DE931985C - Vorrichtung zum Festziehen von Kolbenstangenmuttern von Kreuzkopfbrennkraftmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zum Festziehen von Kolbenstangenmuttern von Kreuzkopfbrennkraftmaschinen

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DE931985C
DE931985C DEM20260A DEM0020260A DE931985C DE 931985 C DE931985 C DE 931985C DE M20260 A DEM20260 A DE M20260A DE M0020260 A DEM0020260 A DE M0020260A DE 931985 C DE931985 C DE 931985C
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DE
Germany
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piston rod
nut
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fork
rod
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Expired
Application number
DEM20260A
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English (en)
Inventor
Leonhard Goeppner
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MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02FCYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
    • F02F7/00Casings, e.g. crankcases
    • F02F7/0043Arrangements of mechanical drive elements
    • F02F7/0046Shape of casings adapted to facilitate fitting or dismantling of engine parts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING, OR HOLDING
    • B25B13/00Spanners; Wrenches
    • B25B13/48Spanners; Wrenches for special purposes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING, OR HOLDING
    • B25B13/00Spanners; Wrenches
    • B25B13/48Spanners; Wrenches for special purposes
    • B25B13/481Spanners; Wrenches for special purposes for operating in areas having limited access

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  • Shafts, Cranks, Connecting Bars, And Related Bearings (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft .eine Vorrichtung zum Festziehen von Kolbenstang:enmuttern von Kreuzkopfbrenmkraftmaschinen. Bekanntlich bereitet das Befestigen von durch den Kreuzkopf greifenden Kolbenstangen mit einer einzigen Mutter insofern Schwierigkeiten, .als infolge des den Kreuzkopf gleichzeitig umfassenden gabelförmigen Endes der Treibstange nur ein äußerst beschränkter Raun zur Handhabung der FFestziehwerkzeuge zur Verfügung steht. Es ist daher sehr umständlich und langwierig, die Kolbenstange absolut fest mit dem Kreuzkopf zu verschrauben.
  • Bisher wurde zu diesem Zweck ein Schlüssel mit entsprechend langem Hebelarm verwendet, der mit Hilfe einer Ramme Zug um Zug verdreht und die Mutter damit angezogen wurde. Eine derartige Arbeitsweise ist jedoch sehr unzweckmäßig, da infolge des in. den Lagern der Treibstange vorhandenen Spiels unter Umständen eine Beschädigung wichtiger Maschinenteile nicht vermieden werden kann.
  • Um die aufgezeigten Mängel zu beheben, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, den auf die Kolbenstangenmutter aufsietzbaren Schlüsisel so auszubilden. und derart mit der Treibstange zu verbinden, daß beim Verschwenken derselben ,ein Anziehen der Mutter bewirkt wird. Dies geschieht in einfacher Weise, indem das Griffende des Schlüsselshakenförmig um die eine Wange der Treibstang-engabiel herumgreifend ausgebildet und mit einer Gabel versehen wird, in welche eine an einem geeignet ausgebildeten Festpunkt der Treibstange angreifende Zugstange eingehängt wird. Beim Drehen der Kurbelwelle bzw. Verschwenken der Treibstange wird auf diese Weise ein müheloses und festes Anziehen der Kolbenstangenmutter bewirkt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. i eine Draufsicht auf die Vorrichtung, teilweise im Schnitt, Fig. 2 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, Fig.3eine Vorderansicht der Vorrichtung nach der Erfindung.
  • Wie aus der Fig.3 ersichtlich, durchdringt die Kolbenstange i den gleichzeitig vom gabelförmigen Ende der Treibstange 2 umfaßten Kreuzkopf 3 und wird an ihrem unteren Ende mit einer Mutter 4 an demselben befestigt. Wegen der beschränkten Platzverhältnisse ist das Festziehen der Mutter mit den normalerweise zur Verfügung stehenden Werkzeugen sehr erschwert. Die Mutter wird daher zunächst mit der Hand aufgeschraubt und mit einem kurzen: Handschlüssel bis zum Aufsitzen angezogen. Zum Festziehen der Mutter wird die erfindungsgemäße Vorrichtung benutzt, die aus einem geeignet ausgebildeten Schlüssel 5 besteht, welcher beispielsweise über eine Zugstange 6 mit einem Festpunkt 7 an der einen Wange der Treibstangengabel2 zu verbinden ist. Der Schlüssel hat zweckmäßigerweise eine hakenförmige Gestalt und weist am Ende eine Gabel 8 auf, in welche die Zugstange 6 eingehängt wird. Deren anderes, vorteilhaft kugelfflrariiges Ende ist in dem kugelpfannenartig ausgebildeten Festpunkt 7 an der Treibstangiengabel 2 gelagert. Zum Festziehen der Mutter 4 wird die Brennkraftmaschine so eingestellt, daß die Achse der Treibstange annähernd auf einer durch die Kurbelwelle und den zugehörigen Kurbelschenkel gehenden Ebene senkrecht steht und dann die Zugstange 6 am Schlüssel 5 eingehängt ist. Dieser wird dabei mittels einer auf der Kolhenstange i durch Schrauben zu befestigenden Scheibe 9 auf der Mutter 4 gehalten. Brennkraftmaschinen dieser Art weisen meist für Montagtezwecke einen Elektromotor - auf, mit welchem die Kurbelwelle langsam gedreht werden kann. Brei Betätigung dieses Motors wird daher die Treibstange von der in Fig.2 mit ausgezogenen Linien dargestellten, in die mit gestrichelten Linien angedeutete Lage verschwenkt und damit auch der Festpunkt 7 um einen Betrag a verschoben, wodurch eine Verdrehung des Schlüssels um die Achse der Kolbenstange eintritt. Da normalerweise zum Festziehen der Mutter nur ein Verdrehen des Schlüssels um einen relativ kleinen Winkel ( 15') erforderlich ist, genügt ein einmaliges Ansetzen des Schlüssels. Sofern jedoch ein absolut fester Sitz der Kolbenstangenmutter dadurch noch nicht erreicht wird, muß der oben beschriebene Vorgang wiederholt werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE:-- - i. Vorrichtung zum Festziehen der Kolbenstangenmuttern von Kreuikopfbrennkraftmaschinen, dadurch gekennzeichnet, d:aß ein auf die Kolbenstangenmutter aufsetzbarer Schlüssel vorgesehen -ist, dessen Griffende hakenförmig um die eine Wange der Treibstangengabel herumgreifend ausgebildet und mit der Treibstange so verbunden ist, daß. beim Verschwenken derselben ein Anziehen der Mutter bewirkt wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffende des Schlüssels mit seiner Gabel zum Einhängen einer Zugstange versahen ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an der Wange der Treibstangenga.bel eine als Festpunkt dienende Kugelpfanne .angeordnet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in der Kugelpfanne das eine Ende einer Zugstange gelagert ist, deren anderes Ende mittels Mutter und Gegenmutter verstellbar in der Gabel am hakenförmigen Griffende des Schlüssels befestigt wird.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlüsselkopf durch eine auf die Kolbenstange aufschraubbare Scheibe gesichert wird.
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