DE8317102U1 - Vorrichtung für die Zufuhr von Materialstangen in eine Nachschubeinrichtung für Werkzeugmaschinen, insbesondere Drehautomaten - Google Patents
Vorrichtung für die Zufuhr von Materialstangen in eine Nachschubeinrichtung für Werkzeugmaschinen, insbesondere DrehautomatenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Description
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für die Zufuhr von
Materialstängen in eine Nachschubeinrichtung für Werkzeugmaschinen, insbesondere Drehautomaten, mit einem aus mehre^
ren, übereinander schräg angeordneten Ebenen bestehenden Stangenmagazin sowie ir.it einem vor den Ebenen angeordneten
Aufzug, welcher Mitnehmer zum Erfassen jeweils einer Stange aus dem Magazin sowie am oberen Ende eine Stangenabwurfeinrichtung
aufweist, die eine Stange aus den Mitnehmern der Nachschubeinrichtung zuführt,
' Aus der deutschen Patentschrift 23 50 105 ist eine Vorrichtung
bekannt, die zur Lagerung von Materialstangen mehrere übereinander liegende Ebenen aufweist, aus denen
die Stangen einzeln mit einem Aufzug einer Nachschubeinrichtung zugeführt werden. Die schräg gestellten Ebenen
weisen jeweils eine aus dem Weg der Mitnehmer am Aufzug wegschwenkbare Zunge auf, sodaß die Mitnehmer jeweils eine
Stange aus einer Ebene entnehmen können,
Bei dieser Vorrichtung können aus dem Magazin Stangen nur in der Weise entnommen werden, daß zuerst die obere Ebene
und dann die nach unten nachfolgenden Ebenen von Materialstangen entleert werden. Ferner ist nachteilig, daß der
Mitnehmer von der vordersten bevorrateten Stange verschwenkt werden muß, um dadurch einen den Aufzugantrieb steuernden
Schalter zu betätigen. Ist die Stange sehr dünn und sind in der betreffenden Ebene nur noch wenige Stangen bevorratet,
besteht die Gefahr, daß die Mitnehmer, von denen über die Länge des Aufzugs wenigstens zwei vorhanden sein
müssen, die Stange in d^e Ebene zurückschieben, wodurch
eine Entnahme der Stange aus der Ebene verhindert wird.
Dadurch entstehen Störungen im Betriebsablauf des Aufzugs und der Versorgung der Nachschubeinrichtung mit Material-
stangen, weil eine Ebene nicht vollständig von Stangen
Diplrlng. Günter Schliebs Dr. ren nai Hörst Zinhgrebe
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entleert wird*
Mit dar Erfindung soll daher die eingangs genannte Vorrichtung
mit Mitteln ausgerüstet werden, die eine sichere und vollständige Entleerung einer Ebene von insbesondere leichten
Materialstangen gestatten.
Bei einer Vorrichtung für die Zufuhr von Materialstangen in eine Nachschubeinrichtung für Werkzeugmaschinen, insbesondere
Drehautomaten, mit einem aus mehreren, übereinander schräg angeordneten Ebenen bestehenden Stangenmagazin
sowie mit einem vor den Ebenen angeordneten Aufzug, welcher Mitnehmer zum Erfassen jeweils einer Stange aus dem
Magazin sowie am oberen Ende eine Stangenabwurfeinrichtung aufweist, die eine Stange aus den Mitnehmern der Nachschubeinrichtung
zuführt, ist dazu vorgesehen, daß die als Schieber ausgebildeten Mitnehmer mit einem auf eine vorgegebene
Wegstrecke einstellbaren Antrieb gekoppelt sind. Dadurch wird erreicht, daß Stangen aus einer vorgegebenen
Ebene entnommen werden können, wobei in den darüber liegenden Ebenen Stangen gegebenenfalls anderen Durchmessers
bevorratet bleiben können. Ferner können die leeren oberen Ebenen bereits mit neuen Materialstangen aufgefüllt werden,
während noch von einer unteren Ebene Materialstangen zur Versorgung der Nachschubeinrichtung entnommen werden.
Wenn in zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung an der
Vorrichtung ein auf die Höhen der einzelnen Ebenen eingestelltes, den Aufzugantrieb steuerndes Schrittschaltwerk
vorgesehen ist, wird es möglich, automatisch einzelne Ebenen vom Anfang ansteuern zu lassen. Dazu ist es zweckmäßig,
daß die Ebenen mit Abstand vor dem Aufzug angeordnet sind, so daß eine aus einer unteren Ebene entnommene Materialstange
vor den Enden der oberen Ebene der Nachschubeinrich-
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tung durch den Aufzug zugeführt weren können».
An jedem Mitnehmer ist zweckmäßig eine Zahnleiste ausge-^
bildet, mit der ein mit dem Antrieb gekoppeltes Zahnrad kämmt. An dem Querträger des Aufzugs sind voirteilhafterweise
die Schieber sowie die Welle befestigt, auf der die mit den Zahnleisten der Mitnehmer kämmenden Zahnräder drehtest
sitzen. Zur Steuerung der Vorschubbewegung der Mitilehmer bei Entnahme einer Materialstange sitzt in Weiterbildung
der Erfindung auf der Welle drehfest ein Finger/ in dessen Weg ein verstellbarer Anschlag z"agt. Die Verstellbarkeit
des Anschlags gestattet eine Anpassung der Vorschubbewegung der Schieber an den Durchmesser und damit an die
Lage der jeweils vordersten, aus einer Ebene zu entnehmenden Stange. Der Anschlag ist dann zweckmäßig mit einem den
Antrieb steuerenden Mikroschalter versehen. Als Antrieb
erweist sich ein am Querbalken befestigter Druckluftzylinder als zweckmäßig, der mit einer Wegbegrenzung für den
mit der Welle gekoppelten Kolben ausgerüstet ist.
20
Die ERfindung wird nachstehend an dem in der beigefügten Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel im einzelnin
beschrieben. Es zeigen:
Flg·
25
Fig· 2
Fig- 3
eine perspektivische Ansicht einer Vorrichtung
iür die Zufuhr von Materialstangen, von vorne gesehen;
eine schematische Stirnansichtung der Vorrichtung
aus Fig. 1; und
eine vergrößerte Darstellung eines Details aus der Vorrichtung nach Fig. 1 und 2.
Oipl.-Ing. Günter Schliebs
Dr. rer nat Horst Zinngrebe
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Die Vorrichtung für die Zufuhr von Materialstangen
besteht im wesentlichen aus zwei Baugruppen, nämlich einem Stangenmagazin 2 und einem vor einer Längsseite
des Stangenmagazins 2 aufgestellten Aufzug 3. Die nicht dargestellte Nachschubeinrichtung für eine ebenfalls
nicht dargestellte Werkzeugmaschine, beispielsweise oinen Drehautomaten, erstreckt sich über dem Stangenmagazin
2 in dessen Längsrichtung. Die Gebrauchsmusterschrift 82 25 574 zeigt beispielsweise einen dem Aufzug
3 ähnlichen Aufzug 30 in seiner räumlichen Zuordnung zu einer Nachschubeinrichtung. Alternativ kommt
auch eine andere Art des Anbaus der Vorrichtung an die Nachschubeinrichtung in Frage, wie sie etwa in der Patentschrift
23 50 105 dargestellt ist.
15
30
Das Stangenmagazin 2 besteht aus einem rechteckigen Rahmenwerk 20, in welchem mehrere Ebenen 22, 24 übereinander
befestigt sind. Jede Ebene weist mehrere beabstandete, fluchtende Leisten 25, 26, 27 auf, die auf
einem vorderen Querträger 28 und einem hinteren Querträger 29 des Rahmenwerks 20 befestigt sind. Am jeweiligen
vorderen Ende jeder der Leisten 25, 26, 27 sitzt ein erhabener Winkel 31, 32. Auf diese Weise können von
hinten, d.h. bei Fig. 2 von links, Materialstangen 33 auf die Leisten 25, 26, 27 aufgelegt werden, welche
vermöge der Neigung der Leisten 25^ 26, 27 nach vorne
und unten auf den Leisten 25, 26, 27 nach vorne bis zur Anlage an die Winkel 31, 32 rollen, so daß auf den
Ebenen 22, 24 jeweils eine Lage von nebeneinander liegenden Materialstangen 33, 34 zur Entnahme der
jeweils vordersten, an den Winkeln 31, 32 anliegenden Materialstange bereitliegen.
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Dr. rer. naL Horst Zlnngrebe ,;, ,;, ',,' ·.,' '..'',.' in Darmstadt
Der Aufzug 3 weist einen rechtwinkligen Rahmen 35 auf, an dessen Seitenwangen. 37, 38 je eine vertikale
Spindel 39 befestigt ist. Die Spindel 39 ist am unteren Ende über Kegelräder 40 mit einem Elektromotor 36
gekoppelt, der der Drehantrieb für die Spindel 39 ist. Der Spindel 39 sowie der in Fig. 1 nicht dargestellten
gegenüberliegenden Spindel sitzt ein Querträger 42, derart, daß bei Drehung der Spindeln der Querträger £2
im Rahmen 35 des Aufzugs 3 aufwärts oder abwärts bewegt wird.
Auf dem Querträger 42 des Aufzugs 3 sitzen über dessen Längsrichtung beabstandet mehrere Mitnehmer 50, 52, 54,
die an dem auf das Stangenmagazin 2 zuweisenden Ende je eine Kehle zur Aufnahme einer Materialstange besitzen.
Da der Rahmem 35 des Aufzugs 3 mit Abstand vor
der benachbarten Längsseite des Stangenmagazins 2 aufgestellt ist, können beim Auf- und Niederfahren des
Querbalkens 42 die Mitnehmer 50, 52, 54 vor den benachbarten Enden der Leisten 25, 26, 27 vorbeifahren.
Gemäß Fig. 3 ist der Mitnehmer 50 als Schieber ausgebildet,
der in einer auf dem Querträger 42 befestigten Längsführung 56 durch einen auf eine vorgegebene
Wegstrecke einstellbaren Antrieb verschiebbar ist. Dazu ist die Oberseite des Mitnehmers 50 hinter der Kehle
mit einer Zahnleiste 60 versehen, mit der ein Zahnrad 62 in Eingriff steht. Das Zahnrad 62 sowie die den
weiteren Mitnehmern 52, 54 zugeordneten weiteren Zahnräder 63, 64 sitzen drehfest auf einer Welle 66, die
auf dem Querträger 42 in Pfosten 67, 68, 69, 70 drehbar gelagert ist und sich in Längsrichtung des Querträgers
42 erstreckt.
DipHng, Günter Schliebs Dr. rer, nat Hast Zinngrebe
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Der einstellbare Antrieb für die Zahnräder 62, b3, 64 und die Mitnehmer 50, besteht aus einem am Querbalken
42 befestigten Druckluftzylinder 72 und einem ebenfalls am Querträger befestigten Anschlag 74. Der Kolben 73
des Druckluftzylinders 72 ist an einem mit der Welle drehfest verbundenen Arm 71 angelenkt, so daß die Bewegung
des Kolbens 73 im Druckluftzylinder 72 zui einer entsprechenden Drehung der Welle 66 resultiert. Der
Druckluftzylinder 72 ist mit einer Wegbegrenzung für
den Kolben 73 ausgerüstet, so daß die Welle 66 um einer,
vorgegebenen Winkel vom Druckluftzylinder 72 gedreht wird.
20 25
30
Der Anschlag 74 wirkt mit einem auf der Welle 66 drehfest sitzenden Finger 76 zusammen und ist mit einem
nicht dargestellten Mikroschalter ausgerüstet, der bei Anlaufen ties lingers 76 gegen den Anschlag 74 betätigt
wird- Wie dargestellt, ist der Anschlag 74 relativ zur Welle 66 auf der gleichen Seite wie der Druckluftzylinder
72 am Querträger 42 befestigt. Nicht dargestellt sind die Druckluftzuleitungen zum Druckluftzylinder 72
sowie steuerbare Ventile, die die Beaufschlagung des
Druckluftzylinders 72 mit Druckluft in der einen oder
anderen Richtung ermöglichen. Ferner nicht dargestellt ist die elektrische Steuerung der Vorrichtung, in deren
Eingangskreis der erwähnte Mikroschalter im Anschlag liegt. In Fig. 3 ist die Spindel 41 schematisch angedeutet,
die bei Fig. 1 hinter der Seitenwange 38 des Rahmens 35 drehbar befestigt ist und synchron mit der
Spindel 39 vom Elektromotor 36 angetrieben werden kann.
Die beschriebene Vorricntung arbeitet wie folgt: in die
Ebene 24 werden Materialstangen 33 eines für den Drehaütomaten erforderlichen Durchmessers einselegt, und in
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Pr, rer, nat, Horst Zlnngrebe ,'..,I. *,, * *., * ',,'',,' in Darmstadt
• die Ebene 22 werden Materialstangen beispielsweise
i anderen Durchmessers eingelegt. Wenn der Nachschub-
f einrichtung eine neue Materialstange eines Durchmessers
I zugeführt werden soll, der dem Durchmesser der in der
i 5 Ebene 24 bevorrateten Materialstange 33 gleicht, wird ;; der Elektromotor 36 in der Weise eingeschaltet, daß
i der Querträger 42 von dem aus dem Elektromotor 36 und
f den Spindeln 39, 41 bestehenden Aufzugsantrieb im Bah-
f- men 35 abwärts gefahren wird. Der Druckluftzylinder 72
; 10 ist so beaufschlagt, daß sein Kolben 73 ganz aragefahf
ren ist und die Mitnehmer 50, 52, 54 demzufolge sich
in ihrer ganz zurückgezogenen Position befinden. In
*: einem nicht dargestellten Programmsteuerwerk, das elektronischer
Bauart oder auch ein mechanisches Schalt-15 werk sein kann, ist die räumliche Lage der Ebenen 22,
24 relativ zum Querträger 42 gespeichert. Zur Ent-
I nähme der benötiaten Materialstange aus der Ebene 24
wird dem Programmsteuerwerk ein entsprechender Befehl
'· eingegeben, der bewirkt, daß der Querträger 42 mit den
20 zurückgezogenen Mitnehmern 50, 52, 54 bis kurz unterhalb
dein vorderen Ende der Ebene 24 herabfährt. An den vorderen Enden der Leisten 25, 26, 27, etwa an
den Winkeln 31, 32, kann ein Mikroschalter eingebaut '{: sein, der von der vordersten, in der Ebene 24 bevor-
I 25 rateten Materialstange betätigt wird und dem Programmsteuerwerk
das Vorhandensein wenigstens einer Materialstange in der Ebene 24 meldet. Alternativ kann auf
j dem Querträger 42 ein Fühler angeordnet sein, der das
j Vorhandensein der vordersten Materialstange in jeder
30 der Ebenen 22, 24 ertastet und ein entsprechend ; Signal
dem Programmsteuerwerk liefert.
I Wenn das Vorhandensein einer benötigten Materialstange
■ in der Ebene 24 dem Programmsteuerwerk gemeldet Worden
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f ist/ bewirkt dieses t daß der DrückluftzyÜnder 72 in i
der Weise mit Druckluft beaufschlagt wird, daß sein |
Kolben 73 in den Zylinder 72 einfährt und über die Welle |
66 und die Zahnräder 62, 63, 64 die Mitnehmer 50, 52, 54
synchron in Richtung auf die vorderste Materialstange
synchron in Richtung auf die vorderste Materialstange
der Ebene 24 vorschiebt. Die Wegstrecke, um die die Mitnehmer 50, 52, 54 vorgeschoben werden, wird durch die
Lage des Anschlags 74 bestimmt, der, wie in Fig. 3 angedeutet, ein Druckluftzylinder mit einstellbarem Kolben 77 sein kann. Sobald der Finger 76 auf dem Kolben 77
Lage des Anschlags 74 bestimmt, der, wie in Fig. 3 angedeutet, ein Druckluftzylinder mit einstellbarem Kolben 77 sein kann. Sobald der Finger 76 auf dem Kolben 77
des Anschlags 74 auftrifft, wird der erwähnte Mikroschalter des Anschlags 74 betätigt, der den weiteren
Antrieb der Welle 66 durch den Di'uckluftzylinder 72
stillsetzt. Die Kehlen 58 der Mitnehmer befinden sich i
Antrieb der Welle 66 durch den Di'uckluftzylinder 72
stillsetzt. Die Kehlen 58 der Mitnehmer befinden sich i
jetzt genau unterhalb der vordersten Materialstange der ι
Ebene 24. Das Programmsteuerwerk fährt nach Betätigung > des Mikroschalters im Anschlag 74 den Querbalken 42 so i
weit hoch, daß die vorderste Materialstange der Ebene ;
24 von dem Mitnehmer 50, 52, 54 unterfaßt und aus der
Ebene 24 herausgehoben wird. Das Programmsteuerwerk ver-
Ebene 24 herausgehoben wird. Das Programmsteuerwerk ver-
anlaßt sodann, daß der Kolben 73 aus dem Druckluftzy- „
linder 72 wieder ausgefahren wird, bis die Mitnehmer I
50, 52, 54 sich wieder in ihrer zurückgezogenen Stel- \
lung befinden, wobei jetzt die benötigte Materialstange \
auf den Mitnehmern 50, 52, 54, und zwar in deren Keh- \
len 58, ruht. Die mitgenommene Materialstange fährt am \
vorderen Ende der über der Ebene 24 befindlichen Ebene '. 22 vorbei nach oben bis zu einer oberen Endstellung, wo ~
sie etwa in der in der erwähnten Gebrauchsmusterschrift j dargestellten Weise dem Einlauf der Nachschubeinrich- ,}
tung übergeben wird. >
Es versteht sich, daß die Mitnehmer 50, 52, 54 derart \.
in Längsrichtung des Querträgers 42 beabstandet sind,
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daß sie in den Zwischenraum zwischen den Leisten 25,
26, 27 eingreifen können.
26, 27 eingreifen können.
Claims (8)
1.
ANSPRÜCHE
Vorrichtung für die Zufuhr von Materialstangen in
eine Nachschubeinrichtung für Werkzeugmaschinen, insbesondere Drehautomaten, mit einem aus mehreren,
übereinander schräg angeordneten Ebenen bestehenden Stangenmagazin sowie mit einem vor den Ebenen
angeordneten Aufzug, welcher Mitnehmer zum Erfassen jeweils einer Stange aus dem Magazin sowie am
oberen Ende eine Stangenabwurfeinrichtung aufweist, die eine Stange aus den Mitnehmern der
Nachschubeinrichtung zuführt, dadurch gekennzeichnet, daß die als Schieber ausgebildeten Mitnehmer
(50, 52, 54>) mit einem auf eine vorgegebene Wegstrecke einstellbaren Antrieb (72, 74)
gekoppelt sind.
Frarikffirt/M Knnfn Mf 111 1R7-6
ΡΙρΙ,-lng. Günter Sohllebs
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2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein auf die Höhen der einzelnen Ebenen (22, 24)
eingeteiltes, den Aufzugsantrieb (36) 39, 41) sowie
den einstellbaren Antrieb (72, 74) steuerndes Schrittschaltwerk vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schrittschaltwerk ein elektronisches Programmsteuerwerk
ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ebenen (22, 24) mit Abstand vor dem Aufzug (3) angeordnet sxnd.
5. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Mitnehmer (50,
52, 54) eine Zahnleiste (60) ausgebildet ist, mit der ein mit dem Antrieb gekoppeltes Zahnrad (62)
kämmt.
6. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Querträger (42)
des Aufzugs (3) die Schieber sowie eine Welle (66) befestigt sind, auf der die Zahnräder (62, 63, 64)
drehfest sitzen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Welle (66) ein Pinger (76) drehfest
sitzt, in dessen Weg ein verstellbarer Anschlag (74, 77) ragt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (74, 77) mit einem den Antrieb (72)
steuernden MikroSchalter versehen ist.
DipHng. Günter Schllebs Dr. rer. nat. Horst Zinngrebe
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Vorrichtung nach einem der Vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb ein affi Querträger befestigter ßrücklüftzylirider (72, 73)
ist, der mit einer Wegbegrenzung für den mit der
Welle (66) gekoppelten Kolben (73) ausgerüstet ist.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8317102U1 true DE8317102U1 (de) | 1983-11-10 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8317102U Expired DE8317102U1 (de) | Vorrichtung für die Zufuhr von Materialstangen in eine Nachschubeinrichtung für Werkzeugmaschinen, insbesondere Drehautomaten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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