DE83405C - - Google Patents

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DE83405C
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housing
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K3/00Tools, devices or special appurtenances for soldering, e.g. brazing, or unsoldering, not specially adapted for particular methods
    • B23K3/02Soldering irons; Bits
    • B23K3/03Soldering irons; Bits electrically heated
    • B23K3/0338Constructional features of electric soldering irons
    • B23K3/0353Heating elements or heating element housings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)

Description

Kaiserliches
PATENTAMTS
β. BREGENZ.
Elektrisch beheizter Löthkolben.
Der den Gegenstand vorliegender Erfindung bildende Löthkolben besteht aus zwei Theilen, dem Gehäuse zur Aufnahme des den Heizdraht tragenden Isolirkörpers und dem mit demselben lösbar verbundenen eigentlichen Kolben.
In beiliegender Zeichnung ist der neue Löthkolben in zwei Ausführungsformen, als Hammerkolben (Fig. 1 und 2) und als Spitzkolben (Fig. 3 und 4) dargestellt, und zwar je in Schnitt und in Ansicht.
Das mit dem Handgriff k verbundene metallene Gehäuse, welches nicht aus Kupfer zu bestehen braucht, ist am oberen Ende durch den Deckel d (Fig. 1 und 2) bezw. d1 (Fig. 3 und 4) verschliefsbar und läuft am unteren Ende in eine hohle stumpfe Schneide (Fig. ι und 2) oder in eine hohle stumpfe Spitze (Fig. 3 und 4) aus. Im Gehäuse befindet sich der entsprechend geformte feuerfeste Isolirkörper g aus Thon, Chamotte und dergleichen, der vom Heizdraht h durchzogen wird. Beide Enden des Heizdrahtes sind isolirt durch den Handgriff k hindurchgeführt und treten als Contact bezw. Anschlufsstücke aus dem Ende desselben heraus, um in irgend einer bekannten Weise an die Aufsenleitung angeschlossen zu werden.
Der eigentliche Kupferkolben b besteht aus einem schneidenförmigen bezw. kegelförmigen Stück, das an der breiteren Basis mit einer Vertiefung versehen ist und sich mit den Begrenzungsflächen dieser Vertiefung' innig an das Schneiden- oder Kegelende des Gehäuses anschmiegt, wenn Gehäuse und Kolben zusammengesetzt sind.
Beide Theile werden auf irgend eine zweck mäfsige Weise lösbar mit einander verbunden und die Erfindung beschränkt sich nicht auf die in den Zeichnungen dargestellte, obwohl sehr vortheilhafte Verbindungsweise durch Klammern C1C2 und durch Schrauben f bezw. Muttern'Z1/2. Die Klammern greifen mit ihren Hakenenden in Ausschnitte des Kolbenstückes b und werden in Fig. 1 und 2 durch Anziehen der sich auf den Deckel d stützenden Schraube f vermittelst der Schraube e angezogen, über welche die Klammern übergreifen; in Fig. 3 ,und 4 geschieht der Anzug durch die Muttern f1/'2, die sich auf den Spindelenden der Klammern schrauben und sich auf den Deckel d1 stützen.
Mit /11 sind Führungen für die Klammern c1 c2 bezeichnet.
Die schneiden- bezw. kegelförmige Gestalt des unteren Gehäusebodens und die dementsprechende Vertiefung in der Basis des eigentlichen Kolbens haben den Zweck, möglichst grofse Berührungsflächen zwischen beiden Theilen behufs wirksamer Wärmeübertragung herzustellen.
In den Fig. 5 und 6 sind abgeänderte Formen des unteren Gehäusebodens in verkleinertem Mafsstabe dargestellt, welche den vorbenannten Zweck gleichfalls erfüllen. In Fig. 5. ist der Boden und dementsprechend
der Heizkörper gerade abgesetzt, während Fig. 6 eine gegen Fig. ι bezw. 2 modificirte Kegelform aufweist.
Schliefslich wird bemerkt, dafs der Heizkörper g auswechselbar ist.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Elektrisch beheizter Löthkolben, gekennzeichnet durch ein kastenartiges, einen Handgriff (k) tragendes Gehäuse (a) zur Aufnahme eines Heizkörpers (g) und einen mit dem Gehäuse durch Klammern, Schrauben oder beliebige andere Verbindungsmittel derartig lösbar verbundenen massiven Kolben (bj, dafs das Gehäuse a und der Kolben b sich auf grofser Fläche innig berühren, und dafs der Löthkolben wie gewöhnlich, d. h. nicht an die Leitung angeschlossen, gehandhabt werden kann, nachdem er zuvor durch zeitweise Einschaltung in einen Stromkreis erhitzt worden ist.
2. Ausfülirungsform des unter 1. gekennzeichneten Löthkolbens, bei welcher der untere Boden des Gehäuses eine Hohlschneide (Fig. 1) oder einen Hohlkegel (Fig. 3 und 6) bildet und der Kolben an seiner Basis mit einer entsprechend
geformten
Vertiefung
p g g
ausgestattet ist, derart, dafs Gehäuse und Kolben sich behufs wirksamer Wärmeübertragung auf grofser Fläche berühren.
Ausführungsform des unter 1. gekennzeichneten Löthkolbens, bei welcher der untere Boden des Gehäuses gerade abgesetzt ist (Fig. 5) und der Kolben eine entsprechend gerade Nuth besitzt.
Eine Ausführungsform des unter 1. und 2. geschützten Löthkolbens, gekennzeichnet durch die Anordnung von Ausschnitten im Kolben in Verbindung mit Klammern c1 c2, welche, mit ihren Hakenenden in jene Ausschnitte eingreifend, am Gehäuse entlang geführt sind und durch eine sich auf den Deckel d stützende Schraube f vermittelst einer unter die gebogenen Klammerenden greifenden Mutter e (Fig. 1 und 2) oder durch Muttern Z"1/2 auf Gewinden der Klammerenden unter Vermittelung des Deckels d1 (Fig. 3 und 4) angezogen werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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