DE825008C - Verfahren und Geraet zur Registrierung von elektrischen und in solche umwandelbaren Schwankungserscheinungen - Google Patents

Verfahren und Geraet zur Registrierung von elektrischen und in solche umwandelbaren Schwankungserscheinungen

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DE825008C
DE825008C DEB8385A DEB0008385A DE825008C DE 825008 C DE825008 C DE 825008C DE B8385 A DEB8385 A DE B8385A DE B0008385 A DEB0008385 A DE B0008385A DE 825008 C DE825008 C DE 825008C
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DEB8385A
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Dr Hertwig K Bender
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HERTWIG K BENDER DR
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R13/00Arrangements for displaying electric variables or waveforms
    • G01R13/04Arrangements for displaying electric variables or waveforms for producing permanent records

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Current Or Voltage (AREA)

Description

  • Verfahren und Gerät zur Registrierung von elektrischen und in solche umwandelbaren Schwankungsersdieinungen Zur lückenlosen Beobachtung von unregelmäßigen Spannungsschwankungen jeder Art wurden bisher meist schreibende Meßinstrumente verwendet. So erfolgte die Kontrolle beispielsweise von Feldstärkeschwankungen der Rundfunksender oder der wechselnden Leistung bei Elektrizitätswerken durch ;\ufzeichnung mittels Pegelschreiber. In der allgemeinen Fernmeldetechnik werden für entsprechende Zwecke sogenannte Dämpfungsschreiber benutzt. Auf den Registrierstreifen dieser Meßinstrumente erhält man fortlaufende Kurven bzw. mehr oder weniger zackige Gebilde. Die Auswertung dieser Kurven nach verschiedenen Amplituden und die Ermittlung der Zeitdauer der Schwankungen ist aber außerordentlich zeitraulnd. Durch das Verfahren und Gerät nach der Erfindung wind es ermöglicht, die interessierenden Merkmale von elektrischen und in solche umwandelbaren Schwankungserscheinungen einzeln automatisch durch Zählwerke zu registrieren, so daß man auf einfache und schnelle Weise alle die für eine Auswertung von Kurven erforderlichen Angaben ablesbar erhält. Dies wird dadurch erreicht, daß die ankommende Spannung von einem Gleichstromverstärker verstärkt, die davonF abgenommene verstärkte Spannung einer Mehrzahl von Elektronenröhren oder Gruppen von Elektronenröhren getrennt zugeführt wird, in deren Anodenkreis an sich bekannte elektromechanische Zählwerke eingeschaltet sind, und die Steuergitter sämtlicher Elektronenröhren mit einer negativen Vorspannung zur Verriegelung versehen werden, wol)ei für jede Elektronenröhre oder Gruppe von Elektronenröhren eine verschieden hohe Spannung vorgesehen wird. Zweckmäßig werden die zu registrierenden Spannungen von einem Gleichstromverstärker mit mehreren Ausgängen von verschieden hohem Verstärkungsgrad verstärkt, während den Steuergittern sämtlicher Elektronenröhren eine gleiche konstante negative Vorspannung zur Verriegelung zugeführt wird. Der Verstärker weist eine so hohe, durchschnittliche Verstärkung auf. dal}. an seinen Ausgangsklemmen verhältnismXiLSig große Gleichspannungen beispielsweise von 40 bis 400 V zu entnehmen sind. Durch einen Spannungsteiler wird die verstärkte Glieichspannung nicht nur einmal (an einem Klemmenpaar) sondern mehrmals abgenommen. Die Zahl der entnommenen Spannungen hängt unmittelbar von der Zahl der zu registrierenden Spannungspegel am Eingang der gesamten Einrichtung ab. Soll also die zu messende Erscheinung beispielsweise auf 10 Pegeln untersucht werden, so sind dem Verstärker 10 verschiedene Spannungen zu entnehmen. Die verschiedenen Ausgangsspannungen unterscheiden sich voneinander dadurch, daß jede zur jeweiligen Eingaiigsspannung in einem anderen Verstärkungsverhältnis steht.
  • Diese verschiedenen Spannungen werden nun den Steuergittern von Elektronenröhren zugeführt. Bei einer Untersuchung auf 10 Pegeln müssen also 10 Elektronenröhren oder 10 Gruppen von Elektronenröhren vorgesehen werden. Will man bei der zu registrierenden Kurve die Zahl der Durchgänge oder Spannungs-Impulse durch die verschiedenen 10 Pegel und die Zeitdauer aufnehmen, während deren die Kurven auf denselben Pegeln verbleiben oder sie überschreiten, muß jede Gruppe aus zwei Elektronenröhren bestehen, deren Steuergitter parallel an den gleichen Verstärkerausgang angeschlossen sind.
  • Die gleiche, konstante, negative Vorspannung, für sämtliche Röhren wird so gewählt, daß sie dadurch gänzlich verriegelt sind, praktisch also kein Anodenstrom fließt. Diese negative Vorspannung wird von einem besonderen Netzanschlußteil zugeführt. Als Elektronenröhren sollen dabei solche Röhren genommen werden, die sich für Zählzwecke eignen.
  • Jede Röhre ist mit dem Ausgang des Gleichstnimverstärkers so verbunden, daß die Ausgangsspannung des Verstärkers die Verriegelungsspannung aufzuheben in der Lage ist. Diejenige Röhre. die an dem Verstärkerausgang mit dem höchsten Verstärkungsgrad liegt, wird bei der kleinsten Eingangsspannung entriegelt. sie tritt also bei dem niedrigsten Pegel in Aktion. Eine zweite Röhre, die an dem Verstärkerausgang mit der zweitgrößten Verstärkung liegt, wird erst bei etwas höherer Eingangsspannung entriegelt und beginnt daher erst bei einem etwas höheren Pegel zu arbeiten usw. Bei der letzten Röhre ist zur Entriegelung die größte Eingangsspannung erforderlich, sie wird also erst bei dem höchsten Pegel wirksam. Zum Schutz der Röhren, die zuerst ansprecllen. sind geeignete Einrichtungen vorgesehen welche die nachteiligen Wirkungen positiver Gitterspannungen unterdrücken.
  • Im Anodenkieis derjenigen Röhren. die zur Zählung der Spannungsimpulse dienen, liegt je ein elektromechanisches Zählwerk an sich bekannter Bauart, z. B. ein Gesprächszähler für Fernsprechverbindungen. Sobald der Anodenstrom bei einer Röhre zu fließen beginnt und einen bestimmten Wert erreicht, bereitet der Zähler tlic Zählung vor.
  • Sie wird erst angezeigt. sohald der Anodenstrom nieder aussetzt, dann also, wenn die gedachte Kurve durch den betreffenden Pegel wieder zurückgeht.
  • I'arallel zu der Röhre. die zur Zählung der Spannungsimpulse dient, liegt in jedem Verstärkerstromkreis eine zweite Röhre, so daß alo an jedem Verstärkerausgang die Steuergitter zweier Zählröhren liegen. In dem Anodenkreis dieser zweiten Röhre liegt elienfalls ein elektromechanisches Zählwerk, das zur Erfassung der Zeitdauer dient, während der die einzelnen Pegel von der Kurve erreicht oder überschritten worden sind. Diese Zeitzählröhren, die durch die gleiche. konstante. negative Gittervorspannung verriegelt werden. werden unter den gleichen Bedingungen wie die ersten Röhren entriegelt. Die Zeitzählröhren arbeiten jedoch im Cegensatz ur ersten Gruppe nicht mit einer rienen Gleichspannung an den . Anoden, sondern es wird ihnen ein intermittierender Gleichstrom von konstanter. aher einstellbarer Periodenzabl zugeführt. Dies hat zur Folge, daß jeder einzelne Zähler, der sich im Anodenstromkreis einer Röhre der zweiten Gruppe befindet, bei Entriegelung der Röhren sogleich im Takt der Periode des intermittierenden Gleichstroiiies zu zählen beginnt. Dieser Vorgang wird erst unterbrochen, wenn der l) etreffende Eingangspegel unterschritten und damit die zugehörige Röhre verriegelt wird. Die zu wählende Periodcnzahl hängt einerseits von dem Auflösungsvermögen der benutzten Zählwerke und andrerseits von dem selbstgewählten Zeitmaßstab ab.
  • Der benötigte intermittierende Gleichstrom wird aus einem besonderen Gerät entnommen, das eine konstante Pcriodenzahl bei ausreichender Energie für die Anodenleistung von der der Pegelzahl entsl)recheiidcn Röhrenzahl liefern muß. Dieses Gerät wird daher mehrstufig auszuführen sein. WIit Vorzug wird dafür ein Wechselstromgenerator mit anschließendem Verstärker genommen, der im B-Punkt arbeitet.
  • Sollen weitere Merkmale einer Kurve aufgenommen bzw. registriert werden, können weitere Röhren parallel zu jeder Röhrengruppe mit je einem Zählwerk unter den gleichen elektrischen Bedingungen an jeden Verstärkerausgang angeschlossen werden.
  • Anstatt den Röhren oder Röhrengruppen verschieden hohe Spannungen vom Verstärker aus zuzuführen. können auch mit der gleichen Wirkung alle Röhren vom Verstärker aus mit einer gleich hohen Spannung versehen und den Steuergittern der verschiedenen Röhren oder Röhrengruppen verschieden hohe negative Vorspannungen zugeführt werden.
  • Zu registrierende Wechselspannungen werden gemäß der Erfindung vor der Zuführung zum Gleichstromverstärker durch eine Gleichrichterschaltung. insbesondere durch eine Diodengleichrichterschaltung gleichgerichtet.
  • Das neue Verfahren und Gerät eignet sich für Eeldstärkeregistrierungen von Sendern aller Art, für Registrierung von Funstörungen sowohl atmosphärischer # herkunft als auch maschineller Art. für Leistungskontrolle bei Elektrizitätswerken oder Fabriken, für Überwachung von Temperatur-und Druckschwankungen bei Produktionsprozessen, für Kontrolle der Leitfähigkeitswerte bei elektrochemischen Vorgängen oder Analysen, bei Ermittlungen au Fernsprech-Wähleranlagen und -leitungen und für Registrierung der Höhenstrahlung. Mit besonderem Vorzug eignet sich das Verfahren und Gerät für eine Anwendung auf dem Gebiet der Wetterortung.wobei elektrische Schwankungserscheinungen verarbeitetr werden, die von elektrischen Erscheinungen in der Atmosphäre aus beliebiger Eiitfernung herrühren.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung dargestellt.
  • Abb. 1 zeigt das Arheiten des Gerätes an Hand einer gedachten Kurve ; Abb. 2 zeigt eine Prinzipskizze des Aufbaus des Gerätes; Abb. 3 zeigt die Schaltung des Gerätes; Abb. 4 zeigt die Schaltung eines Vorsatzgerätes.
  • Bei der Abb. 1 ist I die gedachte Kurve, die von einen Gerät registriert wird, dessen Röhrengrupl)Cii aus je zwei Röhren bestehen, und zwar registriert die eine Röhre mit ihrem Zählwerk die Spannungsimpulse und die andere Röhre mit ihrem Zählwerk die Zeitdauer für jeden Eingangspegel. von den seitlich aufgetragenen Tabellen gibt die erste Spalte die Zahl der Durchgänge oder Spannungsimpulse und die zweite Spalte die Zeitblauer der Durchgänge für jeden Pegel wieder, so wie sie von den Zählwerken abgelesen werden köiinen ruf der Ordinate sind die Eingangspegel aufgetragen, von denen jeder einer Röhrengruppe entspricht. Auf der Abszisse ist die Zeitdauer in Zehntel Sekunden aufgetragen.
  • Wie Abb. 2 zeigt, wird die Eingangsspannung dem Gleichstromverstxrker 2 zugeführt, dessen Ausgangsspannung dem aus den verschiedenen Röhrengruppen und zugeordneten Zählwerken bestehenden Zählwerkssteuregerät 3 zugeführt wird.
  • Den die Zeitdauer registrierenden Röhren wird. von eiiiem Zeitimpulsgebergerät 4 der intermittierende Gleichstrom zugeführt, welches aus einem Wechselstromgenerator mit anschließendem Verstärker besteht, der im B- oder C-Punkt arbeitet.
  • Abl>. 3 zeigt die Schaltung eines Gerätes, das mit fünf Elckt ronen röhrengruppen entsprechend fünf ] ingangspegeln arbeitet. Der Gleichstromverstärker 5 hat fiinf Ausgänge 6 mit fünf verschieden hohen Ausgangsspannungen. 7 sind die Elektronenröhren zur Registrierung der Durchgänge oder Spannungsimpulse, in deren Anodenstromkreis die Zählwerke 8 eingeschaltet sind. 9 sind die Elektronenröhren zur Registreierung der Zeitdauer der Durchgänge mit den in ihrem Anodenstromkreis liegenden Zählwerken 10. Die Elektronenröhren 7, 9 bestehen aus solchen Röhren, die sich zu Zählzwecken eignen. Als Zählwerk dienen die bekannten elktromechanischen Zählwerke, wie sie als Gesprächszähler für Fernsprechverbindungen genommen werden.
  • An jedem Ausgang 6 des Gleichstromverstärkers @ sind die beiden Röhren 7, 9 einer Röhrengruppe parallel angeschlossen. Den Röhren 9 zum Registrieren der Zeitdauer wird von einem Zeitimpulsgebergerät 11 der intermittierende Gleichstrom zugeführt.
  • 13ei zu registrierendem Wechselstrom hochfrequenter oder niederfrequenter Art muß der Wechselstrom vor der Zuführung zu dem darbestellten Gerät gleichgerichtet werden. Dies geschieht zweckmäßig durch eine Diodengleichrichterschaltung, wie sie in Abb. 4 dargestellt ist. Die Gleichspannung für das automatische Registriergerät wird an den Klemmend und B abgenommen, während an den Klemmen C und D noch eine Kontroll spannung gleichen Charakters zu entnehmen ist, die beliebig, beispielsweise zum Mithören, verwendet werden kann.
  • IXei der Registrierung hochfrequenter Spannungen ist es weiterhin von Wichtigkeit, daß die dargestellte Gleichrichtungsanordnug unmittelbar an die Hochfrequenz- oder Zwischenfrequenzverstärkerstufen anschließend benutzt wird, nicht aber nach einer Nicderfrequenzstufe.

Claims (12)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E : 1. Verfahren zur Registrierung von elektrischen und in solche umwandelbaren Schwankungserscheinungen, dadurch gekennzeichnet, daß die zu registrierende Spannung von einem Gleichstromverstärker verstärkt, die davon abgenommene verstärkte Spannung einer Mehrzahl von Elektronenröhren oder Gruppen von Elektronenröhren, in deren Anodenkreis an sich bekannte elektromechanische Zählwerke eingeschaltet sind, getrennt zugeführt wird und die Steuergitter sämtlicher Elektronenröhren mit einer negativen Vorspannung zur Verriegelung versehen werden und daß für jede Elektronenriihre oder Gruppe von Elektronenröhren eine verschieden hohe Spannung vorgesehen wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die zu registrierende Spannung von einem Gleichstromverstärker mit mehreren Ausgängen von verschieden hohem Verstärkungsgrad verstärkt wird und die Steuergitter sämtlicher Röhren mit einer gleichen konstanten negativen Vorspannung zur Verriegelung versehen werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer gleichen Verstärkung der zu registrierenden Spannung für alle Röhren oder Röhrengruppen die Steuergitter der verschiedenen Elektronenröhren oder Gruppen von Elektronenröhren mit einer verschieden hohen negativen Vorspannung zur Verriegelung versehen werden.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anschluß eines elektromechanischen Zählwerkes zur Erfassung der Zeitdauer der Spannungsimpulse an eine Röhre einer jeden Röhrengruppe dieser Röhre ein intermittierender Gleichstrom von einstellbarer Periodenzahl zugeführt wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zu registrierende Wechselspannungen vor der Zuführung zum Gleichstromverstärker durch eine Gleichrichterschaltung, insbesondere durch eine Diodengleichrichterschaltung, gleichgerichtet werden.
  6. 6. Gerät zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch I, gekennzeichnet durch einen die zu registrierende Spannung aufnehmenden Gleichstromverstärker, an den eine Mehrzahl von Elektronenröhren oder von Gruppen von parallel geschalteten Elektronenröhren angeschlossen ist, in deren Anodenstromkreis elektromechanische Zählwerke oder Gruppen von gleichartigen elektromechanischen Zählwerken eingeschaltet sind und deren Steuergitter mit einem besonderen Netzanschlußteil zur'Zuführung einer negativen Vorspannung verbunden sind.
  7. 7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleichstromverstärker mit einer Mehrzahl von Ausgängen mit verschieden hoher Spannung versehen ist, an die die Elektronenröhren oder Gruppen von parallel geschalteten Elektronen röhren getrennt angeschlossen sind, und die Steuergitter sämtlicher Elektronenröhren an den besonderen Netzanschlußteil zur Zuführung einer gleichen, konstanten, negativen Vorspannung angeschlossen sind.
  8. 8. Gerät nach Anspruch 6 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß alle Gruppen von elektromechanischen Zählwerken aus gleichartigen Zählwerken zusammengesetzt sind.
  9. 9. Gerät nach Anspruch 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß jede Gruppe von Zählwerken ein Zählwerk zur Erfassung der Zahl der Spannungsimpulse enthält.
  10. 10. Gerät nach Anspruch 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß jede Gruppe von Zählwerken ein Zählwerk für die Zeitdauer des Spannungsdurchganges enthält, wobei die betreffende Elektronenröhre an einen Wechselstromgenerator mit anschließendem Verstärker zur Zuführung von intermittierendem Gleichstrom angeschlossen ist, der im 13-oder C-Punkt arbeitet.
  11. II. Gerät nach Anspruch 6 bis I0, dadurch gekennzeichnet, daß vor den Gleichstromverstärker zur Gleichrichtung ankommender Wechselspannungen ein Gleichrichtergerät, insbesondere ein solches mit Diodengleichrichterschaltung, vorgeschaltet ist.
  12. 12. Gerät nach Anspruch 6 bis I I, dadurch gekennzeichnet, daß die Diodengleichrichterschaltung mit besonderen Klemmen zur Entnahme einer Kontrollspannung gleichen Charakters versehen ist.
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DE (1) DE825008C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1025637B (de) * 1952-02-22 1958-03-06 Friedrich Schwarzer Vorrichtung fuer Oszillographen, vorzugsweise vom Typ des elektromechanischen Direktschreibers, zur Erfassung von Signalspannungen, deren Frequenzen oberhalb des vom Oszillographen aufzeichenbaren Frequenzspektrums liegen
DE1145812B (de) * 1957-03-25 1963-03-21 Licentia Gmbh Vorrichtung zum Registrieren, Abtasten und Anzeigen der Haeufigkeitsverteilung von Messwerten nach dem Prinzip der gleitenden Messperiode
DE1217088B (de) * 1955-03-31 1966-05-18 Licentia Gmbh Haeufigkeitszaehler

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1025637B (de) * 1952-02-22 1958-03-06 Friedrich Schwarzer Vorrichtung fuer Oszillographen, vorzugsweise vom Typ des elektromechanischen Direktschreibers, zur Erfassung von Signalspannungen, deren Frequenzen oberhalb des vom Oszillographen aufzeichenbaren Frequenzspektrums liegen
DE1217088B (de) * 1955-03-31 1966-05-18 Licentia Gmbh Haeufigkeitszaehler
DE1145812B (de) * 1957-03-25 1963-03-21 Licentia Gmbh Vorrichtung zum Registrieren, Abtasten und Anzeigen der Haeufigkeitsverteilung von Messwerten nach dem Prinzip der gleitenden Messperiode

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