DE810043C - Elektrostatische Maschine - Google Patents

Elektrostatische Maschine

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DE810043C
DE810043C DE1949810043D DE810043DD DE810043C DE 810043 C DE810043 C DE 810043C DE 1949810043 D DE1949810043 D DE 1949810043D DE 810043D D DE810043D D DE 810043DD DE 810043 C DE810043 C DE 810043C
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DE
Germany
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machine
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rotor
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Expired
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DE1949810043D
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English (en)
Inventor
Noeel Felici
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Centre National de la Recherche Scientifique CNRS
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Centre National de la Recherche Scientifique CNRS
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02NELECTRIC MACHINES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H02N1/00Electrostatic generators or motors using a solid moving electrostatic charge carrier
    • H02N1/06Influence generators
    • H02N1/08Influence generators with conductive charge carrier, i.e. capacitor machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Synchronous Machinery (AREA)

Description

  • Elektrostatische Maschine Die Erfindung betrifft elektrostatische Motoren und Generatoren mit leitenden, der Influenz unterworfenen beweglichen Organen. Sie hat insbesondere Verbesserungen an Generatoren zum Gegenstand, die einen Strom von konstanter Stärke zu erzielen gestatten.
  • Bei den gegenwärtig bekannten Maschinen dieser Art wird die Elektrizität notwendigerweise unstetig über leitende Elektrizitätsträger dem Nutzstromkreis zugeführt. Aus diesem Grund ist die Stärke des den Stromkreis durchfließenden Stromes nicht konstant, sondern erleidet eine periodische Veränderung, deren Periode gleich der Dauer des Arbeitszyklus der Maschine ist.
  • Diese Stärkeänderungen sind besonders bei den Maschinen auffällig, wo die Elektrizitätsträger aus breiten leitenden Flächen gebildet sind, wie bei den T oel)ler-llaschinen.
  • Es ergeben sich bei Anwendung solcher elektrostatischer Maschinen Nachteile bei der Speisung bestimmter Apparate, wie Röntgenröhren, Elektronenröhren zur Bildwiedergabe oder Bildumformung, Elektronenmikroskopen, wo es wichtig ist, daß die Spannungsschwankungen und beim Anlaufen die Stromschwankungen unter einer gewissen Grenze liegen.
  • Es ist möglich, die Schwankungen des Stromes und der Spannung zu vermindern, indem man bekanntlich einen Kondensator genügender Kapazität zwischen den Polen der Maschine abzweigt. Jedoch hat dieses Verfahren Nachteile hinsichtlich des Preises, des Gewichtes und des Raumbedarfs solcher Kondensatoren sowie hinsichtlich der Gefahr ihrer zufälligen Entladung im Innern der Maschine, was in Anbetracht der großen Energie, die sie enthalten, zu schweren Betriebsstörungen führen kann. Um diesen verschiedenen Nachteilen abzuhelfen, wird gemäß der Erfindung eine elektrostatische Maschine mit leitenden, der Influenz unterworfenen beweglichen Elektrizitätsträgern für die Abgabe konstanten Stromes geschaffen, d.h. eine Maschine, deren Strom beim Austritt aus der Maschine auch ohne Filterkondensator eine zeitlich feste Stärke aufweist oder nur relativ schwache Änderungen erleidet, die man praktisch vernachlässigen kann.
  • Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß die Organe der Maschine so angeordnet werden, daß mindestens zwei Bürsten zur Aufnahme des Stromes parallel angebracht werden und nacheinander die Ladungen empfangen, welche ihnen die Elektrizitätsträger zuführen, und dies in der Weise, daß immer eine stromempfangende Bürste vorhanden ist, ohne daß eine tote Zeit eintritt, während welcher die Stromzuführung vom äußeren Stromkreis aufhört. In allgemeinerer Form müssen als Funktion der Zeit die Veränderungen des an jede Bürste gelieferten Stromes derart sein, daß die Überlagerung der von den verschiedenen parallel geschalteten Bürsten gelieferten Teilströme einen Strom ergibt, der nicht nur nie auf Null sinkt, sondern auch geringstmögliche und praktisch zu vernachlässigende Schwankungen aufweist.
  • Die Erfindung wird nachstehend im einzelnen an Hand der Zeichnungen beschrieben, die verschiedene Ausführungsarten der Erfindung darstellen, und zwar zeigt Abb. i und 2 je ein Diagramm, welches die Stärkeänderungen der Ströme anzeigt, die gemäß der Erfindung überlagert werden können, Abb. 3 schematisch eine perspektivische Ansicht einer Maschine der Bauart Toepler mit zwei Rotoren, die gemäß der Erfindung angeordnet sind, Abb. 4 eine entsprechende Ansicht einer Maschine mit drei Rotoren, Abb. 5 eine entsprechende Ansicht einer zylindrischen Maschine mit einem einzigen, gemäß der Erfindung angeordneten Rotor.
  • Eine konstante Stromstärke im Nutzstromkreis kann erzielt werden, indem man zwei Ströme i einander überlagert, deren Stärkeänderung als Funktion der Zeit t durch die Kurve der Abb. i dargestellt ist, wobei diese beiden Ströme gegenseitig derart verschoben sind, daß der eine seine Maximalstromstärke aufweist, während die Stärke des anderen gleich Null ist.
  • Ein solcher Strom wird in einer elektrostatischen Maschine mit leitenden, der Influenz unterworfenen beweglichen Elektrizitätsträgern erzielt, wenn die Kapazität zwischen den Erregerpolen und den bewegten Elektrizitätsträgern sich proportional der Zeit verändert und die Potentiale der Erregerpole auf einem konstanten Wert gehalten werden. Solche Bedingungen werden sehr oft geschaffen, besonders bei den elektrostatischen Maschinen der Gattung Toepler.
  • Man kann sich leicht viele andere Varianten vorstellen. An Stelle zweier Bürsten, von denen jede während der Hälfte der Zeit Leistung abgibt, kann man drei Bürsten vorsehen, die während einem Drittel oder zwei Dritteln der Zeiteinheit Strom abgeben, oder, allgemein gesagt, m Bürsten, die während n/m der Zeiteinheit Strom abgeben, wobei n eine ganze Zahl ist. In diesem Falle, wenn jede Bürste einen Strom mit rechtwinkliger Kennlinie von der Stärke 1o abgibt, liefert das Aggregat einen konstanten Strom von der Stärke n41 Man kann einen konstanten Strom auch erzielen, indem man zwei oder mehr als zwei Ströme übereinanderlagert, deren Änderungskurven irgendwelche Komplementärformen aufweisen, z. B., wie es in Abb.2 dargestellt ist, eine dreieckig verzahnte Form, wobei die Stärken und die gegenseitigen Phasen dieser Ströme eine annähernd konstante Summe der Stromstärken ergeben.
  • Die in Abb. 3 dargestellte Toepler-Maschine enthält zwei verschiedene Rotoren, von denen jeder aus zwei halbkreisförmigen Sektoren 1, 2, la, 2a gebildet ist, die isoliert auf der Welle 3 befestigt sind. Jeder dieser Rotoren steht unter der Influenz eines besonderen Erregerpoles, 4 für den einen, 4a für den anderen. Die Sektoren jedes Rotors sind elektrisch mit Kontaktlamellen 5, 6, 5a, 6a mit 9o° Öffnungswinkel verbunden, auf welchen einerseits zwei an Masse liegende Bürsten 7, 7a und andererseits zwei Abführungsbürsten 8, 8a schleifen, die zusammen elektrisch an die Kugel 9 angeschlossen sind, die den isolierten Pol der Maschine darstellt. Die beiden haben unter sich eine Winkelverschiebung von 9o°, so daß, wenn die eine Abführungsbürste 8 eine Kontaktlamelle 5 oder 6 verläßt, die andere Abführungsbürste 811 sofort mit einer der Lamellen 511 oder 6° in Kontakt kommt. Auf diese Weise ist immer eine Bürste vorhanden, die Strom abgibt, ohne daß Leerlauf oder Überlappung auftritt.
  • Damit der Strom vollkommen konstant bleibt, muß die Momentanstärke während der Stromabgabe konstant sein, was erfordert, daß die Erregerpole auf festem Potential gehalten werden. Man erreicht dies leicht, indem man den Erreger-Pol 4 an eine Gleichstromquelle anschließt, die in der Zeichnung nicht dargestellt ist, und indem man die Erregerpole unter sich elektrisch verbindet, was die Potentialschwankungen des Aggregates praktisch gleich Null macht.
  • Das in Abb. 4 dargestellte Beispiel betrifft eine Toepler-Maschine, die drei verschiedene Rotoren enthält, von denen jeder aus zwei halbkreisförmigen Sektoren 11, 12, Ija, 12a, Ilb, 126 gebildet ist, die isoliert auf einer Welle 13 angebracht sind. Jeddr dieser Rotoren steht unter Influenz zweier Erregerpole 14, 1o; 14a, loa; I46, lob.
  • Die Erregerpole 14, I4a, l46 sind elektrisch unter sich verbunden und an eine nicht dargestellte Gleichstromquelle angeschlossen, die sie auf ein festes Potential, z. B. - C', bringen kann, wobei 2 U der maximale Potentialunterschied ist, welche die Maschine aushalten kann; die Erregerpole lo, loa, lob sind in gleicher Weise unter sich und mit einer zweiten Gleichstromquelle verbunden, die sie, z. B. in dem oben beschriebenen Fall, auf ein Potential 2 U bringen kann, wobei das Bestehen zweier Erregerpole für jeden Rotor bekanntlich die Arbeitsleistung der Maschine zu verdoppeln gestattet.
  • Die Sektoren jedes Rotors .sind elektrisch an Kontaktlamellen 15, 16; 15a, 16a; l56, i66 mit etwa l20° Öffnungswinkel angeschlossen, auf denen einerseits drei Massenbürsten 17, 17a, i76 und andererseits drei Abführungsbürsten 18, 18a, r86 schleifen, die zusammen elektrisch mit der Kugel i9 verbunden sind, die den isolierten Pol der Maschine darstellt. Die drei Rotoren sind unter sich um 12o° verschoben, so daß, wenn eine der Abführungs@ürsten, also z. B. Bürste 18, eine Kontaktlamelle i5 oder 16 verläßt, eine andere Bürste, wie 18,1, mit einer der Klemmen i5° oder 1611 in Kontakt kommt. Auf diese Weise sind immer mehrere Bürsten vorhanden, die gleichzeitig Leistung abgeben.
  • Abb.5 zeigt eine Toepler-Maschine in zylindrischer Anordnung, die einen einzigen Rotor mit fünf unter sich isolierten, beweglichen, der Influenz unterworfenen Elektrizitätsträgern 2o1, 20Q, 2039 20,1, 20, umfaßt, die aus leitenden zylindrischen Segmenten von ungefähr 70° Öffnungswinkel gebildet sind. Dieser Rotor ist von einerti Stator umgeben, der zwei Erregerpole 21, 2,a und zwei Schirme 22, 22a trägt, von denen jeder aus einem leitenden zylindrischen Segment von ungefähr 9o° Öffnungswinkel gebildet ist, wobei die beiden Erregerpole und diese zwei Schirme wechselweise unter sich verbunden sind und jede so gebildete Gruppe unter ähnlichen Bedingungen, wie zu Abb. ,4 ausgeführt, an eine Gleichstromquelle angeschlossen ist. Jeder Elektrizitätsträger ist mit einer Kontaktlamelle 231, 232, 2331 234 oder 235 mit 36° Öffnungswinkel verbunden, auf welcher einesteils zwei :Massenbürsten 2.1, 24a und andererseits zwei Abführungsbürsten 25, 2511 schleifen, die elektrisch mit der Kugel 26 als isoliertem Pol der Maschine verbunden sind. Die Kontaktpunkte der vier Bürsten 2.1 und 25, 24a und 25a bilden die vier Ecken eines Quadrates. Wenn die Bürste 25 die Kontaktlamelle231 verläßt, so erhält die Bürste 25a sofort Kontakt mit der Lamelle 23, und so fort, so daß immer ein Elektrizitätsträger und nur ein einziger in Verbindung mit dem Pol 25 ist. Diese Elektrizitätsträger liefern einen Strom von konstanter Momentanstärke während der Leistungsabgabe, wenn die Potentiale der Erreger-1)01e21, 21a einerseits und der Schirme 22, 22a andererseits genügend konstant sind. Diese Stetigkeit ist ausreichend gewährleistet durch die Verbindung der Erregerpole 21 und 21a einerseits, der Schirme 22, 22a andererseits untereinander, besonders wenn die Kapazität jeder der Gruppen mit der Masse beträchtlich ist. , Die Erfindung gestattet, elektrostatische Maschinen zu schaffen, deren Strom mehr als i % im Laufe einer Arbeitsperiode variiert, so daß man ohne Zuhilfenahme eines Filterkondensators für die Mehrzahl der Anwendungsgebiete eine ausreichende Stetigkeit des Stromes gewährleisten kann.
  • Mit Hilfe von sehr schwachen Kondensatoren, die in vielen Fällen aus den natürlichen Kapazitäten der Organe der Maschine oder des Empfängers gebildet werden, ist es leicht, die relativen Schwankungen des Stromes auf weniger als 1/loao und sogar 1/ioooo zu reduzieren. Es ist ferner leicht, den Strom absolut konstant zu machen, indem man seine restlichen Unregelmäßigkeiten durch einen auf der Zeichnung nicht dargestellten Kompensator ausgleicht, der aus einem veränderlichen Kondensator mit geeignetem Profil gebildet ist, dessen beweglicher Belag auf der Achse befestigt und elektrisch mit der :Masse verbunden ist, während der isolierte feste Belag in elektrischer Verbindung mit dem Pol der Maschine steht. Es ist immer möglich, das Profil dieses Kondensators so zu wählen, daß er den notwendigen Ergänzungsstrom liefert, um den Strom der Maschine konstant zu halten, wenn dieser etwas schwach wird, und den überschüssigen Strom aufnimmt, wenn der Strom der Maschine etwas stark wird. Die stark angenäherte Konstanz des von der Maschine gelieferten Stromes gestattet es, dem Kompensator einen geringen Umfang zu geben, der im Verhältnis zu demjenigen der Maschine selbst sehr klein ist.
  • Die Erfindung wurde in ihrer Anwendung auf Generatoren beschrieben, jedoch ist sie ebenso, wie schon angegeben, auf elektrostatische Motoren mit leitenden Elektrizitätsträgern anwendbar, besonders auf Toepler - Maschinen. Sie gestattet, elektrostatische Motoren zu schaffen, die einen konstanten Strom aufnehmen, was für die Verwendung der Generatoren und der Leitungen sehr vorteilhaft ist, wenn es sich um bedeutende Leistungen handelt. Diese Maschinen liefern ein Drehmoment, das viel regelmäßiger ist als bei jenen, auf die die Erfindung nicht angewendet ist, und können von selbst in allen Rotorstellungen anlaufen, da immer mindestens ein Elektrizitätsträger in Verbindung mit der Speiseleistung steht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrostatische Induktionsmaschine zur Aufnahme oder zur Erzeugung von annähernd konstantem Strom, mit Erregerpolen, die mindestens mit einer Stromquelle von festem Potential verbunden sind, mit beweglichen leitenden Elektrizitätsträgern, die unter elektrischer Influenz dieser Erregerpole stehen, mit leitenden Kontaktlamellen, die an jeden dieser beweglichen leitenden Elektrizitätsträger angeschlossen sind, und mit zwei Gruppen von mindestens zwei mit diesen Lamellen zusammenwirkenden Bürsten, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürsten einer Gruppe parallel mit der Maschinenklemme der einen Polarität und die Bürsten der anderen Gruppe mit der Klemme der anderen Polarität verbunden sind, wobei diese Lamellen und Bürsten in einer derartigen Winkelstellung angeordnet sind, daß, wenn die Bürste einer Gruppe eine Lamelle verläßt, eine andere Bürste derselben Gruppe mit einer Lamelle in Kontakt kommt, die an einen beweglichen Elektrizitätsträger von derselben Polarität wie diejenige, welche der soeben verlassenen Lamelle entspricht, angeschlossen ist. a. Elektrostatische Maschine nach Anspruch i der Gattung Toepler, die mehrere auf derselben Welle angebrachte Rotoren umfaßt, wobei jeder Rotor mehrere bewegliche leitende Elektrizitätsträger besitzt, die der Influenz der Erregerpole unterworfen werden können und je an eine vom entsprechenden Rotor getragene Kontaktlamelle angeschlossen sind, während die Gesamtheit der Lamellen ein und desselben Rotors mit den Bürsten zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die eine der Bürsten jedes Rotors an die Maschinenklemme der einen Polarität und die andere Bürste an die Klemme der anderen Polarität angeschlogsen ist, wobei die Rotoren gegeneinander in einem Winkel gleich dem von jeder Lamelle eingenommenen Winkel versetzt sind. 3. Elektrostatische Maschine nach Anspruch i der Gattung Toepler, mit einem aus vier Erregerpolen gebildeten Stator und einem Rotor mit fünf isolierten beweglichen leitenden Elektrizitätsträgern, die gleiche Winkel um den Rotor einnehmen und so angeordnet sind, daß sie unter Influenz dieser Erregerpole stehen, mit je einer leitenden Kontaktlamelle, die an jeden dieser beweglichen Elektrizitätsträger angeschlossen ist und einen Winkel einnimmt, der halb so groß ist wie der vom entsprechenden beweglichen Elektrizitätsträger eingenommene Winkel, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Gruppen von je zwei Bürsten mit diesen Lamellen zusammenwirken, wobei die eine der Gruppen an die Maschinenklemme der einen Polarität und die andere Gruppe an die Maschinenklemme der anderen Polarität angeschlossen ist und die vier Bürsten an den vier Ecken eines Quadrats so angeordnet sind, daß jede Gruppe auf einer der Diagonalen des Quadrats liegt. 4. Elektrostatische Maschine nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ausgleich von etwaigen restlichen Unregelmäßigkeiten des Maschinenstromes ein veränderlicher Kondensator vorgesehen ist, dessen beweglicher Belag auf der Maschinenwelle befestigt und elektrisch mit der Masse verbunden ist und dessen isolierter fester Belag in elektrischer Verbindung mit dem Pol der Maschine steht und dessen Profil so gewählt ist, daß er den bei etwas schwächer werdendem Maschinenstrom notwendigen Ergänzungsstrom liefert und den bei etwas verstärktem Maschinenstrom überschüssigen Strom aufnimmt.
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