DE83129C - - Google Patents
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- DE83129C DE83129C DENDAT83129D DE83129DA DE83129C DE 83129 C DE83129 C DE 83129C DE NDAT83129 D DENDAT83129 D DE NDAT83129D DE 83129D A DE83129D A DE 83129DA DE 83129 C DE83129 C DE 83129C
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- 238000009331 sowing Methods 0.000 claims description 3
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 5
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
- A01C17/00—Fertilisers or seeders with centrifugal wheels
- A01C17/003—Centrifugal throwing devices with a horizontal axis
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Sowing (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Säen von Getreide beliebiger
Art.
Die Maschine ist auf der beiliegenden Zeichnung in Fig. ι in der Seitenansicht, in Fig. 2
im Grundrifs mit abgenommenem Obertheil, in Fig. 3 in einem senkrechten Längsschnitt,
in Fig. 4 in einer Ansicht von hinten dargestellt. Fig 5 zeigt den Streutrichter, welcher
das Getreide ausstreut, in gröfserem Mafsstabe, während Fig. 6 und 7 Einstellvorrichtungen
veranschaulichen.
Von der Fahrradwelle α wird mittelst Kette
und Kettenrad eine Welle b angetrieben, von welcher die Drehung auf eine Welle c gleichfalls
mittelst Kette und Kettenrad oder, wie in der Zeichnung dargestellt ist, mittelst Riemscheiben
d und e und Riemen/ (Fig. 2 und 3) übertragen wird. Von der Welle c aus wird
die Drehung durch Vermittelung einer Zwischenwelle g durch konische und Stirnräderpaare
auf eine in der Längsrichtung der Maschine am hinteren Theile derselben gelagerte Welle h
übertragen. Die Welle h trägt am hinteren Ende ein Speichenrad i (Fig. 5), dessen äufserer
Kranz sich zu einem runden Trichter k erweitert, welcher durch einen Blechmantel k1
verlängert ist. Der Blechmantel A:1 ist am
äufseren Ende durch eine Scheibe I (s. Fig. 5 und 6) abgeschlossen, jedoch nicht vollständig,
so dafs am äufseren Rande des Blechmantels A1
eine ringförmige Oeffnung m verbleibt. Auf der Scheibe / sind, wie aus Fig. 4 ersichtlich,
adial gerichtete Platten oder Vorspränge ο angebracht.
Im oberen Theile der Säemaschine ist der ' Vorratsbehälter ρ angeordnet, von welchem
ein Auslaufrohr q zu dem Trichter k führt (Fig. 3 und 5).
Der Blechmantel k1 wird von einem cylindrischen
Mantel r umschlossen, welcher mittelst der Stangen r1 vor- oder zurückgestellt
werden kann, so dafs das Ende dieses Cylinders über das Ende des Blechmantels A1
mehr oder weniger hinausragt. Die Stangen rl sind an einem Querbalken r2 befestigt, welcher
mittelst des Stellhebels r3 vor- oder zurückgestellt werden kann, wodurch auch ein Vorwärts-
und Rückwärtsbewegen des Cylinders r bewirkt wird.
Die Lager der Welle b sind beweglich und mit dem Hebel r3 verbunden, so dafs beim
Vorwärtsbewegen des Hebels r3 die Achse b parallel zu sich selbst vorwärts bewegt wird,
und umgekehrt.
Die Maschine arbeitet wie folgt:
Behufs Inbetriebsetzung derselben wird der Hebel r3 nach vorwärts bewegt, wodurch
die Welle b diese Bewegung mitmacht und den Riemen, welcher auf den Riemscheiben d
und e läuft, straffspannt, so dafs die Bewegung von der Welle b aus auf die Welle c und dadurch
auf die Welle h übertragen wird. Mit dem Hebel r3 ist auch der Schieber s verbunden,
welcher den Vorrathsbehälter ρ am unteren Ende abschliefst. Dieser Schieber
wird bei der Vorwärtsbewegung von r3 gleichfalls geöffnet, wodurch das Getreide in das
Auslaufrohr q und von da in den Trichter k kl gelangt.
Infolge der Drehung dieses Trichters gelangt das Getreide an den äufseren Rand desselben
und wird dort durch die ringförmige Oeffnung m nach aufsen geschleudert, so dafs dasselbe
gleichmäfsig auf dem Acker zerstreut wird.
Behufs Aufserbetriebsetzung der Maschine ist es nur erforderlich, den Hebel r3 nach
rückwärts zu legen, wodurch sofort der Riemen f schlaff wird und infolge dessen der
Trichter k k1 still steht und gleichzeitig auch der Schieber s geschlossen wird. Damit die
Menge, welche aus dem Vorrathskasten zu dem Auslaufrohr q gelangt, geregelt werden
kann, ist noch ein besonderer Schieber ν (Fig. 7) angebracht, welcher durch einen Stellhebel
ji> eingestellt werden kann. :
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:Ein Schleudertrichter für Säemaschinen, dessen Ausfallöffnung bis auf einen ringförmigen Schlitz durch eine Scheibe (I) mit auf der äufseren Seite angebrachten, radial gestellten und über den Rand der Scheibe hervorragenden Flügeln (o) geschlossen ist, zum Zwecke, ein gleichmäfsiges Ausstreuen des Kornes in erheblicher Breite auf dem Acker zu bewirken.In Verbindung mit dem im Anspruch 1 gekennzeichneten Schleudertrichter ein den Trichter umgebender cylindrischer Mantel r, welcher über die Streuöffnung des Trichters mehr oder weniger vorgeschoben werden kann, zum Zweck, die Streubreite der Maschine zu regeln. ■.;-...Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE83129C true DE83129C (de) |
Family
ID=355474
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT83129D Active DE83129C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE83129C (de) |
-
0
- DE DENDAT83129D patent/DE83129C/de active Active
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