DE845752C - Antriebsvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Antriebsvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge

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DE845752C
DE845752C DEB13707A DEB0013707A DE845752C DE 845752 C DE845752 C DE 845752C DE B13707 A DEB13707 A DE B13707A DE B0013707 A DEB0013707 A DE B0013707A DE 845752 C DE845752 C DE 845752C
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DE
Germany
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turbine
driving device
motor vehicles
wheel
blades
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Expired
Application number
DEB13707A
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English (en)
Inventor
Dieter Beitzen
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Individual
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K17/00Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
    • B60K17/04Arrangement or mounting of transmissions in vehicles characterised by arrangement, location or kind of gearing
    • B60K17/10Arrangement or mounting of transmissions in vehicles characterised by arrangement, location or kind of gearing of fluid gearing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02CGAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
    • F02C6/00Plural gas-turbine plants; Combinations of gas-turbine plants with other apparatus; Adaptations of gas-turbine plants for special use
    • F02C6/20Adaptations of gas-turbine plants for driving vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Retarders (AREA)

Description

  • Unter den bekannten Antrieben für Fahrzeuge befinden sich bereits einige, bei denen Turbinen angewendet werden. Zur Übertragung der Turbinendrehung auf die Antriebsräder werden dabei aber Übersetzungsgetriebe und zugehörige Wellen gebraucht.
  • Die Erfindung besteht demgegenüber in der Anwendung sogenannter Felgenturbinen. Darunter sind solche Turbinen zu verstehen, die mit den Felgen des Rades eines Fahrzeuges beliebiger Art unmittelbar und fest verbunden sind. Die Anordnung ist in der Weise vorgenommen, daß die Schaufeln der Turbine als Speichen eines Rades dienen. Die Schaufeln verlaufen wellenförmig von der Radnabe zum Radumfang. Im übrigen bestimmt sich die Form der Schaufeln dadurch, daß sie nicht vom Radumfang, sondern von der Seite aus angeblasen werden. Solche Turbinen sind an sich hekannt. Um die Turbinenschaufeln herum liegt der Reifen, auf dem (las Schienen- oder Straßenfahrzeug fahren soll. Gegebenenfalls wirddieser Reifen gegen llitzeeinwirkung durch abschirmende Stoffe (Asbest) geschützt. Die so geartete Felgenturbine wird als Rad an der Achse des Wagens angeordnet.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung schematisch dargestellt.
  • Fig. i zeigt die Gesamtanordnung an einem Kraftfahrzeug, Fig. 2 ein als Turbine ausgebildetes Fahrzeugrad. Die ausströmenden gespannten Gase wirken wie bei jeder Turbine auf die Schaufeln der Turbine ein und versetzen diese und damit gleichzeitig das bzw. die Räder des Fahrzeuges in Drehung. Die bisher übliche Übertragung der Turbinendrehung auf die Räder mittels-Getriebe und Welle fällt also fort. Die gespannten Gase werden vielmehr von der Erzeugungsquelle durch eine Leitung direkt von der Seite gegen die Turbinenschaufeln geleitet, und zwar in der Richtung, in der sich (las Rad drehen soll. In der Leitung befindet sich ein Schalldämpfer bekannter Art. Die l,rzeuguiigs(Iuelle soll nicht genau bestimmt werden, hauptsächlich wird eine Art Freikolbenmotor in Betracht kommen.
  • Um Vorwärts- und Rückwärtsfalirt zu ermöglichen, haben die Schaufelei eine wellenförmige Gestalt. In Richtung der beiden einander entgegengesetzten Wellentäler laufen zwei einander ebenfalls entgegengesetzte Druckleitungsöffnungen, von denen die eine fier den Rückwärts-, die andere fier den Vorwärtsgang dient. I)as Offnen und Schließen der Leitungen wird voli der Gangschaltung aus durch Hebel und Hähne bewirkt.
  • Die beschriebene Anordnung kann in verschiedenen Punkten eine Änderung erfahren. So kann z.13. das Schaufelrad der Turbine auch angeschraubt sein, um die Erfindung bei bereits gebrauchten Fahrzeugen anzuwenden. Ferner können die einzelnen Schaufeln in inebreren Wellen zu dem Radumfang streben, weine das Fahrzeug mit mehreren Gängen ausgestattet \\--erden soll.
  • Die Felgenturbine bietet gegenüber den bisherigen Vtriel>en folgende Vorteile: Es können wegfallen das Getriebe, die Kurbelwelle, das Differential, die Kupplung und ferner die Bremsen, cla sich im Rückwärtsgang eine Bremsmöglichkeit mit starker Wirkung bietet. Vorteile ergeben sich außerdem bei der Lenkung des Wagens, denn es ist leicht möglich, den Antriel> auf der Innenseite der zu fahrenden Kurve abzuschalten oder sogar den Rückwärtsgang auf dieser Seite einzuschalten.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Antriebsvorrichtung für Kraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, (laß in die Fahrzeugräder selbst Turbinen eingebaut sind. die ohne Übersetzung auf die Räder wirken.
  2. 2. Antriebsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, (1a13 die Radspeichen als Turbinenschaufeln ausgebildet sind.
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