DE826698C - Fahrzeugabfederung mit Drehfederstaeben - Google Patents
Fahrzeugabfederung mit DrehfederstaebenInfo
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 21. FEBRUAR 1952
P 35956 Π163 c D
Die Erfindung betrifft eine insbesondere für Anhänger von Personen- und Lieferwagen bestimmte
Fahrzeugabfederung, bei welcher zum Schütze gegen äußere Einwirkungen in einem Achsrohr
untergebrachte und in dessen Mitte in einem Federwiderlager festgehaltene Drehfederstäbe an ihren
Enden von Schwinghebeln erfaßt werden, welche die Verbindung zu den Achsschenkeln der Scheibenräder
des Fahrzeugs darstellen.
Gegenüber den bekannten Fahrzeugabfederungen dieser Art sollen durch die Erfindung entsprechend
den an die Fahrzeugtechnik gestellten steigenden Anforderungen wesentliche konstruktive und herstellungstechnische
Verbesserungen durchgeführt und nutzbar gemacht werden.
Die erfindungsgemäße Fahrzeugabfederung gewährleistet durch Vorsorge einer genau mittigen
Lage des ürehfederstabes bzw. des aus mehreren Stäben gebildeten Drehfedersatzes im Achsrohr ein
völlig gleichmäßiges Abfedern beider Räder und ao vermeidet jegliche über die Zweckbestimmung der
Drehfederstäbe hinausgehende Beanspruchungen. Die einzelnen Konstruktionsteile sind so ausgewählt
und gestaltet, daß ihre weitgehende normgerechte Vereinheitlichung für bestimmten Belastungsziffern
entsprechende Fahrzeuge ermöglicht wird. Dadurch vereinfacht sich die Lagerhaltung
wesentlich, und die Arbeitsgänge sind in für alle Fahrzeuggruppen übereinstimmenden Verfahrensstufen
und unter Verwendung gleicher, zumindest gleichartiger Lehren und Vorrichtungen durchführbar. So sind alle günstigen Voraussetzungen
für eine zweckmäßige Reihenfertigung gegeben, deren Wirtschaftlichkeit noch dadurch gesteigert
wird, daß im wesentlichen handelsübliche Teile zur Verwendung kommen und die Bearbeitungsmaß-
nahmen nur einfache Betriebseinriclitungen erfordern,
die jeder mit maschinenbaulichen Arbeiten befaßte Betrieb zur Verfugung hat.
Bei bekannten Drehstabfederachsen wird ein auf Gesamtlänge geschnittenes und in der Mitte mit
mehreren Schlitzen versehenes Achsrohr verwendet.
Das Federwiderlager besteht dabei aus Vollmaterial, aus welchem durch Vorlx>hren und Ausräumen die
vierkantige öffnung zum Einführen des Drehfederstal>es
herausgearbeitet wird.
Das unter Verwendung einer Längslehre in das Achsrohr eingeführte Federwiderlager wird nun
mit dem Achsrohr im Bereiche der Achsrohrschlitze verschweißt. Es folgt das Aufschweißen der Auflagewinkel
für den Fahrzeugbau, wobei ein gewisser Rohrverzug unvermeidbar ist. Da das Achsrohr
wegen seiner Länge nicht kalibriert werden kann, muß das Einsetzen des Federwiderlagers mit größter
Sorgfalt erfolgen, damit die Drehfederstabachse mit der Achslinie des Achsrohres genau zusammenfällt,
und die zur Aufnahme der Schwinghebellagerhülsen an Stelle von früher üblichen Nadellagern vorgesehenen
Lagerbüchsen müssen nach dem Einpressen in das Achsrohr aufgerieben werden. Demgegenül>er kann bei der erfindungsgemäßen
Konstruktion das Achsrohr kalibriert zur Verwendung kommen. Die genau zentrische Lage des Federwiderlagers,
bei dessen Herstellung sich das Vor-Ixihren
und Ausräumen erübrigt, ist gewährleistet. Beim Einpressen der Lagerbüchsen für die Schwinghebellagerhülsen
in das kalibrierte Achsrohr treten nur vorherbestimmbare Materialverformungen auf,
so daß sich das spätere Auftreiben erübrigt.
Der Erfindungsgegenstand kennzeichnet sich im wesentlichen dadurch, daß zwei zweckmäßigerweise
nach erfolgtem Aufschweißen von Auflagewinkeln für den Fahrzeugaufbau kalibrierte Rohrhälften
über einem als Nuß ausgebildeten Federwiderlager zusammengesteckt und mit diesem gemeinsam über
eine Rundnaht verschweißt sind. Nach der Erfindung besteht das Federwiderlager aus einer Mehrzahl
von vorzugsweise durch Schweißung verbundenen Scheiben mit dem Querschnitt des Drehfederstabes
entsprechenden Ausstanzungen, wobei wenigstens der Außendurchmesser der mittleren
Scheibe mit dem Innendurchmesser der Achsrohrhälften übereinstimmt.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß in von den Schwinghebeln umfaßte Lagerhülsen
am äußeren Ende dem Querschnitt des Drehfederstabes angepaßte Backen, vorzugsweise in Form
. von Stanz- oder Preßteilen, eingesetzt sind. Die Lagerhülsen für die Schwinghebel ruhen in Lagerbüchsen,
die in das Achsrohr eingepreßt und so bemessen sind, daß sich nach erfolgtem Einpressen ihr
lichter Durchmesser für die Lagerbüchsen passend erweist.
Die Lagerbüchsen können aus Kunstharzpreßstoff bestehen, es kann aber auch kohlekeramisches, graphithaltiges
Material Verwendung finden.
Entsprechend der Erfindung ist in den Ringraum zwischen dem Achsrohr und den Lagerhülsen der
Schwinghebel vor der äußeren Lagerbüchse ein zweckmäßigerweise aus Gummi bestehender Abdichtungsring
eingefügt, und nach erfolgtem Zusammenbau der Drehfederstababfederung sind um die gegen die Schwinghebel anstoßenden Achsrohrenden
Blechringe gezogen.
Wenn an Stelle eines einzigen Drehfederstabes ein Satz von Drehfederstäben verwendet wird, so
ist vorgesehen, die zusammengelegten Stäbe an ihren linden durch Schweißung miteinander zu verbinden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsl>eispiel der
Erfindung schematisch dargestellt.
Fig. I zeigt, teilweise in Ansicht, teilweise im Schnitt, einen Grundriß der neuen Fahrzeugabfederung mit an den Schwinghebeln befestigten Radachsnaben
;
Fig. 2 veranschaulicht die Befestigung der Auflagewinkel in einer Teilansicht in l'feilrichtung A
der Fig. 1;
Fig. 3 zeigt in einem Ausschnitt die Verbindung der Rohrhälften des Achsrohres mit dem Federwiderlager
und die eingefügten, zu einem Satz vereinigten Drehstäbe in vergrößertem Maßstab;
Fig. 4 stellt eine Ansicht der Fig. 2 in Pfeilrichtung R gesehen dar.
Das Achsrohr 1 der Drehstabfahrzeugabfederung besteht aus den kalibrierten Achsrohrhälften i° und
ib, deren Zusammenstecken über dem Federwiderlager
2 derart erfolgt, daß für das Schweißgut ein Ringspalt frei bleibt. Das Federwiderlager besteht
aus einer Mittelscheibe 2" und den beiden Seitenscheiben 2b und 2C. Die Scheibenstärke ist so bemessen,
daß die vierkantige Durchbrechung für den Drehstabfedersatz 3 ausgestanzt werden kann. Der
Drestabfedersatz 3 setzt sich aus den Drehfederstäben 3", 3* und 3C zusammen.
Bevor das Zusammenschweißen der Achsrohrhälften erfolgt, werden die Auflagewinkel 4 aufgeheftet,
auf die der Fahrzeugaufbau aufsetzbar ist.
In das Achsrohr 1 werden die Lagerbüchsen S
eingepreßt, deren maßhaltige Lage durch Gebrauch einfacher Längenlehren gewährleistet werden kann.
In die Lagerhülsen 6 sind an deren äußeren Enden Backen 7 eingesetzt, die vorzugsweise als Preßstücke
gefertigt werden und die freien Enden des Drehfederstabsatzes 3 umfassen. Die Schwinghebel 8
umgreifen die Lagerhülsen 6, und eine Stell- no
schraube 9 o. dgl. sichert ihre feste Verbindung bis zu den Backen 7.
LTm die Lagerbüchsen vor dem Eindringen von Straßenstaub und sonstigen äußeren Einwirkungen
zu schützen, ist in den Ringraum zwischen dem Achsrohr und den Lagerhülsen eine Gummiabdichtung
10 eingesetzt, und das Achsrohr 1 wird zweckmäßigerweise
an den gegen die Schwinghebel anstoßenden Enden von einem Blechstreifenring 11
umgeben.
Die Schwinghebels tragen die Achsbolzennabe 12
für die Scheibenräder des Fahrzeuges.
Claims (9)
- PATENTANSPRÜCHE:I. Fahrzeugabfederung mit Drehfederstäben, insbesondere für Anhänger von Personen- undLieferwagen, bei welcher der Drehfederstab bzw. ein aus mehreren Stäben gebildeter Drehfedersatz in ein von einem Achsrohr umgebenen Federwiderlager eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwei zweckmäßigerweise nach erfolgtem Aufschweißen von Auflagewinkeln (4) für den Fahrzeugbau kalibrierte Rohrhälften (1", ib) über einem als Nuß ausgebildeten Federwiderlager (2) zusammengesteckt und mit to diesem gemeinsam über eine Rundnaht verschweißt sind.
- 2. Fahrzeugabfederung nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Federwider lager (2) aus einer λtehrzahl von vorzugsweise durch Schweißung verbundenen Scheiben (2°, 2*, 2C) mit dem Ouerschnitt des Drehfederstabes (3) entsprechenden Ausstanzungen l>esteht, wobei wenigstens der Außendurchmesser der mittleren Scheibe (2°) mit dem Innendurchmesser derao Achsrohrhälften (i°, ib) übereinstimmt.
- 3. Fahrzeugabfederung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in von den Schwinghebeln (8) umfaßte Lagerhülsen (6) am äußeren Ende dem Querschnitt«5 des Drehfederstabes (3) angepaßte Backen (7)vorzugsweise in Form von Stanz- oder Preßteilen eingesetzt sind.
- 4. Fahrzeugabfederung nach den Ansprüchen ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerhülsen (6) für die Schwinghebel (8) in Lagerbüchsen (5) ruhen, die in das Achsrohr (1) eingepreßt und so bemessen sind, daß sich nach erfolgtem Einpressen ihr lichter Durchmesser für die Lagerhülsen (6) passend erweist.
- 5. Fahrzeugabfederung nach den Ansprüeben ι bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Lagerbüchsen (5) aus KunstharzpreßstofF Verwendung finden.
- 6. Fahrzeugabfederung nach den Ansprüchen ι bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerbüchsen (5) aus kohlekeramischem, graphithaltigem Material bestehen.
- 7. Fahrzeugabfederung nach den Ansprüchen ι bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Ringraum zwischen dem Achsrohr (1) und den Lagerhülsen (6) der Schwinghebel (8) vor der äußeren Lagerbüchse (5) ein zweckmäßigerweise aus Gummi bestehender Abdichtungsring (10) eingefügt ist.
- 8. Fahrzeugabfederung nach den Ansprüchen ι bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß nach erfolgtem Zusammenbau der Drehstababfederung um die gegen die Schwinghebel (8) anstoßenden Achsrohrenden Riechstreifenringe (11) gezogen sind.
- 9. F'ahrzeugabfederung nach den Ansprüchen ι bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Drehfederstäbe (3°, 3*., 3C) eines Drehfederstabsatzes (3) durch Verschweißen ihrer Endflächen zusammengefügt sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen0 3204 2.52
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Family Applications (1)
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE969376C (de) * | 1952-06-22 | 1958-05-22 | Ernst Hahn | Drehstabfederachse fuer Fahrzeuge |
| DE1080423B (de) * | 1953-04-17 | 1960-04-21 | Daimler Benz Ag | Handbremssystem einer Innenbackenbremse, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
| DE973999C (de) * | 1952-06-22 | 1960-08-25 | Ernst Hahn | In Torsionsrichtung nachstellbares Widerlager fuer eine in diesem Quer-Achsrohr angeordnete Fahrzeug-Drehstabfederachse |
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| WO2019084195A1 (en) * | 2017-10-27 | 2019-05-02 | AccuAir Control Systems, LLC | VIBRATION ISOLATION SYSTEM |
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1949
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1954
- 1954-02-19 FR FR1095983D patent/FR1095983A/fr not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| FR1095983A (fr) | 1955-06-08 |
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