere vorgesehen an den Stellen der Umlenkung (5) des Umlaufsystems (3,4).8 Vorrichtung flach Anspruch I oder einem der folgenden und nacll Anspruch G und 7, dadurcll gekennzeichnet, daß das z\veite, insbesondere das olere, zweckmäßig als gebogener Finger ausgebildete Greiferglied (I4) an der Stelle des ihm zugeordneten Einzelblattstapels (11) gegen das untere, starr auf dem Greifertragarm (12) sitzende andere Greiferglied (I3) klappbar ist, indem es an dieser Stelle durch einen unter Federvorspannung (22) stehenden und mit einer Steuermarkierng z. B. in Form eiller Einfallausparung (23, 24, 25, 26), zusammenarbeiten den schwenkhebel (I7) entsprechend betätigt wird.9 Vorrichtung nach Ansprch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das eine, insbesondere das obere Greiferglied (I4) in seiner dem anderen gegenüber gegebenen Schwenkbarkeit vorzugsweise unmittelbar an diesem Greiferglied (I3) gelagert ist und eine zum Greifertragarm (12) parílllele eigene Schwenkachse (I5) lesitzt, die ebenfalls in dell Bereich der Kettenführung (9, 10) geht und dort clen starr mit ihr verlJundenen Schwenkhebel (I7) trägt, welcher die Bewegungssteuerung bewirkt, betätigt durch eine Einfall- oder Auflaufmarkierung (23, 24, 25, 26).10. Vorrichtung nach Anspruch 7 und folgendell, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerhebel (I7, 19) für die zusammenarleitellden Greiferglieder (I3, I4) durch Federzug (22) gegeneinandergezogen vorgesehen sind und sie sich ulld ihre Greiferglieder (I3, I4) demelltsprechend scherenartig schließen, sobald ihre Steuerung (23, 24, 25, 26)) diese Betätigung an der Stelle des zugehörigen Einzelstapels (II) freigibt.II. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifer mit ihren Einzelgliedern (13, 14) auf jedetll Greifertragarm (I2) mehrfach, insbesondere paarweise vorgesehen sind.12. Vorrichtung nach Anspruch I oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das die (, reifertragarme (I2) mit sich führende Umlaufs\stem aus zwei mit gegenseitigem Abstand angeordlleten, parallel verlaufenden Transportketten (3, 4) besteht, die durch die Greifertragarllle miteinander verbunden Silld, für diese so eine stabile Zweipunktlagerung schaffend.I3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifertragarme (12) ill dell Gelenkpunkten der Transportkette (3, um ihre AClISe schwenkbar gelagert sind.14. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifer (I3, I4) mit ihren Tragarmen (12) ill jenem Abstand aufeinan (lerfolgend angeordnet sin (l, der der Entfernung cler Einzelstapel (12) voneinander entspricht. und so viele zu einem Satz zusammengehörende Greifersysteme vorgesehen sind, wie Einzelstapel 11) vorhanden sind.J5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet daß die aufeinanderfolgend zu einem Satz zusamtllengehörenden Greifersysteme (13, 14) so gesteuert sind, daß sine alle ihre Greiffinger mindestens annähernd zugliech schließen. sobald sie gleichzeitig das vorgeförderte oberste glatt (28) jedes Einzelstapels (11) erfassen können, wozu eine gemeinsame Steuerleiste (9) od. dgl. vorgesehen ist, die an der Stelle jedes ILinzelstapels (11) z. 13. gestaffelt eine eigene Steuermarkierung (23, 24, 25, 26) trägt. auf welche nur das diesem Stapel zugeordnete Greifersystem ZUm sCllließenden Blatterfassen zum Ansprechen kommt.16. Vorrichtung nach Anspruch I und folgendell, dadurch gekennzeichnet, daß am Umfang des Umlaufsystems (3, 4) gleichmäßig verteilt zwei ocler mehrere der vorhandenen Hinzelstapelzahl entsprechende (Ireiferserien angebracht sind.17. Vorrichtung nach Anspruch 1 und folgenclen, dadurch gekennzeichnet, daß neben dem Umlaufsystem (3. 4) eine Führungs-oder Steuerungsbahn (2I) fiir die Betätigung der (, reiferglieder (I3, I4) angeordnet ist.18. Vorichtung nach Ansprch 1 und folgenden. daddurhc gekennzeichnet. daß an jener Stelle, an der die Greifer (I3, I4) aus der vertikalen in die horizontale Bahn umlenken, eine die Winkelstellung der Greifer relativ zu ihrer Bewegungsbahn zusätzlich verändernde Greiferverstellung vorgesehen ist.19. Vorrichtung nach Anspruch 1 und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß kurz vor dem Ende der Horizontalbahn des Umlaufsystems (3, 4) ein Anschlag (35) für die Greiferglieder (I3, I4) vorgesehen ist, der deren Öffnung bewirkt, indem er die gegenseitige \ lkelstellung der Greifer durch auflaufenden Schleifnocken (18) entgegen einer Ferderspannung (22) verändert.20. Vorrichtung nach Anspruch I und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden des Sam melstapels (29) als zxveckmäßig etwas geneigter Sehütteltisch ausgeführt ist
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB2591A DE847439C (de) | 1950-03-18 | 1950-03-18 | Vorrichtung zum Zusammentragen von Einzelblaettern auf einen Sammelstapel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB2591A DE847439C (de) | 1950-03-18 | 1950-03-18 | Vorrichtung zum Zusammentragen von Einzelblaettern auf einen Sammelstapel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE847439C true DE847439C (de) | 1952-08-25 |
Family
ID=6952827
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB2591A Expired DE847439C (de) | 1950-03-18 | 1950-03-18 | Vorrichtung zum Zusammentragen von Einzelblaettern auf einen Sammelstapel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE847439C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6182960B1 (en) | 1998-02-27 | 2001-02-06 | Ferag Ag | Apparatus for processing flexible, sheet-like products |
-
1950
- 1950-03-18 DE DEB2591A patent/DE847439C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6182960B1 (en) | 1998-02-27 | 2001-02-06 | Ferag Ag | Apparatus for processing flexible, sheet-like products |
| CH692617A5 (de) * | 1998-02-27 | 2002-08-30 | Ferag Ag | Vorrichtung zum Verarbeiten von flexiblen, flächigen Erzeugnissen. |
| DE19906202B4 (de) * | 1998-02-27 | 2012-12-13 | Ferag Ag | Vorrichtung zum Verarbeiten von flexiblen, flächigen Erzeugnissen |
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