DE809540C - Werkzeugkasten - Google Patents

Werkzeugkasten

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Publication number
DE809540C
DE809540C DE1949P0040890 DEP0040890D DE809540C DE 809540 C DE809540 C DE 809540C DE 1949P0040890 DE1949P0040890 DE 1949P0040890 DE P0040890 D DEP0040890 D DE P0040890D DE 809540 C DE809540 C DE 809540C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
box
central wall
tools
toolbox
side boxes
Prior art date
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Expired
Application number
DE1949P0040890
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Wader
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HERMANN WADER RADEVORMWALD
Original Assignee
HERMANN WADER RADEVORMWALD
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HERMANN WADER RADEVORMWALD filed Critical HERMANN WADER RADEVORMWALD
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Application granted granted Critical
Publication of DE809540C publication Critical patent/DE809540C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H3/00Storage means or arrangements for workshops facilitating access to, or handling of, work tools or instruments
    • B25H3/02Boxes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Workshop Equipment, Work Benches, Supports, Or Storage Means (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen zusammenklappbaren Werkzeugkasten, 'der' sich besonders für die Fälle eignet, in denen eine größere Zahl verschiedenartiger Werkzeuge und kleiner Ersatzteile auf kleinem Raum zusammengedrängt mitgeführt werden muß. In dem. Werkzeugkasten der Erfindung sind die Werkzeuge usw. eng ineinandergeschachtelt in federnden Klammern, Schlaufen oder durch Vorreiben usw. an .ihren Plätzen gehalten und so befestigt, äaß sie auch dann, wenn bei geschlossenem Kasten die Stellung der die Werkzeuge tragenden Kasteninnenwandungen das Herausfallen der Werkzeuge begünstigt, sich nicht aus ihren Befesti= gungen lösen können. Es ist so nicht nur jedes Klappern der Werkzeuge in dem Kasten verhindert, es kann auch der Kauen auf einen, nach seinem Fassungsvermögen gerechnet, sehr kleinen Raum zusammengeklappt werden. Kleine, immer gebrauchte Ersatzteile, wie Splinte, Unterlegscheiben, Isolierband, Schrauben, Nägel usw., liegen lose in dem Bodenkasten des Werkzeugkastens, der als der Bodente:l und die Standfläche immer seine normale Stellung beibehalten wird.
  • Diese Eigenschaften und Vorzüge des neuen Werkzeugkastens, klapperfreies Unterbringen der Werkzeuge usw., geringer Raumbedarf und die durch seine Bauart bei diesem Werkzeugkasten in besonderem Maße gegebene Möglichkeit, verschiedenartige, einem Spezialzweck dienende Werkzeuge und Ersatzteile griffbereit unterzubringen, machen ihn als Werkzeug- und Reparaturkasten für motorisierte Lastzüge vorzüglich geeignet.
  • Hervorzuheben ist bei dem neuen Werkzeugkasten besonders die aus dem Bodenkasten frei vorstehende Mittelwand. Sie trägt den Handgriff des Werkzeugkastens, der dadurch eine äußerst zuverlässige und jeder möglichen Belastung widerstehende Befestigung erhält, und ist zugleich Wandfläche für d:e Anhängung von Werkzeugen, welche die Aufnahmefähigkeit des Werkzeugkastens weiter vergrößert. Die Mittelwand ist ferner Anschlagwand für zwei am Bodenkasten mit Scharnieren befestigte Seitenkästen, denen sie bei geschlossenem Kasten einen guten Halt gibt.
  • Auf der Zeichnung ist der neue Werkzeugkasten in einem Ausführungsbe'spiel dargestellt. Von den einzelnen Abbildungen zeigt Abb. i den Werkzeugkasten in Of"tenstellung im Querschnitt, Abb. 2 in Aufsicht offen und Abb. 3 den geschlossenen Kasten im Querschnitt. Der Werkzeugkasten *besteht aus dem Bodenkasten i und den beiden Seitenkästen 2 und 3, die an den oberen Rändern der Längswände des Bodenkastens durch Scharniere schwenkbar befestigt sind. Die Seitenkästen sind in geöffnetem Zustand des Kastens an den inneren Längsseiten und an ihren Oberseiten offen (Abb. i). In dem Bodenkasten steht fest eine Mittelwand 4, welche Anschlagwand für die geschlossenen Seitenkästen ist und am oberen Rande den Handgriff 5 trägt. Die Werkzeuge sind an den Innenwandungen der Seitenkästen, an der Mittelwand und im Bodenkasten durch Federklammern, Einschiebeschlaufen, Vorre:Iber o. dgl. so gehalten, daß sie durch Umlegen der Wände oder auch durch Erschütterungen nicht aus ihren Haltern herausfallen können.. Loses Kleinzeug, wie Splinte, Unterlegscheiben, Schrauben, Nägel usw., liegen in kleinen Behältern im Bodenkasten i.
  • In den Abb. i und 2 ist der Werkzeugkasten in Offenstellung dargestellt. Die Abbildungen lassen erkennen, daß in dieser Stellung des Kastens alle Teile seines Inhaltes bequem greifbar sind. Zum Schließen des Kastens werden seine Seitenkästen an die Mittelwand herangeklappt, wie in Abb.3 dargestellt, und durch einen geeigneten Verschluß, z. B. eine Überfalle mit Vorhängeschloß, miteinander verbunden..
  • Der Handgriff 5 ist umlegbar.
  • Die Zusammenstellung des Inhalts des Werkzeugkastens ist in beliebiger Weise dem jeweiligen Spez:älzweck, dem der Kasten dienen soll, anzupassen. Das gleiche gilt von den Festhalteeinrichtungen der Einzelteile des Kasteninhalts.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Werkzeugkasten, gekennzeichnet durch einen Unterkasten mit einer aus ihm vorstehenden festen Mittelwand und zwei durch Scharniere mit den oberen Längskanten des Unterkastens verbundene, seitwärts klappbare Seitenkästen, welche bei geschlossenem Kasten, an die Mittelwand herangeklappt und durch e'nen Verschluß miteinander verbunden sind.
  2. 2. Werkzeugkasten nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein Traggriff (5) an der Mittelwand (4) befestigt und umlegbar ist.
  3. 3. Werkzeugkasten nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die kleinen Werkzeuge, wie z. B. Steckschlüsselköpfe, Meißel, Körner, Spiralbohrer, und Kleinzeug, wie Splinte und Unterlegscheiben, im Unterkasten liegen, die übrigen Werkzeuge in federnden Klammern., durch Vorreiben usw. an den Innenwandungen der Seitenkästen und an der Mittelwand gehalten sind.
DE1949P0040890 1949-04-27 1949-04-27 Werkzeugkasten Expired DE809540C (de)

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DE809540C true DE809540C (de) 1951-07-30

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DE (1) DE809540C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3415201A1 (de) * 1984-04-21 1985-10-31 Arnold Knipping Gmbh, 5270 Gummersbach Hilfseinrichtung bei der schraubverbindung von trapezblechen
WO2008109159A3 (en) * 2007-03-06 2008-12-24 Veto Pro Pac Llc Tool tote

Cited By (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3415201A1 (de) * 1984-04-21 1985-10-31 Arnold Knipping Gmbh, 5270 Gummersbach Hilfseinrichtung bei der schraubverbindung von trapezblechen
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