DE815004C - Staender fuer Trinkglasuntersetzer - Google Patents

Staender fuer Trinkglasuntersetzer

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DE815004C
DE815004C DEN733A DEN0000733A DE815004C DE 815004 C DE815004 C DE 815004C DE N733 A DEN733 A DE N733A DE N0000733 A DEN0000733 A DE N0000733A DE 815004 C DE815004 C DE 815004C
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DE
Germany
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coasters
stand
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drinking glass
carrier
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DEN733A
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Walter Nekola
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Individual
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G23/00Other table equipment
    • A47G23/03Underlays for glasses or drinking-vessels
    • A47G23/0316Underlays for glasses or drinking-vessels supports therefor

Landscapes

  • Table Equipment (AREA)

Description

  • Bisher werden in Gaststätten die Trinkglasuntersetzer, insbesondere die sogenannten Bierfilze, üblicherweise auf den Tischen in einem Stapel aufeinandergeschichtet und auf diese Weise für den Gebrauchsfall bereit gehalten. Solche Untersetzerstapel stellen aber unansehnliche Gebilde dar. Dies gilt in erhöhtem Maße, wenn die Untersetzer nicht einwandfrei aufeinandergestapelt sind, sondern mehr oder weniger unordentlich aufeinanderliegen, wie dies schon wegen der im Gaststättenbetrieb gebotenen Eile die Regel ist. Besonders nachteilig ist außerdem, daß die Untersetzer, welche beim Gebrauch stets etwas feucht, häufig sogar stark durchnäßt werden, nicht auszutrocknen vermögen, wodurch ihre Unansehnlichkeit erhöht wird. Soll dies vermieden werden, so müssen sie vorzeitig als unbrauchbar erneuert werden.
  • Hier schafft die Erfindung Abhilfe durch ein z. B. ständerartiges, auf einen Tisch o. dgl. aufstellbares Gerät zum gebrauchsbereiten Aufbewahren von Trinkglas-, insbesondere Bierglasuntersetzern, welches diese Untersetzer im Abstand voneinander aufnimmt. Ein solches Gerät kann aus einem mit einem Standsockel versehenen Träger bestehen, welcher Nuten aufweist, in welche die Untersetzer frei stehend einsteckbar sind.
  • Die Erfindung kann derart verwirklicht werden, daß an dem Träger wenigstens zwei gegenüberliegende Reihen nebeneinander befindlicher Nuten vorgesehen sind. Zu diesem Zweck mag der Träger zwei Wände aufweisen, zwischen welchen gegenüberliegend zwei Leisten mit Nuten angeordnet sind. Diesen beiden Nutenleisten kann gegebenenfalls eine weitere N utenleiste zugeordnet sein, welche sich zwischen den beiden gegenüberliegenden Leisten, aber tiefer als diese, befindet. Es ist auch möglich, in einem z. B. blockförmigen Träger Nuten anzuordnen, die bogen- oder U-förmig verlaufen.
  • Ein gemäß der Erfindung ausgebildetes Tischgerät zum Einstecken von Bierfilzen o. dgl. ermöglicht das gebrauchsbereite Aufbewahren solcher Untersetzer, so daß der betreffende Tisch stets ordentlich aufgeräumt ist. Das Gerät stellt darüber hinaus bei entsprechend geschmackvoller Ausbildung ein Zierstück des betreffenden Tisches dar. Es bewirkt außerdem, daß die Untersetzer weniger der Gefahr von Beschädigungen ausgesetzt sind, als wenn sie frei und unordentlich auf dem Tisch herumliegen. Ein besonders wichtiger Vorteil der Erfindung liegt zudem darin, daß das Tischgerät die Untersetzer frei stehend und im Abstand voneinander aufnimmt, da die Haltenuten jeweils ein Stück weit voneinander entfernt sind und die Untersetzer nur am Rande erfassen. Infolgedessen können die Untersetzer austrocknen. Sie bleiben daher nicht nur ansehnlicher, sondern sind auch länger gebrauchsfähig.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung an zwei Ausführungsbeispielen veranschaulicht. In Fig. i ist ein Ständer für beispielsweise zehn Untersetzer schaubildlich dargestellt, während Fig.'2 eine andere Ausbildungsform, ebenfalls in schaubildlicher Darstellung, zeigt.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. i besteht das Tischgerät aus einem Standsockel i und einem auf diesem befindlichen Träger, welcher aus den beiden Wandteilen 2 und 3 sowie zwei gegenüberliegenden Leisten 4 gebildet ist. Die letzteren haben Nuten 5.
  • Wenn die Untersetzer 6 in die Nuten 5 der Leisten 4 eingesteckt sind, so stehen sie, wie die Zeichnung deutlich erkennen läßt, in einem gewissen Abstand nebeneinander. Sie werden von den Haltenuten 5 nur an zwei Randstellen erfäßt. Infolge-, dessen sind sie praktisch vollständig der Trocknungsluft zugänglich.
  • Sinngemäß das gleiche gilt für das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. z. Bei diesem nimmt der Sokkel i einen blockförmigen Träger 7 auf, in dem Nuten 8 angeordnet sind. Der Träger ist muldenförmig gestaltet, so daß der Einsteckrand der Haltenuten 8 bogenförmig verläuft. Selbstverständlich ist es aber auch möglich, den Träger 7 nicht mulden-,. sondern U-förmig oder in sonstiger Weise zu gestalten.
  • Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt. Es sind mancherlei andere Ausbildungsformen möglich. Es kann beispielsweise der Sockel zugleich den Träger darstellen, indem er z. B. nicht plattenförmig, sondern nach oben gewölbt ausgebildet wird, in welchem Falle er nur mit seinen Rändern auf dem Tisch aufsteht und an seinem gewölbten Teil die Haltenuten angebracht sind. Ebenso ist es möglich, um einweiteres Beispiel anzugeben, die mit Haltenuten versehenen Leisten z. B. als Rund- oder Mehrkantstäbe auszubilden und sie auf ein den Sockel bildendes Unterteil zu setzen. Es ist auch nicht unbedingt notwendig, daß die Untersetzer in das Gerät lotrecht eingesteckt werden, sie können bei entsprechender Ausbildung des Gerätes geneigt bzw. waagerecht angeordnet sein.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Ständer für Trinkglasuntersetzer, dadurch gekennzeichnet, daß er im Abstand voneinander angeordnete Nuten zur Aufnahme der Untersetzer aufweist.
  2. 2. Gerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Stirnwänden des Ständers wenigstens zwei gegenüberliegende Leisten mit nebeneinander befindlichen Nuten vorgesehen sind.
  3. 3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Nutenleisten eine weitere, tiefer liegende Nutenleiste angebracht ist. .
  4. 4. Gerät nach Ansprüchen i und 2, gekennzeichnet durch einen blockförmigen Träger mit Nuten, die wenigstens an ihrem Einsteckrand bogen- oder U-förmig verlaufen.
DEN733A 1950-04-15 1950-04-15 Staender fuer Trinkglasuntersetzer Expired DE815004C (de)

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DE815004C true DE815004C (de) 1951-09-27

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE919603C (de) * 1953-06-27 1954-10-28 Willi Bakaus Geraet zum gebrauchsbereiten Aufbewahren von Gefaessuntersetzern
US3306462A (en) * 1965-03-31 1967-02-28 Cruz Edward Da Storage case for disk-shaped objects
US3828726A (en) * 1971-07-07 1974-08-13 Siemens Ag Fixture for positioning semiconductor discs in a diffusion furnace
US4162552A (en) * 1977-07-20 1979-07-31 Heinrich Josef Winter Kunststoffverarbeitung unde Werkzeugbau GmbH Cleaning device for circular discs
EP2130463A1 (de) * 2008-06-05 2009-12-09 Semati, S.L. Rekonfigurierbare Basis und Untersatz-Set

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