DE60004136T2 - Verfahren zum Weben von Handtuchmaterial, Mittel zur Durchführung des Verfahrens und so hergestelltes Handtuchmaterial - Google Patents

Verfahren zum Weben von Handtuchmaterial, Mittel zur Durchführung des Verfahrens und so hergestelltes Handtuchmaterial Download PDF

Info

Publication number
DE60004136T2
DE60004136T2 DE60004136T DE60004136T DE60004136T2 DE 60004136 T2 DE60004136 T2 DE 60004136T2 DE 60004136 T DE60004136 T DE 60004136T DE 60004136 T DE60004136 T DE 60004136T DE 60004136 T2 DE60004136 T2 DE 60004136T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
warp threads
threads
along
wefts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60004136T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60004136D1 (de
Inventor
Roland Vlaemynck
Jean Marie Devoddere
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Roland Vlaemynck Tisseur S A
Roland Vlaemynck Tisseur SA
Original Assignee
Roland Vlaemynck Tisseur S A
Roland Vlaemynck Tisseur SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Roland Vlaemynck Tisseur S A, Roland Vlaemynck Tisseur SA filed Critical Roland Vlaemynck Tisseur S A
Application granted granted Critical
Publication of DE60004136D1 publication Critical patent/DE60004136D1/de
Publication of DE60004136T2 publication Critical patent/DE60004136T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • D—TEXTILES; PAPER
    • D03—WEAVING
    • D03D—WOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D19/00—Gauze or leno-woven fabrics

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Woven Fabrics (AREA)
  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)
  • Body Washing Hand Wipes And Brushes (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Weben eines Wischtuchs.
  • Sie betrifft auch eine Einrichtung zum Durchführen des Verfahrens und das damit zu erhaltende Wischtuch.
  • Zahlreiche industrielle Anwendungen machen die Verwendung von Wischtüchern erforderlich, um insbesondere Maschinen zu reinigen oder Verschmutzungen abzuwischen.
  • Obgleich oftmals auf Saugpapierbögen zurückgegriffen wird, ist festzustellen, dass das Gewebetuch zahlreiche Vorteile aufweist und insbesondere wesentlich widerstandsfähiger ist.
  • Gewöhnlich wird ein Gewebetuch durch Weben eines textilen Materials, wie etwa Baumwolle, erhalten.
  • Das Weben besteht darin, Kettfäden mit Hilfe von Schussfäden, auch "Schüsse" genannt, fortschreitend zu fachen, die quer zu den Kettfäden verlaufen.
  • Es bestehen zahlreiche Webverfahren, wobei das einfachste darin besteht, die Kettfäden auf zwei Abfolgen, nämlich den geraden und den ungeraden Fäden, zu verteilen, die abwechselnd angehoben werden, um einen Durchgang, auch "Webfach" genannt, für die Schussfäden freizugeben, die somit abwechselnd über und unter den Kettfäden durchtreten.
  • Durch diese Verschlingung werden die Schussfäden zu einem flachen Vlies zusammengehalten.
  • Bei Scheuertüchern, die zum Wischen des Fußbodens verwendet werden, bestehen die Schüsse aus Vorgespinsten mit wesentlich größerem Querschnitt als die Kettfäden.
  • Ferner sind diese Kettfäden um ein Maß voneinander beabstandet, das weit größer ist als der Durchmesser der Schüsse, um ein lückenhaftes Gewebe zu bilden.
  • Um zu vermeiden, dass das Gewebeteil im Bereich seiner beiden Leisten ausfranst, ist es bekannt, die Schüsse über doppelte Kettfäden hier fester zu halten, so dass in diesem bestimmten Fall jeder Schuss bereichsweise zwischen den doppelten Kettfäden einklemmt wird.
  • Abgesehen von diesen beiden Leisten, bei denen diese doppelten Kettfäden Anwendung finden, sind die weiteren Kettfäden einfach.
  • Um das Saugvermögen dieser Gewebe zu erhöhen, wurden Versuche hinsichtlich stofflicher Zusammensetzung, Durchmesser der Schüsse, Maschengröße, usw. durchgeführt.
  • Diese Versuche haben es jedoch nicht ermöglicht, Mittel zu finden, mit denen die Saugfähigkeit nennenswert erhöht werden kann.
  • Die Erfindung zielt darauf ab, die Saugfähigkeit zu verbessern.
  • Dazu ist Gegenstand der Erfindung ein Webverfahren, bei dem fortschreitend Schussfäden bzw. Schüsse mit Kettfäden gefacht werden, wobei dieses Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, dass über die gesamte Breite des Gewebes
    • –zum einen die Schüsse mit Hilfe einer Abfolge von doppelten Kettfäden, nämlich eines ersten Fadens, des so genannten Grundfadens, und eines zweiten Fadens, des so genannten Schlingfadens, gefacht werden, wobei letzterer fortschreitend entlang der Achse des Grundfadens abwechselnd zur rechten und zur linken Seite des Grundfadens angehoben wird, um aufeinanderfolgende Webfächer zu bilden, welche die zuvor eingefügten Schüsse einklemmen, und
    • –zum anderen das Anheben der vorgenannten Schlingfäden in der Weise geregelt wird, dass die Neigung bei diesem Anheben der Schlingfäden entlang jedes Schusses abwechselnd nach rechts und nach links in der Weise verändert wird, dass die Umfassungsebenen der Kettfäden, die von den ein und denselben Schuss umschließenden Webfächern definiert werden, nicht im wesentlichen parallel zueinander verlaufen, sondern einander so schneiden, dass sie die Abschnitte der Schüsse dazu zwingen, eine gebogene Form anzunehmen, deren konkaver Bereich entlang der Achse des Schusses sich jedes Mal in seiner Richtung ändert.
  • Die Erfindung betrifft auch eine Einrichtung zum Durchführen des Verfahrens und das damit zu erhaltende Tuch.
  • Die Erfindung wird aus der nachfolgenden Beschreibung besser verständlich, die sich beispielhaft und nicht einschränkend versteht, und zwar anhand der beiliegenden Zeichnung, die schematisch darstellt:
  • 1 eine vergrößerte Ansicht eines Schussabschnitts, und
  • 2 eine schematische Draufsicht des Tuchs.
  • Anhand der Zeichnung ist erkennbar, dass zum Herstellen eines Wischtuchs ein Webverfahren Anwendung findet, bei dem Schussfäden bzw. Schüsse 1 und Kettfäden 2, 3 fortschreitend gefacht werden.
  • Die Schussfäden erstrecken sich im allgemeinen entlang von Achsen, die zueinander parallel und zu den Achsen der Kettfäden 2, 3 senkrecht verlaufen.
  • Gemäß einem Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass:
    • –zum einen die Schüsse mit Hilfe einer Abfolge von doppelten Kettfäden, nämlich eines ersten Fadens 2, des sogenannten Grundfadens, und eines zweiten Fadens 3, des sogenannten Schlingfadens, gefacht werden, wobei letzterer fortschreitend entlang der Achse des Grundfadens abwechselnd zur rechten und zur linken Seite des Grundfadens angehoben wird, um aufeinanderfolgende Webfächer zu bilden, welche die zuvor eingefügten Schüsse einklemmen, und
    • –zum anderen das Anheben der vorgenannten Schlingfäden in der Weise geregelt wird, dass die Neigung bei diesem Anheben der Schlingfäden entlang jedes Schusses abwechselnd nach rechts und nach links in der Weise verändert wird, dass die Umfassungsebenen (P) der Kettfäden, die von den ein und denselben Schuss umschließenden Webfächern definiert werden, nicht im wesentlichen parallel zueinander verlaufen, sondern einander so schneiden, dass sie die Abschnitte A der Schüsse dazu zwingen, eine gebogene Form anzunehmen, deren konkaver Bereich entlang der Achse des Schusses sich jedes Mal in seiner Richtung ändert.
  • Somit wird dem gewebten. Vlies ein aufgeblähtes Aussehen verliehen, das insbesondere nach mindestens einem Waschvorgang in Erscheinung tritt.
  • Um diesen Aspekt besser verständlich zu machen, ist in 1 in vergrößerter Ansicht ein Schussabschnitt mit doppelten Kettfäden dargestellt, welche diesen bei jedem Abschnitt einspannen, wobei die Umschlingungsebenen bewusst hervorgehoben dargestellt sind.
  • In 2 ist eine schematische Ansicht der mit den Kettfäden verschlungenen Schussfäden dargestellt, wobei die Ausrichtung nach rechts bzw. nach links durch die Anordnung des gebogenen Bereichs des Schlingfadens dargestellt ist.
  • Die Einrichtung zum Durchführen des Verfahrens enthält einen Webstuhl mit Mitteln zum Steuern der Anhebung der Schlingfäden in der Weise, dass entlang jedes Schusses die Neigung dieser Anhebbewegung der Schlingfäden in regelmäßigem Wechsel nach rechts und nach links so verändert wird, dass die Umfassungsebenen, in denen die Umschlingung durch die Kettfäden erfolgt, welche ein und denselben Schuss am selben Punkt umschließen, sich miteinander schneiden, anstatt im wesentlichen parallel zueinander zu verlaufen, und zwar in der Weise, dass die Abschnitte der Schüsse dazu gezwungen werden, eine gebogene Form anzunehmen, deren konkaver Bereich entlang der Achse des Schusses sich in seiner Richtung jedes Mal ändert.
  • Diese Einrichtung zum Anheben der Kettfäden besteht beispielsweise aus Exzentern.
  • Somit zeichnet sich das Wischtuch, das von den Kettfäden gefachte Schüsse aufweist, dadurch aus, dass der Verbund der Kettfäden aus doppelten Kettfäden besteht, nämlich einem ersten Faden 2, dem so genannten Grundfaden, und einem zweiten Faden 3, dem so genannten Schlingfäden, welcher fortschreitend entlang der Achse des Grundfadens abwechselnd zur rechten und zur linken Seite des Grundfadens hin so angehoben wird, dass aufeinanderfolgende Webfächer gebildet werden, welche die zuvor eingefügten Schüsse festhalten, und dass die Anhebbewegung der vorgenannten Schlingfäden entlang jedes Schusses in der Weise geregelt wird, dass die Neigung dieser Anhebbewegung der Schlingfäden in regelmäßigem Wechsel nach rechts und nach links so verändert wird, dass die Umfassungsebenen der Kettfäden, welche durch die ein und denselben Schuss umschließenden Webfächern bestimmt sind, sich miteinander schneiden, statt im wesentlichen parallel zueinander zu verlaufen, und zwar in der Weise, dass die Abschnitte A der Schüsse dazu gezwungen werden, eine gebogene Form anzunehmen, deren konkaver Bereich entlang der Achse des Schusses sich in seiner Richtung jedes Mal ändert.
  • Das Gewebebild ist wie folgt definiert:
  • Figure 00050001
  • Die Saugfähigkeit beträgt etwa 500%.

Claims (5)

  1. Verfahren zum Weben eines Wischtuchs, bei welchem fortschreitend Schussfäden (1) bzw. Schüsse und Kettfäden (2, 3) gefacht werden, dadurch GEKENNZEICHNET, dass: –zum einen die Schüsse mit Hilfe einer Abfolge von doppelten Kettfäden, nämlich eines ersten Fadens (2), des so genannten Grundfadens, und eines zweiten Fadens (3), des so genannten Schlingfadens, gefacht werden, wobei letzterer fortschreitend entlang der Achse des Grundfadens abwechselt zur rechten und zur linken Seite des Grundfadens angehoben wird, um auf einander folgende Webfächer zu bilden, welche die zuvor eingefügten Schüsse umfassen bzw. festhalten, und –zum anderen das Anheben der vorgenannten Schlingfäden in der Weise geregelt wird, dass die Neigung dieses Anhebens der Schlingfäden entlang jedes Schusses abwechselnd nach rechts und nach links regelmäßig in der Weise in regelmäßigem Wechsel verändert wird, dass die Umfassungsebenen (P) der Kettfäden, die von den Webfächern, die einen selben Schuss umschließen, definiert werden, statt im Wesentlichen parallel zu einander zu verlaufen, einander so schneiden, dass sie die Abschnitte (A) der Schüsse dazu zwingen, eine gekrümmte Form anzunehmen, deren konkaver Bereich entlang der Achse des Schusses sich jedes Mal in seiner Richtung ändert.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Tuch mindestens einmal gewaschen wird, um dessen Fähigkeit zur Flüssigkeitsaufnahme zu optimieren.
  3. Einrichtung mit einem Webstuhl, dadurch gekennzeichnet, dass sie Mittel zum Steuern der Anhebung der Schlingfäden in der Weise aufweist, dass entlang jedes Schusses die Neigung dieser Anhebbewegung der Schlingfäden in regelmäßigem Wechsel nach rechts und nach links so verändert wird, dass die Umfassungsebenen, in denen die Umschlingung durch die Kettfäden erfolgt, welche einen selben Schuss am selben Punkt umschließen, sich mit einander schneiden statt im Wesentlichen parallel zu einander zu verlaufen, und zwar in der Weise, dass die Abschnitte der Schüsse dazu gezwungen werden, eine gebogene Form anzunehmen, deren konkaver Bereich entlang der Achse des Schusses sich in seiner Richtung jedes Mal ändert.
  4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie zum Anheben der Kettfäden aus Exzentern besteht.
  5. Einrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Wischtuch, das von den Kettfäden gefachte Schüsse aufweist, damit auszeichnet, dass der Verbund der Kettfäden aus doppelten Kettfäden besteht, nämlich einem ersten Faden (2), dem so genannten Grundfaden, und einem zweiten Faden (3), dem so genannten Schlingfäden, welcher fortschreitend entlang der Achse des Grundfadens abwechselnd zur rechten und zur linken Seite des Grundfadens hin so angehoben ist, dass auf einander folgende Webfächer gebildet werden, welche die zuvor eingefügten Schüsse festhalten, und dass die Anhebbewegung der vorgenannten Schlingfäden entlang jedes Schusses in der Weise geregelt wird, dass die Neigung dieser Anhebbewegung der Schlingfäden in regelmäßigem Wechsel nach rechts und nach links so verändert wird, dass die Umfassungsebenen, in denen die Umschlingung durch die Kettfäden erfolgt, welche einen selben Schuss am selben Punkt umschließen, sich mit einander schneiden statt im Wesentlichen parallel zu einander zu verlaufen, und zwar in der Weise, dass die Abschnitte (A) der Schüsse dazu gezwungen werden, eine gebogene Form anzunehmen, deren konkaver Bereich entlang der Achse des Schusses sich in seiner Richtung jedes Mal ändert.
DE60004136T 1999-06-25 2000-06-07 Verfahren zum Weben von Handtuchmaterial, Mittel zur Durchführung des Verfahrens und so hergestelltes Handtuchmaterial Expired - Lifetime DE60004136T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR9908334 1999-06-25
FR9908334A FR2795435B1 (fr) 1999-06-25 1999-06-25 Procede de tissage d'une serviette d'essuyage, moyens de mise en oeuvre du procede et serviette ainsi obtenue

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60004136D1 DE60004136D1 (de) 2003-09-04
DE60004136T2 true DE60004136T2 (de) 2004-04-22

Family

ID=9547458

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60004136T Expired - Lifetime DE60004136T2 (de) 1999-06-25 2000-06-07 Verfahren zum Weben von Handtuchmaterial, Mittel zur Durchführung des Verfahrens und so hergestelltes Handtuchmaterial

Country Status (5)

Country Link
EP (1) EP1063329B1 (de)
AT (1) ATE246273T1 (de)
DE (1) DE60004136T2 (de)
ES (1) ES2204481T3 (de)
FR (1) FR2795435B1 (de)

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1563842A (de) * 1968-01-18 1969-04-18
BE764877A (en) * 1971-03-26 1971-09-27 Burlington Industries Inc Dimensionally stable canvas
JP3045978B2 (ja) * 1997-02-13 2000-05-29 静岡濾布有限会社 浴用タオルおよびその製造方法

Also Published As

Publication number Publication date
EP1063329B1 (de) 2003-07-30
EP1063329A1 (de) 2000-12-27
FR2795435B1 (fr) 2001-08-31
ES2204481T3 (es) 2004-05-01
FR2795435A1 (fr) 2000-12-29
ATE246273T1 (de) 2003-08-15
DE60004136D1 (de) 2003-09-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69231447T2 (de) Dicker riemen
DE10057692B4 (de) Webmaschine zum Herstellen eines Drehergewebes
DE10307489B3 (de) Verfahren zum Herstellen eines Gewebes in Leinwand- und Dreherbindungen sowie Webmaschine zur Verfahrensdurchführung
EP0964090A2 (de) Reinigungstuch
DE68916602T2 (de) Vorrichtung zur Steuerung der Bewegung der Schusseintragsgreifer im Fach von schützenlosen Webmaschinen.
DE10334359B3 (de) Webmaschine zum Herstellen eines Gewebes in Leinwand- und Dreherbindung
DE9307233U1 (de) Schußeintragnadel für eine Bandwebmaschine sowie Bandwebmaschine
CH598382A5 (en) Needle loom for narrow goods
DE60037387T2 (de) Wischtuch
EP2662479A1 (de) Webmaschine mit Dreherbindungsvorrichtung sowie Gewebe mit Dreherbindung
DE1710359A1 (de) Gewebte Gegenstaende,ausgehend von gezogenen Baendchen aus Kunststoff
EP1489210A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Doppelpolgewebes auf einer Doppelpolwebmaschine
DE10003919B4 (de) Webmaschine zum Herstellen eines Drehergewebes
DE296759C (de)
DE1535794C (de) Florgewebe mit durch Rauhen in E inzelfasern aufgelöstem Flor
EP0237936B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Flachgeweben und deren Struktur
AT76593B (de) Drehergeschirr für Webstühle.
DD261383A1 (de) Vorrichtung zur herstellung von reifenkordgewebe
DE536532C (de) Ruten-Kettenflorgewebe mit durchgewebtem Rueckenmuster
EP1489211B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Doppelpolgewebes auf einer Doppelpolwebmaschine
DE2553093C3 (de) Nadelbandwebmaschine mit einer Wirknadel zur Bildung einer Wirkkante
DE111203C (de)
DE644752C (de) Hilfskette fuer die Noppenbildung auf Kettenflorwebstuehlen
DE52213C (de) Verfahren und Einrichtung zur fehlerfreien Herstellung von Doppelsammt mit Köpergrund und Wollflor
DE154293C (de)

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition