DE813388C - Schachtausbau - Google Patents

Schachtausbau

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DE813388C
DE813388C DEP47417A DEP0047417A DE813388C DE 813388 C DE813388 C DE 813388C DE P47417 A DEP47417 A DE P47417A DE P0047417 A DEP0047417 A DE P0047417A DE 813388 C DE813388 C DE 813388C
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DE
Germany
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beams
yoke
prestressed concrete
shaft
support
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Expired
Application number
DEP47417A
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English (en)
Inventor
Rolf Huebner
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D5/00Lining shafts; Linings therefor
    • E21D5/04Lining shafts; Linings therefor with brick, concrete, stone, or similar building materials

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

  • Schachtausbau Die Erfindung bezieht sich auf einen Schachtausbau, wie er insbesondere für Blindschächte in Untertagebetrieben verwendet wird. Ein Schachtausbau dieser Art besteht in der Regel aus einem Balkengerüst, das von außen verkleidet ist.
  • Die bisher übliche Verwendung von Holz für einen derartigen Schachtausbau besitzt eine Reihe von Nachteilen. Abgesehen davon, daß ein Schachtausbau aus Holz nur eine beschränkte Lebensdauer hat und daher große Unterhaltskosten erfordert, bringt er auch die Gefahr der Feuerübertragung von einer Sohle zur anderen mit sich.
  • Gemäß der Erfindung werden für den Schachtausbau Balken aus Eisenbeton verwendet, die zu einem Gerüst, wie bei dem bekannten aus Holzbalken bestehenden Schachtausbau, zusammengesetzt werden.
  • Eisenbetonbalken haben allerdings gegenüber Holzbalken für die :Montage den Nachteil des größeren Gewichts, der aber leicht dadurch behoben werden kann, daß 'Montagevorrichtungen, wie Hilfskräne, Hilfslaufkatzen o. dgl., verwendet werden können, die die Handhabung des Eisenbetonbalkens erleichtern. Der Nachteil des höheren Gewichts tritt aber zurück gegenüber den großen Vorteilen der größeren Lebensdauer und der Beseitigung der Brandgefahr. Er kann auch dadurch vermieden werden, daß an Stelle gewöhnlicher Eisenbetonbalken Spannbetonbalken verwendet werden. Durch die Verwendung von Spannbeton ist es möglich, ohne Überschreitung des Gewichts eines Holzbalkens sogar noch erhöhte Festigkeit gegenüber Holzbalken zu erzielen.
  • Gemäß der Erfindung wird auch die Verkleidung des Schachtausbaues mit Eisenbeton-, vorzugsweise Spannbetonplatten, vorgenommen.
  • Um eine Gewähr zu erhalten, daß die Spanndrähte in den einzelnen Balken gleichmäßig zum Tragen kommen, werden die Spannbetonbalken in der Weise hergestellt, daß durch Einschaltung von Ausgleichhebeln in der Spannvorrichtung zunächst alle Spanndrähte gleichmäßig angespannt werden, und dann in Spannrahmen, die an den Enden der Balken angeordnet sind und mit eingegossen werden, eingeklemmt werden, was zweckmäßig durch Spannkeile erfolgt. Nach dem Vergießen und Abbinden der Betonbalken wird dann die Spannung der einzelnen Drähte über die Spannrahmen gleichmäßig auf den Betonbalken übertragen. Eine besonders vorteilhafte Querschnittsform für Balken gemäß der vorliegenden Erfindung ist der Doppel-T- Querschnitt.
  • Die Verbindung der Balken miteinander erfolgt zweckmäßig durch Verblattung. Dabei wird gemäß der Erfindung das Blatt mit einer Eisenarmierung versehen, die zweckmäßig mit dem Spannrahmen verbunden wird. Das kann z. B. in der Weise geschehen, daß in das Blatt ein mit dem Spannrahmen verschweißter Blechkasten eingegossen wird, der mit Durchbrechungen versehen ist, durch die der Beton hindurchtreten kann. Um eine genügende Anlagefläche zur Aufnahme des von außen auf die Verblattung wirkenden Druckes zu erhalten, werden die Enden der Jochbalken zweckmäßig verbreitert.
  • Die Verbindung der Jochbalken untereinander und der Einstriche mit den Jochbalken erfolgt gemäß der vorliegenden Erfindung in besonders einfacher Weise durch die Stützbalken. Zu diesem Zweck werden die Balken an den Stoßstellen mit übereinanderliegenden Öffnungen versehen, was zweckmäßig durch Eingießen einer Blechhülse bewirkt wird, und die Stützbalken werden an ihren Enden mit Bolzen versehen, die ebenfalls zweckmäßig eingegossen werden, und mit denen sie in die übereinanderliegenden Öffnungen der Balkenverbindung hineinragen. .
  • Zusätzlich können die Jochbalken an den Ecken noch durch Eisenwinkel verbunden werden. In diesem Fall empfiehlt es sich, Öffnungen für die Einziehung der Schraubenbolzen der Eisenwinkel durch Eingießen von Blechhülsen in die Jochbalken vorzusehen. Zur Auflage für die Verschalung ist an der Außenseite der Jochbalken eine Rippe angegossen. Bei Verwendung von Eisenwinkeln an den Ecken der Jochbalken können diese Eisenwinkel als Fortsetzung der Rippen für die Auflage der Verschalung benutzt werden. Gemäß der vorliegenden Erfindung werden auch die Spurlatten als Eisenbeton, insbesondere Spannbetonbalken ausgebildet und zweckmäßig mit einer Auflage eines geeigneten Gleitstoffes versehen. Mit den Jochbalken und Einstrichen werden die Spurlatten in der Weise verbunden, daß sie mit seitlichen durchbohrten Flanschen auf Schraubenbolzen der Einstriche bzw. Jochbalken befestigt werden, und zwar durch Mutter und Gegenmutter, so daß die Spurlatte auf dem Schraubenbolzen verstellt werden kann.
  • Eine besonders vorteilhafte Querschnittsform der Spanndrähte für Spannbetonteile gemäß der Erfindung ist der Doppel-T-Querschnitt. Ein Spannbetondraht dieses Querschnittes läßt sich in besonders einfacher und wirksamer Weise in dem Spannrahmen verkeilen, in dem die Flansche und nicht der Steg festgekeilt werden. Dadurch erfahren die Flansche eine Deformierung, die sich für die Aufnahme der Spannkräfte als besonders günstig erwiesen hat. Zur Erhöhung der Haftung im Beton wird der Steg des Spanndrahtes entweder mit Bohrungen oder seitlich ausgedrückten Warzen versehen. Um die Verschalung ebenfalls leicht zu erhalten, empfiehlt es sich, auch diese aus Spannbeton herzustellen und die Spanndrähte in Rippen zu legen, die auf der Innenseite der Verschalungsplatte angeordnet sind.
  • Die Erfindung ist an dem Ausführungsbeispiel eines Blindschachtausbaues für Untertagebetriebe näher erläutert und in den Fig. i bis 13 dargestellt.
  • Fig. i zeigt in perspektivischer Ansicht einen Schachtausbau nach der Erfindung; Fig. 2 zeigt eine Eckverbindung vor dem Zusammensetzen, teilweise im Schnitt gemäß Linie II-II der Fig. 3 ; Fig. 3 zeigt eine zusammengesetzte Eckverbindung von oben gesehen; Fig. 4 zeigt die Armierung an einem Balkenende von der Seite; Fig. 5 zeigt die Armierung an einem Balkenende in Ansicht auf die Stirnfläche des Balkens; Fig.6 zeigt die Befestigung der Spanndrähte im Spannrahmen von oben gesehen; Fig. 7 zeigt eine Verbindung der Spurlatte am Jochbalken; Fig. 8 zeigt die Ausführung der Bolzen bei der Verbindung von Spurlatten an beiden Seiten eines Einstrichs; Fig. 9 zeigt eine Platte der Verschalung im Aufriß; Fig. io zeigt eine Platte der Verschalung im Grundriß ; Fig. ii zeigt eine andere Ausführungsform des Jochbalkens; Fig. 12 zeigt einen Schnitt durch den Jochbalken nach der Linie XII-XI I der Fig. i i ; Fig. 13 zeigt das Ende eines zum Jochbalken nach Fig. i i und 12 passenden Einstrichs.
  • Die Jochbalken i sind an ihren Enden jeweils halb ausgenommen, wodurch das Blatt 2 entsteht, mit dem sie aufeinanderliegen. Die Einstriche 3 sind ebenfalls an ihren Enden halb ausgenommen und liegen mit ihrem Blatt 4 auf den Jochbalken i auf. Damit sie sich nicht seitlich verschieben können, haben die Jochbalken i kleine Ausnehmungen 5, in die die Einstriche 3 eingesetzt werden. An den Verbindungsstellen der Jochbalken i untereinander bzw. der Jochbalken i mit den Einstrichen 3 sind die Stützbalken 6 aufgesetzt. In die Stützbalken 6 sind unten Bolzen 7 eingegossen, die in Hülsen 8, welche in den Jochbalken bzw. den Einstrichen eingegossen sind, eingreifen. Die Bolzen 7 sind so lang, daß sie über die Trennfugen zwischen den Jochbalken bzw. zwischen Jochbalken und Einstrichen hinausgehen und so sämtliche Teile zusammenhalten. In die Stützbalken 6 sind oben kürzere Bolzen 9 eingegossen, die von unten her in die Jochbalken eingreifen. An den Ecken werden die Jochbalken i zusätzlich durch die Winkel io verbunden, die von den Schrauben ii gehalten werden. Die Schrauben ii werden durch Hülsen 12 geführt, die ebenfalls in den Balken eingegossen sind. Die außen an die Jochbalken i angegossene Rippe 13 dient zur Auflage der Verschalung.
  • Die Eisenarmierung jedes Balkens besteht aus den an seinen Enden eingc=<-;zten Spannrahmen 14, in denen die Spanndrähte 15 durch Spannkeile 16 eingeklemmt werden. Die Spanndrähte 15 haben -Profil, und die Spannkeile 16 kommen nur an den Flanschen 17 dieses Profils zur Anlage. Beim Festschlagen deformieren die Spannkeile 16 die Flansche 17 und bewirken auf diese «"eise eine besonders feste Verbindung zwischen Spannrahmen 14 und Spanndrähten 15. Die Stege i8 der Spanndrähte 15 haben Bohrungen i9 zur Erhöhung der Haftung im Beton. Bei den mit einem Blatt versehenen Balken wird an den Spannrahmen der Blechkasten 2o angeschweißt, der Durchbrüche zum Durchtritt des Betons aufweist und zur besonderen Verstärkung des Blattes dient.
  • Die Spurlatten 21 sind mit einer Auflage 22 eines geeigneten Gleitstoffe; versehen. Sie werden mit den Jochbalken i mit Hilfe der Schrauben 23, Winkel 24 und Schraubenbolzen 25 verbunden. Handelt es sich um die Befestigung der Spurlatten an beiden Seiten eines Einstrichs 3, so werden an Stelle der Schraubenbolzen 25 die Schraubenbolzen 26 verwendet. Die Spurlatten 21 sind an den Winkeln 24 durch die Muttern 27 auf den Schraubenbolzen 25 bzw. 26 verstellbar.
  • Die Verschalung ist aus mehreren Platten 28 zusammengesetzt, die auf den Rippen 13 aufliegen. Zur Verstärkung sind die Platten 28 mit den Rippen 29 versehen, in denen sich ebenfalls Spanneinlagen befinden.
  • Bei doppel-T-förmigem Querschnitt der jochbalkeni sind die Einstriche 3 mit Ansätzen 30 versehen, mit denen sie sich auf den Stegen 31 der Jochbalken i abstützen.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schachtausbau, insbesondere für Blindschächte, der aus einem Balkengerüst mit seitlicher Verschalung besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Balken als Eisenbeton-, insbesondere Spannbetonbalken ausgebildet sind.
  2. 2. Schachtausbau nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschalung aus Eisenbeton-, insbesondere Spannbetonplatten besteht.
  3. 3. Spannbetonbalken für Schachtausbau nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an den Balkenenden Spannrahmen (i4) eingegossen sind, in denen die Spanndrähte (i5) eing=eklemmt, insbesondere durch Spannkeile (i6) festgehalten sind.
  4. 4. Spannbetonbalken nach Anspruch 3 mit zur Verblattung dienenden Enden, dadurch gekennzeichnet, daß das Blatt (2, 4) eine zweckmäßig mit (lern Spannrahmen (i4) verbundene Eisenarmierung besitzt.
  5. 5. Spannbetonbalken nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Blatt durch einen mit dem Spannrahmen (i4) verschweißten, mit Durchbrechungen versehenen Blechkasten (2o) armiert ist.
  6. 6. Spannbetonbalken nach den Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß er doppel-T-förmigen Querschnitt besitzt. Spannbetonbalken nach den Ansprüchen 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß er an seinen Enden verbreitert ist. B. Einstrich für Spannbetonbalken nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch einen Ansatz (30) als Auflage auf den Steg (3i) des Spannbetonbalkens. g. Schachtausbau nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützbalken (6) an ihren Enden Bolzen (7, 9) besitzen, mit denen sie in entsprechende Öffnungen, z. B. Hülsen (8) der Jochbalken und Einstriche eingreifen. io. Schachtausbau nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützbalken (6) über den Eckverbindungen der Jochbalken (i) und über den Verbindungsstellen der Einstriche (3) mit den Jochbalken (i) angeordnet sind und mit ihren Bolzen (7) über die Trennfuge der Jochbalken an den Eckverbindungen bzw. der Einstriche und der Jochbalken hinausgehen. ii. Schachtausbau nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Jochbalken durch Winkel (io) miteinander verbunden sind. 12. Schachtausbau nach Anspruch il, dadurch gekennzeichnet, daß die Jochbalken (i) Hülsen (i2) für die Einziehung der Schraubenbolzen (ii) der Winkel (io) besitzen. 13. Schachtausbau nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Jochbalken (i) auf der Außenseite Rippen (i3) besitzen, die als Auflage für die Verschalung dienen. 14. Schachtausbau nach den Ansprüchen ii bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkel (io) die Fortsetzung der Rippen (i3) bilden, die als Auflage für die Verschalung dienen. 15. Schachtausbau nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Spurlatten (i2) als Eisenbeton-, insbesondere Spannbetonbalken ausgebildet sind. 16. Spurlatte für Schachtausbau nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einer Auflage (22) eines geeigneten Gleitstoffes versehen ist. 17. Spurlatte für Schachtausbau nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit seitlichen durchbohrten Winkeln (24) auf Schraubenbolzen (26, 25) nachstellbar befestigt ist, und daß die Schraubenbolzen (26, 25) ihrerseits in den Einstrichen (3) oder Jochbalken (i) in horizontalen Langlöchern seitlich einstellbar befestigt sind. 18. Schachtausbau nach den Ansprüchen i bis 14 aus Spannbetonteilen, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannbetonteile mit J-förmigem Spanndraht bewehrt sind. i9. Spanndraht nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (i8) mit Bohrungen (i9) oder ausgedrückten Warzen versehen ist. 2o. Schachtausbau nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschalung aus Platten (28) mit eisenarmierten Rippen (29) auf der Innenseite besteht.
DEP47417A 1949-06-30 1949-06-30 Schachtausbau Expired DE813388C (de)

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DE (1) DE813388C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE976344C (de) * 1954-02-17 1963-07-11 Werf Gusto V H A F Smulders Fa Schachtverkleidung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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