DE841868C - Spritzpistole fuer Farben od. dgl. - Google Patents

Spritzpistole fuer Farben od. dgl.

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DE841868C
DE841868C DER4963A DER0004963A DE841868C DE 841868 C DE841868 C DE 841868C DE R4963 A DER4963 A DE R4963A DE R0004963 A DER0004963 A DE R0004963A DE 841868 C DE841868 C DE 841868C
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DE
Germany
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container
liquid
spray gun
air line
line
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DER4963A
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English (en)
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Andre Roche
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/24Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas with means, e.g. a container, for supplying liquid or other fluent material to a discharge device
    • B05B7/2402Apparatus to be carried on or by a person, e.g. by hand; Apparatus comprising containers fixed to the discharge device
    • B05B7/2478Gun with a container which, in normal use, is located above the gun
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/24Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas with means, e.g. a container, for supplying liquid or other fluent material to a discharge device
    • B05B7/2402Apparatus to be carried on or by a person, e.g. by hand; Apparatus comprising containers fixed to the discharge device
    • B05B7/2405Apparatus to be carried on or by a person, e.g. by hand; Apparatus comprising containers fixed to the discharge device using an atomising fluid as carrying fluid for feeding, e.g. by suction or pressure, a carried liquid from the container to the nozzle
    • B05B7/2435Apparatus to be carried on or by a person, e.g. by hand; Apparatus comprising containers fixed to the discharge device using an atomising fluid as carrying fluid for feeding, e.g. by suction or pressure, a carried liquid from the container to the nozzle the carried liquid and the main stream of atomising fluid being brought together by parallel conduits placed one inside the other
    • B05B7/2437Apparatus to be carried on or by a person, e.g. by hand; Apparatus comprising containers fixed to the discharge device using an atomising fluid as carrying fluid for feeding, e.g. by suction or pressure, a carried liquid from the container to the nozzle the carried liquid and the main stream of atomising fluid being brought together by parallel conduits placed one inside the other and a secondary stream of atomising fluid being brought together in the container or putting the carried fluid under pressure in the container

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Spritzpistole zum Austragen von Flüssigkeiten aus einem Behälter, besonders zum Aufbringen von Farbe, Lack oder sonstigen Überzügen auf Flächen aller Art.
Die bisher gebräuchlichen Spritzpistolen werden mit vergleichsweise hohem Druck getrieben und benötigen hierfür ein hochgespanntes Druckmittel, das die Farbe oder sonstige Flüssigkeit nicht nur zerstäubt, sondern sie auch aus einem Behälter in die Zerstäuberdüse fördert. Diese Spritzpistolen sind verhältnismäßig groß und spritzen die Flüssigkeit mit hohem Druck und großer Geschwindigkeit aus, meist unter Bildung eines Flüssigkeitsnebels, der für den Arbeiter gesundheitsschädlich sein kann und bei Verwendung von brennbaren Flüssigkeiten oder Flüssigkeitsbestandteilen die Gefahr einer Entzündung in sich trägt. Das Abspritzen der zerstäubten Flüssigkeit unter sehr hohem Druck ist auch nachteilig, weil die Flüssigkeitströpfchen auf die zu überziehende Fläche buchstäblich aufknallen, statt mit ao so mäßiger Geschwindigkeit aufzutreffen, daß sie einen homogenen Belag von gleichmäßiger Stärke bilden. Obwohl der Betriebsdruck häufig 3 bi,s 4 at beträgt, können meist nur Farben oder sonstige Flüssigkeiten mit leichter Viskosität ausgetragen »5 werden, während sich dickflüssige und zähere Stoffe nicht verarbeiten lassen.
Die Erfindung beseitigt diese Nachteile und bezieht sich auf eine Spritzpistole, die mit vergleichsweise niedrigem Druck arbeiten kann und die sich trotz eines geringen Betriebsdruckes, der nur etwa 0,2 at zu betragen braucht, auch zur Verarbeitung
von dickflüssigen und zähen Stoffen verwenden läßt. Diese Spritzpistole nach der Erfindung kennzeichnet sich durch eine besondere Anordnung und Ausbildung der zusammenwirkenden Teile, insbesondere dadurch, daß der die Farbe oder sonstige Flüssigkeit aufnehmende Behälter oberhalb der Spritzdüse angeordnet ist, so daß die Zuführung der Flüssigkeit aus dem Behälter zur Spritzdüse durch die Schwerewirkung begünstigt wird.
ίο Die Zeichnung zeigt eine im Längsschnitt dargestellte Spritzpistole als Beispiel für die Ausführung der Erfindung.
Das Gerät besteht aus einem pistolenartigen Gehäuse, das unten eine Druckluftzuführungsleitung ι aufweist. Die Wandungen 2, 3 dieser Leitung sind zu einem Handgriff profiliert. Die Zuführungsleitung ι mündet in eine waagerechte Leitung 4 aus, die rohrförmig gestaltet ist und am vorderen Ende einen Düsenkopfs trägt, der einen doppelten Ver-
ao teilungskanal 6, 7 für das Zerstäubungsdruckmittel aufweist. An einem Ansatz 8 des Gerätes ist ein Abzughebel 9 gelagert, der mit einem Stößel 10 das Gehäuse durchsetzt und auf eine Stellstange 11 drückt, die an einer Welle 12 gelagert ist und oben ein ge-
a5 gabeltes Ende 13 aufweist. Am hinteren Ende ist die Leitung 4 durch ein Gewindestück 14 verschlossen, das eine dicht eingeschraubte Regelschraube 15 aufnimmt. In einer Ausnehmung 16 dieser Regelschraube führt sich das hintere Ende einer Stellstange 17, die einen ringförmigen Bund 18 aufweist und eine Druckfeder 19 trägt. Das vordere Ende 170 dieser Stellstange bildet eine Ventilnadel und ist von einer Leitung 20 umschlossen, die an der Durchführungsstelle der Stellstange 17 eine Stopfbüchse 21 aufweist. Von der Leitung 20 ist ein Zuführungsstutzen 22 nach oben ·. abgezweigt, der eine kreisförmige Stützplatte 23 durchsetzt. An dem Rand dieser Stützplatte ist ein abnehmbarer Behälter 24 mittels einer Dichtung lösbar mittels Klemmschraul>en od. dgl. so befestigt, daß kein Austritt von Luft oder Flüssigkeit stattfinden kann. In dem Behälter befindet sich eine Leitung 25, die mit der Druckluftleitung 4 in Verbindung steht und eine Stellstange 26 mit oberer Ventilspitze aufweist, die von dem oberen Arm 27 des Abzughebels 9 betätigt wird. Die Stellstange 26 steht unter Wirkung einer Feder 28, die sich an einem Bund 29 der Stange abstützt.
Die umgestülpte Lage des Behälters 24 und die sich kreuzenden Stellstamgen 17,26, die beide gleichzeitig mittels des Abzughebels 9 betätigt werden, kennzeichnen das Gerät. Für den Gebrauch des Gerätes wird zunächst der Behälter 24 mit der zu verspritzenden Flüssigkeit gefüllt und dann das Gehäuse des Gerätes in umgekehrter Lage mit der Stützplatte 23 auf den Behälter 24 aMichtend befestigt. Darauf dreht man das Gerät in die in der Zeichnung dargestellte Arbeitslage um. Nunmehr läßt man Druckluft mit niedrigem Druck von etwa 150 bis 200 g/cm2 in die Zuführungsleitung 1 einströmen, die in Richtung der Pfeile A durch die Leitung 4 in die Kanäle 6 und 7 des Düsenkopfes 5 weiterfließt und am Düsenkopf ausströmt. Drückt man nun auf den Abzughebel 9 in Richtung des Pfeiles B, so drückt der Stößel 10 auf die Steilhange 11, die mit ihrem gegabelten Kopf 13 die Ventilnadel 17° etwas zurückzieht. Gleichzeitig gibt der Abzughebel 9 mit seinem Arm 27 das untere Ende der Venitilnadel 26 etwas frei, die von der Feder 28 nach unten gedrückt wird in Richtung des Pfeiles B. Die in der Leitung 4 enthaltene Druckluft strömt nunmehr durch die Leitung 25 in den oberen Teil des Gerätes 24, wo die Druckluft in Richtung der Pfeile F auf die Flüssigkeit drückt, die durch die Leitung 22 in die Leitung 20 fließt. Beim Abfließen der Flüssigkeit aus dem Behälter 24 unterstützen sich die Schwerkraft der Flüssigkeit und der Druck der Zerstäubungsluft, der hierbei keine wesentliche und merkbare Verminderung erfährt. Dank der umgekehrten Lage des Behälters läßt sich das Gerät für schwere und leichte Farben oder sonstige Flüssigkeiten verwenden, wobei die Zuführungsleitungen der Zerstäubungsluft einen verhältnismäßig großen Durchmesser aufweisen können. Da der Behälter während der Arbeit vollständig geschlossen ist, kann man das Gerät beim Arbeiten unter jedem beliebigen Winkel in beliebiger Schrägstellung halten. Der geringe Druck der Zerstäubungsluft und ihre besondere Führung am Kopf des Gerätes bringen es mit sich, daß keine Nebelbildung entsteht, so daß das Gerät ohne Maske und ohne Gefährdung des Arbeiters benutzt werden kann. Da das Abspritzen der Flüssigkeit mit mäßigem Druck vor sich geht, bleiben ihre Eigenschaften beim Zerstäuben erhalten, und es entsteht auf der zu bespritzenden Fläche ein sehr gleichmäßiger Überzug. Das kreisförmige Auslaufen der Farbe auf der bespritzten Fläche wird vermieden. Durch die Anordnung des Flüssigkeitsbehälters oberhalb der Zerstäubungsdüse erhält der Schwerpunkt des Gerätes eine solche Lage, daß der Benutzer beim Halten des Gerätes nicht ermüdet, und da nur ein geringer Luftdruck erforderlich ist, kann man für die Lieferung der Druckluft mit einem kleinen Kompressor od. dgl. auskommen.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Spritzpistole für Flüssigkeiten, besonders zum Aufbringen von Farlje, Lack od. dgl. auf Flächen aller Art, bestehend aus einem an eine Druckluftzuführung anzuschließenden, pistolenartigen Gerät, das eine an der Mündung der Druckluftleitung liegende Düse zum Austragen von Flüssigkeit aus einem mit dem Gerät verbundenen, an die Druckluftleitung angeschlossenen Behälter aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeitsbehälter (24) oberhalb der dem Pistolenlauf entsprechenden, die Flüssigkeitsdüse (20) enthaltenden Luftleitung (4) angeordnet ist, dem als Luftzuführung dienenden Handgriff (1, 2, 3) gegenüberliegt und eine aus der Luftleitung (4) abgezweigte, nach oben in den Behälter ragende Leitung (25) aufweist, die an ihrem in den Behälter ausmündenden Ende mit einem den Lufteiiilaß in den Behälter regelnden Nadelventil (26) versehen ist.
2. Spritzpistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät oberhalb der dem
Pistolenlauf entsprechenden Luftleitung (4) eine Befestigungsplatte (23) zum Anbringen eines Behälters (24) aufweist, der in der Gebrauchsstclluiig des Gerätes in umgestülpter Stellung daran befestigt ist.
3. Spritzpistole nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät oberhalb des Handgriffes in seiner dem Pistolenlauf entsprechenden Luftleitung (4) eine die Flüssigkeitsdüse (20) sperrende Ventilnadel (17, 17") aufweist, die an ihrem hinteren Ende eine an einer Stellschraube (15) abgestützte Feder (19) trägt.
4. Spritzpistole nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät einen dem Pistolenabzug entsprechenden Abzughebel (9) aufweist, der mit einem den Handgriff durchsetzenden Stößel (10) die Ventilnadel (17, 17") des Flüssigkeitsventils und mit einem abgewinkelten Ansatz (27) die Ventilnadel (26) des dem Flüssigkeitsbehälter zugeordneten Luftventils steuert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
5056 6.
DER4963A 1950-07-27 1950-12-08 Spritzpistole fuer Farben od. dgl. Expired DE841868C (de)

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LU (1) LU30430A1 (de)
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