DE832866C - Vorrichtung und Verfahren zum Glaetten sehr feiner Schneiden - Google Patents
Vorrichtung und Verfahren zum Glaetten sehr feiner SchneidenInfo
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Classifications
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
- Nachstehende Darlegungen beziehen sich auf alle Schneidwerkzeuge mit sehr feinen Schneiden. Die Erkenntnisse der vorliegenden Erfindung finden somit Anwendung auf Schneidwerkzeuge aller Art. Wegen der einfacheren Beschreibung und Darstellung wird hier nur auf Rasierklingen Bezug genommen.
- Jedem Selbstrasierer ist bekannt, daß es nicht zu vermeiden ist, die Haut gelegentlich zu verletzen. Dies führt zu Blutungen, deren Beseitigung meistens unangenehm zeitraubend ist.
- Es kann als feststehend angenommen, werden, daß jede Rasierklinge bei Beendigung ihres Herstellungsprozesses durchaus gerade Schneiden besitzt. Die gar nicht selten vorkommenden Verletzungen der Haut köinen aber nur durch nicht ganz genau gerade Schneiden entstehen. Hieraus muß gefolgert werden, daß während der Zeit vom Herstellungsende bis zum., Gebrauch sich Verwerfungen der zarten Schneiden bilden. Die Verwerfungen sind ihrerseits wiederum die Ursache der Hautverletzungen.
- Diesen Übelstand zu beseitigen ist die Aufgabe der Erfindung. Diese besteht darin, eine Vorrichtung zu schaffen, die es ermöglicht, Rasierklingerischneiden unmittelbar vor dem Gebrauch mit den einfachsten Mitteln von diesen ihnen acihaftenden Mängeln zu befreien, sie also vollkommen gerade zu richten. Hierzu dient die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung. Ein federnder Bügel a aus Metall oder Kunststoff mit zwei Löchern b klemmt zwei Kugeln, aus Stahl oder Glas derart fest gegeneinander, daß sie dauernd in dieser Lage beharren. An dem Bügel a sind oben rechts und links und weiter unten ebenfalls rechts und links je zwei hallfrunde Lappen c vorgesehen, um die haltenden Finger (Daumen und Zeigefinger) vor Verletzungen zu schützen.
- Um den angestrebten Zweck zu erreichen, wird der Bügel mit dem linken Daumen und Zeigefinger so gehalten, daß die beiden Kugeln oben liegen. Mit der rechten Hand faßt man die Rasierklinge und zieht die Schneide derart durch die Kugeln hindurch, daß der Durchzug abwechselnd kreuzweise im Winkel von etwa d5° einigemal erfolgt. Um die Glättung dieser ganzen Schneidenseite zu erreichen, wird danach mit dem nicht durchgezogenen Schneidenstück ebenso verfahren. Dasselbe gilt für die zweite Schneidenseite. Die hier beschriebene Einrichtung ist tnit den bekannten Schärfgeräten für gebrauchteKlingen nicht zu verwechseln.
- Wie sehr lange Versuche beweisen, ist ein Verletzen der Haut mit einer derart vorbereiteten Klinge ausgeschlossen. Wie ebenfalls die Erfahrung zeigt, wird die Gebrauchsdauer einer so benutzten Klinge sehr bedeutend verlängert.
Claims (2)
- PATEI\TA\SPRCCHE: i. Verfahren zum Glätten sehr feiner Schneiden, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneide eines Schneidwerkzeugs zwischen zwei beweglich gelagerten Kugeln hindurchgezogen wird.
- 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Kugeln an den Enden eines federnden Bügels beweglich so gelagert sind, daß die Kugeln mit Druck aufeinanderliegen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM5335A DE832866C (de) | 1950-07-25 | 1950-07-25 | Vorrichtung und Verfahren zum Glaetten sehr feiner Schneiden |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEM5335A DE832866C (de) | 1950-07-25 | 1950-07-25 | Vorrichtung und Verfahren zum Glaetten sehr feiner Schneiden |
Publications (1)
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| DE832866C true DE832866C (de) | 1952-02-28 |
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ID=7293078
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEM5335A Expired DE832866C (de) | 1950-07-25 | 1950-07-25 | Vorrichtung und Verfahren zum Glaetten sehr feiner Schneiden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE832866C (de) |
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1950
- 1950-07-25 DE DEM5335A patent/DE832866C/de not_active Expired
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