DE828831C - Trommelmagnetscheider - Google Patents

Trommelmagnetscheider

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Publication number
DE828831C
DE828831C DEW4793A DEW0004793A DE828831C DE 828831 C DE828831 C DE 828831C DE W4793 A DEW4793 A DE W4793A DE W0004793 A DEW0004793 A DE W0004793A DE 828831 C DE828831 C DE 828831C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rings
magnetic
drum
separator according
magnetic separator
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Expired
Application number
DEW4793A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Werner Borek
Dipl-Ing Helmut Langkau
Bernhard Palm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Westfalia Dinnendahl Groeppel AG
Original Assignee
Westfalia Dinnendahl Groeppel AG
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Filing date
Publication date
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Publication of DE828831C publication Critical patent/DE828831C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03CMAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03C1/00Magnetic separation
    • B03C1/02Magnetic separation acting directly on the substance being separated
    • B03C1/10Magnetic separation acting directly on the substance being separated with cylindrical material carriers
    • B03C1/14Magnetic separation acting directly on the substance being separated with cylindrical material carriers with non-movable magnets

Landscapes

  • Dynamo-Electric Clutches, Dynamo-Electric Brakes (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Tromme:lmagnetscheider, bei dem sich die Trommel um ein feststehendes Magnetsystem dreht. Es ist bei derartigen Scheidern bekannt, auf dem Trommelumfang Ringe aus magnetischem Werkstoff anzubringen. Diese Ringe sind oberhalb der Polkörper angeordnet und bilden zwischen sich die Scheidezone für das zu trennende Gut. Sie stellen lediglich eine Verlängerung des Polkörpers über den Trommelumfang hinaus dar. Der magnetische Kraftlinienfluß geht dabei etwa parallel zur Trommelachse über die Scheidezone hinweg von einer Seitenkante eines Ringes zur gegenüberliegenden Kante des nächsten Ringes. Eine solche Bauart eines Scheiders hat den Nachteil, daß das magnetische Feld erheblich geschwächt wird, weil der Kraftlinienfluß von einem Polkörper zum anderen dreimal einen Luftspalt überqueren muß, und zwar einmal von dem einen Polkörper zum 'Trommelmantel mit darauf angeordnetem Ring, ein zweites Mal von diesem Ring über die Scheidezone zum nächsten Ring und schließlich von diesem zweiten Ring herüber zum nächsten Polkörper. Außerdem ergibt sich im Verlauf eines derartigen Kraftlinienflusses nur eine einzige Scheidezone zwischen zwei benachbarten Ringen. Diese Nachteile werden durch die Erfindung beseitigt.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die auf dem Trommelmantelumfang angeordneten Ringe oberhalb der zwischen den einzelnen Polkörpern vorhandenen Lücken angeordnet sind. Dabei erhalten die Ringe zweckmäßig einen etwa trapezförmigen Querschnitt, während die Polkörper an der den Ringen zugekehrten Kante abgeschrägt sind. Zur Führung des Gutes in die Scheidezone können zwischen den magnetischen Ringen Leitringe aus unmagnetischem Werkstoff vorgesehen werden, die mit den magnetischen Ringen zusammen die Scheiderillen bilden. Durch eine derartige Ausbildung des Scheiders wird erreicht, daß im Verlauf des Kraftlinienflusses von einem Polkörper zum anderen nur zwei Luftspalte zu überqueren sind und außerdem zwei Scheidezonen entstehen, gegenüber einer bei der bekannten Bauart. Es wird also ein bedeutend stärkeres Magnetfeld und eine bessere Ausnutzung des magnetischen Kraftflusses erzielt als bisher.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • Abb. i zeigt teils im Schnitt, teils in Ansicht einen Scheider gemäß der Erfindung; Abb.2 zeigt in vergrößertem Maßstab einen Schnitt durch die Scheidezone. Bei dem in Abb. i dargestellten Scheider ist die Trommel i, die über die Rietnenscheibe 2 angetrieben werden kann, auf der starr verlagerten Welle 3 drehbar. Diese `Felle 3 trägt ein in der Zeichnung nur teilweise sichtbares Joch :4, auf dem die im Querschnitt segmentförmigen Polkörper 5 befestigt sind. Oberhalb der Lücken zwischen den einzelnen Polkörpern 5 trägt die Trommel i Ringe 6 aus magnetischem Werkstoff, deren Querschnitt etwa trapezförmig ist. Außerdem sind auf der Trommel Leitringe ; angebracht, die im Zusammenwirken mit den Ringen 6 die Scheiderillen S bilden, in die das zu trennende Gut in bekannter Weise aufgegeben wird. Die Polkörper 5 sind an der den Ringen - zugekehrten Kante o abgeschrägt und stehen etwa senkrecht der Spitze io des Ringes 6 gegenüber. Durch diese Ausbildung ergibt sich der in Abb. 2 dargestellte Kraftlinienfluß, der eine Kraftlinienkonzentration an der Spitze io bewirkt, so daß hier ein besonders starkes magnetisches Kraftfeld entsteht. Der Kraftlinienfluß von einem Polkörper 5 zu dem nächsten verläuft dabei vom Polkörper 5 bzw. von seiner Abschrägung 9 aus zum Ring 6, wobei er eine erste Scheidezone bildet und dann vom Ring wieder zum nächsten Polkörper 5 unter Bildung einer zweiten Scheidezone. Der gesamte Kraftlinienfluß von einem Polkörper zum anderen weist also nur zwei Luftspalte auf, die beide unter Konzentrierung der Kraftlinien als Scheidezone dienen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Trommelmagnetscheider, bei dem die Trommel Ringe aus magnetischem Werkstoff trägt und sich um ein feststehendes Magnetsystem dreht, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe oberhalb der zwischen den einzelnen Polkörpern vorhandenen Lücken angeordnet sind.
  2. 2. Trommelmagnetscheider nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe einen etwa trapezförrnigen Querschnitt besitzen.
  3. 3. Trommelmagnetscheider nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Polkörper an der den Ringen zugekehrten Kante abgeschrägt sind. ¢. Trommelmagnetscheider nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den magnetischen Ringen Leitringe aus unmagnetischem Werkstoff vorgesehen sind, die mit den magnetischen Ringen zusammen die Scheiderillen bilden.
DEW4793A 1950-12-19 1950-12-19 Trommelmagnetscheider Expired DE828831C (de)

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DEW4793A DE828831C (de) 1950-12-19 1950-12-19 Trommelmagnetscheider

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DEW4793A DE828831C (de) 1950-12-19 1950-12-19 Trommelmagnetscheider

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DE (1) DE828831C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1236935B (de) * 1961-10-17 1967-03-16 Agfa Ag Transparente photographische Verstaerkerfolien

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1236935B (de) * 1961-10-17 1967-03-16 Agfa Ag Transparente photographische Verstaerkerfolien

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