DE835280C - Verfahren zur Vermeidung wesentlicher Schrumpfung in der Schussrichtung beim Weben - Google Patents
Verfahren zur Vermeidung wesentlicher Schrumpfung in der Schussrichtung beim WebenInfo
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Description
- Verfahren zur Vermeidung wesentlicher Schrumpfung in der SchuBrichtung beim Weben Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren beim Weben.
- Das Weben wird im allgemeinen oft dadurch erschwert, daß die Ware geneigt ist, in der Einschlagrichtung, besonders längs der Ränder des gewebten Stoffes, zu schrumpfen, so daß die Breite der Fertigware kleiner als die Kettenbreite im Blatt ist. Dies ist darauf zurückzuführen, daß das Schußgarn im wesentlichen gestreckt in das Webfach eingeführt wird und sich deshalb nur unter gleichzeitiger Verminderung der Warenbreite um die Kettenfäden biegen kann. Man hat bisher diese Schwierigkeit einigermaßen dadurch beseitigt, daß man versucht hat, den Einschlag auch in der Ware ausgestreckt zu halten und die Kettenfäden zu zwingen, sich um die Schußfäden zu biegen. Dies ist zum Beispiel in der Weise bewerkstelligt, daß an beiden Seiten der Ware ein oder mehrere Breithalter, je nach der Qualität der Ware, angebracht worden sind; diese Breithalter sind aber umständlich zu gebrauchen und können der Ware schaden, indem die Kettenfäden an einzelnen Stellen zu weit voneinander entfernt werden können, so daß der gewobene Stoff Löcher aufweist oder uneben wird. A4erdem wirken die Breithalter bei Waren, wo eine große Kettenspannung erforderlich ist, nicht kräftig genug. Man hat auch bei gewissen Waren versucht, die Schwierigkeit durch Verwendung unelastischer Schußgarne, beispielsweise Jute, Flachs oder stark geleimter Garne, die sich schwer biegen lassen, zu bekämpfen. Solche Schußgarne verringern aber häufig die Qualität der Ware.
- Schrumpfen in der Schußrichtung kann auch vermieden werden, indem das Schußgarn in das Webfach mit einer so großen, über die Webbreite gleichmäßig verteilten überschüssigen Länge eingeführt wird, daß gerade genügend Garnlänge vorhanden ist, um Biegung.des Einschlages um die im wesentlichen gestreckten Kettenfäden zu ermöglichen.
- Dies ist beispielsweise bei gewissen handgewobenen Waren benutzt worden, wo der Schußfaden in größeren oder kleineren Windungen im Webfach angebracht wird, bis er angeschlagen wird. Bei mechanischen Webstühlen wird dies jedoch ein recht umständlicher Vorgang sein, der viel Zeit beansprucht und die Produktion erheblich vermindert; auch wird es schwierig sein, eine gleichmäßige Verteilung dec Garnlänge zu erzielen, so daß man häufig wechselweise lose und feste Stellen im Stoff 'haben wird. Diese Schwierigkeiten werden durch die vorliegende Erfindung beseitigt, gemäß welcher man ein Schußgarn verwendet, bei dem eine solche überschüssige Länge im voraus vorhanden ist.
- Die Eigentümlichkeit des Verfahrens besteht darin, daß als Schußgarne wenigstens teilweise dehnbare Garne benutzt werden, die ungestreckt in das Fach eingeführt und während oder nach, vorzugsweise unmittelbar nach der Eimvebung in der Ware gestreckt werden.
- Gemäß der Erfindung kann man als dehnbaren Einschlag Garn benutzen, das zusammengestaucht oder in dehnbaren Buckeln, Spiralen, Schleifen oder ähnlichen Figuren in der Weise fixiert wird, daß es vertragen kann, in das Webfach eingeführt zu werden, ohne sich wesentlich zu strecken, das aber nach der Einführung in das Fach gestreckt werden kann. Als Einschlagmaterial kann man Garne verwenden, die aus einem oder mehreren Fäden bestehen oder die gezwirnt sind. Auch imgezwirnte Garne sind verwendbar.
- Gemäß der Erfindung kann das Einschlagmaterial ungestreckt dadurch fixiert werden, daß es mit einem oder mehreren, vorzugsweise, dünnen Bindefäden zusammengezwirnt wird. Falls beispielsweise zwei Bindefäden benutzt werden, kann der eine rechts und der andere links um das Schußgarn gewunden sein, so da.ß der eine Bindefaden den anderen festhält. Es empfiehlt sich, die Bindefäden stramm um das Schußgarnmaterial zulegen, damit sie das Garn in den vorerwähnten Figuren halten können. Als Bindefäden kann man erfindungsgemäß zerbrechliche, ziemlich unelastische Fäden benutzen. Solche Fäden, deren Bruchstärke erheblich geringer als die des eigentlichen Einschlages ist, werden beim Weben verhältnismäßig leicht, wie im nachstehenden näher beschrieben, zerbrechen. Wenn die Bindefäden zerbrechen, wird die Fixierung des Schußgarnes ausgelöst werden, so da.ß dies sich in seiner ganzen Länge ausdehnen kann. Erfindungsgemäß können auch zweckmäßig Bindefäden benutzt werden, welche, wenn sie Span-
geschwächt oder gelöst werden können, kann man sie mit solchen Mitteln, wie organische Lösungsmittel oder chemische Mittel, behandeln. Beispielsweise können Alginatfäden mit alkalischen Mitteln, wie Seife, und Celluloseacetatfäden mit organischen Lösungsmitteln, u. a. Acetone, behandelt werden. Ähnliches gilt für Schußgarne, die imprägniert oder mit solchen Stoffen oberflächenbehandelt sind.nung unterworfen werden, anfangs nur geringe oder praktisch keine elastische Verlängerung aufweisen und danach aber eine größere unelastische Ver- längerung aufweisen. Auch solche Bindefäden werden die Fixierung auslösen, und zwar durch die große unelastische Verlängerung. Beispielsweise sollen Celluloseacetatfäden erwähnt «-erden, die wie gewisse andere Fäden die Eigenschaft besitzen, daß sie, wenn sie einer Spannung unterworfen wer- den, erst eine geringe elastische Verlängerung, da- nach aber eine größere unelastische Verlängerung aufweisen. Garne dieser Art sind besonders für den vorliegenden Zweck geeignet. Das Einschlagmaterial kann erfindungsgemäß auch in der Weise fixiert «-erden, daß es mit Binde- fäden aus mehr oder weniger plastischen Kunst- stoffen zusammengezwirnt wird, vorzugsweise mit solchen, die erst bei einer etwas erhöhten Tempe- ratur plastisch werden. 1@Ian kann beispielsweise Kunstfäden benutzen, die an sich dauernd dehnbar sind oder vorzugsweise dies bei niäfiiger Erwär- mung werden, wie z. B. gewisse I'ol\"amidfädcn. Während oder nach dein Einweben können solche Kunstfäden zur Ausdehnung gebracht werden, wo- durch die Fixierung des Scliul)garnes ausgelöst wird. Außerdem kann man erfindungsgemäß das Ein- schlagmaterial in ungestrecktem Zustand durch Imprägnierung oder Oliertl:ichenlichancllung mit mehr oder weniger zerbrechlichen Mitteln fixieren. Die Schußfäden können beispielsweise mittels Lackierungsmittel, wässeriger Leime oder wässe- riger Stärkemittel fixiert «erden, oder sie könncii an einem geeigneten Streifen, beispielsweise aus Papier, angeklebt sein. Während oder nach dem Einweben können solche Mittel zerbrochen \\-erden., so daß das Schußgarn gestreckt \verden kann. Gemäß der Erfindung können Schuf!tgarne he- nutzt werden, die sowohl mittels Bindefäden als auch durch Imprägnierung oder OberH'iclieiilm- handlung fixiert werden. L: m das Strecken der fixierten Schußfäden zu er- leichtern, ist es erfindungsgeinil') oft zweckmäf@ig, solche Stoffe zu verwenden, die mittels besonderer Mittel geschwächt werden können. Solche Mittel können vor, während oder nach dem Einwellen ent- weder in der ganzen Ausdehnung des Schußgarnes oder punktweise aufgetragen werden. Falls Fixierungsmittel benutzt werden, die durch Befeuchtung mit Wasser geschwächt werden, wie z. B. Bindefäden aus gewissen Faserstoffen, wie beispielsweise einige Arten Zellwolle, oder bei Ver- wendung gewisser Imprägnierungs- oder Ober- flächenbehandlungsmittel, kann Befeuchtung mit Wasser zweckmäßig sein, eventuell bei gleichzeiti- ger Verwendung eines Mittels, welches die Ober- flächenspannung desselben herabsetzt. Das Fixier- mittel wird hierdurch so viel geschwächt werden, daß das Schußgarn beim Zerplatzen, Verlängern oder Zerbrechen des Fixiermittels sich leichter strecken wird. Wenn für die Fixierung Mittel benutzt werden, die durch die Behandlung mit "(-wissen Stoffei - Zum Schwächen kann man außerdem Erwärmen benutzen, wie beispielsweise im vorhergehenden für Bindefäden aus plastischen Stoffen angegeben. Erwärmen kann aber auch unter anderen Verhältnissen benutzt werden, z. B. bei imprägnierten oder oberflächenbehandelten Schußgarnen. Das Erwärmen kann beispielsweise durch Berührung mit einer erwärmten Oberfläche, durch Bestrahlung mittels Hochfrequenzapparate und durch Dämpfen erfolgen, Gemäß der Erfindung kann die Auslösung der Fixierung und damit die Streckung des Schußgarnes mittels mechanischer Mittel gefördert oder allein bewerkstelligt werden, vorzugsweise mittels des Webeblattes oder besonderer mechanischer Mittel in Zusammenhang mit dem Webeblatt.
- Beispielsweise kann ein Kamm benutzt werden, der in das Fach zwischen Schußfaden und Warenkante hineingeführt und während des Aufschlages des Webeblattes zwischen die Lamellen desselben hineingeschlagen wird, wodurch das Fixiermittel zerbricht oder gestreckt wird. Danach wird der Kamm entfernt, ehe das Blatt den Schu.ß ganz aufgeschlagen hat.
- Gemäß der Erfindung kann die Streckung des Schußgarnes mittels besonderer mechanischer Mittel erfolgen.
- Es ist bekannt, bei gewissen handgewebten Waren wechselweise einen losen und einen straffen Schußfaden zu benutzen, wodurch man eine große Dichtigkeit der Ware ohne Einwebung erzielt. Eine ähnliche Wirkung läßt sich durch das vorliegende Verfahren erzielen, wenn man wechselweise stramme Schußfäden und Schußfäden der vorliegenden Art benutzt. Eventuell können Schußfäden der vorliegenden Art benutzt werden, von welchen einige eine größere und die übrigen eine kleinere Verlängerung aufweisen.
Claims (3)
- PATENTANSPRLCHE: t. Verfahren zur Vermeidung wesentlicher Schrumpfung in der Schußrichtung beim Weben, dadurch gekennzeichnet, daß als Schußgarne zumindest teilweise streckbare Garne venwendet werden, die ungestreckt zwischen Ober- und Unterfach eingeführt und während oder nach, vorzugsweise unmittelbar nach Einwebung in der Ware gestreckt werden.
- 2. Verfahren gemäß Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß als streckbares Schußgarn ein Garn verwendet wird, das zusammengestaucht oder in streckbaren Buckeln, Spiralen, Schleifen oder ähnlichen Figuren gelegt wird, und in diesem Zustand in der Weise fixiert wird, daß es in das Webfach eingeführt werden kann, ohne wesentlich gestreckt zu werden, aber nach Einführung in das Webfach zur Streckung gebracht wird.
- 3. Verfahren gemäß Anspruch t oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Sehußgarne benutzt werden, die ungestreckt fixiert sind, indem man das Schußgarnmaterial mit einem oder mehreren, vorzugsweise dünnen Bindefäden zusammenzwirnt. .f. Verfahren gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zerbrechliche, zu einem gewissen Grad unelastische Bindefäden benutzt werden. 5. Verfahren gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Bindefaden ein Faden benutztwird, welcher, einer Spannung unterworfen, nur geringe oder praktisch keine elastische Verlängerung, danach aber eine größere unelastische Verlängerung aufweist. 6. Verfahren gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Bindefaden Fäden aus plastischen Kunststoffen benutzt werden, vorzugsweise solche, die erst bei etwas erhöhter Temperatur plastisch werden. 7. Verfahren gemäß Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Schußgarne benutzt werden, die in ungestrecktem Zustand durch Imprägnierung oder Oberflächenbehandlung mit mehr oder weniger zerbrechlichen Mitteln fixiert werden. B. Verfahren gemäß zwei oder mehreren der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß Schußgarne verwendet werden, die sowohl mittels Bindefäden als auch durch Oberflächenbehandlung fixiert sind. 9. Verfahren gemäß einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß für die Fixierung Stoffe benutzt werden, die durch besondere Mittel, beispielsweise Wasser, Lösungsmittel, chemische Mittel und/oder thermische Behandlung, geschwächt werden können, und daß das Schußgarn oder der Stoff während oder nach der Einwebung mit einem oder mehreren solcher Mittel eventuell punktweise behandelt wird. to. Verfahren gemäß Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß das Strecken des Schußgarnes mittels des Webeblattes erfolgt. I t. Verfahren gemäß Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß das Strecken durch Mittel in Zusammenhang mit dem Webeblatt erfolgt. 12. Verfahren gemäß Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kamm benutzt wird, der in das Webfach zwischen Schußfaden und Warenkante eingeführt und zwischen die Lamellen des Webeblattes während des Anschlages desselben hineingeschlagen wird, wonach der Kamm entfernt wird, ehe das Blatt den Einschlag ganz angeschlagen hat. 13. Verfahren gemäß Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß die Streckung des Schuf) garnes mittels besonderer mechanischer Mittel erfolgt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DK835280X | 1949-12-10 |
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| Publication Number | Publication Date |
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|---|---|
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1950
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