DE828890C - Mechanischer Wechselrichter mit zum Verbraucher parallel liegendem Schwingkreis - Google Patents

Mechanischer Wechselrichter mit zum Verbraucher parallel liegendem Schwingkreis

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DE828890C
DE828890C DEP41267D DEP0041267D DE828890C DE 828890 C DE828890 C DE 828890C DE P41267 D DEP41267 D DE P41267D DE P0041267 D DEP0041267 D DE P0041267D DE 828890 C DE828890 C DE 828890C
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Germany
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capacitor
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oscillating circuit
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DEP41267D
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Inventor
Dr Carl Erik Von Pfaler
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Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/42Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal
    • H02M7/44Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters
    • H02M7/48Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode
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    • HELECTRICITY
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Charge And Discharge Circuits For Batteries Or The Like (AREA)

Description

  • Um bei mechanischen Wechselrichtern ein leistungsloses Schalten, d. h. funkenfreies Arbeiten zu ermöglichen, schaltet man parallel zum Verbraucher Schwingkreise, deren Eigenschwingungsdauer so gewählt wird, daß ihr Kondensator im Augenblick des Schließens des Kontaktes bereits seine volle Spannung erreicht hat. Eine Schaltung dieser Art ist in Fig. i dargestellt. Der Wechselrichterkontakt K legt im dargestellten Augenblick die Batterie B an den Kondensator C, der auf die Batteriespannung aufgeladen ist. Im nächsten Augenblick öffnet der Kontakt K, und zwar erfolgt dies infolge der Wirkung des Kondensators C spannungslos. Während der Umschlagzeit des Kontaktes K in die gestrichelt gezeichnete Lage schwingt der aus den Kondensatoren C und C und der Induktivität L bestehende Schwingkreis in seiner Eigenfrequenz. Dadurch wird erreicht, daß der Kondensator C im Augenblick des Schließens des Kontaktes K in der gestrichelten Lage bereits die Batteriespannung erreicht hat, so daß auch das Schließen spannungslos erfolgt.
  • Infolge der nicht zu vermeidenden Unregelmäßigkeiten der Schwingungsdauer des Kontaktes erfolgt das Schließen jedoch nicht immer genau zu dem Zeitpunkt, zu dem der Kondensator die volle Batteriespannung erreicht hat. Es entsteht dann ein Schließungsfunke. Um den Strom, der beim Schließen zu den Funken Anlaß gibt, auf den mit Rücksicht auf die Lebensdauer des Wechselrichters erforderlichere Betrag zu begrenzen, werden infolgedessen die Widerstände R und R' vorgesehen. Ihre Bemessung richtet sich einmal nach der Batteriespannung, von der die maximale im Betrieb auftretende Spannungsdifferenz im Augenblick des Schließens abhängt, zum Zweiten nach dem für den Kontakt zulässigen Höchststrom. Im allgemeinen ergibt sich ein derartiger Wert des Widerstandes, daß nunmehr beim Öffnen des Kontaktes Funken entstehen, weil infolge der Widerstände beim Öffnen ein Spannungsabfall entsteht. Im Augenblick des Offnens wäre es also erwünscht, die Widerstände R bzw. R' möglichst klein zu halten, um den Spannungsabfall nicht so groß werden zu lassen, daß die Funkenspannung beim Offnen des Kontaktes erreicht wird. ' Erfindungsgemäß werden die geschilderten Schwierigkeiten dadurch vermieden, daß ein richtungsabhängiger Widerstand derart in Reihe zum Schwingkreiskondensator geschaltet ist, daß die Entladung des Kondensators über den Durchlaßwiderstand erfolgt. In Fig.2 ist ein Ausführungsbeispiel einerAnordnung gemäß der Erfindung dargestellt. Es bezeichnet wieder K den Wechselrichterkontakt, B die Batterie, C und C die Ladekandensatoren in den beiden Zweigen des Schwingungskreises, dessen Induktivität mit L bezeichnet ist, und G und G' die beiden richtungsabhängigen Widerstände, die zu den Kondensatoren C und C in Reihe geschaltet sind.
  • Beim Schließen des Kontaktes K in der ausgezogen gezeichneten Lage lädt sich der Kondensator C über den Sperrwiderstand von G auf die Batteriespannung auf. Beim Offnen des Kontaktes K entlädt sich der Kondensator C über den Durchlaßwiderstand von G, der so klein ist, daß ein die Funkenspannung am Kontakt K überschreitender Spannungsabfall nicht entsteht. Der aus den Kondensatoren C und C und der Induktivität L bestehende Schwingkreis schwingt nun in der Weise, daß sich während der Umschlagzeit des Kontaktes K der Kondensator C auf die Batteriespannung auflädt. Beim Schließen des Kontaktes K in der gestrichelt gezeichneten Lage hat der Kondensator C ungefähr die Spannung der Batterie B erreicht, etwaige durch Unregelmäßigkeiten in der Schwingungsdauer des Kontaktes K entstandene Spannungsdifferenzen gleichen sich beim Schließen über den Sperrwiderstand von G' aus. Da im allgemeinen dieser Sperrwiderstand einen zu großen Wert haben wird, kann man in weiterer Ausgestaltung der Erfindung parallel zu G und G' bzw. die Olimschen Widerstände W und W' schalten. Sie setzen den Ladewiderstand der Kondensatoren C und C auf einen Wert herab, der einerseits eine völlige Rufladung der Kondensatoren in der zur Verfügung stehenden Zeit ermöglicht, andererseits aber auch den gegebenenfalls auftretenden Ausgleichstrom beim Schließen des Kontaktes K auf unschädliche Höhe begrenzt. Beim Offnen des Kontaktes K in der gestrichelt gezeichneten Lage wird für die Entladung des Kondensators C nur der kleine Durchlaßwiderstand von G' wirksam, während der höhere Parallelwiderstand W' keine Rolle spielt.

Claims (2)

  1. PATE NTA\SPRCCIIE: i. Mechanischer Wechselrichter mit zum Verbraucher parallel liegendem Schwingkreis zur Erzielung leistungslosen Schaltens, dadurch gekennzeichnet, daß ein richtungsabhängiger Widerstand derart in Reihe zum Schwingkreiskondensator geschaltet ist, daß die Entladung des Kondensators über den kleinen Durchlaßwiderstand erfolgt.
  2. 2. Mechanischer Wechselrichter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zum richtungsabhängigen Widerstand ein Ohmscher Widerstand als Ladewiderstand für den Kondensator geschaltet ist.
DEP41267D 1949-04-30 1949-04-30 Mechanischer Wechselrichter mit zum Verbraucher parallel liegendem Schwingkreis Expired DE828890C (de)

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