DE8317109U1 - Vorrichtung zur schaffung eines zusammensteckbaren tragegestells fuer beliebige abdeckungen - Google Patents

Vorrichtung zur schaffung eines zusammensteckbaren tragegestells fuer beliebige abdeckungen

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DE8317109U1
DE8317109U1 DE19838317109U DE8317109U DE8317109U1 DE 8317109 U1 DE8317109 U1 DE 8317109U1 DE 19838317109 U DE19838317109 U DE 19838317109U DE 8317109 U DE8317109 U DE 8317109U DE 8317109 U1 DE8317109 U1 DE 8317109U1
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PICHL KLAUS 6080 GROSS-GERAU DE
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PICHL KLAUS 6080 GROSS-GERAU DE
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  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

Groß-Gerau, den 26.9.1983
Klaus Pichl
Kreuzweg 2
6080 Groß-Gerau 3
An das Deutsche Patentamt
Gebrauchsmusterstelle Saarstr. 45
8000 München 2
Betrifft:: Vorrichtung zur Schaffung eines zusammensteckbarem Tragegestells für beliebige Abdeckungen .
Die Neuerung bezieht 3ich auf eine Vorrichtung zur Schaffung eines zusammensteckbarem Tragegestells für beliebige Abdeckungen, insbesondere" zur Verwendung im Gartenbereich. Mit der Vorrichtung lassen sich beispielsweise Frühbeete bequem und leicht abdecken, aber auch im Sommer lassen sich Schotzrbeete mittels einer Lochfolie, Schlitzfolie, eines Vlieses oder Vogelschutznetzes anlegen. Das Vogelschutznetzrverhindert das Eiablegen der Schmetterlinge. Man braucht die Aussaat nicht mehr gegen Raupbefall zu spritzen.
Die Vorrichtung erleichtert in idealer Weise den Schutz von Pflanzen (Aussaat)' gegen Nachtfröste und Vogelfraß,,
Im Herbst und Winter kann Gemüse nach dem Umgraben unter dean Grundgestell - mit wasserfester Folie bespannt - eingeschlagen werden. Im Winter kann die Vorrichtung mit einer Plane bespannt als FutUerstelle für Vögel und Kleinwild Verwendung finden.
Vorteile gegenüber den im Handel befindlichen Schutzabdeckungen sind: die Abdeckungen auf dem Tragegestell können durch entfernen der Heringe x-bsliebig zurückgeschlagen werden. tjsÄrleichtert die Arbeit beim gießen und jäten, ohne das" Grundgestell zu verändern.
Ein besonderer Vorzug der Vorrichtung ist es, daß sie - wenn sie nicht rrehr benötigt wird - ohne schweren Arbeitsaufwand und ohne großen Platzbedarf, zusammengelegt aufbewahrt werden kann. Weitere Einzelheiten und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung an Hand der Zeichnung. In der ZeJ hnung stellen da*:
-Blatt 2-
- Blatt 2 - jj
Figur 1 i Ein Ausführüngsbeispiel dee Grundgestelles Baueinheit ('Bügel) in Giebelform (Form 1)
Figur 2 i Eine halbkreisförmige Baueinheit (Bügel) eines abgeänderten'Ausf ührüngsbeispiels ('Form 2)
Figur 3 : Eine dachförmige Baueinheit (Bügel) eines weiteren Aueführungsbeispiels ('Form 3)
Figur 4 : Ein Endstück Figur 5 r Ein Verlängerungsstück bzw. stab Figur 6 : Ein Befestigungsstück (Hering)
Figur 1 (Form 1) zeigt ein Grundgestell bestehend aus 2 Tragebügel A, 3 Verlängerungsstäbe B, 2 Endetäbe D1 und ca. 6 Befestigungsstäbe E, um die Abdeckung über dem Tragegestell auf dem Boden zu befestigen. Alle Teile sind aus leichtem Material, bzw. Rundeisen geformt.
Das Grundgestell zeigt eine dachförmige Mittellinie und 2 etwa Parallel abgeknickten Schenkel, deren unteren Enden entweder auf dem Erdreich stehen oder leicht im Erdreich eingeschoben werden können.
Der Tragebügel hat wenigstens 3 RohrHülsen C geeigneter Länge«, Sie sind waagrecht zu den Teilen dee Bügels fesf angebrachte Zum Beispiel angeschweißt oder gelötet". Sie müssen eine zum Einschieben der Verlängerungsstäbe B1, der Endstäbe D, geeignete Länge aufweisen. Eine Länge abr ca. Io cm ist ausreichend. Alle Stäbe und Bügel müssen in ihrer Form und Größe auf die Rohrstücke C maßgerecht abgestimmt sein. Auf diese Weise soll ein leichter Reibwiederstand erzeugt werden, der die Teile auch bei Windbelasttung zusammen Haiti. Dm Korrosion zu verrmeiden, wird rostfreies Material vorgeschlagen*. Wie sich ohne weiteres aus der Figur 1 ergibt, läßt sich das Tragegestell beliebig - durch hinzufügen bzw. stecken von Verlängerungsteilen - verlängern.
Die Figur 2 zeigt eine Variante der in Figur 1 der Tragebügel A in halbkreisförmigen Bauteile« *
figur 3 zeigt ebenfalls eine^yarüaDtte der in Figur 1 gezeigten pagebüg^l A in Form eines dachförmigen Bügels*; igur Ä'zeigt ein Endstück D* Es ist gerade und bringt an einem Ende eine Abkröpfung unter einem stumpfen Winkel. Die Abkröpfung wird beim Aufstellen des Tragegestells in die mittlere Rohrhülse C eingeschoben. Die beiden Endstücke Θ verleihen dem Tragegestell die erforderliche Standfestigkeit. Figur 5 zeigt einen Verlängerangsstab B.
Figur 6 einen Befestigtmgseteb E zur festlegung der verwendeten Abdeckung, Folien, Netze und der gleichen. Alle Teile können Rundmaterial oder Vi'erkantmaterial bestehen'·

Claims (8)

  1. Groß-Gerau 3, den 26.9.1983
    Klaus Pichl
    Kreuzweg 2
    Groß-Gerau
    Schutzansprüche
    I)' Vorrichtung zur Schaffung eines zusammensteckbaren Tragegestells für beliebige Abdeckungen.
    Dadurch gekennzeichnet, daß das Tragegestell mindestens aus 2 in wesentlichen senkrecht angeordneten Tragebügel A, 3 in wesentlichen horizontal angeordneten Verlängerungsstäbe ff,
    2 unter einem stumpfen Winkel abgekröpften Endstäben D is*-d ca. 6 Befestigungsstücke (Hering)' besteht.
  2. 2) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden der dachförmig abgekröpften Bügel A und an den oberen Knickpunkt Rohrhülsen C zur Lagerung der Verrlängerungsstäbe B Und der Endstäbe D angebracht sind.
  3. 3) Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet", daß die Rohrhülsen C horizontal zu den Bügel A verlaufen and an beiden Selten der Rohrhülsen etwa in gleichen Maßen überstehen»
  4. 4) Vorrichtung nach den Ansprüchen ϊ-3, dadurch gekennzeichnet, daß die abgekröpf en Bügel A mit ihren Rohrhülsen C und den Verlängerungsstäben B eine bauliche Einheit bilden.
  5. 5) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß ein etwa halbkreisförmiger Bogen als Bügeil mit wenigstens
    3 Rohrstücken eine bauliche Einheit bilden. F:orm 2.
  6. 6) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß ein etwa dachförmiger Bügel mit wenigstens 3 Rohrstücke eine bauliche Einheit bildet. Form 3.
  7. 7) Vorrichtung nach den vorangegangenen Ansprüchen, dadurch ge- * kennzeichnet,daß die Rohrstücke C in Anpassung an die übrigen Bügel und Stäbe als Rund- oder Vierkantmaterial ausgebildet sind, wobei sich die Teile zur Erzielung sicherer Steckverbindungen unter leichtem Reibewiederstand gegeneinander bewegen lassen.
  8. 8) Vorrichtung nach den vorangegangenen Ansprüchen,dadurch gekennzeichnet, daß für die Bügel und Stäbe aufeinander abgestimmte
    runde oder kantige Rohre verwendet werden.
DE19838317109U 1983-06-11 1983-06-11 Vorrichtung zur schaffung eines zusammensteckbaren tragegestells fuer beliebige abdeckungen Expired DE8317109U1 (de)

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