DE8317609U1 - Fraese fuer landwirtschaftliche zwecke - Google Patents

Fraese fuer landwirtschaftliche zwecke

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DE8317609U1
DE8317609U1 DE19838317609U DE8317609U DE8317609U1 DE 8317609 U1 DE8317609 U1 DE 8317609U1 DE 19838317609 U DE19838317609 U DE 19838317609U DE 8317609 U DE8317609 U DE 8317609U DE 8317609 U1 DE8317609 U1 DE 8317609U1
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tractor
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agricultural
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BREVIGLIERI SpA 37054 NOGARA VERONA IT
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B63/00Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements
    • A01B63/02Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors
    • A01B63/023Lateral adjustment of their tools

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)
  • Adjustment And Processing Of Grains (AREA)

Description

BEEVIGLOCERI S.p.A., Nogara, Italien
Fräse für landwirtschaftliche Zwecke
Die Erfindung betrifft 3ine Fräse für landwirtschaftliche Zwecke mit veränderlicher Breite, die mit Hilfe einer Zugmaschine bewegt werden kann, an die sie über eine Dreipunktaufhängung angehängt werden kann. Es bilden somit Gegenstand der vorliegenden Erfindung Verbesserungen, die es gestatten, die Verwendung von landwirtschaftlichen Fräsen bequemer, leichter* und sicherer zu machen»
er
Im allgemeinen/halten die bekannten Fräsen für landwirtschaftliche Zwecke ihre Antriebsbewegung von dem Kraftanschluß einer Zugmaschine oder eines Schleppers. Mit Hilfe einer polygonalen Welle wird die Bewegung der die Klingen oder Schneiden oder Messer der Welle selbsttragenden Welle übertragen, wodurch diese betätigt wird. Un eine gute .Bearbeitung des Bodens unter besonderen Bedingungen oder Stellungen zu ermöglichen, sind seitliche Verstellbewegungen des Fräskörpers gegenüber seinem
• t ·
Tragrahmen vorgesehen, und es wird darüberhinaus für eine größere Sicherheit der Benutzer eine zur Vermeidung von Unfällen dienende Vorrichtung (Anti-Unfall-Vorrichtung) vorgesehen, die die beweglichen Teile der Übertragung abdeckt, die, falls sie nicbt abgedeckt sein sollten, Unfälle der Bedienenden erzeugen könnten.
Das Ziel und die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, Verbesserungen an landwirtschaftlichen Maschinen der hier infrage stehenden Art zu schaffen, die
1. die seitliche Verstellbewegung der Fräse gegenüber dem Zugmittel oder Zugmaschine gestatten,
2. eine stabile Positionierung der Fräse und eine sichere Unterstützung derselben · ermöglichen, wenn diese in einer Nichtbetriebs- oder Ruhestellung nicht mit dem. Zugmittel verbunden ist,
3. eine sichere Zugänglichkeit zur Maschine und eine Begrenzung der Abnutzung der Transmissionsmittel ermöglichen, die auf Anti-Unfall-Vorrichtungen zurückzuführen sind, die an den unbedeckten oder offenen Transmissionsmitteln angebracht werden können,
4. eine bessere und kalibrierte Regulierung der Arbeitstiefe der an der Fräse selbst angebrachten Werkzeuge gewährleisten.
Zu dem obengenannten Zweck ist gemäß der Erfindung die neue Fräse gekennzeichnet durch folgende Maßnah-. _ . £"r~..'~~.l-.
• · ■ ·
me : Am Rahmen bzw. am Fahrgestell sind Stangen vorhanden, die derart nach unten und nach vorn gekrümmt sind, daß die unteren Aufhängepunkte zur Zugmaschine abgesenkt werden. Die Anordnung
auch
kann z.B.'so getroffen sein, daß Hebelsysteme für das genaue Positionieren \md die Fixierung in der vorgewählten Arbeitsbreite Vorgesehen sind. Zweckmäßigerweise kann noch ein schnappend verschwenkbarer Unterstützungsfuß vorgesehen sein, der zum Abstützen der Maschine nach dem Abkuppeln bzw. Lösen von der Zugmaschine dient.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Anordnung gemäß der Erfindung in
ihrer Gesamtheit, aber in Teildarstellung, in einer schematischen perspektivischen Darstellung,
Fig. 2 die Vorrichtung zur Unterstützung der
Fräse, wenn diese vom Zugmittel oder der Zugmaschine getrennt ist, in einer schematischen perspektivischen Darstellung,
Fig· 3 die Anti-Unfall-Einrichtung der Vorrichtung
gemäß der Erfindung in einer schematischen perspektivischen Darstellung und
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I Fig. 4 die gegenüber der Stellung in Fig. 1 seit-'
i,: lieh verstellte Fräse widerum in einer sche-
V matischen perspektivischen Darstellung.
Jl1 In der Zeichnung ist mit 1 die Fräse für landwirtschaftliche
B Zwecke gemäß der Erfindung in ihrer Gesamtheit dargestellt.
\l Diese Fräse 1 besteht im wesentlichen aus einem Aufbau 2, der
,'I oben an der Dreipunktaufhängung eines Traktors, einer Zug-
f; maschine od.- dgl. und unten am oberen Rahmen 3 der Maschine
f selbst angebracht werden kann. Der Aufbau 2 besteht im wesent-
B liehen aus zentralen Längsstangen oder -trägern 4-, die unten
£ mit einem Gehäuse 5 verbunden sind, durch das die übertragungs-
I welle 6 hindurchgeht und das die Antriebs- und Betätigungs-
f mittel der Bewegungsteile der Fräse selbst enthält.
Ϊ I
|; In der Nähe der oberen Partie gehen immer von diesen Längsträ-
I gern oder -stangen 4 seitlich Stangen 61 aus, die mit dem
I Grundkörper 7 des Aufbaus 2 mit Hilfe üblicher Verschraubungen
I verbunden sind.
Der Grundkörper 7 hat eine im wesentlichen viereckige Kontur oder Form, die aus seitlichen Traversen, auf die sich auch das Gehäuse 5 abstützt, besteht und eine Reihe von Führungen aufweist, die auf die Umrandungen 9 und 10 aufsteckbar sind, die am Rahmen 3 vorhanden sind, wobei auf diese Weise die Verstellbewegung oder Gleitbewegung in transversaler Richtung
5 -
zwischen dem Aufbau 2 und dem Rahmen selbst ermöglicht wird.
Der Körper 7 trägt auch seitlich Stangen 11, die mit einer nach unten gekrümmten Partie enden und an deren Enden Elemente 12 angeschweißt sind, die zur Herstellung der Verbindung mit dem Zugmittel dienen. In der Nahe der zentralen Partie des Grundkörpers 7 hingegen ist der Kraftanschluß 13 vorgesehen, der zur Betätigung aller Transmissionseinrichtungen und demzufolge aller fräsenden Elemente der in Betracht kommenden Maschine dient.
Der Kraftanschluß 13 ist in der Tat verbunden mit einer nicht dargestellten, im Gehäuse 5 enthaltenen konischen Kupplung, deren Bewegung und Antrieb an eine polygonale Welle 6 weitergegeben wird, die ebenfalls eine Gleit- oder Verstellbewegung der konischen Kupplung selbst entlang ihrer eigenen Längsachse gestattet. Die polygonale Welle 6 überträgt die Bewegung über bekannte Mittel an die die Fräselemente tragende Welle. Um eine vorzeitige Abnutzung der polygonalen We?.le und auch eine Gefährdung der Bedienenden zu vermeiden, ist eine teleskopische Ant^Uni'all-Vorrichtung 21 vorgesehen, welche die Welle 6 auch während ihrer weitesten Auswärtsbewegung enthält (vgl, Fig. 3). Die Vorrichtung 21 ist im wesentlichen aus einer Reihe von Elementen 14 gebildet, die teleskopartig ineinander gelagert sind und die an ihren Enden schrittweise schaltende Kerben besitzen, mit deren Hilfe einerseits eine Relativbewegung und
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andererseits die Feststellung in der jeweiligen Lage ermöglicht wird.
Um die Verstellung der Fräse gegenüber dem oberen Rahmen 2 zu gestatten, ist eine Mitnahme-Vorrichtung vorgesehen, die aus Aufnahmen oder Löchern 5 am Rahmen 2 besteht, wobei eine Stange oder eine Schubstange 16 zugeordnet ist,und die ein Hebelsystem bilden, über das die Gleit- oder Verstellbewegung erzeugt wird.
Unterstützungs- oder
TSs ist weiterhin noch ein schnappend verstellbarer/Schwenkfuß vorgesehen, der aus einem rohrförmigen Element 17 besteht, das mit Hilfe eines Bolzens od. dgl. am Rahmen angelenkt ist und dem eine Platte 19 gegenüberliegt, die in besonderer Weise mit Einschnitten oder Ausnehmungen 20 geformt ist, die geeignet sind, Aufnahmen für das rohrförmige Element 17 selbst sowohl in der horizontalen, wie in der vertikalen Stellung zu bilden.. In der Tat ist der Fuß 17 oszillierend angeordnet und er wird an der Platte 19 mit Hilfe einer Schraubenfeder 21 angelegt gehalten, die am Ende des Bolzens 22 od. dgl. vorgesehen ist.

Claims (1)

• II· Il ■ ··■ t 111! ■■ 1 • tai '.ι ill ι ι • · I I I I I I 15. Juni 1983 G 9081-rema BEEVIGLIERI S.p.A., Fogara, Italien Fräse für landwirtschaftliche Zwecke nsprüche
1. Fräse für landwirtschaftliche Zwecke mit veränderlicher Breite, die mit Hilfe einer Zugmaschine bewegt werden kann, an die sia ülber eine Dreipunktaufhängung angehängt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß am Rahmen bzw. am Fahrgestell Stangen vorgesehen sind, die derart nach unten und nach vorn gekrümmt sind, daß die unteren Aufhängepuukte zur Zugmaschine abgesenkt werden.
2· Fräse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Hebelsysteme für das genaue Positionieren und die Fixierung in der vorgewählten Arbeitsbreite vorgesehen sind.
3· Fräse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß noch ein schnappend verschwenkbarer Unterstützungsfuß vorgesehen ist, der zum Abstützen der Maschine nach dem Abkuppeln bzw. Lösen von der Zugmaschine dient.
DE19838317609U 1982-07-20 1983-06-16 Fraese fuer landwirtschaftliche zwecke Expired DE8317609U1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
ITVR1982U63322U IT8263322U1 (it) 1982-07-20 1982-07-20 Perfezionamento a frese agricole

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Publication Number Publication Date
DE8317609U1 true DE8317609U1 (de) 1983-10-20

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ID=11294631

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ES (1) ES272990Y (de)
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
IT1398651B1 (it) * 2009-06-08 2013-03-08 Guerrieri Gonzaga Attrezzo agricolo atto alla trinciatura di tappeti erbosi interfilari specie di vigneti e frutteti aventi varie dimensioni ed alla contemporanea pacciamatura vegetale bilaterale

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FR2530400A1 (fr) 1984-01-27
IT8263322V0 (it) 1982-07-20
GR79212B (de) 1984-10-22
FR2530400B3 (de) 1985-03-01
IT8263322U1 (it) 1984-01-20
ES272990Y (es) 1984-05-01
ES272990U (es) 1983-11-01

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