DE808971C - Schuettelrost fuer Kohlefeuerungen, insbesondere fuer Lokomotiven - Google Patents

Schuettelrost fuer Kohlefeuerungen, insbesondere fuer Lokomotiven

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DE808971C
DE808971C DEP34216A DEP0034216A DE808971C DE 808971 C DE808971 C DE 808971C DE P34216 A DEP34216 A DE P34216A DE P0034216 A DEP0034216 A DE P0034216A DE 808971 C DE808971 C DE 808971C
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DE
Germany
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grate
locomotives
coal firing
shake
shaking
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Expired
Application number
DEP34216A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Zinke
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Henschel and Sohn GmbH
Original Assignee
Henschel and Sohn GmbH
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23HGRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
    • F23H9/00Revolving-grates; Rocking or shaking grates
    • F23H9/08Revolving-grates; Rocking or shaking grates the bars being rocked about their longitudinal axes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Furnace Charging Or Discharging (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Schüttelrost für Kohlefeuerungen, insbesondere von Lokomotiven. Die bisher bekannten Platten- oder Fingerschüttelroste dieser Art weisen verschiedene Nachteile auf. Während des Schüttelvorganges entstehen bei ihnen breite Luftspalte, durch die hindurch bedeutende, nicht genügend vorgewärmte Luftmengen in die Feuerbuchse eintreten, so daß die Rohrwand starken Temperaturschwankungen ausgesetzt und dadurch ungünstig beansprucht wird. Außerdem besteht die Möglichkeit, daß sich größere Schlackenstücke oder Unreinigkeiten des Brennstoffes zwischen die gegeneinander arbeitenden Stäbe setzen, wodurch der Rost verklenunt wird.
  • Alle diese Nachteile werden erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß an den Fingerenden der Roststäbe abwärts gerichtete Lappen angebracht werden. Durch diese wird einerseits eine Luftzuführung gewährleistet, die auch beim Schüttelvorgang derjenigen bei der Ruhelage des Rostes gleichbleibt, so daß die erwähnten Temperaturschwankungen nicht auftreten können, andererseits werden durch die Gestaltung der Durchlaßquerschnitte zwischen den einzelnen Stäben die geschilderten Verklemmungen des Rostes verhindert. Die Aschkastenklappen können hierbei, da eine Abkühlungsgefahr beim Schütteln nicht vorliegt, im Gegensatz zu dem bisherigen Gebrauch geöffnet bleiben, so daß der Handgriff zum Schließen der Klappen erspart wird. Ein weiterer Vorteil ergibt sich gemäß der Erfindung aus der Vergrößerung der Oberflächen der Fingerenden durch die Lappen. Diese Vergrößerung führt eine weitgehende Kühlung durch die vorbeistreichende Luft herbei, so daß die sonst vorhandene Gefahr des Verbrennens der Fingerenden bei starker Rostbeanspruchung beseitigt wird. Die Anzahl der Finger eines Stabes ist nicht auf zwei beschränkt, sie kann beispielsweise auch drei oder fünf betragen, zwei auf einer und einer auf der anderen bzw. drei auf einer und zwei auf der anderen Seite, wobei die Finger nebeneinanderliegender Stäbe ineinandergreifen.
  • In den Zeichnungen ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Darin zeigt Abb. i in Seitenansicht die bisher übliche Bauart eines Schüttelrostes, und zwar links in der Ruhelage und rechts in der aufgeklappten Stellung der Roststäbe beim Schütteln, Abb.2 in gleicher Ansicht die Bauart nach der Erfindung.
  • Die Luftströmungen sind in beiden Abbildungen durch Pfeile dargestellt, und ihre Unterschiede gehen daraus hervor.
  • Abb. 3 zeigt einen einzelnen Stab in Seitenansicht zur Veranschaulichung seiner neuartigen Form.
  • In den Abbildungen ist mit a der Roststab und mit c der Stabträger bezeichnet. Die abwärts gerichteten Lappen an den Fingerenden (Abb.2 und 3) gemäß der Erfindung tragen den Buchstaben b. Ihre besondere Form ist nicht auf die dargestellte beschränkt, sondern kann verschiedenfach abgewandelt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schüttelrost für Kohlefeuerungen, insbesondere von Lokomotiven, dadurch gekennzeichnet, daß an den Fingerenden der Roststäbe (a) abwärts gerichtete Lappen (b) angebracht sind (Abb. 2 und 3).
DEP34216A 1949-02-15 1949-02-15 Schuettelrost fuer Kohlefeuerungen, insbesondere fuer Lokomotiven Expired DE808971C (de)

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