DE847129C - Schraubzwinge - Google Patents

Schraubzwinge

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DE847129C
DE847129C DEP44334A DEP0044334A DE847129C DE 847129 C DE847129 C DE 847129C DE P44334 A DEP44334 A DE P44334A DE P0044334 A DEP0044334 A DE P0044334A DE 847129 C DE847129 C DE 847129C
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DE
Germany
Prior art keywords
shaft
arm
screw clamp
clamp according
fixed
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Expired
Application number
DEP44334A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Doering Jun
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Individual
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Individual
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Publication of DE847129C publication Critical patent/DE847129C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/06Arrangements for positively actuating jaws
    • B25B5/10Arrangements for positively actuating jaws using screws
    • B25B5/102Arrangements for positively actuating jaws using screws with at least one jaw sliding along a bar

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forging (AREA)

Description

  • Schraubzwinge Die Erfindung bezieht sich auf aus Stahl bestehende Schraubzwingen, insbesondere für Schreinerzwecke, die mit einem Schaft versehen sind, der an seinem einen Ende einen festen Zwingenarm aufweist, gegen den das Ende einer Klemmschraube geschraubt wird. die von einem auf dem Schaft verschiebbaren und auf diesem durch Verkanten gehaltenen Arm geführt wird.
  • liei solchen Schraubzwingen wird der feste Zwingenarm in etwa gleicher Form wie der bewegliche Artn, z. K als Tempergußstück oder aus Profilstahl, mit einer um den Schaft greifenden Offnung hergestellt und an dem Schaft durch N ietung od. dgl. befestigt. Es ist auch schon bekanntgeworden, den festen Arm aus einem Stück finit dem Schaft herzustellen, indem der aus gutem honstruktionsstalil bestehende und entsprechend längere Schaft kalt umgebogen wird.
  • Beide Ausführungsformen weisen nur eine beschränkte Widerstandsfähigkeit gegen hohe Anpreßdrücke auf, da der feste Arm früher oder später an der Anschluß- oder Abbiegungsstelle ausreißt, sich verbiegt oder ausknickt und die Zwinge dadurch unbrauchbar wird. Eine so hoch gesteigerte Festigkeit, daß praktisch jeder noch so starke, mit der Hand mittels der Klemmschraube erzeugte Anpreßdruck ohne Verformung von der Zwinge aufgenommen wird, wird überraschender-«-eise erzielt, indem gemäß der Erfindung Schaft und fester Zwingenarm aus hochwertigem Konstruktionsstahl im Gesenk aus einem Stück geschmiedet sind. Die Abbiegungsstelle erhält dabei einen @-erbreiterten Querschnitt, und an dieser Stelle bis etwa zur #Mitte der Länge des festen Arms ist der Querschnitt profiliert, um ihn gegen seitliches Abbiegen zu versteifen. Die Profilierung erfolgt durch Aufsetzung von Rippen, die entweder auf beiden Flachseiten einander gegenüberliegen oder versetzt zueinander angeordnet sind, so daß eine .Art Wellenform entsteht. Der bewegliche Zwingenarm wird ebenfalls profiliert ausgeführt, und zwar vorzugsweise in Kreuzform.
  • Zur Vereinfachung der Herstellung wird bei einer abgeänderten Ausführungsform der feste Zwingenarm nur zusammen mit einem kurzen Teil des Schafts aus einem Stück imGesenkgeschmiedet, auf das der Hauptteil des Schafts stumpf aufgeschweißt wird. Letzterer kann aus gewalztem oder gezogenem Flach- oder Rundmaterial bestehen.
  • Iti der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. i eine Seitenansicht der Schraubzwinge, Fig.2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. i, Fig. 3 eine andere Form dieses Querschnitts, Fig.4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. i, Fig. 5 eine Seitenansicht einer Ausführungsform mit stumpf geschweißtem Schaft, Fig.6 eine dazugehörige Ansicht des festen Arms von unten, Fig. ,- eine Ansicht des beweglichen Arms von oben.
  • Der beliebig lange Schaft -i (Fig. i) besteht aus hochwertigem Konstruktionsstahl mit einer Bruchfestigkeit von über 5o kg/mm2. Sein Querschnitt hat vorzugsweise Rechteckform mit abgerundeten Schmalseiten, jedoch kann er auch kreisförmig sein. Das obere Ende des Schafts ist im Gesenk in zwei oder mehr Arbeitsgängen zu dem festen Arm 2 umgeschmiedet, welcher mit dem vorderen Preßansatz 3 einer mit einem beweglichen Preßteller .4 ausgerüsteten Preßschraube 5 gegenüberliegt. Die Schraube 5 wird von einem beweglichen Arm 6 getragen, welcher mit einem verstärkten Teil 7 den Schaft i umfaßt und auf diesem verschiebbar ist. Durch den Anpreßdruck der Schraube verkantet sich die Öffnung des verschiebbaren Arms gegenüber dem Schaft, wodurch sich jener festklemmt.
  • Schon infolge des warmen Schmiedens im Gesenk, bei dem eine Überanstrengung einzelner Fasern nicht stattfindet, wird die Widerstandsfähigkeit der Zwinge gegen erhöhte Anpreßdrücke wesentlich über die der bekannten Bauarten gebracht. Eine zusätzliche Erhöhung des Widerstandsvermögens wird dadurch erreicht, daß der Querschnitt des Schafts bzw. des Arms an der Anschlußstelle wesentlich verbreitert ist.
  • Um im Bereich dieser Stelle seitliche Ausknickungen auszuschließen, erhält der Querschnitt eine profilierte Form, wie sie beispielsweise in den Fig. 2 bis 4 dargestellt ist. Dabei werden entweder auf beiden Flachseiten zwei oder drei Rippen aufgesetzt, die einander gegenüberliegen, oder die Rippen werden versetzt zueinander angeordnet, wobei die besonders vorteilhafte und leicht herstellbare \Vellenform nach Fig. 3 verwendet werden kann. Der bewegliche Arm,6 erhält zweckmäßig das kreuzförmige Querschnittsprofil nach Fig. :4.
  • Bei der Ausführungsform nach den Fig. 5 und 7 wird die Herstellung dadurch vereinfacht, daß der feste Zwingenarm 2 nur zusammen mit einem kurzen Teil des Schafts aus einem Stück im Gesenk geschmiedet wird. Er weist nur einen Schaftansatz 9 von etwa i bis 2 crn auf. Der Hauptteil des Schafts i wird mittels elektrischer Widerstandsschweißung stumpf aufgeschweißt. Diese Schweißung ist absolut zuverlässig und eine biegung oder ein Abbrechen des Schafts an der Schweißstelle nicht zu befürchten. Die Schmiedearbeit vereinfacht sich dadurch wesentlich; auch werden die erforderlichen Gesetrkforrnen einfacher und billiger. Dazu kommt, daß für den Hauptteil des Schafts gewalztes oder gezogenes Mach- oder Rundmaterial verwendet werden kann.
  • Der bewegliche Arm 6 ist arn Gleitende nach dem festen Arm zu mit einem Absatz to versehen. Hierdurch wird er leichter auf (lern Schaft verschiebbar, und außerdem bleibt seine l@ührung bei gleicher Maulöffnung der Zwinge weiter voni Bereich der Schweißstelle w-eg.

Claims (7)

  1. PATEN TA\SPRfCHE: i. Schraubzwinge snit einem testen tsnd einem beweglichen Zwingenarm, wobei der feste Arm aus einem Stück mit (lern Schaft besteht, dadurch gekennzeichnet. dal3 Schaft ( r ) und fester Zwingenarm (2) aus hochwertigem Konstruktionsstahl aus einem Stück im Gesenk geschmiedet sind.
  2. 2. Schraubzwinge nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Schaft und festes- Arm an der Verbindungsstelle verbreiterte Flachseiten aufweisen.
  3. 3. Schraubzwinge nach Anspruch i oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt an der Abbiegungsstelle und teilweise der des festen Arms (2) profiliert ausgeführt ist, und zwar vorzugsweise mit an den beiden Seitenflächen gegenüberliegenden oder gegeneinander versetzten Rippen.
  4. 4. Schraubzwinge nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Arm (6) im Querschnitt Kreuzform hat.
  5. 5. Schraubzwinge nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekesirizeicliriet, daß der feste Zwingenarm (2) nur zusammen mit einem kurzen Teil (9) des Schafts (s) aus einem Stück im Gelenk geschmiedet ist, auf das der Hauptteil des Schafts stumpf aufgeschweifst ist.
  6. 6. Schraubzwinge nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der stumpf aufgeschweißte Hauptteil des Schafts (i) aus gewalztem oder gezogenem Flach- oder Rundmaterial besteht.
  7. 7. Schraubzwinge nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Arm an der Vbergangsstelle zur Führung auf der <lern Schaftende abgekehrten Seite abgesetzt ist.
DEP44334A 1949-05-31 1949-05-31 Schraubzwinge Expired DE847129C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1024898B (de) * 1953-10-14 1958-02-20 Ritterwerk F Ritter & Sohn Schraubzwinge, insbesondere fuer Kuechengeraete
DE1150629B (de) * 1955-06-30 1963-06-20 E N Eklunds Mek Verkst Ab Anschlagvorrichtung zum genauen Einrichten von Werkstuecken in einer Spannvorrichtung, vorzugsweise in einem Parallelschraubstock
DE1267179B (de) * 1967-02-27 1968-04-25 Erna Fetscher Geb Mayer Dr Med Spannzwinge
DE9404498U1 (de) * 1994-03-17 1994-05-19 Deißler, Hubert, 74842 Billigheim Werkzeug zur Reparatur von Radläufen an Personenkraftwagen oder Kleinbussen

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DE1150629B (de) * 1955-06-30 1963-06-20 E N Eklunds Mek Verkst Ab Anschlagvorrichtung zum genauen Einrichten von Werkstuecken in einer Spannvorrichtung, vorzugsweise in einem Parallelschraubstock
DE1267179B (de) * 1967-02-27 1968-04-25 Erna Fetscher Geb Mayer Dr Med Spannzwinge
DE9404498U1 (de) * 1994-03-17 1994-05-19 Deißler, Hubert, 74842 Billigheim Werkzeug zur Reparatur von Radläufen an Personenkraftwagen oder Kleinbussen

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