DE81583C - - Google Patents
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- DE81583C DE81583C DENDAT81583D DE81583DA DE81583C DE 81583 C DE81583 C DE 81583C DE NDAT81583 D DENDAT81583 D DE NDAT81583D DE 81583D A DE81583D A DE 81583DA DE 81583 C DE81583 C DE 81583C
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- DE
- Germany
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- machine
- rocker arm
- connection point
- connecting rod
- lever
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Links
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- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 3
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H45/00—Folding thin material
- B65H45/02—Folding limp material without application of pressure to define or form crease lines
- B65H45/06—Folding webs
- B65H45/10—Folding webs transversely
- B65H45/101—Folding webs transversely in combination with laying, i.e. forming a zig-zag pile
- B65H45/107—Folding webs transversely in combination with laying, i.e. forming a zig-zag pile by means of swinging or reciprocating guide bars
Landscapes
- Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die den Gegenstand vorliegender Erfindung bildende Maschine hat den Zweck, die fertige
Waare, als Gewebe- und ähnliche Stoffe aller Art, in Lagen zu legen, wie dies zum Verpacken
erforderlich ist.
Eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist auf beiliegender Zeichnung zur Darstellung
gebracht, und zwar zeigt:
Fig. ι die Maschine im Aufrifs,
Fig. ι a im Schnitt gesondert von den Gestelltheilen,
Fig. 2 dieselbe im Grundrifs;
Fig. 3 ist eine Detailseitenansicht des Schwinghebels mit der Zapfenführung der Kurbelstange,
Fig. 4 eine Ansicht der Waare, wie sie die Maschine liefert und
Fig. 5 eine Ansicht der zusammengeschlagenen, nach Fig. 4 gelegten und zum Versand fertigen
Waare.
Das Legen an und für sich geschieht wie bei den bekannten Maschinen für nur gleichmäfsige
Faltenlängen auf dem abwärtsgehenden Tisch T durch Hin- und Herbewegen der
Führungsmulde M mittelst der Schwinghebel Sch (Fig. ι und ia), welche von der
Triebwelle aus durch Kurbeln K und Kurbelstangen Z bethätigt wird. Die Führungsmulde M mit den Führungslinealen N1 und AT2
wird durch die Lenkstange L derart bewegt, dafs die Führungslineale parallel unter die
Waarenhalter B streichen und so die Waare zwischen den gegen die Waarenhalter B geprefsten
Tisch T und den Waarenhaltern B einführen.
Dies ist, kurz skizzirt, die Arbeit der Maschine, wie sie auch durch andere im Gebrauch
befindliche Maschinen zum Legen in gleiche Faltenlängen ausgeführt wird.
Nach vorliegender Erfindung soll die Maschine jedoch aufser dieser Arbeit auch noch
diejenige verrichten, welche bis jetzt noch von Hand ausgeführt wurde, nämlich die Waare
nicht nur in Lagen von gleicher, sondern auch von abnehmbarerer Faltenlänge legen.
Dieses Legen in abnehmbare Faltenlängen geschieht durch allmälige Verkürzungen des
Ausschlages der Schwinghebel Sch durch die im Nachstehenden beschriebene Vorrichtung
derart, dafs die Verstellung des Verbindungspunktes (Kurbelzapfen X) der Kurbelstangen Z
mit den Schwinghebeln Sch nach jedem Anschlag selbstthätig von der Maschine erfolgt.
Die Bewegung dieser Vorrichtung erfolgt von der Haupttriebwelle A aus mittelst eines auf
derselben sitzenden Daumens E, welcher durch Hebel H und Schaltklinke S bei jeder Umdrehung
der Triebwelle das Schaltrad Sp und dadurch die Welle W absatzweise fortbewegt
bezw. dreht. Von der Welle W wird die Bewegung mittelst des Kegelgetriebes C1 C2 und
der Stirnräder R1, R2 und R3 auf die Welle W1
übertragen. Auf letztere ist die Kettentrommel D gekeilt, auf welche sich bei jeder Drehung der
Welle W1 ein gewisses Stück einer an dem Ende der Schubstange F befestigten Kette aufwickelt.
Hierdurch wird der auf der Welle W2 sitzende, mit der Schubstange F verbundene
Hebel H1 derart bewegt, dafs die aufsen auf derselben Welle festsitzenden Hebel H2 sich
heben und dadurch mittelst der bei J1 und J2
an den Schubstangen 5, festsitzenden Ketten diese mit dem Kurbelzapfen X der Kurbel-
Stangen Z verbundenen Schubstangen .S1 gehoben
werden. Die Angriffspunkte (Kurbelzapfen X) der Kurbelstangen Z an den
Schwinghebeln 5c/? werden durch diese Bewegung verschoben, d. h. der Hebelarm vom
Drehpunkt der Schwinghebel Sch bis zum Angriffspunkte der Kurbelstangen an denselben j
verlängert und dadurch der Ausschlagwinkel der Schwinghebel Sch, somit auch der Weg
der Waarenführungsmulde M verringert und die Falten- bezw. Lagenlänge der Waare verkürzt.
Durch beliebige Wahl der Uebersetzung der Räder R1 : R3 hat man es in der Hand, jede
beliebige Verkürzung der Faltenlänge zu erreichen.
Um die Vorrichtung nach Legen eines Waarenstückes wieder in ihre Anfangsstellung
zurückzubringen, ist die Welle W verschiebbar angeordnet. Die Verschiebung der Welle erfolgt
durch Auslegen des Hebels P in der Weise, dafs das Kegelrad C, aufser und das
Kegelrad C3 in Eingriff mit dem mittleren Kegelrad C2 kommt. Nach dieser Verschiebung
kann man durch Drehen der Kettentrommelwelle mittelst der kleinen Handkurbel
alle Bewegungsmechanismen in ihre ursprüngliche Stellung zurückbringen.
Um nun auch Bruch zu vermeiden, welcher durch etwa zu grofsen Aufschub der Schubstangen
S1 erfolgen könnte, ist noch eine Sicherheitsvorrichtung vorgesehen, durch welche
nach der gröfstmöglichen Verschiebung der Schubstangen S1 die Schaltung bezw. Verschiebung
der Schubstangen eingestellt wird.
An dem Hebel H1 ist ein Stift O befestigt,
an welchem sich ein mehrfach gekröpfter, bei V drehbarer und durch das Gewicht G gegen
den Stift O gedrückter Hebel U anlegt. Ist nun der Hebel H1 durch die Schubstange F
mittelst der sich auf der Kettentrommel D aufwindenden Kette so weit bewegt worden,
dafs der Stift O über das Ende des Hebels U hinweggleiten kann, dann wird dieser Hebel
durch das Gewicht G und mit dem Hebel H nach unten gedrückt, so dais letzterer aus den
Wirkungsbereich des Excenters E gebracht wird. Hierdurch wird die Arbeit der Maschine
ganz eingestellt.
Claims (3)
1. Eine Maschine zum Legen von Geweben u. s. w. in Lagen von abnehmbarer Faltenlänge,
dadurch gekennzeichnet, dafs der Ausschlag des die Waarenführungsmulde (M)
bewegenden Schwinghebels (Sch) der Faltenlänge entsprechend durch die Maschine
selbstthätig verringert wird.
2. Eine Ausführungsform der unter i. gekennzeichneten
Maschine, bei welcher die Verringerung des Ausschlages des Schwinghebels dadurch erfolgt, dafs eine von der
Haupttriebwelle der Maschine aus durch geeignete Uebertragungsmechanismen absatzweise
verschobene Schubstange (S1) den Verbindungspunkt (Kurbelzapfen X) der
Kurbelstange (Z) mit dem Schwinghebel verschiebt.
3. Eine Ausführungsform der unter 1. gekennzeichneten
Maschine, bei welcher eine Sicherung gegen Bruch dadurch erreicht ist, dafs ein an einem der unter 2. gekennzeichneten
Uebertragungsmechanismen befestigter Stift (O) nach Erreichung eines bestimmten
Verschubes des Verbindungspunktes zwischen Kurbelstange und Schwinghebel ein Gewicht (G) freigiebt, welches
durch geeignete Hebelübersetzung den von der Haupttriebwelle bethätigten Mechanismus
(Hebel H), der bei der Verschiebung des Verbindungspunktes zwischen Kurbelstange
und Schwinghebel mitarbeitet, aus dem Wirkungsbereich des ihn bethätigenden Maschinenelementes (Excenters E) bringt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE81583C true DE81583C (de) |
Family
ID=354051
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT81583D Active DE81583C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE81583C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3836138A (en) * | 1972-10-16 | 1974-09-17 | Klep Corp | Web folding machine |
-
0
- DE DENDAT81583D patent/DE81583C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3836138A (en) * | 1972-10-16 | 1974-09-17 | Klep Corp | Web folding machine |
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