DE839995C - Drucklager fuer Saeulenkrane - Google Patents

Drucklager fuer Saeulenkrane

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DE839995C
DE839995C DEM8898A DEM0008898A DE839995C DE 839995 C DE839995 C DE 839995C DE M8898 A DEM8898 A DE M8898A DE M0008898 A DEM0008898 A DE M0008898A DE 839995 C DE839995 C DE 839995C
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DE
Germany
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bearing
thrust bearing
column
axial
vertical
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Expired
Application number
DEM8898A
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English (en)
Inventor
Hellmut Dr-Ing Ernst
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MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/62Constructional features or details
    • B66C23/84Slewing gear
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C19/00Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
    • F16C19/22Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings
    • F16C19/30Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for axial load mainly
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C19/00Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
    • F16C19/54Systems consisting of a plurality of bearings with rolling friction
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16C23/00Bearings for exclusively rotary movement adjustable for aligning or positioning
    • F16C23/06Ball or roller bearings
    • F16C23/08Ball or roller bearings self-adjusting
    • F16C23/082Ball or roller bearings self-adjusting by means of at least one substantially spherical surface
    • F16C23/086Ball or roller bearings self-adjusting by means of at least one substantially spherical surface forming a track for rolling elements
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    • F16C2300/00Application independent of particular apparatuses
    • F16C2300/10Application independent of particular apparatuses related to size
    • F16C2300/14Large applications, e.g. bearings having an inner diameter exceeding 500 mm

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Der drehbare Oberteil eines Säulenkranes ist auf der Säulenspitze mittels eines zentralen Drucklagers gelagert, das die aus Last und Eigengewicht zusammengesetzte Vertikalkraft sowie eine Horizontalkraft aus dem Moment der Last bzw. des Gegengewichts aufzunehmen hat. Eine gleich große, aber entgegengesetzte Horizontalkraft wird von den unteren Drehrollen,' die sich gegen einen Ring in der .Säule abstützen, übertragen.
  • Als Drucklager an der Säulenspitze wird am wirtschaftlichsten ein Axialpendelrollenlager verwendet, das sowohl vertikale als auch horizontale Kräfte gut übertragen kann. Es muß j edoch ein bestimmtes Verhältnis zwischen Horizontalkraft und Vertikalkraft vorhanden sein, damit die Resultierende beider Kräfte nicht außerhalb der tragenden Fläche der Lagerwalzen zu liegen kommt und das Lager zum Kippen oder Aufsteigen bringt. Dieses bestimmte Verhältnis ist nun dann nicht vorhanden, wenn der Kran bei einem verhältnismäßig geringen Eigengewicht eine große Windfläche besitzt. Für solche Fälle ist vorgeschlagen worden, die Lagerung aufzulösen in ein Axiallager zur Aufnahme der Vertikalkräfte und in ein Radiallager zur Aufnahme der Horizontalkräfte. Diese Anordnung ist konstruktiv umständlich, teuer und bereitet erhebliche Schwierigkeiten. Um dies zu vermeiden, wurde der eine Ring des Axialpendelrollenlagers mit wenig Spiel eingebaut, so daß er erst bei großen horizontalen Kräften zur Anlage kommt und diese dann auf die Konstruktion überträgt. Hierdurch wird aber die Lebensdauer dieses wichtigen Lagers herabgesetzt, da unter der Wirkung der großen Horizontalkräfte eine Verschiebung des Axialpendelrollenlagers erfolgt.
  • Diese Schwierigkeiten beim Einbau des zentralen Drucklagers, zweckmäßig ein Axialpendelrollenlager, bei Säulenkranen werden nach der Erfindung dadurch beseitigt, daß die axiale Belastung des Lagers durch eine vorgespannte Feder od. dgl. in einem solchen Maße erhöht wird, daß die Resultierende der Vertikal- und Horizontalkraft innerhalb des zulässigen Abweichungswinkels bleibt, d. h. im äußersten Fall durch den tragenden Kreis der tonnenartigen Lagerwalzen geht oder besser innerhalb desselben bleibt. Hierbei wird die Lebensdauer des Lagers nicht herabgesetzt, da das Lager gegen axiale Belastung sowieso außerordentlich widerstandsfähig ist und die Lagerbelastung sich nunmehr gleichmäßiger auf die Rollen verteilt. Der Platzbedarf desselben ist sehr gering, insbesondere gegenüber der Anordnung eines Axial- und eines Radiallagers. Die Erhöhung der Axialbelastung des Lagers ermöglicht in jedem Falle, daß die Resultierende der Vertikal- und Horizontalkraft innerhalb des zulässigen Abweichungswinkels bleibt. Sie ist mit geringen Mitteln durchführbar und gestattet in allen Fällen die Anwendbarkeit des Säulenkranes, der gegenüber der alten Drehscheibenbauart erhebliche Vorteile aufweist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in einem senkrechten Schnitt durch das zentrale Drucklager eines Säulenkranes dargestellt.
  • Der Säulenkran besteht aus der festen Säule i und dem drehbaren Oberteil 2. Zwischen beiden ist auf der Säulenspitze das zentrale Drucklager 3 angeordnet. Es ist zweckmäßig ein Axialpendelrollenlager, das sowohl Vertikal- als auch Horizontalkräfte gut aufnehmen kann. Die Vertikalbelastung erfolgt durch das Eigengewicht und die Last. Die horizontalen Kräfte entstehen durch das Moment der Last und des Gegengewichts.
  • Damit- nun die Resultierende 4 beider Kräfte innerhalb des zulässigen Abweichungswinkels bleibt, d. h. äußerst durch den Rollenkreis, gegeben durch die Tragstellen 5 der tonnenartigen Lagerwalzen 6, geht oder besser innerhalb desselben bleibt, wird nach der Erfindung die axiale Belastung des Lagers durch eine vorgespannte Feder, eine Tellerfeder 7, erhöht. Diese ist zwischen der durch ein Rohr 8 verlängerten Säulenspitze und dem drehbaren Teil 2 des Kranes angeord-* net. Der obere Teil der Feder stützt sich gegen eine auf das Rohr 8 geschraubte Ringmutter 9 und der untere Teil gegen ein Kugellager io, das auf dem drehbaren Teil 2 befestigt ist. Mittels der Mutter 9 kann die Spannung der Tellerfeder 7 eingestellt werden.
  • An Stelle einer Feder können auch andere Mittel angewendet werden; um die axiale Belastung des Drucklagers zu erhöhen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Drucklager für Säulenkrane, insbesondere Axialpendelrollenlager, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Belastung des Lagers (3) durch eine vorgespannte Feder (7) od. dgl. in einem solchen Maße erhöht wird, daß die Resultierende (4) der Vertikal- und Horizontalkraft innerhalb des zulässigen Abweichungswinkels bleibt.
  2. 2. Drucklager nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem drehbaren Oberteil (2) und der Säulenspitze über dem Axialperidelrollenlager (3) eine Tellerfeder (7) eingeschaltet ist.
DEM8898A 1951-03-17 1951-03-17 Drucklager fuer Saeulenkrane Expired DE839995C (de)

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