DE808593C - Kondensatormikrophon mit Richtwirkung - Google Patents

Kondensatormikrophon mit Richtwirkung

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DE808593C
DE808593C DEP36236A DEP0036236A DE808593C DE 808593 C DE808593 C DE 808593C DE P36236 A DEP36236 A DE P36236A DE P0036236 A DEP0036236 A DE P0036236A DE 808593 C DE808593 C DE 808593C
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Germany
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receiver
pressure
condenser microphone
membrane
pressure gradient
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Expired
Application number
DEP36236A
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Heinrich Kalusche
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R1/00Details of transducers, loudspeakers or microphones
    • H04R1/20Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics
    • H04R1/32Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics for obtaining desired directional characteristic only
    • H04R1/40Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics for obtaining desired directional characteristic only by combining a number of identical transducers
    • H04R1/406Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics for obtaining desired directional characteristic only by combining a number of identical transducers microphones

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Otolaryngology (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Electrostatic, Electromagnetic, Magneto- Strictive, And Variable-Resistance Transducers (AREA)

Description

  • Kondensatormikrophon mit Richtwirkung Die Erfindung bezieht sich auf gerichtete Kondensatormikrophone, vorzugsweise auf solche mit einseitiger Schallaufnahme, beispielsweise nach Art der Mikrophone mit nierenförmiger Richtcharakteristik. Die bekannten Nierenmikrophone besitzen auf der Vorder- und auf der Rückseite je eine Meinl)ran, die beide auf Grund der Anwendung besonderer Mittel im Gebiet einer bevorzugten Reibungshemmung arbeiten. Dabei muß aber der Aufbau sehr sorgfältig symmetrisch ausgeführt werden, was nur in mühsamer Handarbeit unter Hinzuziehung besonderer Prüfmethoden verwirklicht werden kann. Eine Herstellung größerer Stückzahlen 1>erei,te't infolgedessen naturgemäß Schwierigkeiten, was einen grundsätzlichen Mangel der bekannten Zweimembranmikrophone darstellt. Die Erfindung beschäftigt sich damit, im Sinne einer Beseitigung dieser Nachteile zu wirken und gleichzeitig den Aufbau der gerichteten Konden-Batormikrophone bedeutend zu vereinfachen. Erfindungsgemäß besitzt das Kondensatormikrophon nur eine Membran, die einen als Druckempfänger und einen als Druckgradientenempfänger wirksamen Teil aufweist; beide zusammen bilden eine gemeinsame Kapazitätsfläche. Der Druckempfänger besitzt z. B. eine Kugelcharakteristik und der Druckgradientenempfänger z. B. eine Achtcharakteristik; durch elastische Zusammensetzung beider ergibt sich im Endeffekt eine z. B. nierenförmige Richtcharakteristik. Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß die Kapazitätsfläche durch, vorzugsweise auf die Gegenelektrode geprägte feine Abstützstege, auf denen die Membran aufliegt, in vorzugsweise konzentrische Teilflächen unterteilt ist. Die eine von.diesen Teilflächen wirkt dabei als Druckempfänger und die andere als Druckgradientenempfänger. Der als Druckempfänger wirksame Teil der Membran ist im wesentlichen steifigkeitsgehemmt und der als Druckgradientenempfänger wirksame Teil im wesentlichen reibungsgehemmt. Die bevorzugten Mittel zur Erzielung dieser Betriebsweise stellen die Anzahl und Verteilung sowie den Durchmesser der Löcher in der perforierten Gegenelektrode dar, und zwar weist letztere zweckmäßig im Bereich des Druckgradientenempfängers weniger Löcher auf als im Bereich des Druckempfängers. Bei geringerer Lochzahl tritt dabei eine größere Luftreibung auf, was zu einer geeigneten Reibungshemmung führt. Der als Druckgradientenempfänger wirksame Teil ist, damit der Schall auch von der Rückseite auf die Membran einwirkt, hinten offen, während hinter (lern als Druckempfänger wirksamen Teil ein geschlossener Luftraum liegt. Die Steifigkeit der verwendeten einzigen Membran ist so bemessen, daß deren Eigenresonanz etwa in der Mitte des Übertragungsbereiches liegt. Der als Druckempfänger wirksame Membranteil wird dagegen durch geeignete Bemessung des dahinterliegenden Luftraumes auf eine Frequenz oberhalb des Übertragungsbereiches abgestimmt. Sofern man, wie eingangs bereits erwähnt, die Membran in konzentrische Teilflächen aufteilt, kann man entweder den inneren kreisförmigen Membranteil als Druckempfänger und den äußeren ringförmigen Membranteil als Druckgradientenempfänger benutzen oder umgekehrt. Im ersteren Falle liegt hinter dem inneren kreisförmigen Membranteil ein zylindrischer geschlossener Luftraum und im anderen Falle hinter dem äußeren ringförmigen Membranteil ein solcher von ringförmiger Gestalt. Sofern das Mikrophon im Bereich des als Druckgradientenempfänger wirkenden Membranteils hinten nicht direkt offen gelassen wird, kann man im übrigen die Verbindung mit der Außenluft auch durch eine Vielzahl von Löchern auf der Rückseite des Mikrophongehäuses herstellen bzw. durch Kanäle, die seitlich herausgeführt sind. Diese Löcher wirken gegebenenfalls als akustische Resonatoren und verursachen eine gewisse Phasendrehung zum Ausgleich des Schallumweges von der Vorderseite zur Rückseite des Mikrophons.
  • Die Erfindung und dazugehörige Einzelheiten sind an Hand der Abb. i bis 8 beispielsweise erläutert.
  • In den Abb. 1, 3, 5, 7 sind vier verschiedene Ausführungsformen des Mikrophons im Querschnitt dargestellt, und die Abb. 2, 4, 6, 8 zeigen die dazugehörige Rückansicht.
  • In Abb. i und 2 ist in dem aus Isoliermaterial bestehenden zylindrischen, hinten offenen Mikrophongehäuse i die aus perforiertem Metallblech bestehende Gegenelektrode 2 gelagert. Letztere besitzt am äußeren Rande den vorzugsweise im Präge-\-erfahren aufgebrachten feinen Abstützsteg 3 mit einer Höhe von etwa io h( und weiter innen den gleichartig ausgebildeten, aber mit einem kleineren 1)lircliniesser ausgeführten Abstützsteg 4. Über beide Ringe ist die vorzugsweise aus dünner Isolierstoffolie und auf der Außenseite mit einer dünnen Metallschicht versehene Membran 5 gespannt, die im Deckel, z. B. durch Kleben, befestigt ist. Das Spannen der Membran erfolgt dabei dadurch, daß die Elektrode 2 etwas über das Gehäuse i vorsteht. Die ringförmigen Abstützstege 3 und 4 bewirken eine Unterteilung der Nleinbran 5 in einen inneren kreisförmigen und einen äußeren kreisringförmigen Teil. Erfindungsgemäß wirkt der eine davon als Druckempfänger und der andere als Druckgradientenempfänger, wobei es im Prinzip für die Wirkungsweise gleichgültig ist, welchen Teil man als Druckempfänger und welchen man als Druckgradientenempfänger wirken läßt. Im Falle der Abb. i ist der äußere ringförmige Teil hinten offen, sodaß er auch von der Rückseite mit Schall beaufschlagt wird und demzufolge als Druckgradientenempfänger wirkt. Hinter dein inneren kreisförmigen Membranteil befindet sich der geschlossene Luftraum 7, sodaß von hinten kein Schall auftreffen kann, und dieser Membranteil als Druckempfänger wirkt. Die beiden verschieden wirksamen Membranteile sind akustisch nicht gekoppelt sie wirken aber, da sie eine gemeinsame Kapazitätsfläche bilden, zusammen und ergeben demzufolge eine bevorzugt einseitige, d. h. nierenförmige Richtcharakteristik. Der als Druckgradientenempfänger wirksame Membranteil, im Falle der Abb. i der äußere ringförmige Teil, besitzt in der Gegenelektrode nur wenige Löcher mit geeignetem Abstand und Durchmesser, so daß er vorwiegend im Gebiet der Reibungshemmung arbeitet. Die Membransteifigkeit ist auf Grund einer zweckmäßig ausgewählten Membranspannung so dimensioniert, daß die Meinbranresonanz etwa in der Mitte des übertragungsbereiches, d. h. bei etwa 8oo bis iooo Hz liegt. Im Bereich des Druckempfängers wird die Eigenresonanz aber auf eine Frequenz oberhalb des Übertragungsbereiches d. 11. oberhalb von io bis 15 kHz verlegt; es geschieht dies durch geeignete Bemessung der Steifigkeit des auf der Rückseite liegenden geschlossenen Luftraumes. Die Gegenelektrode 2 weist im Bereich des Druckempfängers mehr Löcher mit geeignetem Durchmesser und Abstand auf als im Bereich des Druckgradientenernpfängers, so daß dieser Teil im wesentlichen im Bereich der Steifigkeitshemmung arbeitet. Die durch die Löcher bestimmte Reibungsdämpfung dient hier nur zur geeigneten Dämpfung der hochliegenden Eigenresonanz..
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. 3 und 4 ist der innere kreisförmige Membranteil als Druckgradientenempfänger und der äußere ringförmige Membranteil als Druckempfänger ausgebildet. Demzufolge ist hier das Mikrophongehäuse i über den beispielsweise konischen Kanal 8 in der Rückseite offen gehalten, so daß der Schall von dort eindringen kann. Der als Druckempfänger wirkende äußere ringförmige Membranteil ist dagegen durch den geschlossenen ringförmigen Luftraum 9 von der Rückseite abgeschlossen. Die Verteilung der Löcher und deren Durchmesser in der perforierten Gegenelektrode 2 ist hier so, daß sich im inneren kreisförmigen Teil weniger Löcher befinden als im äußeren ringförmigen Teil.
  • Bei der Anordnung nach Alb. 5 und 6 wirkt auch der innere kreisförmige Membranteil als Druckempfänger und der äußere kreisringförmige Membranteil als Druckgradientenempfänger. Hinter dein inneren Teil liegt hier der beispielsweise konische geschlossene Luftraum 7, wohingegen hinter dem äußeren Teil der ringförmige Kanal io angeordnet ist, von dem eine Vielzahl von Löchern i i nach außen führt, die sich in der Rückseite des Gehäuses i befinden. Bei der Anordnung nach Abb. 7 und 8 ist die .Anordnung analog, mit dem Unterschied, daß hier vom Ringkanal io aus eine Vielzahl von Kanälen 12 radial nach außen geht und an der Seite des Gehäuses i mündet. Hinter dem inneren, kreisförmigen Teil befindet sich der beispielsweise zylindrische geschlossene Luftraum 7. Die Löcher i i und die Kanäle 12 wirken gegebenenfalls als akustische 1Zesonatoren. Sie werden zweckmäßig so bemessen, daß ihre Eigenresonanz hinreichend hoch, d. lt. oberhalb des Übertragungsbereiches liegt. Sie bewirken gegebenenfalls eine Phasendrehung, um den Schallumweg auszugleichen, der zwischen der vornliegenden Membran und den Schallöhnungen auf der Rückseite des Mikrophons liegt. Die Erfindung ist übrigens nicht auf konzentrische Unterteilung beschränkt, man kann vielmehr auch eine radial, oder ähnliche Unterteilung anwenden. Man kann ferner die Membran auch in mehr als zwei Teile trennen; alle Teile wirken dann zweckmäßig abwechselnd als Druckempfänger und als Druckgradientenempfänger. Die Erfindung ist übrigens nicht auf Nierenmikrophone im exakten Sinne beschränkt, sie kommt vielmehr ganz allgemein für die Erzeugung von bestimmten, gegebenenfalls auch mehrseitigen Richtwirkungen in Betracht.

Claims (9)

  1. PATENTANSPIIC(;liE: i. Kondensatormikrophon mit Richtwirkung, dadurch gekennzeichnet, daß eine Membran (5) einen als Druckempfänger und einen als Druckgradientenempfänger wirksamen Teil aufweist und beide zusammen eine gemeinsame Kapazitätsfläche bilden.
  2. 2. Kondensatormikrophon nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Membranteile so ausgebildet und dimensioniert sind, daß eine einseitige, vorzugsweise nierenförmige Richtcharakteristik entsteht.
  3. 3. Kondensatormikrophon nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapazitätsfläche durch vorzugsweise auf die Gegenelektrode (2) geprägte feine Abstützstege (3, ,4), auf denen die Membran (5) aufliegt, in vorzugsweise konzentrische Teilflächen unterteilt ist, von denen eine als Druckempfänger und eine als Druckgradientenempfänger wirkt.
  4. 4. Kondensatormikrophon nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der als Druckempfänger wirksame Teil im wesentlichen steifigkeitsgehemmt und der als Druckgradientenempfänger wirksame Teil im wesentlichen reibungsgehemmt ist.
  5. 5. Kondensatormikrophon nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß hinter dem als Druckempfänger wirksamen Teil ein geschlossener Luftraum (7, 9) liegt und der als Druckgradientenempfänger wirksame Teil hinten offen ist.
  6. 6. Kondensatormikrophon nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die perforierte Gegenelektrode (2) im Bereich des Druckgradientenempfängers weniger Löcher aufweist als im Bereich des Druckempfängers.
  7. 7. Kondensatormikrophon nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Dfembranresonanz durch geeignete Bemessung der Membransteifigkeit in der Mitte des Überträgungsbereiches liegt und der als Druckempfänger wirksame Teil durch geeignete Bemessung des hinten liegenden Luftraumes (7, auf eine Frequenz oberhalb des Übertragungsbereiches abgestimmt ist. B.
  8. Kondensatormikrophon nach einem der Ansprüche i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckempfänger durch einen inneren kreisförmigen Membranteil gebildet ist, hinter dem sich ein geschlossener, vorzugsweise zylindrischer Luftraum (7) befindet und ein äußerer ringförmiger Mernbranteil als Druckgradientenernpfänger wirkt, der hinten offen ist.
  9. 9. Kondensatormikrophon nach einem der Ansprüche i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckempfänger durch einen äußeren ringförmigen Membranteil gebildet ist, hinter dem sich ein ringförmiger geschlossener Luftraum (9) befindet und ein innerer kreisförmiger Membranteil als Druckgradientenempfänger wirkt, der hinten offen ist. io. Kondensatormikrophon nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige, als Druckgradientenempfänger wirksame äußre Membranteil durch eine Vielzahl von auf einem Kreisring verteilten Löchern (ii) in der Rückseite des Mikrophongehäuses (i) mit der Außenluft in Verbindung steht. i i. Kondensatormikrophon nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere ringförmige, als Druckgradientenempfänger wirksame Membranteil durch eine Vielzahl von seitlich aus dem Mikrophongehäuse (i) herausgeführten Kanälen (12) mit der Außenluft in Verbindung steht.
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