DE809871C - Verfahren und Vorrichtung zum Schmieren und Dichten von einer starken Verunreinigungvon aussen her ausgesetzten Wellenlagern - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Schmieren und Dichten von einer starken Verunreinigungvon aussen her ausgesetzten Wellenlagern

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DE809871C
DE809871C DEP52510A DEP0052510A DE809871C DE 809871 C DE809871 C DE 809871C DE P52510 A DEP52510 A DE P52510A DE P0052510 A DEP0052510 A DE P0052510A DE 809871 C DE809871 C DE 809871C
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bearings
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DEP52510A
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Johannes Moeller
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N7/00Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated
    • F16N7/30Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated the oil being fed or carried along by another fluid
    • F16N7/32Mist lubrication

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Schmieren und Dichten von einer starken Verunreinigung von außen her ausgesetzten Wellenlagern Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Schmieren und Dichten von starker Verunreinigung von außen her ausgesetzten Wellenlagern, insbesondere der Treibscheiben und ähnlicher Antriebwerkzeuge. von Fliehkraft- und ähnlichen Mühlen.
  • Bekannte Fliehkraftmühlen haben eine aus einem Treibkreuz und daran drehbar angeordneten Treibscheiben bestehende Antriebvorrichtung für die Mahlkugeln. Die Treibscheiben sind dabei am Treibkreuz einseitig oder doppelseitig gelagert. Da in Fliehkraftmühlen das Gut zu Pulver vermahlen wird, so ist das Innere der Mahlbahn beim Mahlen mit feinem Gutstaub gefüllt, durch welchen die Treibscheiben hindurchgehen müssen. Es ist daher unvermeidlich, daß infolge der Wirbelung des Gutstaubes dieser in die Treibscheibenlager dringt; daran ändert nichts, daß die vor der Treibscheibe rollende Kugel einen gewissen Schutz verleiht. Es ist deshalb erklärlich, daß der eindringende Gutstaub zusammen mit dem Schmieröl sehr bald eine wie Schmirgel wirkende Masse im Lager bildet und dieses dann zerstört wird. Hierdurch entstehen Betriebsunsicherheit, Instandsetzungskosten, Verminderung der Arbeitsleistung der Mühle und anderest mehr. Die bisher bekannten Fliehkraftmühlen der beschriebenen Gattung kranken also an zwei ernstlichen Mängeln: einem ungenügenden Schutz der Treibscheibenlager gegen eindringenden Staub und einer nicht ständigen, nicht zuverlässig wirkenden und nicht ausreichenden Schmierung. Die Erfindung bezweckt, diese Mängel der bekannten Fliehkraftmühlen der beschriebenen Gattung und ähnlicher Mühlen zu beseitigen, indem bei ständiger ausreichender Schmierung die Lager der Treibscheiben und ähnlicher Antriebwerkzeuge staubfrei gehalten sind.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe nimmt die Erfindung ein bekanntes Verfahren zu Hilfe, mit welchem Lager gegen Eindringen von Staub dadurch geschützt werden, daß man in das Lager Luft einführt und sie längs der Welle entweichen läßt. Indem so, der Wellendurchgang durch das Lagergehäuse unter Überdrudk gehalten wird, wird der an den Wellendurchgang herankommende Staub ständig fortgeblasen.
  • Der Erfindungsgedanke besteht .in dem Vorschlag eines Verfahrens zum Schmieren und Dichten von einer starken Verunreinigung von außen her ausgesetzten Wellenlagern, insbe$ondere der Treibscheibenlager von Fliehkraft-:und ähnlichen Mühlen, bei dem die in bekannter Weise zum Fortblasen von eindringenden Verunreinigungen in Wellenlager eingeführte Luft gleichzeitig als Träger eines flüssigen Schmiermittels dient, das vorzugsweise in der Nähe der zu schmierenden Lagerstellen aus dem Öl-Luft-Strom abgeschieden und diesen zugeführt wird.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform des vorgeschlagenen Verfahrens kennzeichnet sich der Erfindung gemäß dadurch, daß ein in bekannter Weise durch Druckzerstäubung gebildetes und gefördertes 01-Luft-Gemisch in die Nähe der zu schmierenden Lagerstellen geführt und dort eine Trennung des 01-Luft-Gemisches in 01 und Luft herbeigeführt wird, wobei bzw. wonach das Öl den zu schmierenden Lagern zugeführt und die Luft unter Abblasen der von außen her andrängenden Lagerverunreinigungen nach außen geleitet wird.
  • Ein weiteres Kennzeichen des vorgeschlagenen Verfahrens besteht darin, daß das 01-Luft-Gemisch durch die Mühlenwelle hindnrebgeführt und von dort sich verzweigend weitergeleitet wird.
  • Weitere Kennzeichen der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung, den Ansprüchen und den Zeichnungen.
  • In den Zeichnungen sind zwei Ausführungsformen, Fig. i bis 4 und Fig. 5, einer Vorrichtung zur Durchführung der vorgeschlagenen Verfahren beispielsweise dargestellt.
  • Fig. i zeigt schematisch einen Vertikalschnitt durch den Mahlring und das Lager des Treibkreuzes einer Fliehkraftkugelmühle; Fig. 2 ist ein Bruchstück der Draufsicht der Fig. i ; Fig. 3 zeigt vergrößert ein Treibscheibenlager und seine Schmiervorrichtung im teilweisen Schnitt; Fig. 4 ist ein Schnitt nach der Linie A-B der Fig. i ; Fig.5 zeigt in vergrößertem Schnitt ein Treibscheibenlager und seine Schmiervorrichtung einer zweiten Ausführungsform.
  • Gleiche Teile haben gleiche Bezugszeichen. Ausführungsform nach Fig: i bis 4: Auf der stehenden, durch eine nicht weiter dargestellte Antriebsvorrichtung in Umlauf versetzbaren Welle i einer Fliehkraftkugelinühle ist auf deren konischem Wellenzapfen 2 ein Treibkreuz 3 befestigt. 4 ist eine einseitig im Treibkreuz mit konischem Zapfen befestigte, drehbar angeordnete Treibscheibe 5. In dem Mahlring 6 werden von den Treibscheiben 5 die Mahlkugeln 7 angetrieben, wie dies die in Fig.2 eingezeichneten Pfeile erläutern.
  • 8 ist ein Schmierölbehälter mit darin vorgesehenem Üldosierapparat, der mit einem Luftgebläse 9 durch eine Leitung io verbunden ist;, mit ihnen sind die wesentlichen Bestandteile einer bekannten Drucklüftzerstäubungsvorrichtung zur Erzeugung eines 01-Luft-Gemisches bezeichnet und schematisch dargestellt. Vom Behälter 8 führt eine 01-Luft-Gemischleitung ii in einen als ringförmige Aussparung einer Lagerbüchse 12 der Welle i ausgebildeten Gemischverteilerraum 13. Der Gemischverteilerraum 13 ist nach oben durch Dichtungen 14 und nach unten durch Dichtungen 15 gegen ein Entströmen des 01-Luft-Gemisches gesichert. Eine mittlere Bohrung i6 der Welle i verzweigt sich unten mit seitlichen Bohrungen 17 in den Gemischverteilerraum 13 und oben in seitlichen durch die Arme des Treibkreuzes geführte Bohrungen 18, die zu mittleren Bohrungen i9 der Wellenzapfen 4 der Treibscheiben 5 führen. Diese Bohrungen i9 verzweigen sich unten in mehrere Bohrungen 2o, die 'in eine vbr dem Lager 21 der Treibscheibe 3 angeordnete Kammer 22 münden.
  • Die Kammer 22 ist als Ringraum ausgebildet und hat eine schräge Außenwand 23, die von der Innenwand eines mit der Treibscheibe verbundenen Dichtungskörpers 24 gebildet wird. Die obere Fläche dieses Dichtungskörpers 24 zeigt im Querschnittsbild (vgl. Fig. 3) kammartige Gestalt und greift mit ihren Zinken in entsprechende Aussparungen eines Abschlußstückes 25 der Treibscheibe 3. Auf diese Weise ist eine Labyrinthdichtung an sich bekannter Art geschaffen.
  • Die Kanäle 2o münden so in den Ringraum 22 ein, daß der austretende Strom des Öl-Luft-Gemisches auf die schräge Fläche 23 prallt und nicht nach oben über den Auslaßringraum 26 durch die Windungen der Labyrinthdichtung entweicht. Um einer solchen etwaigen Neigung vorzubeugen, ist an der Prallfläche 23 oben eine den Strom des 0l-Luft-Gemisches nach unten abweisende Fläche 27 vorgesehen. , Die Wirkungsweise des vorgeschlagenen, mit der vorher beschriebenen Vorrichtung durchführbaren Verfahrens ist folgende: Das in der Druckzerstäubungsanlage 8 bis io erzeugte 01-Luft-Gemisch wird durch die Leitung ii und die Kanäle 17, 16, 18, i9, 2o in die Kammer 22 getrieben, wobei es gegen die schräge Ringwand 23 prallt. Hierdurch verliert das 01-Luft-Gemisch derart an kinetischer Energie, daß es sich in seine Medien trennt: das 01 verdichtet sich und läuft an der schrägen Prallfläche 23 abwärts in das Lager 21, während die Luft sich verdichtet und durch den Kanal der Labyrinthdichtung nach außen entweicht. Der auf diese Weise in der Kammer 22 und den Kanälen der Ringdichtung auftretende Überdruck verhindert ein Eindringen des Mahlgutstaubes in die Lager der Treibscheiben; dieser wird vielmehr ständig von dem Auslaßspalt der Labyrinthdichtung fort und in den Mahlraum zurückgeblasen. Ausführungsform nach Fig. 5: 3 bezeichnet wiederum das Treibkreuz, in dessen Armen der Treibscheibentragzapfen mit seinem oberen konischen Teil 4 fest eingezogen ist. Die Treibscheibe 5 läuft auf Walzenlagern 28, deren Außenringe 29 fest mit der Treibscheibe und deren Innenringe 30 fest mit dem zylindrischen Teil 31 des Tragzapfens- verbunden sind. Die Walzenlager sind gesichert durch eine Mutter 32 und eine Abschlußkappe 33 mit Kammer 34. Die Kammer 34 entspricht der Kammer 22 und ihre Aufprallfläche 45 der Aufprallfläche 23 beim vorher beschriebenen Ausführungsbeispiel. Die Abschlußkappe 33 ist an der Treibscheibe befestigt. Oben am zylindrischen Teil 31 des Tragzapfens ist ein Dichtungskörper 35 befestigt, dessen obere Fläche im Querschnittsbild kammartige Gestalt hat. Auf der Treibscheibe 5 ist ein weiterer Dichtungskörper 36 befestigt; seine untere Fläche im Querschnittsbild hat ebenfalls kammartige Gestalt. Die beiden Dichtungskörper 35 und 36 greifen so ineinander, daß zwischen ihnen ein Labyrinthdichtungskanal37 vorhanden ist, dessen Auslauf 38 in möglichste Nähe des Tragzapfens führt. Der Dichtungskörper 35 ist unten zu einem ringförmigen Raum 39 ausgespart. Er liegt im Bereich der Walzen 28 des oberen Walzenlagers. Die untere Fläche des Dichtungskörpers 35 hat Abstand von den Oberflächen der Treibscheibe 5 und dem Innen- und Außenring des Walzenlagers; so ist ein Ringraum 40 vorhanden, der mit dem Labyrinthdichtungskanal 37 Verbindung hat.
  • Durch die Arme 3 des Treibkreuzes sind wiederum Bohrungen 18 geführt. Sie stoßen auf eine durch den ganzen Zapfen gehende Mittelbohrung i9. Unten erweitert sich die Mittelbohrung bei 41 trichterartig.
  • Bei dieser Ausführungsform kommt grundsätzlich das gleiche Verfahren zum Schmieren und Dichten der Treibscheibenlager von Fliehkraft- und ähnlichen Mühlen zur Anwendung wie bei dem vorher beschriebenen Ausführungsbeispiel, d. h. daß die in bekannter Weise zum Fortblasen von eindringenden Verunreinigungen in Wellenlager eingeführte Luft gleichzeitig Träger eines flüssigen Schmiermittels ist.
  • Der Unterschied zwischen den bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. i bis 4 und bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 zur Anwendung kommenden Verfahren besteht im wesentlichen nur darin, daß bei letzterem das Schmiermittel von unten her durch das zu schmierende Lager der Treibscheiben 5 getrieben wird anstatt von oben her wie beim Ausführungsbeispiel nach Fig. i bis 4.
  • Die Wirkungsweise dieser Ausführungsform des vorgeschlagenen Schmier- und Dichtungsverfahrens ist kurz folgende: Das von einer Druckzerstäubungsanlage 8 bis io des Ausführungsbeispiels nach Fig. i bis 4 erzeugte 0l-Luft-Gemisch wird, wie vorher beschrieben, axial durch die Mühlenwelle in die Seitenkanäle 18 des Treibkreuzes geführt und tritt durch die Mittelbohrungen i9 der Treibscheiben unten in den Gemisch-Aufnahmeraum 34 aus, wo sich das 01-Luft-Gemisch in seine Medien Öl und Luft scheidet. Das 0l wird nunmehr teils durch die nach oben entweichende Luft, teils durch die hohe Fliehkraft der schnell umlaufenden Treibscheiben nach oben gerissen und benetzt dabei ausgiebig die Walzenlager der Treibscheiben.
  • Die Luft bläst oben durch den Ringraum 4o und den Labyrinthdichtungskanal37 nach außen.
  • Da bei dieser Ausführungsform der Auslauf 38 des Labyrinthdichtungskanals ganz nahe an den Zapfendurchmesser gelegt ist, bläst die entweichende Luft den Mahlgutstaub, der an dieser Stelle eindringen könnte, noch besser fort als bei dem vorher beschriebenen Ausführungsbeispiel, wo der Auslauf des Labyrinthdichtungskanals vom Wellenzapfen fort gerichtet ist.
  • Etwa aus dem oberen Walzenlager austretendes 0l, wobei es an der gebogenen Lauffläche 42 des Außenringes 29 nach oben wandert, wird von der Kammer 39 aufgefangen, die so gestaltet ist, daß das 0l von ihrer Innenfläche 43 der Lauffläche 44 des Innenringes 30 wieder zugeführt wird und an dieser abwärts fließt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPBÜCHE: i. Verfahren zum Schmieren und Dichten von einer starken Verunreinigung von außen her ausgesetzten Wellenlagern, insbesondere der Treibscheibenlager von Fliehkraft- und ähnlichen Mühlen, dadurch gekennzeichnet, daß die in bekannter Weise zum Fortblasen von eindringenden Verunreinigungen in `'Wellenlager eingeführte Luft gleichzeitig als Träger eines flüssigen Schmiermittels dient, das vorzugsweise in der Nähe der zu schmierenden Lagerstellen aus dem 01-Luft-Strom abgeschieden und diesen zugeführt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein in bekannter Weise durch Druckzerstäubung gebildetes und gefördertes 01-Luft-Gemisch in die Nähe der zu schmierenden Lagerstellen geführt und dort eine Trennung des Öl-Luft-Gemisches in 01 und Luft herbeigeführt wird, wobei bzw. wonach das Öl den zu schmierenden Lagern zugeführt und die Luft unter Abblasen der von außen her andrängenden Lagerverunreinigungen nach außen geleitet wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das 0l-Luft-Gemisch durch die Mühlenwelle hindurchgeführt und, von dort sich verzweigend, weitergeleitet wird.
  4. 4. Vorrichtung zur Durchführung der Verfahren nach Anspruch i bis 3, gekennzeichnet durch eine bekannte Druckzerstäubungsanlage (8 bis io) zur Erzeugung eines 0l-Luft-Gemisches, eine 01-Luft-Gemischleitung (1i, 16 bis 20), eine an diese schließende, vor den zu schmierenden Lagern angeordnete Gemischtrennkammer (22 bzw. 34) mit einer Aufprallfläche (23 bzw. 45) und einen die abgetrennte Luft nach außen ableitenden Auslaß (26 bzw. 38).
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Druckzerstäubungsanlage (8 bis io) kommende Gemischleitung (ri). ihre Fortsetzung in einer Axialbohrung (T6) der Mühlenwelle (i) findet, von wo Abzweigungen (i8) im Treibkreuz (3) zu in die Kammer (22 bzw. 34) mündenden Axialbohrungen (i9) in den Tragzapfen (4) der Treibscheiben (5) führen.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die vor den zu schmierenden Lagern angeordnete Kammer (22) als Ringraum mit schräger äußerer Wand als Ablauffläche für das Öl ausgebildet ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Auslaß der Luft eine Labyrinthdichtung bekannter Art angeordnet ist.
DEP52510A 1949-08-20 1949-08-20 Verfahren und Vorrichtung zum Schmieren und Dichten von einer starken Verunreinigungvon aussen her ausgesetzten Wellenlagern Expired DE809871C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2925885A (en) * 1956-01-11 1960-02-23 Henry J Kaiser Company Lubrication apparatus
FR2543654A1 (fr) * 1983-03-31 1984-10-05 Mc Graw Edison Co Methode et appareil pour lubrifier une transmission a engrenages
US8632741B2 (en) 2010-01-07 2014-01-21 Dresser-Rand Company Exhaust catalyst pre-heating system and method

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