DE836653C - Magazinumschaltvorrichtungen fuer Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen - Google Patents

Magazinumschaltvorrichtungen fuer Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen

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DE836653C
DE836653C DEP29206A DEP0029206A DE836653C DE 836653 C DE836653 C DE 836653C DE P29206 A DEP29206 A DE P29206A DE P0029206 A DEP0029206 A DE P0029206A DE 836653 C DE836653 C DE 836653C
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DE
Germany
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magazines
hand lever
lever
arm
disc
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Expired
Application number
DEP29206A
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur Staniland Hayward
Richard Henry Scott
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Linotype and Machinery Ltd
Original Assignee
Linotype and Machinery Ltd
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41BMACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
    • B41B11/00Details of, or accessories for, machines for mechanical composition using matrices for individual characters which are selected and assembled for type casting or moulding
    • B41B11/06Storage devices for matrices or space bands

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  • Accommodation For Nursing Or Treatment Tables (AREA)

Description

  • Magazinumschaltvorrichtungen für Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen und insbesondere auf Maschinen mit einer größeren Anzahl von Magazinen, die in einem einstellbaren Schaltrahmen so untergebracht sind, daß ein oder mehrere der Magazine in Verbindung mit einer Sammel-und einer Ablegevorriehtung gebracht werden können. Gegenstand der Erfindung ist es, eine verbesserte Anordnung zum Herbeiführen der Einstellung der Magazine in ihrer Arbeitslage vorzusehen.
  • Bei Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen ist bereits vorgeschlagen worden, eine Bedienungskurbel zu verwenden, mittels welcher die Magazine eingestellt werden können, und eine Anordnung vorzusehen, die zum Festlegen der Magazine dient, während die freigegebenen Magazine durch Bewegen der Handkurbel in eine andere Stellung gebracht werden können.
  • Bei Maschinen, die außer dem Hauptmagazinstapel weiterhin einen Hilfsmagazinstapel aufweisen, ist ferner vorgeschlagen worden, zusätzlich zur Bedienungskurbel eine besondere Wähleranordnung vorzusehen, die von Hand betätigt werden kann, um die Handkurbel mit einer von zwei Kupplungen zu verbinden, die jeweils mit den Übertragungsorganen zum Verstellen der Magazinstapel verbunden sind, wobei die Wähleranordnung gleichfalls die Vorrichtung zum genauen Einstellen der Magazine in die Arbeitsstellung betätigt.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine Matrizensetz- und Zeilengießmaschine, die eine größere .\nzahl einstellbarer und in ihrer Stellung verriegelter Magazine aufweist, mit einer Schaltvorrichtung ausgestattet, die mit einem Kupplungsteil in oder außer Eingriff gebracht «erden kann. Dieses ist mit einer Übertragungsvorrichtung zum Heben und Senken der Magazine verbunden, wobei diese Bewegungen von der Schaltvorrichtung dadurch hervorgerufen werden, daß man diese mit dem Kupplungsteil in Eingriff bringt, während gleichzeitig Mittel zum Freigeben der Magazine durch den Eingriff der Schaltanordnung mit dem Kupplungsteil betätigt werden, um das Auslösen der Magazine herbeizuführen und deren freie Bewegung zti ermöglichen.
  • Weiterhin soll eine Matrizensetz- und Zeilengießmaschine, die mit einer llelirzahl von einstellgaren und in Arbeitsstellung verriegelten Hauptmagazinen und einer Mehrzahl ebenfalls einstellbarer Hilfsmagazinen versehen ist, die in gleicher \\'eise in Arbeitsstellung verriegelt «-erden, gemäß der Erfindung mit einer Bedienungsvorrichtung versehen sein, die wahlweise in oder außer 1?ingriff mit zwei verschiedenen Kupplungsteilen gebracht wird. Von diesen ist das erste mit einer .\nordnung zum Heben und Senken der Hauptmagazine durch eine Schaltvorrichtung ausgestattet, während diese mit dein ersten Kupplungsteil verbunden werden. Das zweite dieser Kupplungsteile ist mit einer Vorrichtung zum l`bertragen der Hub- und Senkbewegung auf die Hilfsmagazine versehen, die ihre Bewegung von der gleichen Schaltvorrichtung erhalten, wenn diese mit dem zweiten Kupplungsteil im Eingriff steht. Gleichzeitig sind Anordnungen zum Auslösen der Hauptmagazine vorgesehen, die eine freie Bewegung dieser Magazine durch den Eingriff der Schaltvorrichtung mit dem ersten Kupplungsteil, ferner Mittel zum Auslösen der Hilfsmagazine, die eine freie Bewegung derselben durch den Eingriff der Schaltvorrichtung mit dem zweiten Kupplungsteil ermöglichen sollen.
  • Die Erfindung möge nun in ihren Einzelheiten unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben werden, die eine besondere Ausbildungsform darstellt. In der Zeichnung stellt Fig. i eine Seitenansicht eines Teiles einer Matrizensetz- und Zeilengießmaschine dar, die mit einer Betätigungsvorrichtung gemäß der vorliegenclen Erfindung versehen ist, die ihrerseits einen Handhebel aufweist; F ig. 2 ist eine vergrößerte Seitenansicht der Handhebelvorrichtung, von der eine der mit Ausnehinungen versehenen Scheiben und ein in Fig. i abgebildetes Schutzblech entfernt sind; F ig. 3 zeigt eine vergrößerte Draufsicht auf die 1landhebelvorrichtung, bei der ebenfalls das Schutzblech abgenommen ist, und Fig. 4 eine Draufsicht gemäß Fig. 3, in der indessen der Randhebel im Eingriff mit einer der mit Ausnehmungen versehenen Scheiben gezeichnet ist.
  • Gemäß Fig. i sind die zum Gebrauch vorbereiteten Matrizen in der Maschine in vier Magazinen i untergebracht, die auf Grundrahmen 2 ruhen, welche auf einen Träger oder Schaltrahmen 3 montiert sind und mit diesen zusammen eine schräg gestellte und einstellbare Magazinsäule bilden. Die Betätigung des Handhebels 4, dessen Vorrichtung später im einzelnen beschrieben wird, bewirkt die Einstellung der Schaltrahmen 3 gegenüber dem Maschinenrahmen 5 und bringt ein vorher bestimmtes Magazin i, das einen gewünschten Matrizensatz enthält, in Arbeitsstellung gegenüber der nicht gezeichneten Ablegevorrichtung am oberen Ende der Magazinsäule und mit der ebenfalls nicht gezeichneten Sammelvorrichtung am unteren Ende derselben. Die Magazinsäule wird während der Einstellung von Kugellagern 6 geführt, die an den Rahmen 2 und 3 so angebracht sind, daß sie sich auf Gleitschienen 7 bewegen, die einen Teil des Maschinenrahmens 5 bilden.
  • Der Schaltrahmen 3 ist mit einem starr an ihm befestigten und abwärts gerichteten Ansatz 8 versehen, der einen Fuß 8° hat, an dem ein Ende g° einer Kette g befestigt ist. Das andere Ende gb der Kette g ist an eine Rolle io angeschlossen, die frei auf einer ortsfest gelagerten Welle i i sitzt, wobei diese Welle von Lagern 12 in Tragarmen 13 gehalten wird, die an einem Querträger befestigt sind, der seinerseits einen Teil des Maschinenrahmens 5 bildet. Die Rolle io ist mit einer Nabe 14 versehen, die mit einer größeren und ebenfalls auf der Welle i i frei drehbaren Rolle 15 verbunden ist. :\n der größeren Rolle i 5 ist ein Ende 16° einer Kette 16 befestigt, die um die Rolle gewunden und über eine Umlenkrolle 17 gelagert ist. Das andere Ende 16b der Kette ist an ein Gegengewicht angeschlossen, das aus einer Tragstange 18 besteht, auf der sich eine Anzahl abtielimbarer Gewichte ig befinden.
  • Die Anordnung ist däniit so getroffen, daß die Drehbewegung der Rollen io und 15 im Uhrzeigersinn gemäß Fig. i die Kette 16 auf die Rolle 15 aufwindet und dadurch die Gewichte ig anhebt, während die Kette g von der Rolle io abgewickelt wird und so die Magazinsäule i absinken läßt. In entsprechender Weise wird bei einer Drehung der Rollen io und 15 entgegen dem Uhrzeigersinn die Kette 16 von der Rolle 1 5 abgewickelt, wodurch sich die Gewichte ig senken, die Kette g dagegen auf die Rolle io aufgewickelt, so daß die Magazinsäule i angehoben wird.
  • Ein Zahnrad 20 ist finit der Nabe 14 fest verbunden und steht mit einem Zahnrad 21 im Eingriff, das auf einer in den Lagern eines einstellbaren Rahmens 23 gelagerten Welle 22 sitzt. Auf dieser Welle ist ebenfalls ein Kettenrad 24 befestigt, das mittels einer endlosen Kette 25 mit einem Kettenrad 26 in Verbindung steht. Dieses befindet sich auf einer Welle 27, die im Maschinenrahmen gelagert ist. An der Welle 27 ist weiterhin ein Kettenrad 28 befestigt, das mittels einer weitegen endlosen Kette 29 mit einem Kettenrad 30 nach Abb. 3 in Verbindung steht. Dieses letztere ist mit einer ßtichse 31 fest verbunden, die auf einem Schaft 32 angeordnet ist, wobei dieser wiederum im -Maschinenrahmen gelagert ist.
  • Eine genutete Scheibe 33 ist mit Ausnehmungen 34 gemäß Fig. 2 und 3 versehen und ebenfalls mit der Buchse ; i verbunden. 1# erner ist auf dem Schaft 32 neben der Buchse 31 eine weitere Buchse 35 vorgeseheil. die Schraubet 36 trägt, an denen der Handhebel 4 scllweikliar befestigt ist. Weiterhin benachbart der Buchse 35 und ebenfalls lose auf dein Schaft 32 angeordnet ist eine dritte Buchse 31a, die niit einer -zweiten \utenscheibe 33a ver-,elten ist, die wiederum finit Ausnehmungen 34a ausgestattet ist. Ein zweites Kettenrad 3o° ist mit der Buchse 3t° fest verbunden und durch Kette und IZ;i(ler in ähnlicher Weise, wie dies für das Kettenra(1 30 bis zum Kettenrad 24 beschrieben ist, mit einem Zahnrad und einer Rollenanordnung en.tsl>recliend der zum 1 -leben und Senken der Magazins:ittle 1 bereits beschriebenen Anordnung versehen find dient zum Helfen Lind Senken einer zweiten Siitile von nicht dargestellten Hilfsmagazinen.
  • I)er llandliebel4 ist an einer Seite mit einem @"t»-sl»-ung 37 gen 1ä G l" ig. 3 und 4 ausgestattet, der durch eine Schwenkbewegung des Handhebels 4 in I?ingi-itt mit einer .ltisnellmung 34 der Scheibe 33 gebracht werden kann. 1)a die 13tichse 35 drehbar 11(1f den' Schaft 3? sitzt. kann der- Handhebel 4, nachdem seile \'c@rsl»-ung 3; in die Ausliehmung 34 eingreift, .t\ ie (lies finit iin der der gestrichelten Weis eaufwärts 1.itiie bewegt in Fig. werden 1 angezeigt ist. 1,.r bewegt dabei die Scheibe 33 und setzt infolgedessen über die beschriebene Kettentind IZ"deratiorcinting die Rollen io und 15 in Bewc#gilli9, so (1°ß die -\fagazinsätile i gehoben wird. l)cr llandlleltel 4 wird dann seitwärts geschwenkt, tnn den :\iisatz 37 au. teer .\tisnehmulig 34 herauszunehmen und wird abwärts in die in Fig. 1 durch ausgezogene Linien dargestellte Lage gebracht. Wenti eine weitere Hubbewegung der Magazinsäule erforderlich ist. kann der Handhebel 2 bewegt werden, um mit (lern Ansatz 37 eine folgende Ausnehmting 34 zu ergreifen und wird wiederum aufwärts lletvegt, um die Scheibe 33 in Drehung zti versetzen. Wenn dagegen ein Absenken der -fagazinsäule gewünscht wird, ist der Handliebe- 4 herunter zu nehmen, während der Ansatz 37 mit der Ausnehmtirig 34 im Eingriff steht, so daß cicll die Scheibe 33 in einer dem Uhrzeigersinn entgegengesetzten Richtung dreht. Sobald die tiefste Stellung des Handhebels erreicht ist, die in Fig. 1 angegeben ist, wird der Ansatz 37 aus der Ausnehrnung 34 herausgenommen und falls erforderlich mit der nächsten Ausnehmung34 zum Eingriff gebracht. :\n einem Schutzblech 39 sind Anschläge 38 vorgesehen, um die Auf- und Ab-W-ärtsbewegung des Handhebels 4 zu begrenzen.
  • An der anderen Seite des Handhebels 4 ist ein Ansatz 37a vorgesehen, der zum Eingriff mit Ausnehmungen 3:1a gelangen kann, um die Scheibe 33a in einer ähnlichen Weise in Drehung zu versetzen, wie <lies für die Scheibe 33 beschrieben ist, und so die Hilfsmagazinsäule zu heben und zu senken.
  • Bei 40 ist auf einer Seite des Handhebels 4 ein Arm 41 schwenkbar angeordnet, wie Fig. 3 und 4 zeigen. Dieser ist mit einer Rolle 42 versehen, die bei einer Seitenbewegung des Handhebels 2 an den Flansch 43 der Scheibe 33 angelegt wird und den Arm 41 einwärts gegen den Handhebel 4 schwenkt, wie dies durch die strichpunktierte Linie in Fig. 4 angedeutet ist. Der Arm 41 ist über den Drehzapfen 4o mit einem Arm 44 verbunden, der in Fig. 2 dargestellt ist und mit einem Zapfen 45 versehen. an dem ein Ende einer Feder 46 angeschlossen ist. Das andere Ende der Feder 46 ist an einem Zapfen 47 am Handhebel 4 befestigt.
  • Auf der anderen Seite des Handhebels 4 ist bei 1o° ein Arm 41a gemäß Fig. 3 schwenkbar angeordnet. der ebenfalls mit einer entsprechenden Rolle 42a versehen ist, die bei einer Bewegung des Handhebels 4 von der in Fig. 3 gezeigten, in die in Fig. 4 dargestellte Lage zur Anlage an einem Flansch 43a der Scheibe 33a gelangt und den Arm 41a einwärts gegen den Handhebel 4 drückt. Der Arm 41a ist über den Drehzapfen 40a mit einem Arm 44a verbunden, der einen Zapfen 45a trägt, wie in Fig. 2 dargestellt. An diesem ist ein Ende einer Feder .16a befestigt, deren anderes Ende mit einem Zapfen 47a am Handhebel 4 verbunden ist.
  • Auf diese Weise wird der Arm 41a entgegen der Wirkung der Feder 46a gedreht, wenn der Handliebe- 4 seitwärts bewegt wird, um den Ansatz 37a zum Eingriff mit der Ausnehmung 34a in der Scheibe 33a gemäß Fig. ,4 zu bringen, und wenn der Handhebel 4 losgelassen wird, bringt die Feder 460 den Arm 41a in die in Fig. 4 dargestellte Lage zurück, bei der der Arm 44a gegen einen Anschlagstift 18a zur Anlage kommt. In entsprechender Weise wird der Arm 41 entgegen der Wirkung der Feder 46 gedreht, sobald der Handhebel 4 in die in Fig. 4 strichpunktiert dargestellte Lage gebracht wird, und wenn der Handhebel 4 losgelassen wird, bringt die Feder 46 den Arm 41 in die in Fig. 3 wiedergegebene Lage, während der Arm 44 gegen einen in Fig. 2 gezeigten Anschlagstift 48 anschlägt.
  • Aus Fig. 2 geht klar hervor, daß der Arm 44 mit einem Zapfen 49 versehen ist, an dem ein ,Ende eines biegsamen Kabels 5o, z. B. eines Bowdenzuges, befestigt ist, der durch den Zapfen 47 am Handhebel 4 hindurchgeht. Das biegsame Kabel 5o ist gemäß Fig. i an seinem anderen Ende mit einem Hebel 51 verbunden, das bei 52 am Rahmen 5 angelenkt ist. Der Hebel 51 ist mit einer Schraube 53 ausgestattet, die gegen einen Sperrarm 54 anliegt, der seinerseits Stellschrauben 55 beatifschlagt, die an den Grundrahmen 2 der Magazine vorgesehen sind. Die Seitenbewegung des Handhebels 4 in die durch strichpunktierte Linie gemäß Fig.4 gezeichnete Lage und infolgedessen das Einschwenken des Armes 44 bewirkt auf diese Weise eine Auslösebewegung des Sperrarmes 54, die die Einstellbewegung der Magaziflsäule 1 vorbereitet. Ein Loslassen des Handhebels 4 gestattet es der Feder 46, die Teile in die Ausgangslage zurückzubringen, in der die Magazinsäule durch den Sperrarm 54 verriegelt wird. Der Verriegelungsarm 44a ist mit einem Zapfen 49a ausgestattet, an dem ein Ende eines biegsamen Kabels 5o° befestigt ist, das durch den Zapfen 47a hindurchgeht. Das andere Ende des biegsamen Kabels 5o wird mit dem der nicht gezeichneten Vorrichtung zum Freigeben der Hilfsmagazinsäule verbunden und dann betätigt, wenn der Handhebel 4 in die in Fig. 4 gezeichnete und den Einstellvorgang der Hilfsmagazinsäule einleitende Stellung geführt wird. Das Loslassen des Handhebels 4 gestattet in gleicher Weise der Feder 46a, die Teile in die Stellung zurückzubringen, in der die Hilfsmagazinsäule gegen eine Bewegung gesichert ist.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Einstellen eines Magazinhauptstapels oder eines Hilfsstapels an Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen, bei denen mittels eines Handhebels ein vorgewähltes Magazin in Arbeitsstellung gegenüber einer Sammel- und einer Verteilvorrichtung gebracht werden kann und hei welcher die Magazine in der Arbeitsstellung verriegelt werden können, dadurch gekennzeichnet, daß der Handhebel (4) so angeordnet ist, daß er entweder mit einer Kupplungsscheibe (33) in Verbindung tritt, die ihrerseits mit einer Vorrichtung zum Heben und Senken des Hauptmagazins verbunden ist oder aber mit einer Kupplungsscheibe (33a), die mit einer Vorrichtung zum Heben und Senken der Hilfsmagazine verbunden ist, während nach der Verbindung der Handhebel (4) zum Heben oder zum Senken der Magazine verdreht werden kann und Arme (41, 41a) mit dem Sperrmechanismus für die Magazine in Arbeitsstellung so auf dem Handhebel (4) angeordnet sind, daß der Arm (41) durch Eingriff des Hebels (4) mit der Scheibe (33) verbunden wird, um die Hauptmagazine freizugeben, der Arm (4 ja) dagegen durch den Eingriff des Hebels (4) in der Scheibe (33a) bewegt wird, um die Hilfsmagazine freizugeben.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Handhebel (4) schwenkbar (bei 36) auf einer Buchse (35) gelagert ist, die ihrerseits freidrehend auf einer Welle (32) angeordnet ist, und daß der Hebel (4) auf einer mittleren Ausgangsstellung in einer Richtung mit Ausnehmungen (34) in der Kupplungsscheibe (33) gebracht werden kann, um die Drehung dieser Scheibe und damit das Heben und Senken des Hauptmagazins zu bewerkstelligen, während der Handhebel (4) aus der Mittelstellung in entgegengesetzter Richtung zum Eingriff mit Ausnehmungen (34a) in der Kupplungsscheibe (34) zum Eingriff gebracht wird, um diese in Drehung zu versetzen und damit die Hilfsmagazine zu heben bzw. zu senken.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daB die Arme (41, 41a) an den Hebel (4) so angelenkt sind, daB der Arm (41) durch den Eingriff mit einem Flansch (43) an der Kupplungsscheibe (33) und der Arm (41a) durch den Eingriff eines Flansches (43a) an der Kupplungsscheibe (34) bewegt werden können und die Arme (41,4 1a) jeweils durch biegsame Kabel (50, 50a) od. dgl. mit Sperr- bzw. Freigabevorrichtungen für die Haupt- oder Hilfsmagazine verbunden sind. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 301 167.
DEP29206A 1947-07-23 1949-01-01 Magazinumschaltvorrichtungen fuer Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen Expired DE836653C (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE301167C (de) *

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE301167C (de) *

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