DE845057C - Ungeteilte Fahrdrahtklemme fuer die Fahrleitungen elektrischer Bahnen - Google Patents

Ungeteilte Fahrdrahtklemme fuer die Fahrleitungen elektrischer Bahnen

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Publication number
DE845057C
DE845057C DES741A DES0000741A DE845057C DE 845057 C DE845057 C DE 845057C DE S741 A DES741 A DE S741A DE S0000741 A DES0000741 A DE S0000741A DE 845057 C DE845057 C DE 845057C
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DE
Germany
Prior art keywords
contact wire
contact
undivided
electric railways
wire clamp
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Expired
Application number
DES741A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Karl Teichgraeber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60MPOWER SUPPLY LINES, AND DEVICES ALONG RAILS, FOR ELECTRICALLY- PROPELLED VEHICLES
    • B60M1/00Power supply lines for contact with collector on vehicle
    • B60M1/12Trolley lines; Accessories therefor
    • B60M1/20Arrangements for supporting or suspending trolley wires, e.g. from buildings
    • B60M1/24Clamps; Splicers; Anchor tips

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)

Description

  • Zum Tragen der Fahrdrähte bei elektrischen Bahnen dienen Fahrdrahtklemmen. Diese Klemmen wurden bisher häufig zweiteilig ausgeführt und umfassen mit zwei Klemmbacken den Kopf des Fahr-<Iralits. Die Klemmbacken sind in der Längsrichtung des Fahrdrahts geteilt und werden durch Schrauben zusammengehalten, so daß sie auf diese Weise gegen den Kopf des Fahrdrahts gepreßt werden. An Stelle der Schrauben hat man gelegentlich auch Hohlniete oder Doppel-T-Niete verwendet.
  • Iss ist aber auch die Verwendung ungeteilter Fahrdrahtklemmen bekannt, bei denen die Klemmen um den ganzen Fahrdraht herumgebördelt werden, was aber zeitraubend ist und Anlaß zu Stößen beim Überfahren des Stromabnehmers an den Klemmenstellen gibt.
  • Es ist ferner bereits vorgeschlagen worden, ungeteilte Klemmen zur Fahrdrahtaufhängung zu verwenden, die durch eine an gewissen Stellen vorgesehene Schwächung des Fahrdrahtkopfes.eingeführt und dann in den Rillen zum endgültigen Sitz verschoben werden. Der Nachteil dieser Ausführung besteht in der Schwächung des Fa'hrdrahtkopfes und des für die Durchführung dieser Schwächungen an der Einbaustelle oder bei der Herstellung des Fahrdrahts erforderlichen Zeitaufwandes.
  • Diese Nachteile werden gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß die aus einem Stück bestehende Klemme an ihrer Unterseite zangenförmig ausgebildete, detl Kopf des Fahrdrahts mit Spiel umfassende Klemmenflächen besitzt, die nach dem Einlegen des Fahrdrahts mittels Kerbwerkzeugs befestigt werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. i bezeichnet den F alirdralit, 2 die Fahrdrahtklemme. Diese besteht aus einem Stück, das an seiner Unterseite eine zur Aufnahme des Fahrdrahts dienende Rille besitzt, zangenförmig geteilt und erweitert ist, um den Kopf des Fahrdrahts zu umfassen. Die Öffnung muß an dieser Stelle so groß sein, daß der Fahrdraht ohne Schwierigkeiten eingelegt werden kann. Nach dem Einlegen des Fahrdrahts werden die seitlichen Klemunflächen zusammengedrückt, so daß sie sich eng an die schrägen Seitenfläche» des Fahrdrahtkopfes mit entsprechendem Druck anlegen. Schließlich werden die zweckmäßig nach dem Preßverfahren hergestellten Klemmen an den Stellen .I mittels eines Kerbwerkzeugs deformiert, und auf diese Weise wird eine feste bruchsichere Verbindung mit dem Fahrdraht hergestellt. 1?s empfiehlt sich, die Fahrdrahtklemme an den zum Einkerlen benutzten Stellen 4 schon vor dem Aufsetzen auf den Fahrdraht etwas einzubuchten, damit heim nachfolgenden Arbeiten mit dem Kerl)werkzeug keine zu große Deformationsarbeit zti leisten ist. Zweckmäßig ist es, die Fahrdrahtklemme aus einem :Material herzustellen, das dieselben oder ähnliche Eigenschaften hat wie der Fahrdraht selbst. Man wird daher für die Klemmen vor allem Kupfer verwenden.
  • Die auf diese Weise hergestellten Klemmen zeichnen sich durch geringes Gewicht aus, ferner dadurch, daß überhaupt keine Verschraubungen oder beweglichen Teile vorhanden sind.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Ungeteilte Fahrdrahtklemme für die Fahrleitungen elektrischer Bahnen, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemme an ihrer Unterseite zangenförmig ausgebildete, den Kopf des Fahrdrahts mit Spiel umfassende Klemmflächen besitzt, die nach dem Einlegen des Fahrdrahts mittels Kerbwerkzeugs befestigt werden.
  2. 2. Fahrdrahtklemme nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in der Klemme an der Unterseite eine zur Aufnahme des Fabrdrahts dienende Rille vorhanden ist, deren seitliche, den Fahrdrahtkopf umfassende Klemmflächen (3) gegen den Fahrdraht gepreßt werden.
  3. 3. Fahrdrahtklenime nach Anspruch i und 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmen nach dem Preßverfahren hergestellt werden. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift N r. Zoo 4g4.
DES741A 1949-11-17 1949-11-17 Ungeteilte Fahrdrahtklemme fuer die Fahrleitungen elektrischer Bahnen Expired DE845057C (de)

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DE845057C true DE845057C (de) 1952-07-28

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE800484C (de) * 1949-07-08 1950-11-09 Deutsche Bundesbahn Ungeteilte Klemme zur Aufhaengung, Festlegung und Speisung des Rillenfahrdrahtes elektrischer Bahnen und Strassenfahrzeuge mit Oberleitung

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE800484C (de) * 1949-07-08 1950-11-09 Deutsche Bundesbahn Ungeteilte Klemme zur Aufhaengung, Festlegung und Speisung des Rillenfahrdrahtes elektrischer Bahnen und Strassenfahrzeuge mit Oberleitung

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