DE837637C - Vorrichtung zum Bearbeiten der Bremsbelaege von Backenbremsen - Google Patents

Vorrichtung zum Bearbeiten der Bremsbelaege von Backenbremsen

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DE837637C
DE837637C DEST347A DEST000347A DE837637C DE 837637 C DE837637 C DE 837637C DE ST347 A DEST347 A DE ST347A DE ST000347 A DEST000347 A DE ST000347A DE 837637 C DE837637 C DE 837637C
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DE
Germany
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tool
rotation
axis
brake
drive shaft
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Expired
Application number
DEST347A
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English (en)
Inventor
Friedrich Gaertner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stiebling & Co Geb
Original Assignee
Stiebling & Co Geb
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q17/00Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools
    • B23Q17/22Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools for indicating or measuring existing or desired position of tool or work
    • B23Q17/2233Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools for indicating or measuring existing or desired position of tool or work for adjusting the tool relative to the workpiece
    • B23Q17/2275Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools for indicating or measuring existing or desired position of tool or work for adjusting the tool relative to the workpiece of a tool-axis relative to a workpiece-axis
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q9/00Arrangements for supporting or guiding portable metal-working machines or apparatus
    • B23Q9/0014Portable machines provided with or cooperating with guide means supported directly by the workpiece during action
    • B23Q9/0021Portable machines provided with or cooperating with guide means supported directly by the workpiece during action the tool being guided in a circular path

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Bearbeiten der Bremsbeläge von Backenbremsen Die I?rfindungbetrifft eine Vorrichtung zum Bearbeiten des 13reinsbelages, insbesondere von Inneirl>ackenl>remsen, zu dem Zwecke, der Oberlläclie des 13remslielages eine genau zylindrische Form zu geben, so daß der Bremsbelag möglichst auf seiner ganzenl##liiche an der zylind.rischenInnen-\randung der 13renistroniniel anliegt.
  • Erfindungsgemäß wird hierzu ein spanabhebendes Werkzeug verwendet, das an ,der Radwelle, vorzugsweise dem :'lntriebsflanscli des Rades, zweckmäßigei-w,eise unter Verwendung der dort angeordneten Schraubenbolzen provisorisch befestigt wird und hei gleichzeitiger Drehung der Radwelle über den Bremsbelag der liinw-eg(,efü'hrt wird, die vor dem Abnehmen der 13renistrommel mit deren Innenfläche in Berührung gebracht worden sind'. Alsdann wird das Bearbeiten des Bremsbelages mit dem auf der Rad-welle angeordneten spanal)hebenden Werkzeug nach jedesmaliger geringer Außenverstellung der Bremsbacken so lange fortgesetzt, bis praktisch der gesamte Bremsbelag die Oberfläche eines Zylindermantels aufweist, der der Innenfläche der Bremstrommel entspricht.
  • Die Erfindung ermöglicht insbesondere die Bearbeitung von eingebauten Innenbackenbremsen von Kraftwagen jeder Art, welche nach Entfernen des Rades und der Bremstrommel überfräst werden können, so daß sie in ihrer ganzen Länge an der Innenfläche der Bremstrommel anliegen oder, wie man sagt, in ihrer ganzen Länge tragen.
  • Es ist bekannt, daß schlechte und ungleich;. Bremswirkung .sowie das Quietschen und das sog. Schreien der Bremsen in erster Linie darauf zurückzuführen ist, daß der Bremsbelag nicht auf seiner ganzen Länge an der Innenseite der Bremstrommel aufliegt. Der Bremsbelag liegt nur dann auf seiner ganzenAußenfläche an der zylindrischen Innenfläche der Bremstrommel an, wenn er im Bremszustand eine zylindrische Oberfläche aufweist, die dem Innendurchmesser der Brenistrommel entspricht.
  • Mit den ;bisher üblichen Methoden, dem sog.Anpassen und Auftuschieren der :Bremsen konnte dieses Ziel in den seltensten Fällen auch nur annähernd erreicht werden. Darüber hinaus ist keine Vorrichtung bekannt, die diese Anpassung der Außenfläche des Bremsbelages an dem lichten Durchmesser der Bremstrommel in wirklich einwandfreier Weise und dazu noch innerhalb kurzer Zeit durchzuführen gestattet.
  • Die Vorrichtung ist :beispielsweise mit einem Scheibenfräser ausgestattet, der an einem Haltearm od. dgl. angeordnet ist, der vorzugsweise mittels der an dem Antriebsflansch des Laufrades angebrachten Schraubenbolzen an der Radwelle befestigt wird.
  • Zwecks Amvendung der Vorrichtung wird das ltad und die Bremstrommel durch Lösen der entsprechender Muttern von dem Antriebsflansch entfernt, nachdem zuvor die Bremsbacken so weit verstellt wurden, daß .sie gerade an der Innenfläche der Bremstrommel anliegen. Alsdann wird der den Scheibenfräser tragende Haltearm, vorzugsweise unter Verwendung der Schraubenbolzen des Antriebsflansches, an diesem befestigt, wobei die Länge des Haltearmes so eingestellt wird, daß der Scheibenfräser eben gerade unter Berührung der äußersten Stellen des Bremsbelages über diesen hinweggeführt werden kann.
  • Die Achse des Scheibenfräsers wird möglichst radial zur Radachse eingestellt, und der Apparat hei rotierendem Scheibenfräser, der vorzugsweise mittels Handkurbel od. dgl. angetrieben wird, aber selbstverständlich auch mittels einer biegsamen Welle durch Motor angetrieben werden kann, mit der Radwelle gedreht, wobei der Fräser über den Bremsbelag hinweggeführt wird, so daß diejenigen Teile des Bremsbelages, die über einen Zylindermantel hinausragen, der der Oberfläche der Bremstrommel entspricht, abgenommen werden können.
  • Alsdann wird in kleinen Schritten von beispielsweise o,i .mm der Bremsbelag durch entsprechendes Ausschwenken der Bremsbacken nach außen bewegt. Das Ausschwenken der Bremsbacken erfolgt in an sich bekannter Weise durch Betätigen der an den Bremsbacken angeordneten Exzenter und bei Bremsen mit automatischer Bremseinstellung durch allmähliches Durchdrücken des 13remspeclals, beispielsweise mittels einer durch Schraubengewinde od. d@gl. in .seiner Länge verstellbaren Stütze, die einerseits am Pedal, andererseits am Boden des Kraftwagens aufliegt.
  • Das Ausschwenken der Bremsbacken wird unter jedesmaligem dazwischenliegenden Überfräsen des Bremsbelages so lange fortgesetzt werden, bis der Bremsbelag eine zylindrische Mantelfläche aufweist, so daß er vollständig oder nahezu vollständig trägt.
  • Alles Nähere über die Erfindung wird sich aus der nachfolgenden Beschreibung in Veribindung mit der Zeichnung ergeben, auf der ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung dargestellt ist.
  • Im einzelnen zeigt Fig. i eine schematische Vorderansicht einer Innenbackenbremse mit einem an dem Antriebsflansch des Rades befestigten Bremsbandfräsapparat gemäß der Erfindung; Eig. 2 eine Seitenansicht der Fig. i teilweise im Schnitt und in etwa natürlicher Größe.
  • An einem freien Ende des mit einem Längsschl,itz i versehenen Haltearmes 2 ist das Getriebegehäuse 3 angeordnet, an dessen der Radachse zu-'gewandter Schmalseite die Frässcheibe 4 mit der Arbeitsfläche 4 herausragt.
  • Der Haltearm 2 ist an dem mit Schraubenbolzen 5 versehenen Antriebsflansch 6 des Rades mittels einer der zur Befestigung des Rades vorhandenen Kugelbundmutter 7 an einem Schraubenbolzen 5 befestigt. Der Antriebsflansch 6 dreht sich um die Radachse 22.
  • Das Getriebegehäuse 3 weist an seinen .beiden Seiten (vgl. Fig. 2) je einen Lagerflansch 9 und io auf; mittels des Lagerflansches 9 wird das Getriebegehäuse 3 an dem freien Ende des Haltearmes 2 gehaltert. Zu diesem Zwecke ist der Haltearm 2 mit einer entsprechenden Bohrung und dem Schlitz i versehen, welcher durch die Schraube i i zusam:mengekiemmt wenden kann. Dadurch werden die gabelförmigen Backen von beiden Seiten an den Lagerflansch 9 des Getriebegehäuses 3 gepreßt.
  • Der am Lagerflansch 9 angeordnete Wellenstummel kann in geeigneter Weise mit der Handkurbel 12 gekoppelt werden.
  • Die in dem Lagerflansch 9 gelagerte Welle 13 trägt ein Kegelrad 14, welches direkt mit dem auf der Welle 15 des Scheibenfräsers 4 befestigten Kegelrad 16 kämmt. Wenn eine noch größere Übersetzung zwischen Antriebskurbel und Scheibenfräsergewünscht wird, kann vor das Kegelrad 14 noch ein Stirnradgetriebe angeordnet werden, andern dann die Antriebskurbel angreift.
  • Das Übersetzungsverhältnis der Antriebskurbel zum Scheibenfräser 4 kann dann verändert werden, je nachdem, ob die Antriebskurbel mit der Welle 13 oder mit der Welle des Vorgeleges verbunden wind. Bei der in Fig.2 dargestellten Anordnung führt der Schei;benfräser 4 im Verhältnis zur Handkurbel eine verhältnismäßig schnelleDrAung aus.
  • Wie aus den Fig. i und 2 ersichtlich ist, liegt die Frässcheibe 4 an der Außenfläche der Bremsbeläge 17 und 18 auf, die durch entsprechendes Ausschwenken der Bremsbacken i9 und 2o nach jedesmaldgem Überfräsen so lange nach außen bewegt werden, bis die Bremsbeläge 17 und 18 auf ihrem ganzen Umfang tragen.
  • Durch Anordnung eines herausnehmbaren Zeigers 2i am Getriebegehäuse 3 kann im Gebrauch die radiale Einstellung des Fräsers überprüft werden. Damit die Abfräsvorrichtung für möglichst viele Wagentyl>eu verwendet werden kann, ist der Haltearm 2 mit verschiedenen Bohrungen 23 zur Befestigung mittels Schraube 5 versehen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. \-orrichtung zum Bearbeiten der Oberfläche der auf ausschwenkbaren Bremsbacken .bei lnnenl)acketiliremsen, insbesondere hei Kraftwagen, befestigten Bremsbeläge mit einem im Abstand des Radius der Innenseite der Bremstrommel an der zu bearbeitenden Oberfläche angreifenden spana,blieliendeti Werkzeug, z.13. eine Feile, Raspel, Schleifscheibe, ein Fräser od. dgl., gekennzeichnet durch einen um die Drehachse (22) der Antriebswelle des Laufrades drehbar angeordneten, vorzugsweise an den Schraubenbolzen (5) des auf der Antriebswelle sitzenden Antriebsflansches (6) bei abgenommenem Laufrad lösbar befestigten und seitlich des ßremsbackenträgers angeordneten haltearm (2), an dessen freiem Ende das Werkzeug (4) mit seiner Arbeitsfläche (4 ') in einem Abstand (a) von der Drehachse (22) befestigt ist, der dem Radius des Innendurchmessers der ßreinstrommel entspricht.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, claß der Haltearm eine oder mehrere im gegenseitigen Abstand angeordnete Befestigungslöcher (23) aufweist.
  3. 3. Werkzeug in der Vorrichtung nach Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch eine rotierende Feil-, Fräs- oder Sc'hleifsclieilbe (4), deren Drehachse senkrecht zur Oberfläche des Bremsbelages (17), z. B. bei zylindrischer Innenfläche der BremstromTnel senkrecht zur Drehachse (22) des Haltearmes steht.
  4. 4. Werkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, d.aß das Lager (9) für die Antriebswelle (15) auf dem Halteartri befestigt und der Abstand des Lagers von der Drehachse (22) verstellbar ist.
  5. Antrieb für das Werkzeug nach Anspruch 3 und .4 mit einer die Drehachse des Werkzeuges bildenden Antriebswelle, dadurch gekennzeichnet, daß an deren Ende eine Handkurbel angebracht ist. '
  6. 6. Antrieb nach Anspruch 5, gekennzeichnet .durch ein vor der Antriebswelle des Werkzeuges in bekannter Weise in einem GetriebegAäuse (3) angeordnetes Übersetzungsgetriebe, z. B. ein Winkelgetriebe (14, 16).
  7. 7. Antrieb nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die die Räder des ÜbersetzLingsgetriebes tragenden Wellen (13, 15) walilwe ise über ihre in der Gehäusewand angeordneten Lager (4, 9) hinaus verlängert sind und das Wellenende als Antriebswelle ausgebildet ist. B. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, d4 B hei am freien Ende des Haltearmes fest angebrachtem Lager (9) am Getriebegehäuse (3) ein auswechselbarer, mit einer dem jeweiligen Innendurchmesser der Bremstrommel angepaßten Skala versehener Stab (21) zum Einstellen des Abstandes der Arbeitsfläche des Werkzeuges von der Drehachse vorgesehen ist.
DEST347A 1949-12-09 1949-12-09 Vorrichtung zum Bearbeiten der Bremsbelaege von Backenbremsen Expired DE837637C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE971366C (de) * 1952-12-16 1959-01-15 Daimler Benz Ag Verfahren zum Anpassen und Einlaufen des Bremsbelages
FR2614225A1 (fr) * 1987-04-27 1988-10-28 Framatome Sa Dispositif de reglage de la position de travail d'une machine d'usinage d'un chanfrein et utilisation de ce dispositif.
DE19712205A1 (de) * 1997-03-24 1998-10-01 Itt Mfg Enterprises Inc Herstellverfahren für eine Trommelbremsbacke

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