DE83459C - - Google Patents
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- DE83459C DE83459C DE189583459D DE83459DD DE83459C DE 83459 C DE83459 C DE 83459C DE 189583459 D DE189583459 D DE 189583459D DE 83459D D DE83459D D DE 83459DD DE 83459 C DE83459 C DE 83459C
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- DE
- Germany
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- cell
- side walls
- disks
- bolts
- scoop wheels
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- Expired
Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
- A01C7/00—Sowing
- A01C7/08—Broadcast seeders; Seeders depositing seeds in rows
- A01C7/12—Seeders with feeding wheels
- A01C7/14—Seeders with spoon or bucket wheels
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Sowing (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung bezweckt die Verbesserung der durch Patent Nr. 81360 geschützten
Einrichtung an Schöpfrädern für Säemaschinen zur Veränderung der Zellengröfse durch Radialverstellung
der Zellenböden.
Schon bei dem Aufbau dieser Einrichtung hat sich ergeben, dafs die zahlreichen einzelnen
Bestandteile, nämlich die Gelenkstangen L, Hebel M, die Doppelschlitzführung des Bolzens Q.
(einerseits in den Zellenböden K, andererseits in den Seitenwänden E) ungemein genau gearbeitet
sein müssen, wenn dieselben glatt in einander greifen und sich in einander bewegen
lassen sollen; ferner gestatten die Gelenke L und Hebel M, welche an sich Platz und überdies
eine gewisse Bewegungsfreiheit nöthig haben, nicht die Anbringung zahlreicher, aber
kleiner Zellen, wie diese für manches Saatgut (z. B. Hafer) wünschenswerth erscheint; endlich
erfordern die zahlreichen Gelenke, da Staub an und für sich und auch solcher vom Saatgut
durch die Zellenböden zu den Gelenken dringt und sich dort festsetzt, eine sehr sorgfältige
Wartung.
Um diese Uebelstände zu beseitigen, wurde die Einrichtung zur radialen Verstellung der
Zellenböden dadurch wesentlich vereinfacht, dafs die auf der. Scheibe H sitzenden Gelenkstangen
L unter Hinweglassung der Hebel M mittelst der Bolzen Q. direct an den Zellenböden
K befestigt sind, und die Bolzen Q, wenn dieselben eine Reihe von Schöpfrädern
durchsetzen sollen, in radial gestellten Schlitzen der Seitenwände E geführt werden.
Ueberdies ist die Einrichtung des Haupt-Patentes auch so verändert worden, dafs das
über die Säeradachse A geschobene Rohr C entbehrlich wird.
Auf beiliegender Zeichnung ist diese vereinfachte und verbesserte Einrichtung in den Fig. 1
und 2 in theilweisem Querschnitte bezw. als seitliche Ansicht, in Fig. 3 als Längsschnitt
eines Schöpfrades mit 16 Zellen dargestellt.
In der Zeichnung sind die Bolzen Q. als einer ganzen Reihe von Schöpfrädern gemeinsam
angenommen und durch Gelenkstangen mit je zwei auf den Enden der Säeradachse A
sitzenden Scheiben H verbunden worden. Es bedarf wohl keiner besonderen Erwähnung,
dafs auch eine Scheibe H allein zwischen zwei Seitenwände E zunächst der Mitte der Säeradachse
eingeschoben und an derselben in beliebiger Weise (z. B. zu beiden Seiten der Scheibe) eine beliebige Anzahl Gelenkstangen L
befestigt werden kann.
Einer der Bolzen Q. ist verlängert und gleitet mit seinen Enden in excentrisch angeordneten
Nuthen der auf den Enden der Säeradachse A befestigten, den Hebel O des Haupt-Patentes
ersetzenden Handräder R (Fig. 2 und 3).
An den Bolzenenden sitzen Zeiger %, welche
längs einer Scala gleiten und durch ihre Stel-
lung die Gröfse der Zelle anzeigen. Die Flügelmutter m 'dient zur Befestigung der
Stange Q. in ihrer jeweiligen Stellung in der Nuth des Handrades R.
Die Handräder R und die Scheiben H sind mittelst Keiles F fest mit der Säeradachse A
verbunden, während die Scheiben E lose auf derselben sitzen. Wird die -Schraubenmutter m
gelüftet und das Handrad R verstellt, so werden sich nur die Scheiben H sammt der Säeradachse
verschieben, während der Bolzen Q. in den radial gestellten Schlitzen der Scheiben E
verstellt wird. Die Scheiben E werden erst wieder mitgenommen werden, wenn die Schraubenmutter
m fest angezogen, der Bolzen Q_ also festgestellt worden ist.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Ausführungsform des Schöpfrades nach Patent Nr. 81360, dadurch gekennzeichnet, dafs unter Weglassung der winkelförmigen Hebel (M) des Haupt-Patentes die mit einem Ende an der Scheibe H drehbaren Lenkstangen L mit dem anderen Ende unmittelbar an den beweglichen Zellenböden K befestigt sind, oder auch, bei Anwendung einer ganzen Reihe solcher Schöpfräder, an Querstangen (QJ (Fig. 3) angreifen, welche die Bödeh (K) der neben einander liegenden Zellen verschiedener Schöpfräder tragen und in radialen Schlitzen der lose auf der Säeradwelle^ sitzenden Seitenwände (E) geführt werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE81360T | 1894-09-02 | ||
| DE83459T | 1895-02-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE83459C true DE83459C (de) | 1895-10-21 |
Family
ID=32327323
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE189583459D Expired DE83459C (de) | 1894-09-02 | 1895-02-22 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE83459C (de) |
-
1895
- 1895-02-22 DE DE189583459D patent/DE83459C/de not_active Expired
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