DE831835C - Kappe fuer den Grubenausbau - Google Patents

Kappe fuer den Grubenausbau

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Publication number
DE831835C
DE831835C DEK7527A DEK0007527A DE831835C DE 831835 C DE831835 C DE 831835C DE K7527 A DEK7527 A DE K7527A DE K0007527 A DEK0007527 A DE K0007527A DE 831835 C DE831835 C DE 831835C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
profile
cap
flanges
light metal
width
Prior art date
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Expired
Application number
DEK7527A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Staubwasser
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Kuenstler & Co
Original Assignee
Kuenstler & Co
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D17/00Caps for supporting mine roofs
    • E21D17/01Caps for supporting mine roofs characterised by the shape of the cap, e.g. of specified cross-section

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Rod-Shaped Construction Members (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf den Ausbau von Kohlengewinnungsbetrieben und soll zur Verschalung des Hangenden verwandt werden. Die bisher gebräuchlichen Leichtmetallkappen der verschiedensten Bauarten sind entweder in der Form von I-Profilen oder als sogenannte Kastenprofile in Anwendung und werden den an sie zu stellenden Forderungen hinsichtlich Festigkeit und einfacher Bauart nicht gerecht.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, diese Unzulänglichkeiten durch die VereInigung eines I-Profils und eines U-Profils zu begegnen, und zwar in einer Weise, welche die Verwendung von Schrauben, Nieten bzw. Schn eißarbeit erübrigt. Die Leichtmetallkappe gemäß der vorliegenden Erfindung besteht aus einem I-Profil-Träger, der von einem Kastenprofil fest umschlossen ist. Dadurch vereinigen sich die Vorteile beider Profilformen, insbesondere hinsichtlich der Widerstandswerte, in idealer Weise und geben dainit der Leichtmetallkappe eine die Leichtmetallkappen anderer Bauart weit überragende Widerstandsfähigkeit gegen Verbiegung bzw. Verforinung. In Fortentwicklung dieses Gedankens ist ein I-Profil-Träger aus Leichtmetall auf der Mitte der Außenfläche beider Flansche in Längsrichtung mit je eitler schwalbenschwanzförmigen Aussparung versehen, in welche zwei aus Leichtmetallblechen geformte U-Profil-Träger mit ihren an beiden Flanschseiten angeordneten halbschwalbenschw-anzförmigen, zum Innenraum des U-Trägers zeigenden Rippen von der Stirnseite her derart eingeschoben werden, daß sie den I-Profil-Träger schließend umfassen.
  • In der Zeichnung ist die Leichtmetallkappe nach der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Fig. i eine Seitenansicht der Kappe, Fig. 2 einen Querschnitt durch die Kappe nach Linie A-A und Fig. 3 eine Draufsicht.
  • Die Leichtmetallkappe gemäß der Erfindung besteht einerseits aus einem dünnstegigen Profilträger i aus Leichtmetall, der auf der Mitte der
    Außenflächen beider Flansche 2 in Längsrichtung
    finit je einer schw-allienscliw-anztürmigen Ausspa-
    rung versehen ist, und anderseits aus zwei
    aus Leichtmetallblechen geforinteii U - Profil-
    Trägern 3, .4, deren Flanschhöhe gleich der hal-
    ben Flanschbreite des I-Profil-Trägers i und
    deren Steghölie so bemessen ist. claß der I-Profil-
    Träger i von den U-Profil-'hr@igern 3. 4 schließend
    umfaßt wird. Die U-Profil-Träger 3, 4 sind innen
    an beiden Kanten der Flansche mit je einer halb-
    schwall>enschwanzförinigen hil@hc 5 versehen,
    welche beim LTberschiehen der U-Profil-Träger 3. 4
    in den Aussparungen des I-1'rofil-Trägers i geführt
    wird. Iin Bereich (). N\ -o die Kappe durch Stempel
    unterstützt wird, entspricht die Breite der Flansche 2
    des I-Profil-Trägers i dein inneren Freiraum des
    Kastens, während sie sich von hier aus zu beiden
    Enden hin wegen der geringer werdenden
    Belastung zum Zwecke der 1laterialeinsparung
    verjüngen (vgl. Fig.3). In einem gewissen Ab-
    stand von den Enden der Kappe sind IN'undloch-
    buchsen 7 vorgesehen, welche zum \-erholzen der
    Schuhe beim Vorpfänden dienen.

Claims (2)

  1. PATE\TA\SPRL CHE: t. Kappe aus Leichtmetall für den Grubenausbau, gekennzeichnet durch einen dünnstegigen parallelflanschigen I-Profil-Träger (i ), welcher in der Mitte beider Flansche (2) in Längsrichtung verlautende schwalbenschwanzförmige Nuten aufweist, in welche zwei U-Profil-Träger (3,4) mit ihren innen an beiden Kanten der Flansche angeordneten, gegengleich ausgebildeten Rippen (5) von der Stirnseite derart eingeschoben werden, claß sie den I-Profil-Träger kastenartig umfassen.
  2. 2. Kappe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Flansche (2) des I-Profil-'hrägers (i ) in de ni Bereich, wo die Kappe durch Stempel unterstützt wird, der Breite des inneren Freiraums entspricht und sich von hier aus zu beiden Enden der I<al)pe hin stetig verjüngt.
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