DE847232C - Federtriebwerk mit konstanter Kraft - Google Patents
Federtriebwerk mit konstanter KraftInfo
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Description
- Federtriebwerk mit konstanter Kraft
Zur 1'.1'Ile!llll@' l'lill'r glltl.'n l i;iilgg('ll3i11gkf'It 1)e'1 fe@lerctiiellctieil l'l1r'l-ken i;t cs \\iel:tig, doll 111;t11 die .cll;illliilie \\ irkun iler @crittclerlieheii Antriebskraft \crineidut. .\1n (;angrad soll ein lllii`lichst konstantt's 1)i-(-linic)inellt angreifen. Es sind schon verschiedene 1Asungen dieser _\ufgalte lwkwuu. In erster Linie linder auch heute noch die @chnocke \-crt@-cnlluti@`. Sie ist aber schwierig her- zustellen und intil.i für jede einzelne Triebfeder eigens konstruiert werden, entzieht sich also der Serienproduktion. .\itl.'@crdenl beansprucht sie als Iugmittel@@ctricl>e \-iel I@atlllt. \1<t11 l;rliiit ferner \,o1-1-iilittitl;@c'll. I)ei denen zt@iscliet: Triebfeder und Gangrad eins Ildf>feder eingeschaltet ist. \\-(,Ich(, Uis zii vilwin ge\\ issen Grad L#espatlut gehalten m-ird. \\-;ihrcnd glas üliurschüssige Antriebstnonietit cnt- weller durch eilie I@l'ilnttisl@renisc' oller <furch ein rechteckigem Querschnitt bewickelt, welches im entspannten Zustand geradlinig gestreckte Form zeigt, also bestrebt ist, diese Form anzunehmen. Es wird am unmittelbaren Entspannen dadurch gehindert, daß sein eines Ende mit dem Zylinder, (las andere Ende mit einer Zahnstange fest verhunden ist, welche mit einem auf der Zylinderachse sitzenden Zahnrad im Eingriff stellt. Dabei ist der Teilkreisradius des Zahnrads gleich dem Abstand (per neutralen Faser des Federbands von der Zvlinderachse. Die Zahnstange wird außerdem so geführt, daß sie sich nur geradlinig bewegen kann. Das Entspannen des Federbands ist somit nur noch auf ganz bestimmte Weise möglich. Es muß heim Alllaufen (pes Federbands jedes seiner Teilchen die ganze ihm innewohnende Verformungsetiergie über einen gewissen Wegabschnitt abgeben, was bedeutet, daß die Zahnstange mit konstanter Kraft abgeschoben wird.;:llalmerl; ullscli;illlirli @emaulm viril. Diese T@on- >truktil@nell haben teils Gien Mangel, date sie ihre \ufgal)c nicht xi)lll:omntcii erfüllen, teils sind sie ztt kompliziert und nutzen überdies die L:nc'rgie der Triebfeder schlecht aus. Man liat auch schon ver- sucht, eine Nel)enfeder als Kraftgleichhalter <ler Triebfeder entgenenArken zu lasen, m-as alwr des- halll auf Scli@e ierigkeitett stöl.)t, weil es seht- schwer ist, genau aufeinander al)gestitninte Federn herzu- stellen. lni folgenden ist eitre neuartige 1_;>sttttgsriti@gliCli- !<eit beschrieben, die bei groUier 1''infachheit die ge- nannten Nachteile der bisher bekannten Konstruk- tionen vermeidet. Das Wesen der Frfindung soll an 1land der hig. i crl:itttert \\-erden. Ein walzen- fiirini<ger Kreiszylinder als Federkern ist srhrattliett- linienartig finit einem homogenen Federland von - 1lan kann sogar ein in gewissen Grenzen beliehiges Weg-Kraft-Gesetz einarbeiten indem man die Federbreite oder in beschränktem Umfang die Dicke über die Bandlänge variiert.
- In einem Federhaus für Uhren nitil.l aller die Feder aus Raumersparnisgründen spiralenartig um den Federkern gewickelt werden. Peshalb muß man I:eson(lere Maßnahmen treffen, uni die stückweise Entspannung der Feder zu erreichen.
- Fig. 2 a zeigt (las Federhaus in teilweise abgelaufenem Zustand, nachdem das Aufzugrats und die eine Stirnwand allgenommen sind. Fig.21) einen Schnitt nach A-13 in Fig.2a. Auf der Achse i ist der Fellerkern 2 befestigt, (per (las eilte Ende der Triebfeder 3a, 36, 3c aufnimmt. Einige Windungen der Triebfeder legen sich spiralig (licht aufeinander uni den Fellerkern und bilden so die Innenspirale 3a. Die Triebfeder setzt sich fort im L11)ergangsbogen 3n und legt sich dann in einigen Windungen der Außenspirale 3c an die Innenfläche (pes Reifs .I, an dem auch (las andere Ende der Triebfeder befestigt ist. Die Triebfeder ist nach später zu betrachtenden Gesichtspunkten vorgeformt, sie hat daher das Bestreben, sich zu entspannen und so Innenspirale oller Außenspirale zti verlassen. Damit dies nicht unmittelbar geschehen kann, wird die Triebfeder von neun Lenkrollen in folgender Weise geführt: Drei Lenkrollen, voll (leiten eilte als 5 gekennzeichnet ist, sichern die Innenspirale, während sich 6 und 7 ebenso wie die noch übrigen vier Lenkrollen gegen die Außenspirale legen. Sie sind zu dreien in je einem Lenkrollenrahmen gelagert. Fig. 2c zeigt den Lenkrollenrahmen f; für die (prei Lenkrollen 5, 6 und 7 in Ansicht und I)raufsiclit. Ganz ebenso ist es hei den restlichen, übersichtshalber nicht besonders bezeichneten Lenkiollen. Die Lenkrollenrahmen sind dergestalt, daß die Lenkrollen in jeder Phase des Alllaufs wenigstens in guter Näherung gerade zwischen Innenspirale und Außenspirale Platz finden. \Vie dies trotz (pes veränderlichen Zwischenraums möglich ist, ersieht nian aus Fig.2(1, welche die Begrenzungsflächen voll Innenspirale und Außenspirale in fünf Phasen (pes Ablaufs I bis V in ihrer Stellung
zu den Lenkrollen 5 und () schematisch darstellt. Übrigens sind in Fig. 21) die Lenkrollenrahlnen und Lenkrollen der Deutlichkeit zuliebe nicht vollstän- dig eingezeichnet. Die Achsen der drei Lenkrollen, die die Innenspirale sichern, stehen beiderseits etwas über den Lenkrollenrahinen hinaus und gleiten in radialen Schlitzführungen in den Stirnwänden des Federhauses o. Dieses ist auf der Achse i frei drehbar gelagert und trägt den Abtriebszahnkranz io. Der Reif .1 hat Spielraum gegenüber dem Fe- derhaus und wird lediglich voll der rollengeführten Außenspirale 3c getragen. Auf einem Vierkant der Achse i sitzt ferner das Aufzugrad i i, das in üb- licher Weise mit einem Gesperre atisgertistet ist und wie sonst betätigt \\ ird. Der !\lllauf geschieht null folgendermaßen: Die Achse i mit Federkern und Aufzugrad befindet sich in Ruhe. Die Federwindungen auf der Innenspirale drängen zur Entspannung, welche aller nur dadurch statthaben kann, (laß derL'llergangsl>ogen 36 die Lenkrolle 5 vor sich hertreibt, die die Kraft Tiber ihre Achse und die Schlitzführungen all das Feder- haus abgibt. Der Ül>ergangsllogell wandert uni den Kern herum, so (laß die Innenspirale nach und nach allgetragen wird. !)er Reif 4 u11(1 die Außenspirale bewegen sich dabei frei nach Maßgabe des Über- gangsbogens. Da der Krünimungsradius hei den äußeren Win- dungen der Innenspirale ein gi-<ißerer ist als bei den inneren, muß zur h.rzielting einer konstanten An- triebskraft bei ersteren entweder die Federbreite oller die Dicke gröller sein als bei den letzteren. 1'(an kann sich aller auch dadurch helfen, daß malt der Feder schon vor dein 1?ilil(#gen in (las Feder- haus eitle vorausberechnete spiralenartige Form gibt, was wohl praktisch auch .-im einfachsten zu erreichen ist. Wenn dic hederahmessetngen nach den geometrischen Verhältnissen des Federhauses getroffen sind, ist die Konstanz des Drehniolnents nur noch eine Frage der gleichniiißigen 'Material- beschaffenheit der Feder, wodurch die Mdglichkeit der Serienproduktion erliffllet wird. Ein Gleiten voll Federwin(lullgen aufeinander findet nicht statt; auller der IZollenreillung kommt also keine wesentliche 1Zeibung ins Spiel, und es ist einzusehen, daß diese eilten ziemlich konstanten Einfluß auf die Antriebskraft hat. Der Aufzug kann w@ihreild des Betriebs getätigt werden und geschieht einfach dadurch, daß der Fellerkern durch Drelieli der .-\clise r neu bewickelt \v i rd. Bei entsprechender l@@rmgelluug der Feder kann man sogar ein beliebiges \\'eg-Kraft-(@esetz er- halten. Der Einfluß der Temperatur ist gering. denn der 1:lastizitätsino(ltil w111 Stahl verringert sich mil- ttm 2,5 °/o bei ioo' "f eililleraturerlicihtiri;;. -1a11 l:öntite durch entsprechende Bemessung des- Tenil>e- rattirkonipensation an ller Unruh der hutreffenden Uhr abhelfen. Die beschriebene hat Bedeutung tür P r:izisiorisulirwerlce mit Federantrieh, wie z. 1i. ,;Z ililftscllrollollletC'1. ulld Ilat 11e111 liekatllltell ge@T('ll- über den Vorteil (ler scrie@nnül.tigen Herstellbatkeit und der betr:ichtlichen Raumersparnis hei voller \ustitttzttit@" ( lcr @erlerenerie.
Claims (1)
-
orcltittttg nach Anspruch t dadurch gekennzeichnet, daß ein Federband variabler freite oder Dicke Verwendung findet. 3. Federhaus mit beliebigem Weg-Kraft-Verlauf, bei konstanter Kraft besonders geeignet für Uhren, dadurch gekennzeichnet, claß ein in bestimmter Weise vorgeformtes Federband variabler Breite oder Dicke spiralenartig auf einen Kern gewickelt ist und durch Lenkrollen am unmittelbaren Entspannen gehindert wird. Die Feder kann sich nur dadurch, daß sie die Lenkrollen vor sich hertreibt, Stück für Stück entspannen und legt sich danach spiralenartig weiter außen in einen Reif. Die Lenkrollen sitzen auf Lenkrollenrahmen so, daß sie in Jeder Phase des Altlaufs gerade zwischen Innenspirale Lind Außenspirale Platz finden.PATE\TA\SPR"C.HE: r. Federtriebwerk mit konstanter Kraft, da- durch @ehe»nzcichnet. daß ein homogenes, ge- strccl;tes Federhand schraubenlinienartig auf einen drehbaren %%:tlzenf(*irtni-ett Federkern ge- wickelt ist und vermittels einer Zahnstange oder durch Lenkrollen oder eine ähnliche Vor- richtung so "eführt wird, daß es sich beim Ablaufen Stück für Stück vom gcsI)annten Zu- lud so-seich in (lctt I@:tt(lzttstatid begibt. _. Ferlertricl@:;eri; finit lteliel@ig vorgeschrie- heiwnt \\'c,@-Kraft-\-crlauf, gegenüber der An-
Priority Applications (1)
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| DE847232C true DE847232C (de) | 1952-08-21 |
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| DEK10822A Expired DE847232C (de) | 1951-08-01 | 1951-08-01 | Federtriebwerk mit konstanter Kraft |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE847232C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1044522B (de) * | 1955-08-05 | 1958-11-20 | Tigrett Ind Inc | Spiralfeder und mit ihr versehene Federmotoren od. dgl. |
| DE1229339B (de) * | 1958-05-03 | 1966-11-24 | John Burton Tigrett | Federmotor mit spiralfoermig aufwickelbarer Bandfeder |
| DE1698611B1 (de) * | 1961-11-01 | 1969-09-11 | Ebauchesfabrik Eta Ag | Federmotor fuer Uhren |
-
1951
- 1951-08-01 DE DEK10822A patent/DE847232C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1044522B (de) * | 1955-08-05 | 1958-11-20 | Tigrett Ind Inc | Spiralfeder und mit ihr versehene Federmotoren od. dgl. |
| DE1229339B (de) * | 1958-05-03 | 1966-11-24 | John Burton Tigrett | Federmotor mit spiralfoermig aufwickelbarer Bandfeder |
| DE1698611B1 (de) * | 1961-11-01 | 1969-09-11 | Ebauchesfabrik Eta Ag | Federmotor fuer Uhren |
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