DE830331C - Haltevorrichtung fuer Gesteinsbohrer - Google Patents

Haltevorrichtung fuer Gesteinsbohrer

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DE830331C
DE830331C DEV2848A DEV0002848A DE830331C DE 830331 C DE830331 C DE 830331C DE V2848 A DEV2848 A DE V2848A DE V0002848 A DEV0002848 A DE V0002848A DE 830331 C DE830331 C DE 830331C
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DE
Germany
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mandrel
drill
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rock
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Expired
Application number
DEV2848A
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English (en)
Inventor
Reginald William Mann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Victor Products Ltd
Original Assignee
Victor Products Ltd
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B15/00Supports for the drilling machine, e.g. derricks or masts
    • E21B15/006Means for anchoring the drilling machine to the ground

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

  • Haltevorrichtung für Gesteinsbohrer Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum unterirdischen Bohren von Tunnelgängen o. dgl. in Gestein.
  • Beim Vorbohren von Löchern zur Aufnahme von Explosivladungen in Gestein werden in der Regel Drehbohrer verwendet. Wegen des erforderlichen Druckes zum Vortreiben der Bohrspitze in die Gesteinsfläche ist dabei oft eine Vorschubvorrichtung mit einer Stütze zur Aufnahme des Bohrdruckes vorgesehen. Die Stütze ist zwischen der Decke und dem Boden oder zwischen den Seitenwänden vor der zu bohrenden Gesteinsfläche festgekeilt oder sonstwie festgetrieben. Sollen auf der Gesteinsfläche mehrere Bohrlöcher in bestimmten Zwischenräumen angebracht werden, wie z. B. beim Bohren eines Tunnels, so kann eine einmal gesetzte Einzelstütze nur schwer zum Halten des Bohrers und der Vor-Schubvorrichtung bei allen Bohrlöchern dienen. Entweder muß die Stütze dabei mehrfach neu gesetzt, oder es müssen mehrere Stützen verwendet werden.
  • Hauptziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine leicht tragbare Bohrvorrichtung zu schaffen, die nach dem einmaligen Setzen eine Stütze für einen oder mehrere Bohrer und Vorschubvorrichtungen zum Ansatz an einem beliebigen Punkt innerhalb eines weiten Bereichs der Gesteinsfläche bildet.
  • Gemäß der Erfindung umfaßt die Bohrhilfsvorrichtung einen Dorn zum Anbringen etwa im Mittelpunkt der zu bohrenden Fläche, wobei der aus der Gesteinsfläche herausragende Dornteil einen oder mehrere radiale Arme trägt, die- in den gewünschten Winkel gedreht und darin gegen die Decke, die Wand oder den. Boden des Arbeitsraumes abgestützt werden können. In den radialen Armen sind Einstellglieder vorgesehen, um die Bohrer in ihrer Arbeitsstellung festzulegen und den Bohrdruck aufrechtzuerhalten. Die Einstellglieder können längs der radialen Arme verschieblich sein, so daß die Bohrlöcher in jeder beliebigen Entfernung vom Dorn gebohrt werden können. Zum Festlegen des Dorns kann eine Spreizvorrichtung mit keilartig gegen die Seiten des Anfangsbohrloches gepreßten Flächen dienen. Möglich ist es aber auch, dafür einen Bohrkopf mit unterbrochenem Schraubengewinde zu verwenden, der sich sein eigenes Gewinde in das vorgebohrte Ausgangsgesteinsloch schneidet.
  • Ein Zentrierloch für den Dorn muß tief genug in das Gestein vorgetrieben sein, um der Biegebeanspruchung durch das Anziehen der Fe§tstellvorrichtungen an den Enden der radialen Arme und durch das Gewicht der Bohrer zu widerstehen. Vorzugsweise wird eine gerade Zahl radialer Arme, z. B. zwei, verwendet, so daß die Arme einander gegenüberliegen und gegenseitig ihre auf den Dorn ausgeübte Biegebeanspruchung ausgleichen, während mindestens zwei Bohrer gleichzeitig an einander entgegengesetzten Punkten der Bohrfläche in Tätigkeit sind.
  • Die Arme der Vorrichtung können zusammenlegbar ausgebildet sein, so daß die Vorrichtung nur die halbe Länge der üblichen Stützen oder Stempel einnimmt. Ferner ist es möglich, den Dorn leicht abnehmbar in der Vorrichtung zu befestigen, so daß er bei Nichtgebrauch herausgenommen und zwischen die Arme gelegt werden kann. Die Vorrichtung bildet damit ein kompaktes, leicht tragbares Ganzes.
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung eignet sich insbesondere zum Vortreiben von Tunnels annähernd kreisrunden oder regelmäßig vieleckigen Querschnitts. Sie kann aber auch an anderen Arbeitsstellen verwendet werden, wo sie eine hinreichende Stützfläche innerhalb des Bereichs der Enden der radialen Arme vorfindet. Für unregelmäßige Bohrquerschnitte können die radialen Arme verlängerbar sein, indem sie aus ineinander verschiebbaren und gegeneinander feststellbaren Teilen bestehen.
  • In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele von Vorrichtungen gemäß der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. i eine Seitenansicht einer Ausführungsform, Fig. 2 eine Vorderansicht der gleichen Vorrichtung, Fig.3 eine Seitenansicht einer abgewandelten Ausführungsform der Vorrichtung nach Fig. i, Fig. 4 eine Vorderansicht einer dritten Ausführungsform, Fig.5 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, der Ausziehvorrichtung für die radialen Arme, Fig.6 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, der handbetätigten Vorschubvorrichtung für den Bohrer.
  • Nach Fig. i, 2 besteht der Mitteldorn i aus einer starken Stange, die in der Gesteinsfläche 2 mittels einer Befestigungsvorrichtung aus einer geschlitzten Hülse 3 mit zulaufender Innenwand 4 und einem darin eingesetzten Keil 5 gehalten wird. Der Keil 5 kann mittels eines Gewindeansatzes 6 in die Hülse 3 hineingezogen werden und spreizt sie gegen die Wand des Bohrloches. Der Gewindesatz 6 ist in eine Bohrung 7 des Dorns i eingeschraubt und kann durch Drehen des Kopfes 8 angezogen werden, um den Keil 5 in die Hülse 3 hineinzuziehen. Das Zentrierloch 9 ist tief genug in die Gesteinsfläche 2 gebohrt, um den Dorn i unverrückbar festzulegen. Zu diesem Zweck kann die Außenfläche io der Hülse 3 zusätzlich aufgerauht sein.
  • Bei der Ausführung nach Fig. i, 2 sind zwei radiale Arme i i, 12 vorgesehen, die lösbar auf einer Zylinderfläche 13 nahe dem freien Ende des Dorns angebracht und durch den Flansch 14 festgehalten sind. Durch Herausnehmen des Zapfens oder Bolzens 15 kann der Flansch 14 und können damit auch die radialen Arme i i, 12 gelöst werden. Die Arme i i, 12 können so auf der Tragfläche 13 in jedem gewünschten Winkel eingestellt werden. Nach Fig. 2 ist der Arm 12 senkrecht eingestellt, wobei seine Fußzapfen 16 sich auf dem Boden 17 des Arbeitsraumes abstützen. Der Arm i i ist dagegen in geneigter Stellung festgelegt; so daß seine Fußzapfen 18 sich gegen die Deckenwand i9 des Tunnels stützen. Die Fußzapfen 16, 18 werden durch Verlängern der Arme i i, 12 in den Fels gedrückt. Zu diesem Zweck bestehen die Arme aus je zwei teleskopartig ineinander geschobenen Teilen, und zwar einem inneren Teil 20 mit einer Zahnstangenfläche 21 und einem äußeren Röhrenteil 22. In dem Röhrenteil 22 ist ein Kitzel 23 gelagert (Fig. 5), das mit der Zahnstange 21 kämmt und durch einen Handgriff 24 in der einen oder anderen Richtung gedreht werden kann. Auf diese Weise werden die Außenteile 22 der Arme nach außen bewegt, bis die Zapfen 16, 18 fest an der Gesteinswand anliegen, worauf das Ritzel23 durch eine Sperrklinke Zia festgelegt wird, indem der Fingerhebel 24a in Eingriff mit einem Kitzel 23a auf der Spindel des Kitzels 23 gebracht wird. Die Klinke Zia wird in ihrer Sperrstellung mittels eines federbelasteten Zapfens 23b ähnlich dem unten beschriebenen Zapfen 46 in Fig. 6 festgehalten.
  • Jeder Arm i i, 12 ist gegenüber der Nabe am Dorn schwenkbar, kann also zur Gesteinsfläche 2 hin oder von ihr weg geschwenkt werden. Zu diesem Zweck ist das Innenende des Teiles 20 jedes Armes bei 25 gegabelt, umfaßt den Vorsprung 26 und ist mit diesem durch den Zapfen 27 verbunden. In Fig. i sind beide Arme il, 12 rechtwinklig zur Achse des Dorns i dargestellt, sie können aber auf die beschriebene Weise in einem begrenzten Winkel geschwenkt werden.
  • Die Bohrer sind verstellbar an den Außenteilen 22 der Arme i i, 12 gelagert, und zwar sind sie daran durch Schellen 28 befestigt, die durch Handgriffe 29 und Schnellverschlußschrauben 30 schnell angebracht und gelöst werden können. Die eigentlichen Bohrerhalter sind durch Kardangelenke 31 in Gabeln 32 an den Klemmschellen 28 aufgehängt. Sie bestehen aus einer Zahnstange 33 mit Zähnen 34 an der Oberkante (s. besonders Fig. 6). Das Bohrergehäuse 35 ist an Osen 36 drehbar an der Zahnstange 33 aufgehängt und kann längs der Zahnstange verschoben werden, um den Bohrer 37 in die Gesteinsfläche 2 vorzuschieben. Das Gehäuse 35 enthält einen kleinen, durch ein Kabel 38 gespeisten Elektromotor zum Drehen des Bohrers 37. Der Motor treibt über ein Getriebe ein Ritzel 39 auf der Zahnstange 34 und gibt dadurch dem Bohrer 37 Vorschub. Bei leichten Bohrern genügt ein Handvorschub, wie er in Fig. 6 dargestellt ist. Ein Ritzel 4o in einem Gehäuse 41, das sich gegen die Rückseite des Bohrergehäuses 35 abstützt, greift in die Stangenzähne 34 ein und kann zum Vorschub des Bohrers mittels eines Schwinghebels 42 in einer Richtung gedreht werden. Der Hebel 42 treibt das Ritzel 40 mittels einer nicht dargestellten Zahnradübersetzung in seiner Nabe 43. Zum Festlegen des Ritzels 40 in jeder gewünschten Stellung dient ein Fingernebel 44 ähnlich den Hebeln 24°. Er bringt eine Sperrklinke 45 zum Eingriff mit dem Ritzel 40 und hält sie dort durch einen federbelasteten Zapfen 46, solange der Ritzel4o nicht durch den Handgriff 42 betätigt wird.
  • Nach dem Befestigen des Dorns 1, dem Zusaminenbau und der Befestigung der Arme 11, 12 und der Einstellung der Klemmschellen 28 in der gewünschten Stellung kann demnach der Bohrermotor angeschaltet und der Bohrvorgang mit mechanischem Vorschub oder Vorschub durch den Handgriff 42 aufgenommen werden. Der Druck des Bohrers 37 wird über das Gehäuse 35 und die Zahnstange 33 von dem Arm 11 bzw. 12 und damit vom Dorn 1 und der Befestigungshülse 3 aufgenommen.
  • In Fig. 1, 2 befindet sich die Bohrvorrichtung an der dem Gestein entgegengesetzten Seite der Arme 11, 12, so daß diese Arme sich verhältnismäßig dicht an der Gesteinsfläche befinden müssen und die Bohrergehäuse auf die Arme einen Zug ausüben. In Fig. 3 sind die Bohrergehäuse an der dem Gestein zugewandten Seite der Arme 11, 12 angebracht, so daß die Arme in ziemlich weitem Abstand von der Gesteinsfläche stehen. Dadurch wird es möglich, die Bohrer 37 und ihre Gehäuse 35 an Zapfen 47 im Gestein. aufzuhängen. Diese Zapfen sind verschieblich in den Zahnstangen 33 gelagert und werden durch Druckfedern 48 gegen die Felswand gedrückt. Um die Bohrer anzusetzen, ruhen die Zahnstangen 33 verschieblich in Stutzen 49 an den Klemmschellen und können durch handbetätigte Ritzel So ähnlicher Konstruktion wie die Ritzel 23 vorgeschoben werden. Im übrigen entspricht die Lagerung und Bezeichnung der Teile der nach Fig. 1, 2.
  • Fig. 4 zeigt eine dritte Ausführung, die im wesentlichen der nach Fig. 3 entspricht. Der einzige erhebliche Unterschied besteht darin, daß die beiden Arme 11, 12 nicht selbständig schwenkbar sind, sondern fest in zwei Stutzen 52, 53 an der Mittelnabe 51 ruhen, in denen ihre Innenteile 2o befestigt sind. Somit können sich beide Arme um ein zylindrisches Lager gleich dem Lager 13 am Dorn 1 nach Fig. 3 drehen. Die Verankerung des Dorns, das Abstützen und die Einstellung der Bohrer und die Verlängerung der Arme 11, 12 entsprechen den Vorkehrungen nach Fig. 3.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Haltevorrichtung für unterirdisch arbeitende Gesteinsbohrer, gekennzeichnet durch einen Stangendorn mit einer Befestigungsvorrichtung zum Halten des Dorns in der zu bohrenden Gesteinsfläche und einer oder mehre- ren, radial zum Dorn verlaufenden und schwenkbar an diesem gelagerten Bohrerstützen zur Aufnahme des Bohrdruckes und seiner Übertragung auf den Stangendorn.
  2. 2. Haltevorrichtung nachAnspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bohrer an der Stütze mittels einer radial zum Dorn auf der Stütze verschiebbaren Klemmvorrichtung befestigt ist.
  3. 3. Haltevorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrerstütze aus einem schwenkbar auf dem Dorn gelagerten, radial von diesem ausgehenden Arm besteht, an dem der Bohrer durch eine den Arm umfassende und radial zum Dorn auf ihr verschiebliche Klemmvorrichtung befestigt ist.
  4. 4. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Anzahl bohrerstützende, schwenkbar auf dem Dorn gelagerte und sich in verschiedenen Winkeln radial von diesem erstreckende Arme, von denen jeder einen längs seiner Länge einstellbaren Bohrer trägt.
  5. 5. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung zum Halten des Dorns aus einer spreizfähigen, geschlitzten Hülse und einem in der Hülse gelagerten, in sie hineinziehbaren und sie dadurch gegen die Wände eines Vorbohrloches in dem zu bohrenden Gestein spreizenden Keil besteht.
  6. 6. Haltevorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Bohrstütze aus einem Paar gleitbar ineinander gelagerter, zur Abstützung an der Gesteinswand auseinander schiebbarer Teile besteht.
  7. 7. Haltevorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Arm aus einem Paar teleskopartig ineinander geschobener Teile besteht, die mittels einer Zahnstange und einem Ritzel gegeneinander zur Abstützung an der Gesteinswand verschoben werden können.
DEV2848A 1949-11-15 1950-11-15 Haltevorrichtung fuer Gesteinsbohrer Expired DE830331C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE956213C (de) * 1953-07-11 1957-01-17 Bosch Gmbh Robert Gesteinsbohrvorrichtung
US3334948A (en) * 1964-01-07 1967-08-08 Atlas Copco Ab Drill steel guides
US3640349A (en) * 1970-06-08 1972-02-08 Linden Alimak Ab Stopping apparatus
WO1992021852A1 (en) * 1991-05-28 1992-12-10 Tamrock Oy Method and drilling apparatus for line drilling

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