DE820941C - Fluessigkeitsgekuehltes Stromrichtergefaess - Google Patents
Fluessigkeitsgekuehltes StromrichtergefaessInfo
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Classifications
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- H01J13/32—Cooling arrangements; Heating arrangements
Landscapes
- Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)
Description
- Flüssigkeitsgekühltes Stromrichtergefäß Bei flüssigkeitsgekühlten Stromrichtergefäßen, z. K 1>uml>enlosc» \\-assergekühlten Stromrichtergefäl3-en, wird die Wandung des Vakuumgefäßes und des Kühlmantels zweckmäßig mit einem Rostschutzüberzug versehen. Da solche Überzüge aber von Zeit zu "Zeit erneuert werden müssen, ist es vorteilhaft, den Kühlmantel abnehmbar auszuführen. Bei den bisherigen Anordnungen wurde der Kühlmantcl an das Vakuumgefäß in der Weise angeflanscht, claß sowohl an dem Vakuumgefäß als auch an dem Kühlmantel Flanschringe angeschweißt wurden, zwischen denen der Dichtungsring lag.
- Die Verwendung solcher Flanschringe ist aber in der Fertigung teuer. Gegenstand der Erfindung ist eine Anordnung, bei welcher mit einfachen Mitteln eine lösbare Befestigung zwischen Kühlmantcl und Vakuumgefäß hergestellt wird.
- Gemäß der Erfindung erhält der Kühlmantel einen nach innen ragenden Bördelrand und der Vakuumkessel einen nach außen. ragenden Bördelrand, und zwischen beiden Bördelrändern wird der Dichtungsring angeordnet. Die Herstellung der Bördelränder kann durch Drücken (Rollen) oder durch "Liehen in spanloser Fertigung erfolgen, so daß die Herstellung, insbesondere bei großen Stückzahlen, sehr billig wird. Der Dichtungsring zwischen den beiden Bördelrändern gleicht die infolge der entfallenden spa:niabhebenden Bearbeitung auftretenden kleinen Ungenauigkeiten aus. Man wird ihn deswegen zweckmäßig aus Weichgummi herstellen.
- In den Abbildungen sind verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
- Fig. i zeigt im Schnitt einen Teil des Kühlmantels und des Vakuumkessels. Der Vakuumkessel ist mit i bezeichnet und am oberen Ende mit einem nach außen ragenden Bördelrand a versehen. Der Kühlmantel trägt das Bezugszeichen 3 und besitzt oben ebenfalls einen Bördelrand, der mit 4 bezeichnet ist und nach innen ragt. Zwischen den beiden Bördelrändern ist ein Dichtungsring 5 aus Weichgummi eingelegt, der gegen Herausquetschen eine Armierung erhält, die aus einem außen auf dem Dichtungsring aufgebrachten Metallring 6, z. B. aus Kupfer oder Stahl, besteht. Der Deckel des Vakuumgefäßes trägt das Bezugszeichen 7 und ist mit dein Bördelrand 2 des Kessels durch Schweißen verbunden. Zum Verspannen dienen Schraubenbolzen 8, die an den Kühlmantel 3 durch Flankennähte angeschweißt sind oder durch Warzenwiderstandsschweißung mit diesem verbunden sein können. Auf dem 'Deckel liegt ein Ring g auf, an welchem längs des Umfanges verteilt Ösen io angeschweißt sind, durch welche die Schraubenbolzen 8 hindurchgehen und durch Muttern r i befestigt sind.
- Wie die Abdichtung am unteren Teil des Kühlmantels erfolgen kann, ist schematisch ebenfalls in Fig. i dargestellt. An den Boden 13 des Vakuumkess.elsisteinRingflansch14angeschweißt. Zwischen dem Boden 15 .des Kühlmantels und dem Flansch 14 liegt ein Dichtungsring 16. Mit 17 ist ein weiterer Ring 'bezeichnet. DieVerspannung zwischen dem Boden 15 und dem Ringflansch 14 erfolgt durch nicht dargestellte Schrauben. Im Ausführungsbeispiel ist auch noch der Wasserzuführungsstutzen 18 dargestellt, ,der in ein Ringrohr 1g mündet, welches das Kühlwasser am Umfang des Gleichrichtergefäßes verteilt.
- Die planparallele Ausrichtung der oberen Dichtungsfläche zur unteren Dichtungsfläche geschieht in einfacher Weise dadurch, daß Kühlmantel und Vakuumgefäß zunächst ohne Zwischenlegung der Dichtungsringe zusammengeschraubt werden und dann erst der Boden 15 mit dem Kühlmantel 3 verschweißt wird.
- Eine andere Möglichkeit der lösbaren Befestigung des Kühlmantels mit dem Boden des Vaki-kumgefäßes zeigt Fig.2, in welcher die Befestigung ähnlich ausgeführt ist wie am oberen Ende. Der Kühlmantel besitzt einen nach innen ragenden Bördelrand 4', der Vakuumkessel einen nach außen ragenden Bördelrand 2'. An diesen ist der Boden 13 angeschweißt. Der Dichtungsring ist mit 5' bezeichnet. Mit g' ist ein Ring bezeichnet, an welchen im Innern Ösen rö angeschweißt sind. Die Spannbolzen 8' sind an den Boden 13 angeschweißt.
- Es ist zweckmäßig, für die Herstellung des Kühlmantels verhältnismäßig dünnes Blech zu verwenden. Um eine Durchbiegung des Bördelrandes zu vermeiden, wird man diesen zweckmäßigerweise versteifen. Dies kann beispielsweise, wie in Fig. 3 dargestellt, dadurch geschehen, daß am Umfang verteilt Winkelstücke 20 vorgesehen sind, die mit dem Kühlmantel 3 verschweißt sind und zur Abstützung des Bördelrandes 4 dienen.
- Eine andere Möglichkeit besteht darin, einen zylindrischen Stützring vorzusehen, der sich gegen den Kühlmantel abstützt. Ein Ausführungsbeispiel hierfür zeigt die Fig. 4. Soweit die Teile mit denen der Fig. 1 übereinstimmen, sind die gleichen Bezugszeichen verwendet. Bei der Anordnung nach Fig.4 ist der zylindrische Stützring mit 21 bezeichnet. Er läuft nach unten konisch aus und stützt sich gegen einen Rundeisenring 22, der in eine Sicke des Kühlmantels 3 eingelegt ist. Zwischen den Enden des Rundeisenringes 22 besteht, wie in Fig.5 dargestellt, ein konischer Spalt. In diesen greift das mit einer Nase versehene Klemmstück 24 ein. Durch eine am Stützring befestigte Schraube 25 wird die Nase des Klemmstückes in den keilförmigen Spalt hineingedrückt und damit der Rundeisenring auseinandergespreizt. Nach Lösen; der Schraube 25 kann der Stützring zum Nachstreichen der Mantelwand entfernt werden.
- Der Stützring 21 kann gleichzeitig auch als Überlauf und Verteiler für die Kühlflüssigkeit dienen und erhält zu diesem Zweck oben am Umfang verteilt einzelne Löcher 26, aus -,\'elchen die Flüssigkeit austreten kann. Man hat dadurch die Möglichkeit, den Ablaufstutzen 27 tief zu legen, so daß in der Nähe der Dichtungsstelle keine nennenswerten Verziehungen beim Anschweißen des Stutzens entstehen können.
- Eine andere Möglichkeit, den Bördelrand zu versteifen, besteht darin, daß der obere Teil des Mantels aus einem besonderen Stück hergestellt wird, das eine größere M'andstärke besitzt als der eigentliche Mantel. Dies ist in Fig.6 dargestellt. Der Mantel ist wieder mit 3 bezeichnet. Er ist mit einem Teil 28 verschweißt, der eine 'größere Wandstärke besitzt als der Mantel 3. Dieser Teil 28 kann ebenfalls durch Drücken oder Ziehen hergestellt werden. Auf seinem umgebördelten Rand liegt der Dichtungsring auf.
- Den Bördelrand kann man auch zur Versteifung so ausbilden, wie in Fig. r gestrichelt dargestellt, also nach unten umbiegen.
- Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 wurde der Schraubenbolzen mit dem Mantel verschweißt. Dies ist auch bei der Anordnung nach Fig. 4 der Fall, jedoch dient hier die Sicke, die in eine entsprechende Ausnehmung des Bolzens eingreift, noch als Widerlager für den Bolzen. In diesem Falle liegt die Schweißstelle so ausreichend entfernt von dem als Dichtungsfläche dienenden Bördelrand 4, daß dieser sich durch die Schweißhitze auf keinen Fall verziehen kann.
- Es kann zweckmäßig sein, eine Auschweißung der Schraubenbolzen an den Mantel zu vermeiden. Hierzu kann man beispielsweise, wie in Fig. 3 dargestellt, dem Mantel eine Sicke gehen, in welche ein Rundeisenring 30 eingelegt wird, .mit dem der Bolzen verschweißt wird. Eine andere Möglichkeit zeigt die Fig. 7. Hier ist der Bolzen an einen um den Kessel herumgelegten Ring 31 angeschweißt, der sich an einer Sicke des Kessels abstützt, die gleichzeitig auch, wie in Fig.4 dargestellt, zum Einlegen des Rundeisenringes 22 dienen kann. Bei der Anordnung nach Fig. 6 ist ebenfalls ein Ring 32 vorgesehen, an welchen die Schraubenbolzen angeschweißt sind und der sich gegen das Teil 28 abstützt. Die Anordnungen nach den Fig. 6 und i bieten die Möglichkeit, den Ring 32 bzw. 31 mit dem Schraubenbolzen nach unten abzuziehen. An Stelle des Ringes 9 mit den angeschweißten Ösen io kann man auch, wie in Fig. 8 dargestellt, einen breiteren Ring 34 verwenden, .der am Umfang Löcher 35 für die Schraubenibolzen erhält. Dieser Ring kann unmittelbar oder, wie im Ausführungsbeispiel dargestellt, über einen Zwischenring 36 auf (lern Deckel 7 aufliegen. Man kann auch, wie beispielsweise in Fig. 9 dargestellt, den Spannring aus einem Winkeleisen 37 herstellen.
Claims (9)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Flüssigkeitsgekühltes Stromrichtergefäß mit einem das Vakuumgefäß umgebenden Kizhlmantel, der an das Vakuumgefäß angeflanscht ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Kühlmantel mit einem nach innen ragenden, der Vakuumkessel mit einem nach außen ragenden Bördelrand versehen ist, zwischen denen ein Dichtungsring liegt.
- 2. :Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Bördelrand des Kühlmantels versteift bzw. abgestützt ist.
- 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bördelrand durch Winkelstücke, die an den Kühlmantel angeschweißt sind, abgestützt ist. ,
- 4. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, d,aß der Bördelrand an seinem inneren Ende nach unten umgebogen ist.
- 5. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein zylindrischer Stützring vorgesehen ist, auf welchem der Bördelra,nd aufliegt, und daß der Stützring nach unten konisch ausläuft und sich an einen Ring, z. B. einen Rundeisenring, anlegt, der in einer Sicke des Kühlmantels liegt.
- 6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, 'daß der in der Sicke liegende Ring durch ein Klemmstück auseinandergespreizt wird.
- 7. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Stützring gleichzeitig als Überlauf und Verteiler für die Kühlflüssigkeit dient. B.
- Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, d;aß der umgebördelte Teil des Kühlmantels aus einem besonderen Stück besteht, das eine größere Wandstärke besitzt als der eigentliche Kühlmantel und mit diesem verschweißt ist.
- 9. Anordnung nach Anspruch i, .dadurch gekennzeichnet; daß die Spannbolzen an einen Ring angeschweißt sind, der in einer Sicke des Kühlmantels liegt. io. Anordnung n@ac.h Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannbolzen an einen Ring angeschweißt sind, der sich gegen eine nach außen ragende Sicke des Kühlmantels anlegt. i i. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannbolzen an einen Ring angeschweißt sind, der sich gegen den verstärkten oberen Teil des Kühlmantels anlegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES259A DE820941C (de) | 1949-10-25 | 1949-10-25 | Fluessigkeitsgekuehltes Stromrichtergefaess |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES259A DE820941C (de) | 1949-10-25 | 1949-10-25 | Fluessigkeitsgekuehltes Stromrichtergefaess |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE820941C true DE820941C (de) | 1951-11-15 |
Family
ID=7468649
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DES259A Expired DE820941C (de) | 1949-10-25 | 1949-10-25 | Fluessigkeitsgekuehltes Stromrichtergefaess |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE820941C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1019772B (de) * | 1952-10-23 | 1957-11-21 | Siemens Ag | Fluessigkeitsgekuehltes Stromrichtergefaess |
| DE1060503B (de) * | 1952-09-25 | 1959-07-02 | Siemens Ag | Pumpenlos betriebenes, wassergekuehltes elektrisches Entladungsgefaess, insbesondereStromrichterentladungsgefaess |
-
1949
- 1949-10-25 DE DES259A patent/DE820941C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1060503B (de) * | 1952-09-25 | 1959-07-02 | Siemens Ag | Pumpenlos betriebenes, wassergekuehltes elektrisches Entladungsgefaess, insbesondereStromrichterentladungsgefaess |
| DE1019772B (de) * | 1952-10-23 | 1957-11-21 | Siemens Ag | Fluessigkeitsgekuehltes Stromrichtergefaess |
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