DE823367C - Vorrichtung zur Speisung von Brennkraftmaschinen mit Brennstoff und Luft - Google Patents
Vorrichtung zur Speisung von Brennkraftmaschinen mit Brennstoff und LuftInfo
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Description
- Vorrichtung zur Speisung von Brennkraftmaschinen mit Brennstoff und Luft Die Erfindung betrifft Vorrichtungen zum Versorgen von Brentikraftmaschinen mit flüssigem Brennstoff und Luft, und zwar insbesondere von Kraftfahrzeugmaschinen solcher Art, bei denen der flüssige Brennstoff durch eine unter Kontrolle des Fahrzeugführers stehende, regelbare Brennstoffpumpe in die Maschine eingespritzt und die Menge der in die Frischluftzuleitung einströmenden Luft selbsttätig durch ein federbelastetes Ventil geregelt wird.
- Gegenstand der Erfindung sind Mittel zur Beeinflussung der Wechselbeziehungen zwischen der Frischluftzufuhr und der Brennstoffversorgung im Sinne einer Anpassung der Maschinenleistung an die im Betriebe ständig wechselnden Leistungsansprüche und sonstigen Erfordernisse des Betriebes. Der Erfindung gemäß bestehen diese Mittel in einer Frischluftzuleitung mit einem Einlaßventil, das in Abhängigkeit von der Regelvorrichtung der Brennstoffpumpe wirkt, und zwar, gemäß der weiteren Erfindung, so, daß das Einlaßventil sich am wenigsten leicht öffnet, wenn die Brennstoffpumpe auf kleinste Leistung geregelt ist, und am leichtesten, wenn sie auf größte Leistung geregelt ist. Dies wird mit besonderem Vorteil auf die Weise bewirkt, daß das Einlaßventil für die Frischluftzuleitung, dessen Schaft an einen einseitig fest, aber drehbar gelagerten Kipphebel angelenkt ist, welcher seinerseits über einen in Abhängigkeit von der Regelvorrichtung für die Brennstoffpumpe ortsveränderlichen Drehpunkt hinweg unter der Wirkung einer Zugfeder steht.
- Die Verbindung zwischen den Mitteln zur Belastung des Ventils einerseits und der Regelvorrichtung für die Brennstoffpumpe andererseits wird dabei, nach der weiteren Erfindung, durch ein gleitendes Zwischenglied hegestellt.
- In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an mehreren Ausführungsbeispielen erläutert. Es veranschaulicht darin Fig. i eine Teilseitenansicht einer Vorrichtung gemäß der Erfindung zur Versorgung von Brennkraftmaschinen mit flüssigem Brennstoff und Luft, Fig. 2 eine Teilseitenansicht eines weiteren Ausführungsbeispieles, Fig. 3 eine Seitenansicht einer zusätzlichen Vorrichtung gemäß der Erfindung.
- Bei einer Vorrichtung, wie sie in der Fig. i dargestellt ist, wird die Menge der in die Frischluftzuleitung b der Brennkraftmaschine einströmenden Luft mittels eines Tellerventils a geregelt. Der Schaft c dieses Ventils a ist dabei üper einen gleitenden Drehpunkt mit dem freien Ende eines Hebels d verbunden, der mit seinem anderen Ende drehbar mit einem fest an der äußeren Wandung der Frischluftzuleitung b angeordneten Tragarm e verbunden ist. Dabei wirkt mit der Unterkante des Hebels d ein etwa aus einer Rolle oder aber aus einer :Mehrzahl von Rollen bestehendes Gleitstück f zusammen, das von einem Glied g getragen wird, dessen Oberkante parallel zu der Unterkante des Hebels d liegt und dessen beide Enden drehbar mit den Enden zweier kurzer parallel beweglicher Glieder h verbunden sind, die ihrerseits wieder mit Neigung nach außen drehbar mit dem Tragarm e verbunden sind und die dabei unter der Wirkung einer Schraubenfeder i von zweckdienlicher Stärke stehen, welche sie in die Senkrechte zu bewegen sucht. Das Gleitstück f ist über eine Stange j mit dem Hebel k der Regelvorrichtung für die Brennstoffpumpe m verbunden, mittels welcher der flüssige Brennstoff in die Zylinder der Brennkraftmaschine eingespritzt wird. Der Hebel k kann dabei durch den Führer des Fahrzeuges betätigt werden, beispielsweise mittels eines in der Zeichnung nicht dargestellten Fußhebels, welcher über eine Stange ra, die mit dem Hebel k drehbar verbunden ist, auf diesen wirkt. Bei einer Vorrichtung solcher Art hängt das Öffnen des Ventils a von dem Sog in der Frischluftzuleitung b ab. Die Feder i versucht das Ventil a geschlossen zu halten, und der Druck, den sie auf dieses ausübt, hängt dabei von der Lage des Gleitstückes f zwischen der Unterkante des Hebels d und der Oberkante des Gliedes g ab. Der von der Feder i auf das Ventil a über das Gleitstück f hinweg ausgeübte Druck ist dann am größten, wenn der Hebel k der Regelvorrichtung für die Brennstoffpumpe, wie die Fig. i zeigt, auf die geringste Liefermenge eingestellt ist. Wird der Hebel k der Regelvorrichtung für die Brennstoffpumpe im Gegenuhrzeigersinn nach der Stellung größter Liefermenge hin bewegt, so wird die Wirkung der Feder i auf das Ventil a zunehmend kleiner. Dabei -wird dann das Ventil a, entgegen der abnehmenden Wirkung der Feder i, durch den Sog in der Frischluftzuleitung in zunehmendem Maße geöffnet. Durch eine geeignete Bemessung der Federwirkung,kann diese mit den Bewegungen der Regelvorrichtung für die Brennstoffpumpe auf solche Weise in Übereinstimmung gebracht werden, daß dadurch eine selbsttätige Wechselwirkung zwischen Lufteinlaß und Brennstoffzufuhr, in Anpassung an die verschiedenen Erfordernisse, denen die Brennkraftmaschine im Betriebe unterliegt, gewährleistet ist.
- In dem weiteren, in der Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das unter der Wirkung der Feder i stehende Glied g, wie es bei Vorrichtungen gemäß der Fig. i vorgesehen ist, in Fortfall gekommen. Das Gleitstück f ist dann an dem freien Ende einer mit ihrem anderen Ende irgendwie fest verankerten Zugfeder i angeordnet. Das Gleitstück f wird dabei fest gegen die als Gleitbahn ausgebildete Unterkante des Hebels d gezogen. Dabei ist der von der Feder i über das Gleitstück f hinweg auf das Ventil a ausgeübte Druck, ebenso wie bei dem Ausführungsbeispiel gemäß der Fig. i, abhängig von der Lage des Gleitstückes f auf der Gleitbahn des Hebels d. Die als Gleitbahn ausgebildete Unterkante des Hebels d ist dabei über ihre Länge hinweg leicht konvex gekrümmt.
- An Stelle des Tellerventils, wie es in den Fig. i und 2 dargestellt ist, kann auch eine Drosselklappe Verwendung finden. Geschieht dies, so wird die Bewegung zum Öffnen und Schließen der Drosselklappe mittels eines Hebels ausgeübt, und zwar unter der Wirkung eines Kolbens, der sich in einem Zylinder bewegt, welcher mit der Frischluftzuleitung auf der Maschinenseite des Ventils in Verbindung steht. Dieses steht dabei unter der Wirkung eines Federmechanismus ähnlicher Art, wie sie in den Fig. i und 2 dargestellt ist.
- Jedem der obengenannten Ventile a kann eine mit geringem Spiel wirkende Verbindung zwischen dem Gleitstück f und der Regelvorrichtung m für die Brennstoffpumpe so zugeordnet sein, daß die im Verhältnis zur Frischluftmenge geförderte Brennstoffmenge etwas größer ist, wenn die Regelvorrichtung auf die Stellung größter Brennstoffzufuhr hin, als dann, wenn diese in entgegengesetzter Richtung bewegt wird. Dabei kann die mit geringem Spiel wirkende Verbindung vorteilhafterweise aus einem in dem Hebel k der Regelvorrichtung vorgesehenen Schlitz und einem darin spielenden Bolzen des daran anliegenden Endes der Stange j bestehen.
- Wie in der Fig.3 gezeigt ist. kann in Verbindung mit dem Hebel k der Regelvorrichtung für die Brennstoffpumpe eine Anordnung zur veränderlichen Begrenzung seines Drehwinkels zwecks Begrenzung der maximalen Brennstoffzufuhr getroffen werden. Diese Anordnung kann dabei so gestaltet sein, daß sie in Abhängigkeit von dem wechselnden Atmosphärendruck arbeitet. Die Begrenzung des Drehwinkels des Hebels k der Regelvorrichtung kann dabei durch die um eine feste Achse drehbare Kurvenscheibe o erfolgen. An Stelle der Kurvenscheibe o kann indessen auch ein verschiebbarer Keil Verwendung finden. Die Kurvenscheibe o oder aber der gleitende Keil können dabei, Tiber eine Zahnstange p und ein darin kämmendes Zahnrad q oder aber über irgendeine anderegeeigneteübertragungsvorrichtung hinweg, unter der Wirkung einer sich in Abhängigkeit von dem Atmosphärendruck in ihrer Höhe verändernden Kapsel r stehen.
- Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele. Insbesondere können Einzelheiten derselben abweichend davon ausgeführt werden.
Claims (13)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur Speisung von Brennkraftmaschinen mit Brennstoff und Luft, dadurch gekennzeichnet, daß ein Frischluftkanal (b) mit einem Lufteinlaßventil (a) vorgesehen ist, das in Abhängigkeit von der Regelstellung der Brennstoffpumpe bei Zuführung einer größeren Brennstoffmenge eine größere Luftmenge hindurchtreten läßt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine Abhängigkeit der Wirkung des Einlaßventils (a) von der Regelung der Brennstoffpumpe (m), bei der das Einlaßventil (a) sich am wenigsten leicht öffnet, wenn die Brennstoffpumpe (m) auf kleinste Leistung geregelt ist, und am leichtesten, wenn sie auf größte Leistung geregelt ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, gekennzeichnet durch ein Einlaßventil (a) für den Frischluftkanal (b), dessen Schaft (c) an einen einseitig fest, aber drehbar gelagerten Kipphebel (d) angelenkt ist, welcher seinerseits über einen in Abhängigkeit von der Steuerung der Brennstoffpumpe (m) ortsveränderlichen Drehpunkt (f) hinweg unter der Wirkung einer Zugfeder (i) steht. ,
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der ortsveränderliche Drehpunkt (f) für den mit dem Ventilschaft (c) zusammenwirkenden Kipphebel (d) über ein Verbindungsglied (j) mit dem Steuergestänge (n, k) der Brennstoffpumpe (rn) schwenkbar verbunden ist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der ortsbewegliche Drehpunkt (f) für den mit dem Ventilschaft (c) zusammenwirkenden Kipphebel (d) zwischen einem schienenartigen Teil dieses Kipphebels (d) und einem ebenfalls schienenartig gestalteten, unter der Wirkung einer Zugfeder (i) stehenden, von zwei parallelen Dreharmen (h) getragenen Preßstück (g) verschiebbar angeordnet ist.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen Drehpunkt (f), der unter der unmittelbaren Wirkung einer Zugfeder (i) gegen die Laufkante des mit dem Ventilschaft (c) zusammenwirkenden Kipphebels (d) anliegt.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch einen Kipphebel (d) mit konvexer Laufkante für den Drehpunkt (f). B.
- Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der ortsveränderliche Drehpunkt (f) aus Wälzkörpern gebildet ist.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mittelbar auf das Einlaßventil (d) wirkende Zugfeder (i) dieses zu schließen sucht. io.
- Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Regelung eines Steuergestänges (n, k) der Brennstoffpumpe (m) auf kleinste Leistung der ortsveränderliche Drehpunkt (f) so gelagert ist, daß die Wirkung der Zugfeder (i) auf das Einlaßventil (a) am stärksten, und bei Regelung des Steuergestänges (n, k) der Brennstoffpumpe (m) auf größte Leistung so, daß die Wirkung der Zugfeder (i) auf das Einlaßventil (d) am schwächsten ist. i i.
- Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, gekennzeichnet durch hubbegrenzende Vorrichtungen für das Steuergestänge (n, k) der Brennstoffpumpe (M).
- 12. Vorrichtung nach Anspruch i i, dadurch gekennzeichnet, daß die hubbegrenzenden Vorrichtungen selbsttätig wirkend sind.
- 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch eine in Abhängigkeit vom Atmosphärendruck wirkende hubbegrenzende Vorrichtung, die mit abnehmendem Atmosphärendruck die maximale Brennstoffzufuhr zunehmend begrenzt.
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