DE825702C - Anordnung an Drosselstoessen bei elektrisch betriebenen Bahnen - Google Patents

Anordnung an Drosselstoessen bei elektrisch betriebenen Bahnen

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DE825702C
DE825702C DEP54667A DEP0054667A DE825702C DE 825702 C DE825702 C DE 825702C DE P54667 A DEP54667 A DE P54667A DE P0054667 A DEP0054667 A DE P0054667A DE 825702 C DE825702 C DE 825702C
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DE
Germany
Prior art keywords
throttle
arrangement
windings
electrically operated
bumps
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Expired
Application number
DEP54667A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Otto Dordel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L1/00Devices along the route controlled by interaction with the vehicle or train
    • B61L1/18Railway track circuits
    • B61L1/181Details
    • B61L1/187Use of alternating current

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Coils Of Transformers For General Uses (AREA)

Description

  • Es ist bekannt, bei elektrischen Bahnen, bei denen die Blockierung der Signale durch einen besonderen über die Gleise geführten Blockstrom erfolgt, an den Schienenstößen sogenannte Drosselstöße vorzusehen. Das sind gegeneinander geschaltete Wicklungen, die durch eine Mittenanzapfung so verbunden sind, daß zwar der in den beiden Schienen in gleicher Richtung fließende Triebstrom in ihnen keinen Widerstand findet, während der Drosselstoß für den in der einen Schiene des Gleises hin-, in der anderen Schiene zurückfließenden Blockstrom einen erheblichen Widerstand bietet, so daß der Blockstrom also nicht von der einen Blockstrecke in die andere gelangen kann. Da man bei solchen Bahnen durch (las lichte Raumprofil und aus anderen Gründen in der Bauhöhe sehr beschränkt ist, hat man die Wicklungen dieser Drosselstöße aus Flachkupfer hergestellt, wobei die beiden Wicklungen der einen Drosselstoßseite übereinander gelagert waren. Die Herstellung solcher Flachkupferwicklüngen ist außerordentlich schwierig und kostspielig, weil die Kurven der Flachkupferwicklungen nicht an Querschnitt verlieren dürfen, sie müssen also gehämmert werden. Außerdepi müssen sie sehr genau gearbeitet sein, um die beim Betrieb auftretenden Forderungen hinsichtlich elektrischer und magnetischer Eigenschaften zu erfüllen.
  • Gemäß der Erfindung wird eine wesentliche Vereinfachung und Verbilligung der Drosselstöße dadurch erzielt, daß man an Stelle von übereinander gelagerten Flachkupferwicklungen Kupferleitungen von einem Querschnitt verwendet, der in bezug auf mindestens drei Achsen symmetrisch ist, also z. B. einen kreisförmigen oder quadratischen Querschnitt, wobei die beiden Wicklungen ineinander gelagert werden.
  • Flachkupfer kann in der Richtung des großen Widerstandsmomentes nicht gebogen werden, da es an der Außenseite des Bogens aufreißen würde. Die einzelnen Windungen müssen daher durch Hämmern hergestellt werden. Dagegen ist man in der Lage, Rundkupfer oder auch Kupfer von quadratischen Querschnitten einfach mit der Biegemaschine zu krummen.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise erläutert. Fig. i zeigt den Aufriß, Fig. 2 den Grundriß. Wie aus den Figuren ersichtlich ist, bestellt die eine Wicklung A-B aus Windungen eines größeren Durchmessers als die zweite Wicklung C-D. Jede der Wicklungen besitzt fünf \N'itidungen. Die Wicklung C-D ist innerhalb der Wicklung A-B angeordnet und beide Wicklungen sind gegeneinander durch Isolierklötze 1, 2, 3, 4 usw. abgestützt. Während man bei Flachkupferwindungen einzelne Isolierplatten zwischen diesen anordnen mußte, wodurch die Isolation schwieriger und kostspieliger wurde, ist hier die Isolation dadurch wesentlich einfacher, da von oben nach unten durchgehend kammähnlich ausgebildete Klötze zur Anwendung kommen können. Die Klötze können nachträglich eingesetzt werden und dann so verschoben werden, (laß immer zwei Klötze, z. B. i und 2 aneinandersitzen, die nun durch Paßstifte 6, 5 u.sw. miteinander verbunden werden. Da die Windungen, z. B.,die inneren von oben nach unten, die äußeren von unten nach oben gewickelt sind, sitzen die Klötze nach dem l?ittliati so, daß sie sich seitlich nicht verschieben können. Ähnlich wie mit Rundkupfer lassen sich solche \@'indungen auch aus Vierkantkupfer ziehen und entsprechend isolieren.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRCCHE: 1. Anordnung an Drosselstößen bei elektrisch betriebenen Bahnen, dadurch gekennzeichnet, daß die Wicklungen aus Kupferleitungen mit einem Querschnitt bestehen, der in bezug auf mindestens drei Achsen symmetrisch, also z. B. kreisförmig oder quadratisch ist, und daß die eine Wicklung (C-D) innerhalb der anderen (A-B) angeordnet ist.
  2. 2. Anordnung hach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß für die .\bstaiidlialtung zwischen den einzelnen \,X'in(luiigen und die Isolierung der Wicklungen gegeneinander von oben nach unten durchgellende Klötze verwendet werden, von denen nach (lein l,_inl)ati je zwei (i, 2) miteinander, z. 13. durch Stifte (5, 6) verbunden werden.
DEP54667A 1949-09-13 1949-09-13 Anordnung an Drosselstoessen bei elektrisch betriebenen Bahnen Expired DE825702C (de)

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