DE824485C - Waescheklammer - Google Patents

Waescheklammer

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Publication number
DE824485C
DE824485C DEO1199A DEO0001199A DE824485C DE 824485 C DE824485 C DE 824485C DE O1199 A DEO1199 A DE O1199A DE O0001199 A DEO0001199 A DE O0001199A DE 824485 C DE824485 C DE 824485C
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DE
Germany
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spring
parts
slot
clothes peg
slots
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Expired
Application number
DEO1199A
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Martin Olsen
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Individual
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F55/00Clothes-pegs
    • D06F55/02Clothes-pegs with pivoted independent clamping members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Wäscheklammer Es sind Wäscheklammern bekannt, die aus zwei Teilen bestehen, die je ein mit einer Rille für die Wäscheleine versehenes Klemmende und ein Griffende hat, welche beiden Teile durch eine Feder derart zusammengehalten werden dafi die Klammer beim Klemmende geöffnet wird, wenn die beiden Teile beim Griffende zusammengedrückt werden.
  • Die üblichen Klammern dieser Art haben eine Schraubenfeder, die als Drehachse für die beiden Klemmteile dient, und deren beiden Federdrahtenden derart abgebogen sind, daß sie in einer äußeren Querrille auf jedem Klemmteil zu liegen kommen und auf diese Weise die Klammer am Klemmende geschlossen halten: Diese Klammern sind zuverlässig im Gebrauch, aber die Herstellung derselben in Massenfabrikation fordert komplizierte -Maschinen zur Herstellung und Montierung der besonderen Schraubenfedern, oder diese.müssen von Hand montiert werden, was bei Massenfabrikation naturgemäß unbefriedigend ist.
  • Diese Nachteile vermeidet man bei Klammern, deren beide Hälften durch eine zwischen dien beiden Klemmteilen eingesetzte U-förmige Blattfeder zusammengehalten werden. Die Erfindung betrifft Klammern dieser Art, bei denen die beiden Schenkel der Feder um zwei in Richtung des Griffemdes sich erstreckende Ansätze der beiden Teile greifen und an ihren äußeren Enden umgebogen sind, so daß sie sich in den Schlitzen, die die Ansätze von den beiden Teilen der Wäscheklammer trennen, festklemmen.
  • Durch die Erfindung wird erreicht, daß die-die Klammer bildenden beiden Hälften besser zusammengehalten werden, so daß die Klammer größere Widerstandsfähigkeit gegen Verdrehung aufweist, und daß die Klemmwirkung größer wird, als es bei den bekannten Klammern dieser Art der Fall ist.
  • Dieses wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die beiden Federenden und die Schlitze für diese die gleiche Länge haben, wobei die Feder derart ausgebildet ist, daß sie in jedem Schlitz beim Fuß und Ende des Schenkels gegen die Außenwand dies Schlitzes drückt und längs der Biegungslinie des Federendes gegen die Innenwand dies Schlitzes drückt, sonst aber nicht die Schlitzwände berührt.
  • Ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Wäscheklammer ist in der Zeichnung dargestellt. Fig. i zeigt die Klammer von der Seite und. Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 1-I in Fig. i. Die Klammer besteht aus zwei Holzteilen i und 2, die vorzugsweise aus Buchenholz hergestellt sind und bei denen die Maserung des Holzes in der Längsrichtung der Teile. verläuft.
  • Die Teile i und 2 haben oben je eine Aussparung 3 bzw. 4 zur Bildung einer Rille für die Wäscheleine. Am unteren Teil Bier Klammer sind die Teile i und 2 dünner ausgeführt, so daß eine rechteckige Aussparung 5 gebildet wird. Am inneren Ende dieser Aussparung ist in jedem der Teile i und 2 ein Schlitz 6 bzw. 7 gebildet, deren Abstand voneinander der Breite der Aussparung 5 entspricht. In diesen Schlitzen ist seitlich eine U-förmige Blattfeder 8 eingesetzt, deren beide Schenkel um die von den Schlitzen 6 und 7 gebildeten Ansätze 9 greifen und die an dien äußeren Enden umgebogen sünd. Erfindungsgemäß haben. die beiden Federerden i i und 12 der Blattfeder 8 gleiche Länge wie die Schlitze 6 und 7, und die Feder ist derart ausgebildet, daß sie in jedem Schlitz beim Fuß und Ende des Schenkels gegen die Außenwand des Schlitzes drückt, während sie längs der Biegungsknie des Federendes gegen die Innenwand des Schlitzes drückt. Darüber hinaus werden die Schlitzwände nicht von der Feder berührt. Durch diese besondere Form und Anordnung der Feder wird eine vergrößerte Widerstandsfähigkeit der Klammer gegen Verdrehung erreicht.
  • Wie in Fig.2 gezeigt, hat der Federbügel eine Breite, die der Dicke der Teile i und 2 entspricht. Der die beiden Federenden i i und 12 verbindende Querteil io ist, wie in Fig. i gezeigt, schwach nach oben gewölbt, wodurch beim Zusammendrücken der unteren Enden der Teile i und 2 zur Öffnung der Klammer an ihrem oberen Ende (Klemmende) eine gute Federwirkung erreicht wird.
  • Wie aus Fig. i hervorgeht, sind die äußeren umgebogenen Teile der Federenden i i und 12 derart ausgebildet, daß sie bei seitlichem Einsetzen der Feder in die Schlitze 6 und 7 etwas in die Außenwand der Schlitze einschneiden können. Hierdurch wird, die Feder sicher in ihrer Stellung in der Klammer gehalten.
  • In der gezeigten Stellung der Teile der Klammer ist die Feder unter Spannung, und diese Spannung wird durch Zusammendrücken der Klammer an ihrem unteren Ende weiter erhöht. In nicht montiertem Zustande befinden sich die freien Enden der Feder nahe einander und können gegebenenfalls gegeneinander anliegen.
  • In dem in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispiel liegen die Außenseiten der Ansätze 9 in der gezeigten Stellung der Klammer aneinander. Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel, das nicht in der Zeichnung dargestellt ist, kann es vorteilhaft sein, die Länge des die Schenkel der Blattfeder verbindenden Querteiles so zu bemessen, daß die einander:zugewandten Außenseiten der von der Blattfeder umfaßten Ansätze sich in geringem Abstand voneinander befinden, wenn die Klemmenden durch die Wirkung der Feder zusammengedrückt sind. Hierdurch wird erreicht, daß etwaige Feuchtigkeit auf den: Außenseiten der Ansätze schnell entfernt wird, wodurch die Gefahr vermieden wird, daß die Klammern sich werfen.
  • Die beiden Hälften der Klammer sind völlig gleichartig und' können sehr leicht maschinell hergestellt werden. Durch paar« eises Zuführen dieser Teile zu einer Presse kann die Feder in einfacher Weise in ihre Stellung in den Schlitzen 6 und 7 eingepreßt werden. Auch die Blattfeder läßt sich äußerst leicht herstellen und fordert weniger Material als die üblichen Schraubenfedern.
  • Im Gebrauch haben die Klammern der vorliegenden Art u. a. den Vorteil, daß die Feder nicht hinderlich wirken kann, da sie keine aus der Klammer hervorragenden. Teile besitzt.

Claims (4)

  1. PATEN T A N S P R L C H E i. Wäscheklammer, bestehend aus zwei Teilen, die durch eine in ihrem mittleren Teil liegende Feder zusammengehalten werden und die je ein mit einer Rille für die Wäscheleine versehenes Klemmende und ein Griffende haben, so daß das Klemmende durch Zusammendrücken der Griffenden gegen die Kraft der Feder geöffnet werden kann,, wobei die Feder eine U- förmige Blattfeder ist, deren beide Schenkel um zwei in Richtung des Griffendes sich erstreckende Ansätze der beiden Teile greift und deren äußere Enden umgebogen sind, so daß sie sich in den Schlitzen, die die Ansätze von den beiden Teilen der Wäscheklammer trennen, festklemmen, dadurch gekennzeichnet, daß die beidien Federenden (i i und 12) und die zugehörigen Schlitze (6 und 7) von gleicher Länge sind, wobei die Feder (8) derart ausgebildet ist; daß sie in jedem Schlitz beim Fuß und Ende des Schenkels gegen die Außenwand des Schlitzes drückt und i längs der Biegungslinie des Federendes gegen die Innenwand des Schlitzes drückt, sonst aber nicht die Schlitzwände berührt.
  2. 2. Wäscheklammer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der die Schenkel der Blattfeder (8) verbindende Querteil (io) schwach gekrümmt ist und sich mit seiner konvexen Seite gegen das Ende des Ansatzes (9) kehrt und gegen dasselbe anliegt.
  3. 3. Wäscheklammer nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, d'aß die äußeren umgebogenen Teile der Federenden (i i und 12) derart ausgebildet sind, duß sie bei seitlichem Einsetzen der Feder in die Schlitze (6 bzw. 7) etwas in diese einschneiden.
  4. 4. Wäscheklammer nach Anspruch i, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des die Schernkel der Blattfeder verbindenden Querteiles so bennessen ist, daß die einander zugewandten Außenseiten der von der Blattfeder u,mfaßten Ansätze sich in geringem Abstand voneinander befinden, wenn die Klemmenden durch die Wirkung der Feder zusammengedrückt sind.
DEO1199A 1946-12-12 1950-10-03 Waescheklammer Expired DE824485C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DK824485X 1946-12-12

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DE824485C true DE824485C (de) 1951-12-10

Family

ID=8153069

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEO1199A Expired DE824485C (de) 1946-12-12 1950-10-03 Waescheklammer

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