DE837645C - Verfahren zur Herstellung von fuer Zwecke der Ernaehrung brauchbaren Erzeugnissen aus Cellulose, Hemicellulosen, Pektine, Eiweissstoffe u. dgl. enthaltenden Pflanzen oder Pflanzenteilen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von fuer Zwecke der Ernaehrung brauchbaren Erzeugnissen aus Cellulose, Hemicellulosen, Pektine, Eiweissstoffe u. dgl. enthaltenden Pflanzen oder Pflanzenteilen

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DE837645C
DE837645C DEP7000A DEP0007000A DE837645C DE 837645 C DE837645 C DE 837645C DE P7000 A DEP7000 A DE P7000A DE P0007000 A DEP0007000 A DE P0007000A DE 837645 C DE837645 C DE 837645C
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DE
Germany
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plant parts
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pectins
cellulose
substances
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Expired
Application number
DEP7000A
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English (en)
Inventor
Dr Joseph Nuesslein
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GEA Group AG
Original Assignee
Metallgesellschaft AG
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23LFOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PREPARATION OR TREATMENT THEREOF
    • A23L19/00Products from fruits or vegetables; Preparation or treatment thereof
    • A23L19/10Products from fruits or vegetables; Preparation or treatment thereof of tuberous or like starch containing root crops

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nutrition Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Seeds, Soups, And Other Foods (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von für Zwecke der Ernährung brauchbaren Erzeugnissen aus Cellulose, Hemicellulosen, Pektine,- Eiweißstoffe u. dgl. enthaltenden Pflanzen oder Pflanzenteilen E s ist bekannt, daß die Ausnutzung von Pflanzen oder Pflanzenteilen bei der Verdauung deshalb unvollständig bleibt, weil die sogenannten Rohfasern, welche aus Cellulose, Hemicellulosen, Pektinen, Eiweißstoffen usw. bestehen, nicht weit genug abgebaut und deshalb vom Körper nicht ganz ausgenutzt werden. Der Nährwert z. B. der Gemüse wird dadurch erheblich herabgemindert.
  • Es wurde nungefunden,daßes möglich ist,Pflanzen oder Pflanzenteife, welche Cellulose, Hemicellulosen, Pektine, Eiweißstoffe u. dgl. enthalten, für die Zwecke der Ernährung dadurch wertvoller zu machen, daß das zweckmäßig zerkleinerte Material mit Säuren, zweckmäßig unter Zusatz reduzierender Substanzen getränkt, sodann zweckmäßig bei höherer Temperatur der Hydrolyse bis zu -einem gewünschten Grade unterworfen und gegebenenfalls getrocknet und/oder erhitzt bzw. geröstet wird.
  • Als Ausgangsstoff für das Verfahren gemäß der Erfindung kommen u. a. in Betracht die verschiedenen Futterkräuter und -gräser, die Wurzeln der Beta- und Brassikaarten, insbesondere Zucker- und Futterrüben, Raphanus, Gurken und Kürbis, Karotten und Schwarzwurzeln, Cichorie, Kartoffeln sowie die verschiedenen Stengel- und Blattgemüse.
  • Als Säuren können die verschiedensten organischen und anorganischen Säuren oder säureabspaltenden Stoffe, die für die menschliche Ernährung unschädlich sind, verwendet werden. Auch Mischungen dies-er Stoffe sind anwendbar. ZurVermeidung vonVerfärbungen des behandelten Gutes empfiehlt sich in manchen Fällen ein Zusatz reduzierender Mittel, z. B. von schwefliger Säure oder ihren Salzen. Auch können für den Aufschluß andere reduzierende Säuren, gegebenenfalls in '.\lischung mit anderen reduzierenden Stoffen, verwendet werden. Das Tränken mit Säuren u. dgl. kann in an sich bekannter Weise durch Einlegen, Übergießen, Druckbehandlung, Durchleiten des Tränkmittels in gasförmigem Zustand od. dgl. Behandlung in der Wärme, bei gewöhnlicher Temperatur oder in der Kälte erfolgen.
  • Die Erzielung eines Quellzustandes, der den Aufschluß befördert, und eine Beseitigung unangenehm riechender und schmeckender Substanzen lassen sich beispielsweise durch bloßes Erhitzen, Überbrühen, Kochen, Dämpfen oder Durchblasen von Dampf unter normalem Druck, (Überdruck- oder Vakuum beschleunigen. Diese Maßnahmen können in das Verfahren gemäß der Erfindung an beliebiger Stelle eingefügt werden. Durch Trocknung oder Erhitzung bei Temperaturen von etwa 5o bis 8o' C werden die Rolifas-erstoffe durch die genannten Chemikalien abgebaut. Im Bedarfsfalle kann durch eine höhere oder länger dauernde Temperatureinwirkung der Abbau beliebig gesteigert werden. Doch genügt in manchen Fällen eine Einwirkung der Bäder bei niedrigerer Temperatur in längerer Zeitdauer. # Durch diese Variierungsmöglichkeiten erwächst für das Verfahren gemäß der Erfindung der weitere Vorteil, daß sich die Beschaffenheit der Erzeugnisse nach Wunsch in ziemlich weiten Grenzen ändern läßt.
  • Bei dem Verfahren gemäß der Erfindung können alle wertvollen festen und flüssigen Bestandteile im Material gelassen werden.
  • Es kann vorkommen, daß sich bei der Trocknung Saft aus dem zu trocknenden Gut abscheidet, was die Durchführung der Trocknung unter Um-,;tanden stören kann. Es hat sich aber gezeigt, daß die Schwierigkeiten, die durch die Ausscheidung von Flüssigkeiten bei der Trocknung, Erhitzung oder Röstung auftreten können, dadurch sicher beseitigt werden, daß bereits getrocknetes oder geröstetes bzw. erhitzt-es Gut den zu trocknenden Stoffen in geeigneten Mengenverhältnissen zugesetzt wird. Auf diese Weise lassen sich auch andere in das Verfahren einzuführende flüssige oder hall)-flüssige Stoffe in einfachster und sicherster Weise dem zu behandelnden iGut beimischen, 'Man kann jedoch auch eine Trennung der festen und flüssigen Bestandteile vornehmen, die festen Bestandteile erfindungsgemäß für sich weiterverarheiten und verwenden, den Saft aber unverändert oder eingedickt bzw. invertiert anderweitig verwerten oder ihn wieder in den gleichen oder anderen als den ursprünglichen Mengenverhältnissen mit den festen Bestandteilen vereinigen.
  • Die Menge der angewandten Säuren richtet sich nach der Art der Aufarbeitung. Doch soll die Menge der Säure nicht so groß sein, daß sie das Endprodukt ungünstig beeinflußt. Gegebenenfalls kann die Säure nachträglich abgestumpft werden.
  • Das Verfahren ist auch auf solches Material anwendbar, aus dem schon andere Komponenten, wie z, B. Zucker aus Zuckerriibünschnitzel, ganz oder teilweise entfernt worden sind.
  • Durch die Erfindung wird z. B. aus der schlecht schmeckenden und schlecht verdaulichen Futterrübe ein Produkt erhalten, das bei angenehmem Geschmack sehr leicht verdaulich ist und eine willkommene Verbesserung der Ernährungslage ermöglicht.
  • Es läßt sich beispiels-,veise als solches oder als Zutat zu Brot oder anderem Gebäck, Soßen, Puddings, als Füllmittel für Marmelade, Fruchtsäfte usw. und als Zumischung zu anderen Speisen verwenden.
  • Die erfindungsgemäßen Erzeugnisse können durch weitere Zusätze in bekannter Weise, z. B. Gewürze, Zucker und Nährstoffe, Konscrvierungsmittel,Vitaminpräparate, Medikamente, Farbstoffe oder den sonst in der Küche üblichen Zutaten, weiter beeinflußt werden. B c i s p i e 1 e i. Gesäuberte, gewaschene und geschälte Futterrüben werden zu Schnitzeln zerkleinert. ioo kg des zerkleinerten Materials werden mit 0,35 kg Ameisensäure gut durchmischt, dann wird bis zum Verschwinden des Saftes unter gtitcni Rühren gekocht und danach so lange Dampf durchgeblasen, bis im Destillat jeglicher Rübengeruch verschwunden ist. Das Produkt wird sodann bei 50 bis 6o' getrocknet. Es stellt eine krümelige, süß und angenehm schmeckende #Substanz dar, die für sich oder in anderer Zubereitung genossen werden kann.
  • 2. Gesäuberte, gewaschene und geschälte weiße Rüben werden zu Würfeln von etwa o,5 cm Kantenlänge zerkleinert. ioo kg dieses Materials werden mit einer Lösung von 0,285 kg Natriumpyrosulfit (Na2S20.) und mit 0,2#01,9 37%iger Salzsäure gut gemischt. Die Mischung wird bei 56 bis 70' getrocknet und das getrocknete Produkt bei etwa 8o bis gol bis zur leichten Bräune geröstet.
  • 3. 1 kg Himbeersaft wird mit ioo g der nach Beispiel 2 gewonnenen, fein gemahlenen Substanz gut gemischt. Unter Quellung entsteht schon bei gewöhnlicher Temperatur und schneller bei kurzem Erhitzen ein streichfertiges wohlschmeckendes Produkt.
  • 4. Das nach Beispiel 2 hergestellte Trockenprodukt wird vor der Röstuing mit ioo% Wasser bis zum gleichmäßigen Durchquellen versetzt und darauf bei 105#'.'C 1/2 Stunde gedämpft. Es entsteht eine ziemlich helle Ware mit deutlich malzigem Geschmack, die zerkleinert oder als Extrakt für sich mit Zucker oder in Verbindung mit anderen Stoffen verwendet werden kann.
  • 5. In gleicher Weise mit nur _#o% 11,0 versetzte getrocknete Schnitzel, wofür natürlich auch entsprechend weniger igetrocknete Schnitzel eintreten können, werden 30 Mitnuten bei 125" C Mit Dampf behandelt. Es resultiert eine dunklere Wart mit reichlich karamelähnlichen Stoffen von hohem Wohlgesclunack, die ganz, gemahlen oder in Extrakt-e, form in Verbindung m,it Zucker, Kakao, Gewürzen, Gärungsg.etränkün usiw. verwendet werden kann.
  • el Durch Nachrösten an der Luft lassen sieh diese Typen noch weiter variieren.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfaliren zur Nerstellung von für Zwecke. der Erniffirung brauchbaren Erzeugnissen aus Cvllulose, lleinicellulosen, Pektine, Eiweißstoffe u. dgl. cntlialtünden Pflanz-en oder 1)flanzenteilen, dadurch gekennzeichnet, daß die ",c,-cl)eneiifalls zerkleinerten Pflanzen ode r Pflanzenteile, zweckmäßig unter Zusatz reduzierender Substanzen, mit für die menschliche Ernährun- nicht schädliäen Säuren getränkt, sodann zweckmäßig bei höherer Temperatur der Hydrolyst unterworfen und gegebenenfalls ge- trocknet und/od-ererhitzt, z. B. geröstet, werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruchi, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herstellung genußfertiger Zubereitungen oder Speisen, wie Pasten, Gebäck, Puddings, Soßen, marmeladeähnlichen Mischungen u. dgl., die nach Anspruch i gewonnenün Erzeugnisse mit Fruchtsäften oder ähnlichen flüssigen oder halbfliissigen Stoffen und gegebenenfalls weiteren Zugaben gem-ischt werden.
DEP7000A 1948-10-02 1948-10-02 Verfahren zur Herstellung von fuer Zwecke der Ernaehrung brauchbaren Erzeugnissen aus Cellulose, Hemicellulosen, Pektine, Eiweissstoffe u. dgl. enthaltenden Pflanzen oder Pflanzenteilen Expired DE837645C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2374855A1 (fr) * 1976-12-24 1978-07-21 Bayer Ag Produit alimentaire a base de betterave
FR2382866A1 (fr) * 1977-03-08 1978-10-06 Bayer Ag Procede pour ameliorer la coloration des cossettes de betterave
EP0037454A3 (de) * 1980-04-05 1982-10-06 Paul Haberl Verfahren zur Herstellung von Teig- und Backwaren
EP0061710A3 (de) * 1981-03-24 1983-08-10 Petra Nachtsheim Kau- und schluckbares Ballaststoffpräparat, Verfahren zu seiner Herstellung und seine Verwendung

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FR2382866A1 (fr) * 1977-03-08 1978-10-06 Bayer Ag Procede pour ameliorer la coloration des cossettes de betterave
EP0037454A3 (de) * 1980-04-05 1982-10-06 Paul Haberl Verfahren zur Herstellung von Teig- und Backwaren
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