DE831779C - Plattenwechsler mit Messer-Anordnung zum Abwerfen der Platten - Google Patents
Plattenwechsler mit Messer-Anordnung zum Abwerfen der PlattenInfo
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- DE831779C DE831779C DEE1080A DEE0001080A DE831779C DE 831779 C DE831779 C DE 831779C DE E1080 A DEE1080 A DE E1080A DE E0001080 A DEE0001080 A DE E0001080A DE 831779 C DE831779 C DE 831779C
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- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B17/00—Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
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Description
- Plattenwechsler mit Messer-Anordnung zum Abwerfen der Platten Bei den bekannten Plattenwechslern mit Messer-Anordnung zum vorübergehenden Halten des Platt:nstapels während des Abwerfens der untersten Platte befindet sich in der Mitte des Plattenstapels ein zylindrischer Dorn. Auf diesem Dorn gleiten die Platten heim Abwerfen einzeln senIkrecht herab. Es hat sich beim Gebrauch dieser Anordnung der Nachteil herausgestellt, daß durch das Einsclii,el)jii der Messer `zwischen die unterste und die zweitunterste Platte im Laufe der Zeit die Platten am Rand beschädigt "werd en. Da nämlich die Platten im allgemeinen nicht genau gleich s,tai'k sind, ist es nicht möglich, die Messer genau auf den Zwischenraum zwischen den beiden untersten Platten zu justier°_n. Es besteht daher die Gefahr, daß die Messer auf den Plattenrand treffen und, da sie nun nicht zwischen, die Platten dringen können, entweder den Plattenrand zerstören oder das Gerät blockieren. Gemäß der Erfindung wird dieser Nachteil dadurch vermieden, daß der Dorn eines Plattenwechslers mit Messer-Anordnung zum. vorübergehenden Halten des Plattenstapels während des Abwerfens der untersten Platte, auf dem die Platten aufgestapelt werden, in der Höhe der Messer-bene eine Verjüngung aufweist. Hierdurch wird erreicht, daB die Platten nicht fest auf dem Dorn sitzen, sondern infolge des zwischen dem Dorn und dem Plattenloch befindlichen Spielraums seitlich nachgeben können. Sobald das Messer auf den Platt-nrand auftrifft, verschiebt sich die Platte.
- Durch den Messerdruck und die Relativbewegung zwischen Messer und Platte gleitet das Messer an den Plattenrand ab und schiebt sich zwischen die beiden unteren Platten. Hierbei ist der Druck, den das Messer auf den Plattenrand ausübt, geringer, als wenn die Platte durch den Dorn festgehalten würde.
Den gleichen Effekt kann man erreichen, wenn der Dorn in seiner Aufnahmebohrung Spiel hat. Es würde dann der ganze Plattenstoß verschoben werden. In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Einrichtung nach der Erfindung beispiel:sw,eis"° dar- gestellt. i bedeutet den Dorn eines Plattenwechslers, der inmitten des Plattentellers 2 angeordnet ist. 3 und .I bedeuten Halteklappen, die sich zum Allwurf der untersten Platte in Richtung des ('feiles 5 nach unten bewegen, um nach dem Abwurf der Platte in ihre horizontale .Ausgangslage wieder zurückzu- kehren. 6 und j bedeuten die Messer, die um s@n@k- rechte Achsen 8 und 9 drehbar gelagert sind. i0 bedeutet einen Fühler, der ebenfalls uni die Achsen 8 drehbar ist und zunächst die r'lattengröß" abtastet, bevor die Messer 6 und 7 in `,N'ir7;sam1<eit treten. Die beiden untersten Platten 12 und 13 silid durch Strichelung angedeutet. Erfindungsgemäß ist die- jenige Zone 1d des Dorns i, die ili der Messer- ebene liegt, verjüngt ausgel>ild_°t. Grundsätzlich könnte die Verjüngung oben sich bis an das Ende dies Dorns erstrecken. Es wäre dann jedoch nicht möglich, den Plattenstapel ge- ordnet übereinander zu setzen. Es ist daher gemäß dein Ausführungsbeispiel vorgesellcii, daß sich die Verjüngung über eine "7.011e 14 erstreckt, die Min- destens die Dicke zweier Platten und die Dicke des Messerrückens umfaßt. Die Zone ist im Ausfüh- rungsbeispiel etwa drei Plattendicken lang. Unter- halb der untersten Platte nimmt flie Dornstärke wieder zti, und zwar erstreckt sich die kegelförmige Zolle i 5 von der untersten Platte bis zu derjenigen Höhe !i, in der die Platte von den Klappen 3 ulid d abgeworfen wird. Von dieser Höhe an verläuft der Dorn zylindrisch, so daß sich die Platt-c genau zeii- trisch auf den Plattenteller aufsetzt. Die Wirkungsweise der Erfindung besteht 1111 folgenden: Der Fühler 1o drückt zunächst die unterste Platte etwas nach links. Infolge der Rei- hung witcl hierdurch die vorletzte Platte ebenfalls, und zwar um einen Betrag nach links gerückt. hier- durch ist eine Versetzung der beiden untersten Platten relativ zu den beiden Messern 6 und 7 @er- reicht. Es wird daher zunächst das Messer o auf eine der beiden untersten Platten auftreffen und ;ich unter Vorwä rtsschiehen der getroffenen Platte denWeg in den Zwischenraum zwischen den beiden Platten suchen. Erst wenn dieser Vorgang beendet ist, ist das gegenüberliegende Messer 7 so weit, uin seinerseits auf einen Plattenrand zu treffen und von diesem unter gleichzeitigem Vorschub der Platte in den Zwischenraum zu den Platten hinabzugleiten. Die vorteilhafte Wirikung nach der Erfindung wird jedoch auch erreicht. wenn kein besonderes Fühlelement io vorhanden ist. Die 13eschädigung@en der Platten bleiben dann auf den sehr unwahr- scheinlichen Fall beschränkt, claß Beide Jlesser genau gleichzeitig und genau gleichartig auf eine und dieselbe Platte auftreffen, so daß sich ihre Schubwirkungen auf die Platte gegenseitig auf- heben. In, sämtlichen übrigen Fällen tritt jedenfalls eine Entlastung des Aufpralldruckes durch die Messer ein.
Claims (1)
-
PATE ITAXS1'liCC111--: i. Plattenwechsler mit =VLesser-Anordnung zum vorübergehenden Halten des Plattenstapels während des Abwerfens der untersten Platte, gekennzeichnet durch eine derartige :\usbildung oder Befestigung des Dorns, auf deni die Platten aufgestapelt sind, daß die Platten in 1-Iöiie der Messerebene seitlich aus@\eichen k131111,1#17. 2. Plattenwechsler mit @lesser-.\nordnung nach Anspruch i zum vorübergeliendeii Halten des Plattenstapels während des Abwerfeiis der untersten Platte, dadurch gekennzeichnet, da13 der Dorn (i), auf dem die Platten aufgestapelt sind, mindestens in der Höhe der eine Verjüngung (iI) aufweist. 3. Plattenwechsler nach Anspruch 2, dadurch gekenlizeichnet, daß die Veriiingung des Dorns sich über eine Zone erstreckt, die mindesten; die beiden untersten Platten tiinfaßt. d. Plattenwechsler nach \nslirt1cl1 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, claß die Verjüngung konisch in zylindrische Teile des Dorns iiliergelit. 5. Plattenwechsler nach Anspruch 2 bis 4, da- durch gekeiinz"eichnet, daß die unterhalb der Verjüngung sich erstreckende konische Zone (i5) ungefähr an derjenigen Stelle in den z\-- lindrischen Teil übergeht, an der die Platte von den den Stapel während des Plattenspiels tra- genden Klappen (3. d) abgeworfen wird. 6. Plattenwechsler mit NIesser-Anordnung nach .Anspruch i zuin vorübergehenden Halten des Plattenstapels während des Abwerfens der untersten Platte, dadurch ge!keiinzeiclinet, daß der Dorn, auf den die Platten aufgestapelt sind, in seiner Aufnahmebohrung Spiel hat.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE1080A DE831779C (de) | 1950-05-03 | 1950-05-03 | Plattenwechsler mit Messer-Anordnung zum Abwerfen der Platten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE1080A DE831779C (de) | 1950-05-03 | 1950-05-03 | Plattenwechsler mit Messer-Anordnung zum Abwerfen der Platten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE831779C true DE831779C (de) | 1952-02-18 |
Family
ID=7065073
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE1080A Expired DE831779C (de) | 1950-05-03 | 1950-05-03 | Plattenwechsler mit Messer-Anordnung zum Abwerfen der Platten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE831779C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1076391B (de) * | 1952-09-10 | 1960-02-25 | Telefunken Gmbh | Mehrplattenspieler |
-
1950
- 1950-05-03 DE DEE1080A patent/DE831779C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1076391B (de) * | 1952-09-10 | 1960-02-25 | Telefunken Gmbh | Mehrplattenspieler |
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