DE821985C - Verfahren zur Herstellung eines hauptsaechlich aus Stahlwolle bestehenden Reinigungsmittels - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines hauptsaechlich aus Stahlwolle bestehenden Reinigungsmittels

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DE821985C
DE821985C DEE284A DEE0000284A DE821985C DE 821985 C DE821985 C DE 821985C DE E284 A DEE284 A DE E284A DE E0000284 A DEE0000284 A DE E0000284A DE 821985 C DE821985 C DE 821985C
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DE
Germany
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steel wool
foam
cleaning agent
agent consisting
production
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Expired
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DEE284A
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English (en)
Inventor
Wilhelmine Hauf Geb Mueller
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WILHELMINE HAUF GEB MUELLER
Original Assignee
WILHELMINE HAUF GEB MUELLER
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D17/00Detergent materials or soaps characterised by their shape or physical properties
    • C11D17/04Detergent materials or soaps characterised by their shape or physical properties combined with or containing other objects
    • C11D17/049Cleaning or scouring pads; Wipes

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Organic Chemistry (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung eines hauptsächlich aus Stahlwolle bestehenden Reinigungsmittels Stahlwolle ist bisher lediglich als ein mechanisch wirkendes Reinigungsmittel verwendet worden. Sofern beispielsweise im Haushalt bei der Reinigung von Geschirr die mechanische Reinigung nicht ausreicht, wird; zusätzlich Seife oder ein sonstiges chemisches Reinigungsmittel verwendet.
  • Die Erfindung betrifft die Lösung der Aufgabe, ein auf Stahlwollebasis beruhendes Reinigungsmittel zur Verfügung zu stellen, das bereits die chemischen Reinigungsmittel in sich enthält, so daß bei der Benutzung der Stahlwolle und bei Anwendung von Wasser ohne weiteres ein Seifen- oder seifenartiger Schaum entsteht.
  • Das neue Verfahren zur Herstellung eines derartigeni Reinigungsmittels ist dadurch gekennzeichnet, daß Stahlwolle mit dem Schaum einer seifenartigen Emulsion getränkt, dann zur Entfernung des ül),erflüssigen Schaumes ausgedrückt und darauf getrocknet wird.
  • Um das Reinigungsmittel wirtschaftlich herstellen zu können, wird ferner vorgeschlagen., die Stahlwolle in fortlaufendem Strange durch den Schaum einer erwärmten seifenartigen Emulsion und .dann durch mindestens ein Walzenpaar hindurchzubewegen, so daß der zu viel anhaftende Schaum abgestreift wird. Im Anschluß daran erfolgt die Trocknung der nunmehr imprägnierten Stahlwolle.
  • Vorzugsweise enthält die seifenartige Emulsion einen Bestandteil, der das Rosten diel- Stahlwolle verhindert.
  • Die imprägnierte Stahlwolle wird in gleicher Weise wie fi=tih@er zu Reinigungszwecken verwendet. Bei Anwendung von' Wasser entsteht bei ihrer Benutzung ein seifenartiger Schaum, der die mechanische Reinigung durch , die gleichzeitig erfolgende chemische Reinigung unterstützt. Nach Gebrauch kann die Stahlwolle zum Trocknen abgelegt werden und isst zu wiederholten Malen verwendungsfähig.

Claims (3)

  1. PATENTANsPnCCiit: i. Verfahren zur Herstellung eines hauptsächlich aus Stahlwo1Le bestehenden Reinigungsmittels, dadurch gekennzeichnet, daB Stahlwolle mit dem Schaum einer seifenattigen Emulsion getränkt, dann zur Entfernung überflüssigen Schaumes ausgedrückt und darauf getrocknet wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i. dadurch g@-kennzeichnet, dal3 Stalilw-olle in fortlaufendem Strange durch den Schaum @; it@°r erwärmten seifenartigen Emulsion und dann durch mindestetis ein Walzenpaar zwecks ,,#listreifuiig des zu viel anhaftenden Schaumes hindurclibewegt wird, worauf die Stalilw-olle getrocknet wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch die @'erwen<iung einer ein Rostschutzmittel enthaltenden Enitilsion.
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