DE830385C - Verfahren und Vorrichtung zum Heissbehandeln von Geraeten und Maschinenteilen aller Art zum Zwecke der Reinigung und Schmierung und insbesondere zum derartigen Behandelnvon steril zu machenden aerztlichen und zahnaerztlichen Instrumenten - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Heissbehandeln von Geraeten und Maschinenteilen aller Art zum Zwecke der Reinigung und Schmierung und insbesondere zum derartigen Behandelnvon steril zu machenden aerztlichen und zahnaerztlichen Instrumenten

Info

Publication number
DE830385C
DE830385C DEW654A DEW0000654A DE830385C DE 830385 C DE830385 C DE 830385C DE W654 A DEW654 A DE W654A DE W0000654 A DEW0000654 A DE W0000654A DE 830385 C DE830385 C DE 830385C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
treatment
oil
container
devices
lubrication
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW654A
Other languages
English (en)
Inventor
Maria Antoinette Weidmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MARIA ANTOINETTE WEIDMANN
Original Assignee
MARIA ANTOINETTE WEIDMANN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MARIA ANTOINETTE WEIDMANN filed Critical MARIA ANTOINETTE WEIDMANN
Priority to DEW654A priority Critical patent/DE830385C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE830385C publication Critical patent/DE830385C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L2/00Disinfection or sterilisation of materials or objects, in general; Accessories therefor
    • A61L2/26Accessories
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04DAPPARATUS OR TOOLS SPECIALLY DESIGNED FOR MAKING OR MAINTAINING CLOCKS OR WATCHES
    • G04D3/00Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials
    • G04D3/08Machines or apparatus for cleaning

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Apparatus For Disinfection Or Sterilisation (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Heißbehandeln von Geräten und Maschinenteilen aller Art zum Zwecke der Reinigung und Schmierung und insbesondere zum derartigen Behandeln von steril zu machenden ärztlichen und zahnärztlichen Instrumenten Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum Heißbehandeln von Geräten und Maschinenteilen aller Art zum Zwecke der Reinigung und Schmierung und insbesondere zum derartigen Behandeln von steril zu machenden ärztlichen und zahnärztlichen Instrumenten sowie eine Vorrichtung, mit der sich dieses Verfahren ausführen läßt.
  • Das neue Verfahren zeichnet sich erfindungsgemäß dadurch aus, daß die Behandlungsgegenstände innerhalb eines geschlossenen Behälters dem Dampf eines in diesem Behälter zum Kochen gebrachten Öles ausgesetzt werden, wobei sich dieser Dampf zunächst an dem noch kalten, zu behandelnden Gegenstand verdichtend mit Reinigun,gs-Wirkung niederschlägt und der Gegenstand dann erst mit seiner auf Oldampftemperatur gebrachten Erhitzung steril gemacht und in hauchdünne Ölschmierung versetzt wird, die in seinen Innen- oder seinen Gelenkteilen, insbesondere auch nach dem Erkalten, noch aufrechterhalten bleibt.
  • Die in dieser Weise zur Anwendung gebrachte neuartige Behandlung der betreffenden Gegenstände mittels Oldampf läßt ganz wesentliche Vorteile erzielen. Es können so z. B. auch feinmechanische Geräte. Uhren, Instrumente u. dgl. eine Ölung bzw. Schmierung in bisher nicht möglich gewesener gleichmäßiger hauchdünner Avftragung erfähren, und zwar, was ganz wesentlich ist, unter Erfassung auch sämtlicher Innenteile, wie sie sonst ohne Demontage überhaupt nicht oder nur schwer zugänglich sind. Auch größere Maschinenteile, wie z. B. Getriebe, Zylinder, Lager und ganze Motore usw., lassen sich so in idealer Weise hochfein und gleichmäßig verteilt im ganzen Stück einölen. Ein Eintauchen dieser Gegenstände ins Öl, um eine Ganzeinölung zu erzielen, ist jetzt keineswegs mehr erforderlich. Abgesehen davon, daß bei diesem Verfahren des Einölens durch Eintauchen in der Regel Ölverluste entstehen, daß ferner eine gleichmäßige Wirkung dabei nicht gesichert ist und mindestens eine längere Zeitdauer zum Abtropfen erforderlich wird, wobei in Hohlflächen o. dgl. hei diesem Abtropfen immer noch 01 in kleinerer oder größerer Menge sitzen bleiben wird, kann dieses Taucheinölen, z. B. bei Uhren und- anderen feinmechanischen Geräten, überhaupt nicht angewendet werden, so daß das neue Verfahren auch aus diesen Gründen diesbezüglich eine ganz erhebliche Fortschrittlichkeit bringt.
  • Seine ganz speziellen Vorzüge bietet das neue Verfahren insbesondere auch bei der entsprechenden Behandlung von ärztlichen und zahnärztlichen Geräten. Hierbei wird nämlich außer dem stattfindenden Einölen zusätzlich noch das erstrebte Sterilmachen dieser Geräte erreicht.
  • Es sind zwar schon verschiedene Verfahren und Vorrichtungen zum Sterilmachen von medizinischen Geräten bekannt. Hierbei geschieht dies entweder mittels Heißwasser oder Dampf oder Heißluft in der Weise, daß die zu behandelnden Instrumente eine bestimmte Zeit lang entweder im `'Wasserbad gekocht oder Wasserdampf oder Heißluft ausgesetzt werden, um die Bakterien abzutöten. Diese Verfahren haben aber alle gewisse Nachteile. Insbesondere bei solchen Geräten, die enge Hdhlräume, Bohrungen und Gewinde aufweisen, wie z. B. Hand- und Winkelstücke von zahnärztlichen Bohrmaschinen, um nur ein Beispiel zu nennen, bleiben an diesen Stellen nach dem Sterilmachen im Wasserbad stets Rückstände von Wasser zurück, die sehr schlecht oder in den meisten Fällen überhaupt nicht durch Nachtrocknen entfernt werden können.. Dies kann ein Verrosten der Instrumente zur Folge haben, und zum mindesten wird dort an diesen unzugänglichen Stellen dann das Ansammeln von Staub o. dgl. begünstigt.
  • Dieser Mißstand wird zwar beim Sterilmachen in Heißluft vermieden. Heißluft genügend hoher Temperatur macht die Instrumente aber nicht nur keimfrei, sondern sie macht diese in ihren Gelenkstellen meist auchvollkommen ölfrei. In allen diesen Fällen muß daher dann nachträglich wieder ein, geölt werden, was nicht nur sehr zeitraubend .ist, sondern meist auch nur wieder in unvollkommener Weise ausgeführt werden kann, weil es sich von Hand nachträglich nicht gleifhmäßi,g und fein verteilt vornehmen läßt. Kommt dabei aber ein reichliches nachträgliches Auftragen des Öles vor, so fließt das überschüssige 01 wieder heraus und verschmiert nicht nur das Gerät, sondern kann während des Gebrauchs des Gerätes, insbesondere bei angetriebenen Drehteilen, auch Wegspritzen, die Umgebung und sogar die behandelten Patienten dadurch verschmutzen, was besonders mißlich ist.
  • Auch ,in. dieser Hinsicht sind sämtliche tbelstände durch das neue Verfahren vermieden. Die ihm entsprechend zur :\nwendring gebrachten heißen Öldämpfe töten infolge ihrer hohen Temperatur nicht nur alle vorhandenen bakteriellen Fremdkeime vollkommen sicher ab, sondern lassen auch ,gleichzeitig eine fein und gleichmäßig verteilte Ölschicht an allen Stellen des steril gemachten Gerätes zurück. Es ist somit zugl°ich ein hauchdünnes Einölen desselben beNvirkt. ohne daß ein nachträgliches Auslaufen oder :lusspritzen von überschüssigem 01 eintreten kann und befürchtet werden muß.
  • Nachstehend ist eine Vorrichtung zur Ausführung des neuen Verfahren: beispielsweise ein Hand von Zeichnungen niiher erläutert und beschrieben, und zwar speziell in :\ewendung zum Sterilmachen von zahnärztlichen Geräten. Es zeigt Fig. i diese Vorrichtung in einem senkrechten Schnitt nach der in Fig. 2 eingezeichneten Schnittlinie 1-I und Fig.2 einen horizontalen Schnitt nach der ü1 Fig. i eingetragenen Schnittlinie II-II.
  • In einem zylindrischen Behälter i ist in seinem Unterteil ein ringförmiger elektrischer Heizkörper 2 wasserdicht eingebaut, d:r in bekannter Weise an das Stromnetz angeschlossen wird. Auf dem Heizkörper 2 sitzt ein 1teclierf@rmiger Einsatz 3 auf, dessen Bodenteil .4 zu einen feinen Sieb ausgebildet ist, um den von dem erhitzten 01 #3 aufsteigenden Dämpfen Durchtritt zu gewähren. Eine in der Mitte des Siebes.4 angeordnete Stange 6 ermöglicht das Einsetzen und Herausnehmen des ganzen Einsatzes 3. In entsprechender Höhe der Stange 6 ist eine mit Löchern ,- versehene Haltescheibe 8 mittels Feststellschraube 9 unterschiedlich einstellbar angeordnet, die zum Halten der Handstücke io und der Winkelstücke i i dient. Auf dem oberen Rand des Behälters i sitzt noch ein korbartiger Einsatz 12, dessen Bodenteil 13 gleiChfalls zu einem Sieb ausgebildet ist, und zur .@ufna'hme von kleineren Geräten, wie Bohrern u. dgl., dient und in dessen Mitte ein Durchlaß 14 für den Durchtritt der Stange 6 vorgesehen ist. Ein Deckel 15 bewirkt den Abschluß des Behälters und verhindert einen Austritt der Öldämpfe.
  • DieAnwendungsweise der Erfindung ist folgende: Der Einsatz 3 wird mittels der Stange 6 aus dem Behälter genommen und die Hand- und Winkelstücke io und i i durch die Löcher 7 der Haltescheibe 8 auf den Boden. des Einsatzes 3 gestellt und das Ganze wieder in den Behälter i eingesetzt. Hierauf wird der korbartige Einsatz 12 mit den Bohrern usw. auf den oberen Rand des Behälters i aufgesetzt und darin der Behälter mittels des Deckels 15 verschlossen. Nun wird das 01 5 durch den Heizkörper 2 bis zum Siedepunkt erhitzt, wodurch die durch das Sieb dringenden Öldämpfe bis in die kleinsten Hohlräume der steril zu machenden Geräte gelangen und infolge dc,r 1 litze von i(x) bis 200° nicht nur vorhandene Bakterien sicher abtöten, sondern sich auch in einer hauchdünnen Schicht an den Geräten an allen Stellen absetzen. Nach erfolgter Sterilisation werden die Einsätze 12 und 3 mit den Geräten wieder herausgenommen und sind nach dem Erkalten sofort gebrauchsfertig.
  • Wichtig ist hierbei auch, daß sich die Hand- und Winkelstücke während des Sterilisierens in senkrechter Stellung befinden, um das Eindringen der Öldämpfe in die Hohlräume zu erleichtern.
  • Um während des Sterilisierens das Austreten der meist übelriechenden Öldämpfe nach Möglichkeit zu verhüten, kann auch beispielsweise im Deckel des Behälters eine Ableitung nach einem Kondensator vorgesehen sein, in dem die überschüssigen Öldämpfe wieder verdichtet werden.
  • Will man noc11 besonders eine reinigend abschNvemmendü Wirkung durch Kondensöl erzielen, so 'kommt es in Betracht, die zu behandelnden Gegenstände erst dann in den Öldampfbehälter einzusetzen, wenn das 01 schon kocht. Die Gegenstände sind dann noch kalt, lassen zuerst das an ihnen kondensierte 01 wieder ablaufen und überziehen sich erst dann mit der feinen Ölhaut, wenn sie im Ganzen die Oldampfteniperatur angenommen haben. In diesen Fällen setzt man die Einwirkungsdauer dann eine entsprechend längere Zeit fort. In dieser Weise lassen sich gegebenenfalls auch durch Rost und Verharzung festsitzende Schraubenmuttern lösbar machen.
  • Erwähnt sei schließlich noch, daß sich für die neue 0ldampfbehandlung jedes geeignete 01 verwenden läßt. Zu bevorzugen ist ein leicht verdamp£bares 01, z. B. Rizinusöl, und ein 0I, (las möglichst geruchfreie Öldämpfe liefert.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Heißbehandeln von Geräten und Maschinenteilen aller Art zum Zwecke der Reinigungund Schmierungund insbesonderezum derartigen Behandeln von steril zu machenden medizinischen und zahnärztlichen Instrumenten, dadurch gekennzeichnet, daß die Beha,nd'lungsgegenstände innerhalb eines geschlossenen Behälters dem Dampf ,eines in diesem Behälter zum Kochen gebrachten Öles ausgesetzt werden, wobei sich dieser Dampf zunächst an dem noch kalten, zu behandelnden Gegenstand verdichtend mit Reinigungswirkung niederschlägt und der Gegenstand dann erst mit seiner auf Üldampftemperatur gebrachten Erhitzung steril gemacht und in hauchdünne Ölschmierung versetzt wird, die in seinen Innen- oder seinen Gelenkteilen, insbesondere auch nach dem Erkalten., noch aufrechterhalten bleibt.
  2. 2. Vorrichtung zur Ausführung* des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Behandlung der Gegenstände dienende Behälter (i) in seinem unteren Teil m,it einem Heizkörper (2) zum Erhitzen des ihn umspülenden Öles versehen ist, während sein oberer Teil durch ein feinmaschiges, die Öldämpfe durchlassendes Sieb (4), das die zu behandelnden, insbesondere steril zu machenden Instrumente (io, ii) aufnimmt, abgeteilt .ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zum Aufnehmen der Geräte dienende Sieb (4) becherförmig ausgebildet und mit einer bis an das obere Ende des Behälters (i) reichenden Stange'(6) versehen ist, die als zentrale Führung dienend das Sieb (4) mit den Geräten leichter in den Behälter einführen und wieder herausnehmen läßt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der das Einsetzen und Herausnehmen des Siebes (4) erleichternden Stange (6) eine m,it Löchern (7) versehene Haltescheibe (8) vorgesehen .ist, die mittels einer Stellsc'hrau'be (9) in der Höhe unterschiedlich einstellbar ist und zum Halten der eingesetzten Geräte dient.
DEW654A 1949-12-20 1949-12-20 Verfahren und Vorrichtung zum Heissbehandeln von Geraeten und Maschinenteilen aller Art zum Zwecke der Reinigung und Schmierung und insbesondere zum derartigen Behandelnvon steril zu machenden aerztlichen und zahnaerztlichen Instrumenten Expired DE830385C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW654A DE830385C (de) 1949-12-20 1949-12-20 Verfahren und Vorrichtung zum Heissbehandeln von Geraeten und Maschinenteilen aller Art zum Zwecke der Reinigung und Schmierung und insbesondere zum derartigen Behandelnvon steril zu machenden aerztlichen und zahnaerztlichen Instrumenten

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW654A DE830385C (de) 1949-12-20 1949-12-20 Verfahren und Vorrichtung zum Heissbehandeln von Geraeten und Maschinenteilen aller Art zum Zwecke der Reinigung und Schmierung und insbesondere zum derartigen Behandelnvon steril zu machenden aerztlichen und zahnaerztlichen Instrumenten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE830385C true DE830385C (de) 1952-02-21

Family

ID=7590899

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW654A Expired DE830385C (de) 1949-12-20 1949-12-20 Verfahren und Vorrichtung zum Heissbehandeln von Geraeten und Maschinenteilen aller Art zum Zwecke der Reinigung und Schmierung und insbesondere zum derartigen Behandelnvon steril zu machenden aerztlichen und zahnaerztlichen Instrumenten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE830385C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0718000A1 (de) * 1994-12-23 1996-06-26 Seb S.A. Sterilisier- oder Gargerät
DE102005026487A1 (de) * 2005-06-09 2006-12-14 Taufig, Ahmmed Ziah, Dr. Sterilisations-Sammelbehälter

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0718000A1 (de) * 1994-12-23 1996-06-26 Seb S.A. Sterilisier- oder Gargerät
FR2728449A1 (fr) * 1994-12-23 1996-06-28 Seb Sa Appareil de sterilisation ou de cuisson
DE102005026487A1 (de) * 2005-06-09 2006-12-14 Taufig, Ahmmed Ziah, Dr. Sterilisations-Sammelbehälter

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4024171A1 (de) Verfahren zur pflege von insbesondere aerztlichen und zahnaerztlichen instrumenten und pflegeplatz zur durchfuehrung dieses verfahrens
DE2731338A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum kochen von lebensmitteln
DE68917218T2 (de) Vorrichtung für die Sterilisation und die mechanische Reinigung medizinischer, chirurgischer und zahnärztlicher Instrumente, wie Handstücke, Speigel, Messer und ähnliches.
DE830385C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Heissbehandeln von Geraeten und Maschinenteilen aller Art zum Zwecke der Reinigung und Schmierung und insbesondere zum derartigen Behandelnvon steril zu machenden aerztlichen und zahnaerztlichen Instrumenten
WO2010149572A2 (de) Verfahren und anlage zur konservierung anatomischer präparate
WO2011121428A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum reinigen von insbesondere zahnärztlichen medizinprodukten
DE10259260A1 (de) Vorrichtung zur Dufterzeugung mit einer Dampferzeugung
DE4244753C2 (de) Vorrichtung zum Reinigen und/oder Desinfizieren und/oder Pflegen von ärztlichen oder zahnärztlichen Bearbeitungsinstrumenten, insbesondere Handstücken
DE102007040053B3 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Schröpftherapie
DE9412825U1 (de) Vorrichtung zur Herstellung von Scherbeneis
DE802974C (de) Verfahren zur Behandlung der aufeinander gleitenden Flaechen von aus Kupferlegierungen bestehenden Kuekenventilen (Haehnen) zur Vermeidung des Einschleifens
DE2534757A1 (de) Einrichtung zur elektrischen behandlung von fluessigkeiten, die mikroorganismen enthalten
DE840425C (de) Verfahren und Apparat zum Sterilisieren von aerztlichen Utensilien, insbesondere Instrumenten und Verbandstoffen
DE3932199A1 (de) Badeanlage
DE4434701A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Prophylaktikums
DE442283C (de) Vorrichtung zum Reinigen und Desinfizieren von Speinaepfen u. dgl.
DE2417708A1 (de) Unterwassermassagebadewanne
DE4425831C1 (de) Verfahren zum Sterilisieren von zahnärztlichen Instrumenten
DE10133742A1 (de) Gerät zum Reinigen und Desinfizieren von Endoskopen und Laryngoskopen
DE557214C (de) Vorrichtung zum Pasteurisieren von Fluessigkeiten, insbesondere Milch, in Flaschen
DE831660C (de) Verfahren zum Reinigen von Behaeltern und Vorrichtung dazu
DE10323328A1 (de) Verfahren zum Beschichten von Zahnstochern
DE885954C (de) Verfahren zur Behandlung von Milch mit Ultraviolettstrahlen
DE947194C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Sterilisation von aerztlichen Instrumenten
EP0636376A1 (de) Verfahren zum Reinigen und/oder Desinfizieren und Pflegen eines hohlen oder rohrförmigen medizinischen Behandlungsinstruments und Mittel zur Ausführung des Verfahrens