DE817860C - Maschine zum OEffnen und Reinigen von Fasergut - Google Patents
Maschine zum OEffnen und Reinigen von FasergutInfo
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Classifications
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- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01G—PRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
- D01G9/00—Opening or cleaning fibres, e.g. scutching cotton
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- Textile Engineering (AREA)
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum öffnen und Reinigen von Fasergut, bei der das Gut
durch eine Trommel geöffnet und durch Absaugen zu einer Siebtrommel oder mehreren befördert wird.
Die Erfindung ist besonders anwendbar auf solche Maschinen, bei denen anstatt des üblichen Schlägers
mit Leisten o. dgl. eine Trommel mit feinen Zähnen vorgesehen und auf den üblichen Rost unter der
Trommel verzichtet ist. Bekanntlich kann in solchen ίο Maschinen ein solcher Grad des öffnens erreicht
werden, daß der Sog der Siebtrommel genügt, das Gut, ohne daß es durch einen Rost gestützt wird,
weiterzubefordern, wobei der hohe Öffnungsgrad und das Fehlen eines Rostes eine bessere Reinigung bewirken.
Die Erfindung bezweckt, den Wirkungsgrad von öffnungs- und Reinigungsmaschinen der genannten
Art durch Verbesserungen in den Einrichtungen zum Abführen des Fasergutes aus dem Raum unter der
Trommel, wo die Abtrennung des Abfalls erfolgt, und in der Beförderung zu den Sieb- bzw. Saugtrommeln
zu erhöhen. Bei der üblichen Art von Maschinen, bei denen zwei Siebtrommeln verwendet werden, ist die
obere Fläche der Öffnertrommel mit einem eng anliegenden Deckel versehen, der sich, im Falle einer »5
Muldenzuführung, von der Speisewalze zu einer Abstreifkante annähernd genau gegenüber der Zuführungseinrichtung
erstreckt, während von dieser Abstreifkante eine Platte ausgeht, die die obere Begrenzung
des Bereichs bildet, in dem der Trommelsog zur Wirkung kommt, um das Gut, das von der Öffnertrommel
abgestreift wird, zu den Siebtrommeln zu
befördern, wobei diese Platte schließlich in luftdichter Berührung mit der oberen Siebtrommel endet oder
in einen der oberen Trommel eng anliegenden Deckel übergeht.
Die Erfindung geht von der Tatsache aus, daß sich bei einer schnellaufenden gezahnten Trommel der
beschriebenen Bauart zwischen der Trommel und dem eng anliegenden Deckel eine Zone hohen Drucks
bildet, die sich von der Abstreifkante bis zu der Zuführungsstelle
erstreckt, und ferner, daß dadurch der Kreisbogen der Trommel verkleinert wird, von dem
das Gut durch Zentrifugalkraft abgeschleudert werden kann. Diese Druckzone hat den weiteren Nachteil,
daß das nicht von der Trommel abgeschleuderte Gut an der Zuführungsstelle herausgeblasen oder in die
Zähne der Trommel hineingepreßt wird, wobei zu berücksichtigen ist, daß das an der Zuführung eintretende
Gut den vom und am Umfang der Trommel erzeugten Luftzug abschneidet.
;»o Bei der öffnungs- und Reinigungsmaschine für
Fasergut mit einer mit hoher Geschwindigkeit rotierenden, mit Zähnen versehenen Öffnertrommel, einer
Zuführung des Fasergutes zur Trommel, einem Flugkanal mit oberem und unterem Deckel, die an einem
Ende die Trommel teilweise umfassen, wobei der eine Deckel vor der Zuführungsstelle und der andere Deckel
hinter der Zuführungsstelle teilweise den Zutritt von Luft zum Flugkanal ausschließen, und mit einer oder
mehreren die Luft bzw. das Fasergut abführenden Siebtrommeln am anderen Ende des Flugkanals nach
der Erfindung befindet nun der hinter der Zuführungsstelle den Luftzutritt teilweise ausschließende Deckel
sich ziemlich nahe an der Öffnertrommel und ist der zweite Deckel so geformt und von der Trommel entfernt,
daß ein Unterdruck im Flugkanal einschließlich einer Zone entsteht, die sich entlang dem zweiten
Deckel bis zur Zuführung erstreckt, um so, einen Rückführungsraum schaffend, der Luft, die vom Umfang
der Öffnertrommel herumgeschleudert und an der Zuführung von dem eintretenden Fasergut aufgehalten
wird, zu ermöglichen, innerhalb des Flugkanals entlang diesem zweiten Deckel zur Siebtrommel
zurückzukehren.
Bei dieser Maschine kann weiter der hinter der Zuführungsstelle den Luftzutritt teilweise ausschließende Deckel zum Umfang der Öffnertrommel hin geneigt sein, um so einen sich zum Flugkanal erweiternden oder volutenförmigen Raum zu bilden. Ferner ist zweckmäßig die Kante dieses an den Umfang der
Bei dieser Maschine kann weiter der hinter der Zuführungsstelle den Luftzutritt teilweise ausschließende Deckel zum Umfang der Öffnertrommel hin geneigt sein, um so einen sich zum Flugkanal erweiternden oder volutenförmigen Raum zu bilden. Ferner ist zweckmäßig die Kante dieses an den Umfang der
Öffnertrommel angrenzenden Deckels radial zum Schläger verstellbar. Die Kante dieses Deckels kann
auch in der Umfangsrichtung der Öffnertrommel verstellbar sein. Weiterhin ist die Anordnung von Scheidevorrichtungen
innerhalb des Rückführungsraums zur Einschränkung der seitlichen Bewegung der Luft vorteilhaft.
Diese Scheidevorrichtungen bestehen aus keilförmigen Scheidewänden oder Leitrippen, die von
dem zweiten Deckel herabhängen und sich etwa bis zur Siebtrommel erstrecken. Schließlich kann ein an
die Fasergutzuführung angrenzender verstellbarer Endteil
an dem zweiten Deckel vorgesehen sein, um eine Änderung der Luftzuführung zum Rückführungsraum zu ermöglichen.
Bei einer solchen Ausführungsform der Maschine nach der Erfindung ist auf Abstreifkante und Trommeldeckel
der üblichen Art verzichtet und durch einen besonders gestalteten oberen Deckel ein erheblicher
Raum über der Öffnertrommel in den Bereich einbezogen, in dem der Trommelsog zur Wirkung kommt.
Dieser obere Deckel besteht aus einer Platte, die sich senkrecht von der Speisewalze bis zu einem Punkt
erstreckt, der einige Zoll über der Höhe dem höchsten Punkt der Oberfläche der Öffnertrommel liegt und
dann waagerecht abgebogen ist und sich bis zur oberen von zwei Siebtrommeln erstreckt, wo er in einen eng
anliegenden Deckel der üblichen Art übergeht.
Dank dem großen Kreisbogen des öffnertrommelumfangs, an dem die Zentrifugalkraft zur Wirkung
kommt, wird mit einem oberen Deckel dieser Art praktisch vollkommenes Abstreifen durch Fortschleudern
des Fasergutes in den Bereich erreicht, in dem der Sog wirksam ist.
Ferner ist die Saugkraft der Absaugtrommel in Verbindung mit dem eng anliegenden unteren Deckel
so stark, daß dadurch der Druck im Flugkanal unter den atmosphärischen verringert wird und der Abstand
des oberen Deckels von der Öffnertrommel ist derart, daß dadurch dieser Bereich tiefen Drucks sich über
die Trommel und gegen den oberen Deckel bis ganz hinunter zu dem Zuführungsbereich des Fasergutes
erstreckt, mit dem Erfolg, daß die Ventilatorwirkung der Öffnertrommel nicht in der Lage ist, einen Druck
zu erzeugen, der genügen würde, das Fasergut an der Zuführungsstelle herauszublasen oder in die Zähne
der Trommel zu pressen, sondern ein Strom von Luft mit allem Fasergut kehrt durch diesen erweiterten
Bereich verringerten Drucks und entlang dem oberen Deckel zur Siebtrommel zurück. Der Spalt zwischen
dem oberen Deckel und der Zuführungswalze kann durch den genannten verstellbaren Endteil geändert
werden, um an dieser Zuführungsstelle mehr oder weniger Luft einzulassen.
Die untere Begrenzung des Bereichs zwischen der Öffnertrommel und den Siebtrommeln bildet die untere
Deckelplatte, die sich von einem Punkt an der unteren Siebtrommel in der Nähe der Klemmstelle der beiden
Siebtrommeln bis zu einem Punkt an der Unterseite der Öffnertrommel erstreckt. Hierbei kann, wie bereits
erwähnt wurde, die Lage der Kante dieser Platte sowohl bezüglich der Entfernung von der Öffnertrommel- no
oberfläche wie der Stellung entlang dem Kreisbogen der Oberfläche verändert werden. Von dieser Kante
aus nimmt der Abstand der Platte, unmittelbar von der Oberfläche der Trommel anfangend, vorzugsweise
ständig zu.
Die Verstellung der Kante dieses unteren Deckels gegenüber der Öffnertrommel beeinflußt wesentlich
den Grad der Ventilatorwirkung, und jede derartige Verstellung muß daher zur Saugkraft der Siebtrommel
und zur Größe des Raums über der Öffnertrommel in 1^o
eine solche Beziehung gebracht werden, daß die Erweiterung der Saugzone über der Öffnertrommel in der
beschriebenen Weise zur Wirkung kommt.
Zur Verringerung von Unregelmäßigkeiten im Luft- und Fasergutstrom, der sich zu den Siebtrommeln
bewegt, sind die länglichen Leitrippen oder -flächen
vorgesehen, die vom oberen Deckel nach unten verlaufen und damit den an diesen Deckel angrenzenden
Bereich in eine Reihe von Längsrinnen aufteilen. Diese Leitrippen erstrecken sich abwärts bis auf geringe
Entfernung von der Öffnertrommel, während sie in der Längsrichtung sich vom Teil des oberen Deckels in der
Nähe der Fasergutzuführung bis dicht an die obere Siebtrommel erstrecken. Die Rippen von keilförmigem
Querschnitt sind am breitesten an der Stelle, an der ίο sie am Deckel befestigt sind, und spitzen sich zu einer
stumpfen Kante zu. So ist eine Anzahl von Längsrinnen geschaffen, die sich nach oben verengen.
Bei der Anwendung der Erfindung auf die erwähnte besondere Art von Maschinen, bei der auf einen Rost
verzichtet ist, wird zweckmäßig eine Zuführungsmulde verwendet, und direkt darunter ein Maschinenteil
von der in der britischen Patentschrift 567499 beschriebenen Art, der so angeordnet ist, daß das Gut
und der Abfall, die von der Zuführung abgestreift werden, durch den Spalt zwischen der Kante dieses
Maschinenteils und der Oberfläche der Öffnertrommel hindurchpassieren und in den Raum unter der Zuführung
und dem angrenzenden Teil der Öffnertrommel geschleudert werden, wobei der Abfall sich
absetzt und das Fasergut mit einer gewissen Menge leichten Staubes durch den Sog der Siebtrommeln
weiterbefördert wird.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform einer Einrichtung nach der Erfindung beispielsweise schematisch
dargestellt.
Fig. ι ist eine seitliche Teilansicht;
Fig. 2 zeigt schaubildlich eine Einzelheit.
Fig. ι und 2 zeigen die Anwendung der Erfindung bei einer Maschine zum öffnen und Reinigen, bei der Rohbaumwolle von einem Lattentuch durch eine Muldenzuführung der wohlbekannten Tandemart einer feinzähnigen Trommel zugeführt und danach durch Luftsog zu einem Siebtrommelpaar gezogen wird, wonach es in irgendeiner bekannten Art weiterbehandelt, z. B. zu einem Wickel geformt, oder in einen Behälter, geleitet werden kann.
Fig. 2 zeigt schaubildlich eine Einzelheit.
Fig. ι und 2 zeigen die Anwendung der Erfindung bei einer Maschine zum öffnen und Reinigen, bei der Rohbaumwolle von einem Lattentuch durch eine Muldenzuführung der wohlbekannten Tandemart einer feinzähnigen Trommel zugeführt und danach durch Luftsog zu einem Siebtrommelpaar gezogen wird, wonach es in irgendeiner bekannten Art weiterbehandelt, z. B. zu einem Wickel geformt, oder in einen Behälter, geleitet werden kann.
In Fig. ι liefert ein Lattentuch 1 die Baumwolle
durch Preßwalzen 2 auf eine Tandempedalmuldenzuführung 3, wobei 31 die Speisewalze ist; das Gut kommt
dann unter die Wirkung der Trommel 4, die mit feinen Zähnen 41 versehen ist. Ein oberer Deckel 5 erstreckt
sich über die Trommel, läßt einen erheblichen Raum darüber frei und reicht bis zu der oberen, z. B. an
einen Saugventilator angeschlossenen Siebtrommel. 6. Ein Teil 51 dieses Deckels befindet sich über der
Walze 31 und ist durch Schlitze mit einem senkrechten Teil 52 verbolzt, um so einen Spalt von verstellbarer
Breite über der Walze 31 freizulassen. Über
dem Teil 52 ist der Deckel so geformt, daß er einen
schrägen Teil 53 bildet und danach einen waagerechten
Teil 54, und dieser wird als schräg aufwärts führender Teil 55 fortgesetzt, um so einen Deckel üblicher Art
für die obere Trommel 6 zu bilden.
Eine Anzahl Leitrippen 7 von keilförmigem Querschnitt, die abwärts gerichtete stumpfe Kanten 71
haben, sind mit einem Teil ihrer oberen Flächen j2
an dem waagerechten Teil 5* des Deckels 5 befestigt.
An einem Ende sind diese Rippen so geformt, daß sie genau am schrägen Teil 53 des Deckels 5 anliegen; am
anderen Ende reichen sie über den Teil 5* hinaus bis
nahe an dem Umfang der oberen Trommel 6.
Ein unterer Deckel ist in der Form einer Platte 8 vorgesehen, welcher in Verbindung mit dem oberen
Deckel 5 die Kammer oder den Bereich bildet, in dem der Trommelsog zur Weiterbeförderung der Baumwolle
von der Trommel 4 zur Wirkung kommt. Der Teil 81 dieser Platte reicht bis zur unteren Sieb- bzw.
Saugtrommel 61, mit der er durch eine Lederklappe 82 in Berührung ist. Dieser Teil ist an Armen 83 befestigt,
die um eine Welle 8* gedreht werden können, die sich quer durch die Maschine erstreckt und in den Seitenteilen
des Maschinengestells gehalten wird. Der Teil 8S der Platte 8 neigt sich zur Oberfläche der
Trommel 4 hin und endet in der Kante 8*. Auf jeder Seite der Maschine ist an diesem Teil ein geschlitzter
Ansatz 87 befestigt, der am Maschinengestell durch einen darin befindlichen Schlitz 88 mit Bolzen befestigt
ist, wobei eine Abdichtplatte 89 den Eintritt von Luft verhindert. Der Schlitz im Maschinengestell
liegt kollinear mit der Welle 84 und erlaubt zusammen mit dem Schlitz 88 die erforderliche Verstellung der Kante
8e in Kreisbogenrichtung und radial. Die Teile 8 * und 85 des Deckels 8 sind verstellbar an Flächen
miteinander verbolzt, die eben oder in der Krümmung gleichlaufend sind. Um Vorsprünge auf der Oberfläche
der Platte 8 zu vermeiden, worin sich die Baumwolle verfangen könnte, ist der Teil 8δ über dem Teil 81 befestigt
und sind Schraubenbolzen auf der Unterseite von 85 aufgeschweißt und Schlitze im Teil 81 vorgesehen.
Der Teil 8S hat eine sich abwärts erstreckende Platte 810, die die eine Wand der Staubkammer unter
der Trommel 4 bildet und die, zwecks Berücksichtigung der bei der Einstellung der Kante 8e sich ergebenden
geringen Verschiebung, mit dem Boden der Staubkammer durch eine Lederklappe Verbindung
haben kann.
Beim Arbeiten wird das Gut der Zahntrommel durch die Muldenzuführung zugeführt, und da der
Bereich des Unterdrucks über einen erheblichen Kreisbogen des Trommelumfangs ausgedehnt ist, ist es
einleuchtend, daß praktisch alles Fasergut durch die Zentrifugalwirkung der Trommel auswärts geschleudert
und zu den Saugtrommeln befördert werden kann.
Alle Luft, die vom Trommelumfang herumgerissen und an der Zuführung durch das hereinkommende
Gut aufgehalten wird, kann innerhalb der Kammer entlang dem oberen Deckel zur Saugtrommel zurückkehren,
anstatt, wie bisher, einen Druck zu erzeugen und nach außen zu blasen oder das Gut in die Zähne
der Trommel zu pressen.
Claims (7)
- Patentansprüche:ι. Maschine zum öffnen und Reinigen von Fasergut mit einer mit hoher Geschwindigkeit rotierenden, mit Zähnen versehenen Öffnertrommel, einer Zuführung des Fasergutes zur Trommel, einem Flugkanal mit oberem und unterem Deckel, die an einem Ende die Trommel teilweise ,um-fassen, wobei der eine Deckel vor der Zuführungsstelle und der andere Deckel hinter der Zuführungsstelle teilweise den Luftzutritt zum Flug kanal ausschließen, und mit einer oder mehreren die Luft bzw. das Fasergut abführenden Siebtrommeln am anderen Ende des Flugkanals, dadurch gekennzeichnet, daß der hinter der Zuführungsstelle den Luftzutritt teilweise ausschließende Deckel sich ziemlich nahe an der öffner- trommel befindet und der zweite Deckel so geformt und von der Trommel entfernt ist, daß ein Unterdruck im Flugkanal einschließlich einer Zone entsteht, die sich entlang dem zweiten Deckel bis zur Zuführung erstreckt, um so, einen Rück- führungsraum schaffend, der Luft, die von der Öffnertrommel an dessen Umfang herumgeschleu dert und an der Zuführung durch eintretendes Fasergut aufgehalten wird, zu ermöglichen, inner halb des Flugkanals entlang diesem zweiten Deckel zu der Siebtrommel zurückzukehren.
- 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der hinter der Zuführungsstelle den Luftzutritt teilweise ausschließende Deckel zum Umfang der Öffnertrommel hin geneigt ist, um so einen sich zum Flugkanal erweiternden oder »5 volutenförmigen Raum zu bilden.
- 3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kante des an den Umfang der Öffnertrommel angrenzenden Deckels radial zur Öffnertrommel verstellbar ist.
- 4. Maschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kante des an den Umfang der Öffnertrommel angrenzenden Deckels in der Umfangsrichtung der Öffnertrommel verstellbar ist.
- 5. Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch innerhalb des Rückführungsraums angeordnete, die seitliche Bewegung der Luft einschränkende Scheidevorrichtungen.
- 6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheidevorrichtungen aus keilförmigen Scheidewänden oder Leitrippen bestehen, die von dem zweiten Deckel herabhängen und sich etwa bis zur Siebtrommel erstrecken.
- 7. Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen verstellbaren Endteil an dem zweiten an die Fäsergutzuführung angrenzenden Deckel zur Änderung der Luftzuführung zum Rückführungsraum.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen1925 10.51
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