DE835583C - Schraem- oder Kerbmaschine - Google Patents

Schraem- oder Kerbmaschine

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Publication number
DE835583C
DE835583C DEP13714A DEP0013714A DE835583C DE 835583 C DE835583 C DE 835583C DE P13714 A DEP13714 A DE P13714A DE P0013714 A DEP0013714 A DE P0013714A DE 835583 C DE835583 C DE 835583C
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DE
Germany
Prior art keywords
cutting
machine
machine according
cutting head
chain
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Expired
Application number
DEP13714A
Other languages
English (en)
Inventor
Henry Neuenburg
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HENRY NEUENBURG FA
Original Assignee
HENRY NEUENBURG FA
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Publication date
Application filed by HENRY NEUENBURG FA filed Critical HENRY NEUENBURG FA
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Application granted granted Critical
Publication of DE835583C publication Critical patent/DE835583C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C31/00Driving means incorporated in machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Description

  • Schräm- oder Kerbmaschine Schrämmaschinen, mit denen inan auch kerben kann, mit schwenkbarer Anordnung des Schrämarmes und drehbarem Schrämkopf sind bekamst. Zum Verstellen des Schräinkopfes und des Schrämarmes bzw. Schrämarmhalters dient hierbei meist eine außen am Umfang des Schrämkopfhalses angeordnete Schneckenradverzahnung.
  • Die Erfindung besteht demgegenüber in erster Linie darin, claß zum Verstellen des Schrämarmhalters innerhalb des Halsteiles des Schrämkopfes und gleichachsig zu dessen Drehachse eine hohle welle angeordnet ist, welche von der Antriebswelle der Schrämkette durchsetzt wird. Durch diese koaxiale Anordnung der Drehachse des Schrämkopfes, der Betätigungswelle für den Schrämarmhalter und der Antriebswelle der Schrämkette ergibt sich die Möglichkeit zu einem sehr gedrängten und niedrigen Bau des Maschinenkörpers, was für Grubenbetriebe von großer praktischer Bedeutung ist.
  • 1?in weiteres wichtiges Merkmal der Erfindung erstreckt sich darauf, die Hohlwelle an ihrem rückwärtigen Ende mit einem Schneckenrad zu versehen, das mit einer seitlich der zum Verstellen des Schrämkopfes dienenden Schneckenwelle im Gestell gelagerten zweiten Schneckenwelle kämmt, die zum Verstellen des Schrämarmhalters dient. Bei dieser Anordnung liegen die Enden der zum Verstellen des Schrämkopfes und des Schrämarmhalters zu betätigenden Wellen nahe beieinander, wodurch die Bedienung der Maschine wesentlich erleichtert wird.
  • Die Erfindung besteht weiter darin, den Schrämarmhalter im Schrämkopf unter Vermittlung von spielfreien Kugellagern drehbar zu lagern. Aus diesem Merkmal, das auch für Maschinen anderer Bauart von Bedeutung ist, ergibt sich der Vorteil einer vergleichsweise kurzen Führung des Schrämarmhalters und damit einer erheblichen Verringerung der Maschinenbreite.
  • Sämtliche Bewegungs- und Antriebsmittel für Schrämkopf, Schrämarmhalter und Schrämkette werden erfindungsgemäß in einem geschlossenen Gehäuse angeordnet, an welchem rückwärts der Antriebsmotor angeflanscht werden kann. Die Maschine ist dadurch in ihren empfindlichsten Teilen wirksam geschützt, während bisher wichtige Bewegungsmittel außen am Gehäuse lagen. Aus dem geschlossenen Gehäuse des Erfindungsgegenstandes ragen nach außen nur die zum Anbringen von Handkurbeln oder Knarren ausgebildeten Enden der beiden Schneckenwellen hervor, die zur Bewegung des Schrämkopfes und des Schrämarmhalters dienen.
  • Sodann sieht die Erfindung noch vor, am rückwärtigen Ende des Maschinenkörpers ein mit vorzugsweise geneigter Drehachse angeordnetes Handrad od. dgl. zu lagern, das auf eine zum Vorziehen der Maschine gegen den Kohlenstoß dienende Kettenwinde od. dgl. wirkt. Hierdurch wird die Bedienung der Maschine während des Betriebes sehr erleichtert.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, die auf der Zeichnung dargestellt ist. Diese zeigt in Abb. i die erfindungsgemäße Schräm- und Kerbmaschine, teils im Schnitt und teils in einer Seitenansicht, Abb. 2 in einer Oberansicht, Abb. 3 in einer Rückansicht.
  • Die dargestellte Schrämmaschine umfaßt ein auf den Kufen i ruhendes Gestell, welches sämtliche Bewegungs- und Antriebsmittel für den Schräm- und Kerbarm 2 trägt. Die Schrämkette selbst ist auf der Zeichnung der Einfachheit halber nicht angedeutet.
  • Der Schrämarm 2 sitzt an dem Schrämarmhalter 3, welcher mittels der Kugellager 4 spielfrei drehbar in dem Schrämkopf 5 gelagert ist. Der Schrämkopf 5 seinerseits ist mittels eines rückwärtigen Halsteiles 6 drehbar in dem Lagergehäuse 7 angeordnet. Der Halsteil 6 besitzt eine Schneckenradverzahnung 8, welche mit der Schneckenwelle 9 zusammenwirkt, deren Enden beiderseits aus dem geschlossenen Gehäuse nach außen vorragen, wie in Abb. 2 bei io angedeutet. Durch Drehen der Schneckenwelle 9, etwa mittels einer auf den Wellenstumpf aufgesetzten Kurbel oder Knarre, kann der Halsteil 6 des Schrämkopfes 5 und damit auch der Schrämkopf selbst in beliebiger Weise geschwenkt werden. Der Schrämarm 2 kann also entweder in die Arbeitsstellung gemäß Abb. i oder 2 gebracht werden oder etwa in die durch die gestrichelten Linien 1i angedeutete Stellung.
  • In dem Halsteil 6 des Schrämkopfes ist die Hohlwelle 12 drehbar gelagert. Diese trägt an ihrem in den Schrämkopf 5 hineinragenden. Ende ein Kegelrad 13, das mit einer festen Verzahnung 14 des Schrämarmhalters 3 kämmt. An dem rückwärtigen Ende der Hohlwelle 12 ist das Schneckenrad 15 angeordnet, welches mit der Schnecke 16 kämmt. Die Enden der Schneckenwelle 16 liegen außen neben den Wellen-Stümpfen io, wie in Abb. 2 bei 17 angedeutet. Durch Drehen der Schneckenwelle if> kann, wie ohne weiteres ersichtlich, mittels der Hohlwelle 12 der Schrämarmhalter 3 relativ zum Sclirämkopf 5 bewegt werden.
  • Innerhalb der Hohlwelle 12 ist die Antriebswelle i8 gelagert, die über eine Kupplung i9 mit dem an das Lagergehäuse 7 angeflanschten -Motor 2o verbunden ist. Die Hohlwelle besitzt an ihrem in den Schrämkopf 5 reichenden Ende das Kegelrad 21, welches mit dem Kegelrad 22 des Schrämkettenaiitriebes 23 kämmt. Wie ersichtlich, ist durch die beschriebene Ausbildung der Schrämmaschine der Antriel) der Schrämkette in jeder Lage des Schrämarmes gesichert, unabhängig davon, welche Einstellung der Schrämkopf hat oder welche Bewegung der Schrämarm jeweils ausführt.
  • An dem Maschinengestell sind beiderseits Halter 24 vorgesehen, in welchen Führungsschuhe 25 befestigt werden können, mit denen die Maschine während der Arbeit an einer Schiene 26 geführt werden kann. Die Führungsschiene 26 wird mittels einer Spannsäule 27 gegen das Hangende verspannt derart, daß ihr vorderes Ende gegen den Stoß drückt, wie bei 28 angedeutet. Zum Anpressen der Führungsschiene gegen den Stoß dient vorzugsweise eine Handspindel 29. Die Maschine kann, wie aus Abb. 2 ersichtlich, auf beiden Seiten nach Bedarf durch die Schienen 26 geführt werden.
  • Um die Schrämmaschine gegen den Stoß zu bewegen, ist eine Kette 30 vorgesehen, die über beiderseits angeordnete Kettenräder 31 läuft, welche mittels des Handrades 32 über ein geeignetes C bersetzungsgetriebe betätigt werden können. Durch Drehen des Handrades kann also die Schrämmaschine gegen den Stoß bewegt und andererseits auch zurückgezogen werden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schräm- oder Kerbmaschine mit schwenkbarer Anordnung des Schrämarmlialters und drehbarem Schrämkopf, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des im Gestell drehbar gelagerten Halsteils (6) des Schrämkopfes und gleichachsig zu dessen Drehachse eine hohle Welle (12) gelagert ist, welche an ihrem in den Schrämkopf hineinragenden Ende ein mit einer festen Verzahnung des Schrämarmhalters (3) kämmendes Kegelrad (13) trägt und von der Antriebswelle (18) der Schrämkette durchsetzt ist.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlwelle (12) rückwärts ein Schneckenrad (15) trägt, das vorteilhaft in gleicher Größe neben dem der Schrämkopfverstellung dienenden Schneckenrad (8) angeordnet ist und die zugehörigen Schneckenwellen (9, 16) unmittelbar nebeneinander und parallel zueinander angeordnet sind.
  3. 3. Maschine nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schräniarmhalter (3) mittels spielfreien Kugellagers (4) im Schrärnkopf (5) drehbar gelagert ist.
  4. 4. Maschine nach Anspruch i, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß am rückwärtigen Ende ein mit vorzugsweise geneigter Drehachse angeordneten Übersetzungsgetriebe versehenes Handrad (32) gelagert ist, wobei zur Kraftübertragung zum Vorziehen der Maschine gegen den Kohlenstoß durch das Handrad (32) zu betätigende Kettenräder (3i) beiderseitig an der Maschine angeordnet sind.
  5. 5. -Maschine nach Anspruch i, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager- und Bewegungsmittel für den Schrämkopf, den Schrämarmhalter und die Schrämkette innerhalb eines geschlossenen, vorzugsweise zylindrischen Gehäuses angeordnet sind, an welches rückwärts der Antriebsmotor für die Schrämkette angeflanscht ist.
  6. 6. Maschine nach Anspruch i, 2, 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschine mittels umsteckbarer Führungsschuhe (25) an einer Schiene (26) geführt ist, die mittels einer üblichen Spannsäule (27) gehalten und mittels einer Gewindespindel (2g) gegen den Kohlenstoß andruckbar ist.
DEP13714A 1948-10-02 1948-10-02 Schraem- oder Kerbmaschine Expired DE835583C (de)

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