DE8303003U1 - Hakenkopfschraube für am Streckenausbau des Untertagebetriebes anbringbare Tragklauen - Google Patents
Hakenkopfschraube für am Streckenausbau des Untertagebetriebes anbringbare TragklauenInfo
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Description
• ■·· · t C
O ^,
Die Erfindung betrifft eine Hakenkopfschraube für am
Streckenausbau des Untertagebetriebes anbringbare Tragklauen gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Derartige Hakenkopfschrauben lassen sich leichter als
Traversen anbringen, welche die Öffnung der rinnenartigen Ausbauprofile überbrücken, für die Hakenkopfschrauben
vorgesehen sind. Insbesondere läßt sich der äußere Schaft des Hakens der Schraube auf den
Profilflansch auftreiben, wenn die betreffende Stelle des Ausbauprofils bereits dem Gebirgsstoß
anliegt- Die Haken von Hakenkopfschrauben lassen sich den Belastungen entsprechend gestalten und
können daher sehr erhebliche Verspannkräfte übertragen. Voraussetzung ist hierfür allerdings, daß die
auf das Außengewinde des Schraubenschaftes aufgedrehte Mutter auf einer ausreichenden Anzahl von
Gewindegängen trägt. Außerdem nu3 insbesondere der mit Außengewinde versehene Teil des Schraubenschaftes
von zusammengesetzten Belastungen freigehalten werden, weil er hiergegen aufgrund der Kerbwirkung
des Gewindes besonders empfindlich ist.
Die Erfindung geht von einer vorbekannten Hakenkopfschraube
der eingangs bezeichneten Art aus (DE-OS 30 39 937) . Sie wird zusammen mit einer
Traverse verwendet, deren Aussparungen einen außen liegenden Abschnitt mit zylindrischer Begrenzungsfläche aufweisen, an den sich ein bis zur Innenseite
der Traverse reichender zweiter Abschnitt anschließt, der kegelstumpfförmig mit nach außen
divergierenden Begrenzungsflächen ausgebildet ist. Dadurch ist es möglich, mit zwängungsfreien Haken-
- 4-
kopfschrauben unterschiedliche Ausbauprofilarten
und/oder -metergewichte mit übereinstimmenden Traversen zu beherrschen, weil die Hakenkopf schrauben- jj
schäfte unter Ausnutzung des Spiels in den zylindrischen Abschnitten in der durch die Kegelstumpfmantel
der anschließenden Abschnitte gewährleisteten Bewegungsfreiheit mit den Aussparungen trotz unterschiedlicher
öffnungsweiten der verschiedenen Ausbauprofile
ausgefluchtet werden können. Das setzt allerdings voraus, daß die Länge des Schraubenschaftes auf die
größte Profilhöhe abgestimmt ist, so daß die aufgeschraubte Mutter in jedem Fall noch auf eine: ausreichenden
Anzahl von Gewindegängen trägt.
Es hat sich herausgestellt, daß der überwiegende Anteil aller Tragklauen außerhalb der Überlappungen
der Ausbauprofilsegmente des zumeist bogenförmigen Streckenausbaus angebracht wird. Der kleinere, in
den Überlappungen anzubringende Anteil erfordert längere Hakenkopfschäfte wegen der von den zusammengelegten
Profilenden gebildeten Prof ilhöhe,- die
größer als die Höhe eines einzelnen Ausbauprofils ist. Um Material zu sparen, werden deswegen Hakenkopfschrauben
bereitgehalten, deren größerer Anteil einen kürzeren Schaft als die anderen Hakenkopfschrauben
aufweist, die den kleineren Anteil bilden und für die Profilüberlappungen vorgesehen sind.
Die praktischen Erfahrungen mit einer derartigen Materialhaltung sind jedoch nicht günstig. Jedenfalls
werden die kürzeren Hakenkopfschrauben häufiger an Profilüberlappungsstellen angesetzt, für die die
längeren riakenkopf schrauben vorgesehen sind. Wenn
das geschieht, läßt sich zwar die Mutter auf den Schraubenschaft drehen, jedoch nur über wenige
Gewindegänge anziehen. Bei Belastung der Traverse reißt die Mutter ab,und die Tragklaue verliert ihren
Anschluß an den Ausbaurahmen. Das führt dann zu einer schlagartigen überlastung der benachbarten
Tragklauen, die sich dann ebenfalls von ihren Ausbauprofilen lösen. Auf diese Weise werden größere Längen
A1 von durchgehenden Lasten, wie sie etwa von Rohrleitungen,
Fahrschienen o.dgl. Einrichtungen der Strecke gebildet
werden, zum Absturz gebracht. Deswegen bilden die kürzeren Hakenkopfschrauben bisher trotz der an sich
möglichen Materialeinsparung eine potentielle Gefahr für Menschen und Gerät.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, auf ein
fache Weise die kürzeren Hakenkopfschrauben gegen
Verwendung auf den sich überlappenden Enden der Ausbauprofile zu sichern und dadurch eine rationelle
Materialwirtschaft bei ausreichender Sicherung gegen abstürzende Lasten zu erreichen, die mit den Tragklauen
aufgehängt werden.
Diese Aufgabe löst die Erfindung mit den Merkmalen des Hauptanspruches; zweckmäßige Ausführungsformen
der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Der gemäß der Erfindung an dem inneren Schenkel vorgesehene
Stütznocken soll lediglich die bei der Montage aufzubringenden Kräfte abfangen und bedeutet
daher keinen oder einen wirtschaftlich vernachlässigbaren Mehraufwand. Er verhindert die Montage der Haken-
• ■ » 3
kopfschraube an einem Einzelprofil nicht, weil zwischen
dem inneren Hakenkopfschenkel und der Flanke des Ausbauprofils, auf dem sich der äußere Hakenkopfschenkel
abstützt, genügend Raum vorhanden ist, um die Anlage des Stütznockens auszuschließen, bevor der Schraubenschaft
mit der Traversenaussparung ausgefluchtet ist. Das gewährleistet bei den meisten Ausbauprofilen der
nach außen vorstehende, <^en betreffenden Profilsteg
verstärkende Profilflansch, unter dem der Stütznocken zu liegen kommt- Da andererseits der innere Hakenkopfschenkel
nicht oder nur wenig langer als die bei ineinandergelegten Profilen mindestens verdoppelte
Höhe der beiden Profilflansche ist, kommt der Stütznocken
in diesem Fall zwangsläufig zur Anlage an der Profilflanke und verhindert die Montage der Traverse.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß sie auf einfache Weise eine zuverlässige Sicherung gegen falsche
Montagen zu kurzer Hakenkopfschrauben in den Überlappungen von Ausbauprofilen darstellt. Diese
wirkt selbsttätig und daher unabhängig von den Lichtverhältnissen unter Tage, d.h. unabhängig davon,
ob das Vorhandensein eines solchen Stütznockens vor der Montage der betreffenden Hakenkopfschraube erkannt
wird.
Vorzugsweise und gemäß dem Unteranspruch 2 der Erfindung
sorgt man dafür, daß die Höhe des Stütznockens ein beil stimmtes Maß nicht zu überschreiten braucht, weil der
Plansch des eingelegten Ausbauprofils von allen Teilen
der betreffenden Profilflanke a.in weitesten nach außen
t vorspringt.
- 7" t
Gemäß einer weiteren zweckmäßigen Ausführungsform |
der Erfindung vermeidet man die an sich mögliche %
gesonderte Herstellung des Stütznockens und die f.
dann erforderliche Befestigung an der Hakenkopf- j-
schraube mit den Merkmalen des Anspruches 3. ;
Diese Ausführungsformen der Erfindung lassen sich besonders zweckmäßig mit den Hakenkopfschrauben
m verwirklichen, welche gesenkgeschmiede^ werden,
weil man hierbei den ohnehin bei dieser Herstellungsart unvermeidlichen Materialabfall durch den übrig
bleibenden Grat für den Stütznocken ausnutzen kann. Das ermöglicht die Ausführungsform der Erfindung
gemäß Anspruch 4.
Die Einzelheiten, weiteren Merkmale und andere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung einer Ausführungsform anhand der Figuren in der Zeichnung; es zeigen
Fig. 1 eine Tragklaue gemäß der Erfindung in
^ Draufsicht unter Wiedergabe der Ausbauprofile
im Schnitt, rechts bei vorschriftsmäßig montierter Hakenkopfsehraube und links bei dem
Versuch, eine unvorschriftsmäßige Hakenkopfschraube zu montieren, |
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine gesenkgeschmiedete ;·<
Hakenkopfschraube vor der Entfernung des |
Schmiedegrates und |;
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III der j
_ Fig. 2. j'
- 8 _ I
I·
• •••·Ι|·1·* ffif
Gemäß der Darstellung der Fig. 1 weist die Traverse einer Tragklaue 2 einen allgemein ü-förmigen Querschnitt
auf= Sie besitzt dementsprechend zwei parallele Mittellappen 3 von dreieckförmigem Grundriß, die im
Scheitelwinkel mit fluchtenden Bohrungen 4 versehen sind. Durch die Bohrung 4 läßt sich eine nicht dargestellte
Maschinenschraube führen und mit einer Mutter sichern- Die Maschinenschraube hält das erste Glied
einer Tragkette, die ebenfalls nicht dargestellt ist, und die die Verbindung zu einerLast, z.B. zu einer
Bahnschiene bildet, die am allgemein mit 5 bezeichneten Streckenausbaurahmen mit Hilfe der Tragklaue 2
aufgehängt wird.
Der Steg Ί3 der Traverse 1 weist an jedem Ende eine
Langlochaussparung 6 bzw. 7 auf, deren längere Achse in der Zeichenebene verläuft. Zwischen den Aussparungen
6 und 7 ist der Steg V-förmig und kann sich dementsprechend der Außenseite eines Ausbauprofils 8
anlegen. Auf diesem Mittelabschnitt31 können infolge
der V-Form unterschiedliche Ausbauprofilformen und/oder -gewichte abgestützt werden.
Das dargestellte Ausbauprofil hat einen Profilboden 10, zwei divergierende Profilschenkel 11 bzw. 12 und
an den Enden der Profilschenkel angeordnete Profilflansche 14 bzw. 15. Das Ausbauprofil 8 gehört gemäß
dem Ausführungsbeispiel zu den sogenannten flanschabgestützten Ausbauprofilen, d.h. zwischen den Profilböden
der ineinander eingelegten Profile 8 bzw. D verbleibt ein Zwischenraum 16. Der Prof il£<her)ke.l 17
des innen und dem Gebirge zugekehrt eingebauten Aus- __ bauprofiles 9 stützt sich auf der Innenseite des außen
- 9 —
angeordneten Profilschenkels 12 des Profils 8 ab,
und der Profilflansch 18 des innen liegenden Profils 9 vergrößert die Gesamthöhe der Profilflansche 15 und
18 in der Überlappung der beiden Ausbauprofile. Wegen
der Symmetrie längs der Profilebene 19 treten an beiden Profilhälften die gleichen Verhältnisse auf.
Die Traverse 1 wird mit Hilfe von zwei Hakenkopfschrauben
mit den Ausbauprofilen verspannt. Die Hakenkopfschraube
20 der rechten Darstellung der Fig. 1 weist einen äußeren Hakenschenkel 21 auf, der bis zur
Innenkrümmung 22 des Hakenmaules reicht und eine Baueinheit mit dem inneren Hakenschenkel 23 bildet, der
an seinem äußeren Ende 24 in einen Rundling übergeht, • der den Schaft 25 bildet. Der Schaft ist mit einem
Außengewinde 26 für eine Sechskantmutter 27 versehen.
An der Innenseite 28 des inneren Hakenschenkels 23 ist ein Stütznocken 29 ausgebildet, der gemäß der
dargestellten Ausführungsform eine Baueinheit mit den beschriebenen Teilen der Hakenkopfschraube 20
bildet. Der Schaft 25 der Hakenkopfschraube 20 ist verhältnismäßig kurz gehalten, d.h. die Mutter läßt
sich nur dann mit einer ausreichenden Anzahl von Gewindegängen auf das Außengewinde 2 6 aufschrauben,
wenn das auf der Traverse 1 abgestützte Profil 8 dem äußeren Schenkel 21 des Hakens 30 der Hakenkopfschraube
20 aufliegt.
Im linken Teil der Fig. 1 sind die Verhältnisse wiedergegeben, die in der Überlappung zweier miteinander
verspannter Ausbauprofilsegmente auftreten. Hierbei kann der äußere Hakenschenkel 21 nur dem Flansch 18
Ι des dem Gebirge zugewandten inneren Profils 9 aufge-
legt werden. Während in der rechten Darstellung der
Fig. 1 der Schaft 25 mit der Aussparung 6 der Traverse
1 ausgefluchtet werden kann, verhindert in der linken Darstellung der Fig. 1 der Sxütznocken 29 die Ausfluchtung
des Schaftes 25 mit der Aussparung 7 in der Traverse 1, weil er sich dem Flansch 15 des außen
angeordneten Profils 8 anlegt. Die Darstellung der Fig. 1 zeigt dies dadurch, daß sie die Hakenkopf-
schraube 20 hinter der Traverse 1 wiedergibt, woraus man erkennt, daß sich die Traverse nicht auf beide
Hakenkopfschrauben 20 auffädeln läßt.
Die Ausbildung des Nocksns 29 erfolgt gemäß dem dargestellten
Ausführungsbeispiel beim Gesenkschmieden der Hakenkopfschraube, was in der Fig. 2 wiedergegeben ist.
Hierbei wird ein nicht dargestellter Rohteil zum fertigen Werkstück 20 umgeformt, was ohne Zwischenformen
erfolgt. Der Arbeitsablauf besteht daher aus dem in einem Arbeitsablauf erfolgenden Formpressen. Hierbei
entsteht ein umlaufender Grat 32, der normalerweise entfernt wird, was auch zum Abschluß des Formpressens
im gleichen Arbeitsablauf bewirkt werden kann. Meistens entfernt man jedoch den Grat im letzten
Arbeitsgang.
Erfindungsgemäß wird der Grat mit Ausnahme des Stütznockens
29 entfernt, so daß der Stütznocken 29 stehenbleibt und eine Baueinheit mit den beschriebenen Teilen
der Hakenkopfschraube 20 bildet. Er hat dementsprechend einen flachen Querschnitt mit nach außen konvergierenden
längeren Begrenzungsflächen 33 , 34 und einer abgerundeten
Stirnfläche 35.
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Die beschriebene Hakenkopfschraube wird zusammen mit
Hakenkopfschrauben verwendet, welche einen längeren Schaft 25 aufweisen und dadurch bei ineinanderliegenden
Profilen 8 und 9 die Abstützung der Mutter 27 auf einer hinreichenden Anzahl von Gewindegängen
ermöglichen, jedoch ohne Stütznocken 29 ausgebildet sind, so daß sich ihre HakenkopfSchäfte 25 mit den
Aussparungen 6 und 7 in der Traverse 1 ausfluchten lassen. Die Traverse läßt sich dann auf die mit ihren
Außenschenkeln 21, wie in Fig. 1 dargestellt, eingehängten Hakenkopfschrauben 20 aufschieben, bevor
die Muttern angedreht werden. Beide Arten von Hakenkopfschrauben
sind so bemessen, daß sie mit unterschiedlichen AusbauDrofüformen und/oder Metergewichten
zusammengebracht werden können.
4690 Hem· 1,
SchaeferstraBe 18 Postfach 1140
PeL-Anw. H»rrmann-Tr»nlepoM
fernsprecher: 0 23 23 / 51018 51014
* Telegrammanschrift: Bahrpatente Harne Telex 08 229 853
Γ'
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$NpJ.~ phys. ; Eduard' 'Betzier
Dlpl.'-lng*. W. Hferrmann-Treritepohl
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BLZ 440100 46
"·'" A 31 212 X/Wd.
Abholfach
2. Februar 1983
Müller & Borggräfe KG, Hagener Str. 20, 5820 Gevelsberg
"Hakenkopfschraube für am Streckenausbau des Untertagebetriebes
anbringbare Tragkiauen"
Zusammenfassung
Bei einer Hakenkopf schraube für am Streckenausbaü"'des
Untertagebetriebes anbringbare Tragklauen mit einer Traverse, welche an jedem Ende mit einer jeweils den
Schaft einer Hakenkopfschraube aufnehmenden Aussparung versehen ist und mit dem Profilboden des
Ausbauprofils durch die sich auf den Flanschen oder Stegen des Ausbauprofils abstützenden äußeren Hakenschenkeln
nach Einschwenken der Hakenkopfschraubenschäfte in die Flucht der Traversenaussparungen
spannbar ist, wird erfindungsgemäß vorgesehen, daß
die Innenseite des inneren Hakenschenkels einen Stütznocken aufweisen, der bei Abstützung des äußeren
Hakenschenkels durch Anlage an der Flanke eines eingelegten Ausbauprofils den Hakenkopfschraubenschaft
• J τ
— 2 —
außer Flucht mit der ICraversenaussparung hält.
Claims (3)
1. Hakenkopfschraube für am Streckenausbau des Untertagebetriebes
anbringbare Tragklauen mit einer Traverse, welche an jedem Ende mit einer jeweils den
f\ Schaft einer Hakenkopfschraube aufnehmenden
Aussparung versehen ist und mit dem Profiiboden des Ausbauprofils durch die sich auf den Flanschen
oder Stegen des Ausbauprofils abstützenden äußeren Hakenschenkeln nach Einschwenken der Hakenkopfschraubenschäfte
in die Flucht der Traversenaussparunqen spannbar ist, wobei die Länge jedes
HakenkopfSchraubenschaftes so kurz gehalten ist, daß die betreffende
Mutter sich nur dann mit einer ausreichenden Anzahl von Gewindegängen auf das Außengewinde aufschrauben
läßt, wenn das auf der Traverse abgestützte Profil am äußeren Schenkel des Hakenkopfes jeder Hakenkopfschraube
aufliegt, dadurch gekenn-
|() zeichnet, daß die Innenseite (28) des
inneren Hakenschenkels (23) einen Stütznocken (29) aufweist.
2. Hakenkopfschraube nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet , daß der Stütznocken (29) mit dem inneren Hakenschenkel (23) eine Baueinheit
bildet.
3. Hakenkopfschraube nach einem der Ansprüche 1 oder
2, dadurch gekennzeichnet,
- 2 -
· ft« i
I daß der Stütznocken (29) aus einem beim Ab-
I graten der Form gepreßten Hakenkopfschraube (20)
I stehengebliebenen Teil des Grates (32) besteht.
4, Hakenkopfsehraube nach einem der Ansprüche 1
bis 3,dadurch gekennzeich-I
net, daß der Stütznocken einen von längeren
I ^Querschnittsseiten (33, 34) und einer außen liegen
den, gekrümmten Querschnittsseite (35) gebildeten Querschnitt aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3303717 | 1983-02-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8303003U1 true DE8303003U1 (de) | 1983-07-07 |
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ID=1331460
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8303003U Expired DE8303003U1 (de) | 1983-02-04 | Hakenkopfschraube für am Streckenausbau des Untertagebetriebes anbringbare Tragklauen |
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|---|---|
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