DE815303C - Verfahren zur Erzeugung eines Mischbildes aus den Bildelementen zweier oder mehrereranderer Ausgangsbilder auf photographischem Wege - Google Patents

Verfahren zur Erzeugung eines Mischbildes aus den Bildelementen zweier oder mehrereranderer Ausgangsbilder auf photographischem Wege

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DE815303C
DE815303C DEP37122A DEP0037122A DE815303C DE 815303 C DE815303 C DE 815303C DE P37122 A DEP37122 A DE P37122A DE P0037122 A DEP0037122 A DE P0037122A DE 815303 C DE815303 C DE 815303C
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Karl Schenk
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C9/00Stereo-photographic or similar processes

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description

  • Verfahren zur Erzeugung eines Mischbildes aus den Bildelementen zweier oder mehrerer anderer Ausgangsbilder auf photographischem Wege Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erzeugung eines Bildes aus den Bildelementen zweier oder mehrerer anderer Ausgangsbilder auf photographischem Weg. Erfindungsgemäß werden von einem Teil der Ausgangsbilder, bei zwei Ausgangsbildern also von dem einen derselben, die positiven Bildwerte, von dem anderen Teil der Ausgangsbilder, bei zwei Ausgangsbildern also von dem zweiten, die negativen Bildwerte dargestellt. Unter Bildwerten in diesem Sinne sind die auf das Aufnahmeobjekt bezogenen Kontrastbildwerte zu verstehen. Die Darstellung dieser Bildwerte kann auf jeder in der Photographie bekannten Weise erfolgen, z. B. durch Erzeugung eines Positiv-Dias von dem einen Ausgangsbild und eines Negativ-Dias von dem anderen Ausgangsbild. Man kann aber auch die Darstellung der Bildwerte durch Projizieren vornehmen. Aus diesen positiven und negativen Bildwerten wird durch Überlagerung ein Filter erzeugt. Auch dies kann durch eine der üblichen Methoden geschehen, beispielsweise durch Kontaktkopie oder durch Reproduktion oder durch Projektion; das so gewonnene Filter enthält die positiven Werte des negativen überlagerungsbildes und die negativen Bildwerte des positiven Überlagerungsbildes. Überlagerungsbilder sind in diesem Falle die Ausgangsbilder. Mit anderen Worten, das gewonnene Filter enthält die aus der Überlagerung resultierenden Bildwerte aller Ausgangsbilder in Umkehrung. Mittels dieses Filters wird nun nach einem der Ausgangsbilder oder nach mehreren derselben das Mischbild erzeugt, wiederum im Kopier-, Reproduktions- oder Projektionsweg.
  • In Fig. i ist das erfindungsgemäße Verfahren dem Prinzip nach erläutert. In dieser Figur sei i irgendein Bildelement mit positiven Werten des einen Ausgangsbildes, beispielsweise ein Bildelementausschnitt aus einem Diapositiv. 2 hingegen sei irgendein Bildelement mit negativen Werten des anderen Ausgangsbildes, also beispielsweise ein Bildelementausschnitt aus einem Negativ. Diese beiden Bildelemente i und 2 werden nun von links her, in der Pfeilrichtung, beleuchtet zur Erzeugung eines Filters 3; mit anderen Worten, es wird von den beiden im Kontakt aufeinandergebrachten, sich überlagernden Elementen i und 2 auf photographischem Wege eine Kopie gemacht, die das Filter 3 ergibt. Dieses enthält somit die positiven Werte des Bildelements i in Umkehrung, also als negative Werte, und die negativen Werte . des Elements 2, ebenfalls in Umkehrung, also als positive Werte. Im Beispielsfalle ist das positive Element i des einen Ausgangsbildes zur einen Hälfte transparent, zur anderen Hälfte vollgedeckt. (photographische Dichte o,602), das negative Element 2 des anderen Ausgangsbildes hat abwechselnd transparente und gedeckte Stellen. Das so gewonnene Filter 3 ist daher nach der Entwicklung in seiner unteren Hälfte volltransparent, in seiner oberen Hälfte hingegen zeigt er die positiven Bildwerte des negativen Bildelements 2. Selbstverständlich stellt der Teil 3 nur einen entsprechend den kleinen Bildelementen i und 2 kleinen Filterausschnitt dar.
  • Zur Erzeugung des angestrebten Mischbildes wird nun <las Filterelement 3 in Kontakt, beispielsweise mit dein Ausgangsbild i, in Deckung gebracht; diese Deckung darf selbstverständlich nicht willkürlich sein, sondern muß genau in der gleichen Konturendeckung erfolgen, in der vorher, bei der Erzeugung des Filters 3, die Elemente i und 2 in Deckung gewesen waren. Nun kann das gewünschte Mischbild beispielsweise projiziert werden. Denkt man sich nun an Stelle des kleinen Bildelements i ein aus einer unendlichen Zahl solcher Elemente zusammengesetztes erstes Ausgangsbild und an Stelle des kleinen Bildelements 2 ein aus einer unendlichen Zahl solcher Elemente zusammengesetztes zweites Ausgangsbild, so entsteht ein Filter 3 entsprechenden Ausmaßes, das, in der oben erläuterten Weise mit dem Ausgangsbild zusammengedeckt und projiziert, ein Mischbild ergibt, das zur Hälfte die Bildelemente des Ausgangsbildes 2 aufweist. Statt das Mischbild zu projizieren, kann man es selbstverständlich auf dem Kopier- oder Reproduktionsweg von dem Bild i über das Filter 3 erzeugen.
  • Bei der an Hand der Fig. i gegebenen Erläuterung ist des besseren Verständnisses halber angenommen, daß die Bildelemente i und 2 nur aus volltransparenten und vollgedeckten Stellen bestehen. Dieser theoretische Fall kommt praktisch nur bei Strichaufnahmen vor, bei Halbtonaufnahmen dagegen enthält jedes Bild zwischen den Werten vollkommener Transparenz und jenen vollkommener Dichte bzw. Deckung Zwischenwerte. Daß auch die Umwandlung solcher Zwischenwerte nach dem erfindungsgemäßen Verfahren möglich ist, soll in den Fig. 2 und 3 erläutert werden. In Fig. 2 ist i wiederum ein Bildelement eines positiven Ausgangsbildes, das jedoch zum Unterschied von Fig. i nur in der einen Hälfte transparent ist, in der anderen Hälfte nur eine halbe Deckung aufweist. 2 ist ein Bildelement eines negativen Bildes, das in seinem ganzen Ausmaß halbe Dichte aufweist; der sich aus diesen Elementen i und 2 ergebende Filter 3 ist demzufolge in der unteren Hälfte volltransparent, in der oberen Hälfte besitzt er halbe Dichte (photographi%che Dichte 0,30i). Wird 3 mit i zusammengedeckt, so ist das etwa durch Projektion erzeugte Mischbildelement vollkommen umgewandelt in das andere Ausgangsbild 2.
  • In Fig. 3 ist der Fall angenommen, daß das Bildelement i dasselbe ist wie das gleichbezeichnete Bildelement nach Fig. 2. Das Bildelement 2 des anderen Ausgangsbildes hingegen ist gemäß Fig. 3 in der oberen Hälfte von halber Dichte, in der unteren Hälfte volltransparent. Das aus i und 2 resultierende Filter ist daher seinerseits im ganzen Ausmaße von halber Dichte. Wird er also mit i zusammengedeckt, dann ergibt das Mischbild in der unteren Hälfte vollkommene Deckung (photographische Dichte o,602), in der oberen Hälfte halbe Dichte (photographische Dichte 0,30i).
  • Denkt man sich die Elemente i der Fig. 1, 2 und 3 lückenlos aneinandergereiht und ebenso die Elemente 2 der Fig. 1, 2 und 3 lückenlos aneinandergereiht, so repräsentieren die so aneinandergereihten Elemente die beiden Ausgangsbilder. Das aus ihnen gewonnene Filter ist dann eine lückenlose Zusammensetzung der Elemente 3 der Fig. 1, 2 und 3. Zum besseren Verständnis des Nachfolgenden wird dieser Zustand als Umwandlungsphase a bezeichnet. Das Kennzeichen dieser Phase a ist, daß bei dem neuen zu gewinnenden Mischbild im Falle der Fig. i nur in die transparenten Stellen des Ausgangsbildes i Bildelemente des Ausgangsbildes 2 eingelagert bzw. einkopiert erscheinen, im Falle der Fig. 2 ebenso und im Falle der Fig. 3 neben der Einlagerung bzw. Einkopierung von Bildelementen des Ausgangsbildes 2 in die transparenten Stellen des Ausgangsbildes i auch noch eine Überlagerung zweier Stellen zu summierter Dichte, untere Hälfte der Fig, 3, stattfindet.
  • Nach dem Beispiel der Fig. i bis 3 wird das Mischbild aus dem Filter 3 und dem positiven Ausgangsbild i gewonnen.
  • Man kann aber auch das Mischbild aus dem Filter 3 und dem negativen Ausgangsbild erzeugen, wobei allerdings zur Gewinnung eines positiven Bildes erst eine Kopie gefertigt werden muß.
  • Ein wesentlich verschiedenes Resultat ergibt sich, wenn man statt, wie nach den Fig. 1 bis 3, Bildwerte des negativen Ausgangsbildes in transparente Stellen des positiven Ausgangsbildes einzulagern oder einzukopieren, Bildelemente in gedeckte Stellen eines Ausgangsbildes einlagert oder einkopiert. Dies ist an Hand der Fig. 4, 5 und 6 gezeigt, wobei zur Unterscheidung die Bezugsziffern mit Index versehen sind.
  • In Fig. 4 ist i' das negative Bildelement zu i. der Fig. i ; sinngemäß ist in Fig.4 2' das positive Bildelement zu 2 der Fig. i. Nach diesen beiden Bildelementen i' und 2 entsteht das Filterelement 3', das gerade die Umkehrung des Filterelements 3 der Fig. i darstellt, insofern, als hier die positiven Werte des Elements i' und die negativen Werte des Elements 2' in den Filter 3' nach der Entwicklung erscheinen.
  • Werden nun i' und 3' zur Deckung gebracht und beispielsweise zu einem Diapositiv zusammenlcol>iert, so wird, etwa durch Projektion, ein Mischbild gewonnen, das sich von dem an Hand der Fig. i erläuterten Mischbild dadurch unterscheidet, daß diejenigen Bildpartien des Ausgangsbildes 16 die nach Fig. i nicht umgewandelt waren, eine Umwandlung erfahren haben.
  • Während also nach dem zu Fig. i erläuterten Verfahren Bildelemente von 2 in transparente Stellen von i eingelagert oder einkopiert werden, gelingt es nach dem Verfahren zu Fig.4. Bildelemente von 2' in gedeckte Stellen von i' einzulagern oder einzukopieren, deshalb nämlich, wobei hier nach der Umkehrung das Bildelement i' wieder in ein Positiv verwandelt wurde.
  • Die Fig. 5 und 6 beziehen sich sinngemäß auf die gleichen Umwandlungsarten, wie die Fig. 2 und 3. Fig. 5 behandelt den Fall, daß i' in der oberen Hälfte voll gedeckt (photographische Dichte 0,6o2), in der unteren Hälfte halb gedeckt und 2' im ganzen Ausmaße von halber Dichte ist. 3' ergibt daher ein im ganzen Ausmaß volltransparentes Filterelement. Die Erzeugung des Mischbildes, z. B. durch Projektion, gibt hier somit überhaupt keine Umwandlung. Dasselbe gilt für den Fall der Fig. 6, wo i' dasselbe ist wie in Fig. 5, während 2' in der oberen Hälfte weniger dicht, in der unteren Hälfte voll gedeckt ist. Die Erscheinungsformen der Fig. 4 bis 6 seien als Phase b bezeichnet. Bildelementumwandlungen, welche in der einen Phase vollständig sind, bleiben in der anderen Phase unberührt, und umgekehrt. Beispielsweise wird zur Darstellung eines Mischbildes der Filter 3' der Phase b nach Umkehrung seiner Kontrastwerte dazu verwendet, um mit dem Positiv i der Phase a ein zum Teil umgewandeltes Mischbild zu projizieren. Sinngemäß ließe sich theoretisch der Filter 5 der Phase a mit dem Negativ i' der Phase b zur Erzeugung eines teilweise umgewandelten, allerdings negativen Projektionsbildes verwenden.
  • Schließlich können teilweise verwandelte Bilder, etwa solche nach Phase a verwandelte Bilder, auf dem Projektionsweg auch total verwandelt werden, indem das nach Phase a teilweise verwandelte Bild projiziert und auf dieses Projektionsbild das Filter 3' der Phase b, nach erfolgter Umkehrung der Kontrastwerte, aufprojiziert wird.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren ist zur Anwendung überall dort geeignet, wo es sich darum handelt, aus zwei oder mehreren Bildern ein Mischbild zu erzeugen, beispielsweise fürLehr- undUnterhaltungszwecke (Trickbildvorführungen u. dgl.).
  • Zur Darstellung eines Mischbildes wird beispielsweise das Filter 3' der Phase b nach Umkehrung seiner Kontrastwerte dazu verwendet, um mit dem Positiv i der Phase a ein zum Teil umgewandeltes Mischbild zii projizieren. Auch können teilweise verwandelte Bilder, etwa solche nach Phase a verwandelte Bilder, auf dem Projektionsweg total verwandelt werden, indem das nach Phase a teilweise verwandelte Bild projiziert und auf dieses Projektionsbild das Filter 3' der Phase b, nach erfolgter Umkehrung der Kontrastwerte, aufprojiziert wird.
  • Ein besonderes Anwendungsgebiet des erfindungsgemäßen Verfahrens ist das der Erzeugung von räumlichen Projektionsbildern. Hierbei wird in der Weise vorgegangen, daß von den Stereoteilbildnegativen positive Bildwerte hergestellt und jeweils durch Überlagerung eines dieser Negative mit dem Positiv eines anderen Teilbildes Filter erzeugt werden, und daß auf das Projektionsbild eines der Stereoteilbilder Positive die beiden in den Kontrastwerten umgekehrten Filter in Deckung, jedoch in einer oder mehreren anderen Bildebenen, z. B. vorgelagerten, aufprojiziert werden. An Hand der Fig. i bis 6 ist dies ohne weiteres verständlich.
  • i sei ein Stereoteilbildpositiv, i' das zugehörige Stereoteilbildnegativ, 2 sei das andere Stereoteilbildnegativ, 2' das zu diesem gehörige Stereoteilbildpositiv. Es wird nun über i und 2 der Filter 3 und über i' und 2' der Filter 3' erzeugt. Die Filter 3 und 3' werden in ihren Kontrastwerten umgekehrt. Sodann wird eines der beiden Stereoteilbildpositive, z. B. das Stereoteilbildpositiv i, auf die eine Projektionsebene projiziert. Die in ihren Kontrastwerten umgekehrten Filter 3 und 3' werden mittels gesonderter Projektionseinrichtung in Dekkung auf das Projektionsbild des Stereoteilbildes i aufprojiziert, jedoch nicht in derselben Projektionsebene, sondern in einer oder mehreren anderen, in der Regel einer vorgelagerten Projektionsebene, aufprojiziert. Der notwendige Abstand der Projektionsebenen wird durch Versuch bestimmt; er ist dann richtig, wenn das Gesamtprojektionsbild einwandfrei räumlich wirkt.
  • Dieses Verfahren ist keineswegs beschränkt auf zwei Stereoteilbilder; es läßt sich sinngemäß auch mit einer größeren Anzahl von Stereoteilbildern durchführen, beispielsweise mit deren drei. In diesem Falle wird das mittlere Teilbild als Projektionshauptbild verwendet, während die beiden anderen Teilbilder zur Erzeugung der auf dieses Projektionsbild in Deckung aufzuprojizierenden Filter benutzt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Erzeugung eines Mischbildes aus den Bildelementen zweier oder mehrerer anderer Ausgangsbilder auf photographischem Wege, dadurch gekennzeichnet, daß von einem Teil der Ausgangsbilder, z. B. von einem Bild, die positiven Bildwerte, von dem anderen Teil der Ausgangsbilder, z. B. Bildwerte von einem zweiten Bild, die negativen dargestellt werden, daß aus diesen positiven und negativen BildNverten durch Überlagerung ein Filter erzeugt wird, welcher die aus der Überlagerung resultierenden Bildwerte aller Ausgangsbilder in Umkehrung enthält, und daB über dieses Filter oder mittels desselben nach einem der Ausgangsbilder oder nach mehreren derselben das Mischbild erzeugt wird. z. Abänderung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Mischbild aus dem Filter und dem positiven Ausgangsbild erzeugt wird (Fig. i). 3. Abänderung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daB das Mischbild aus dem Filter und dem negativen Ausgangsbild durch zusätzliche Umkehrung erzeugt wird (Fig. 4). 4. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Darstellung des Mischbildes der Filter (3') nach Umkehrung der Kontrastwerte in Verbindung mit dem Positiv (i) das Negativ (i'), nach welchem das Filter (3') gewonnen wurde, verwendet wird. 5. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daB zur Darstellung des Mischbildes das Filter (3), nach Umkehrung der Kontrastwerte, in Verbindung mit dem Negativ (i') des Positivs (i), nach welchem der Filter (3) gewonnen wurde, verwendet wird. 6. Verfahren zur totalen Umwandlung eines nach Anspruch i gewonnenen teilweise verwandelten 'Bildes, dadurch gekennzeichnet, daß auf das projizierte, teilweise verwandelte Bild ein in seinen Kontrastwerten umgekehrter Filter aufprojiziert wird, welcher mit den in den Kontrastwerten umgekehrten Ausgangsbildern gewonnen worden war. 7. Verfahren zur Erzeugung eines räumlichen Projektionsbildes nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß von den Stereoteilbildnegativen positive Bildwerte dargestellt und jeweils durch Überlagerung eines dieser Negative mit dem Positiv eines anderen Teilbildes Filter erzeugt werden und daB auf das Projektionsbild eines der Stereoteilbildpositive die beiden in den Kontrastwerten umgekehrten Filter in Deckung, jedoch in einer oder mehreren anderen Bildebenen, z. B. einer vorgelagerten, aufprojiziert werden. B. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daB bei Verwendung von drei Stereoteilbildern das mittlere als Projektionshauptbild und die beiden anderen Teilbilder zur Erzeugung der auf dieses Projektionsbild in Deckung aufzuprojizierenden Filter benutzt werden.
DEP37122A 1949-03-18 1949-03-18 Verfahren zur Erzeugung eines Mischbildes aus den Bildelementen zweier oder mehrereranderer Ausgangsbilder auf photographischem Wege Expired DE815303C (de)

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