DE80845C - - Google Patents
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- DE80845C DE80845C DENDAT80845D DE80845DA DE80845C DE 80845 C DE80845 C DE 80845C DE NDAT80845 D DENDAT80845 D DE NDAT80845D DE 80845D A DE80845D A DE 80845DA DE 80845 C DE80845 C DE 80845C
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
- F24H1/00—Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
- F24H1/22—Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating
- F24H1/40—Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water tube or tubes
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- F24H1/24—Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water mantle surrounding the combustion chamber or chambers
- F24H1/26—Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water mantle surrounding the combustion chamber or chambers the water mantle forming an integral body
- F24H1/28—Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water mantle surrounding the combustion chamber or chambers the water mantle forming an integral body including one or more furnace or fire tubes
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- Steam Or Hot-Water Central Heating Systems (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 36: Heizungsanlagen.
Manche der bisherigen Heizöfen für Treibhäuser u. dergl., welche durch warmes Wasser
die Erhitzung der betreffenden Räume bewirken, leiden an dem Nachtheil, dafs sie
durch ihre Bauart den Verbrennungsproducten einen kurzen Weg zum Schornstein freigeben
und so nur eine geringe Ausnutzung des Brennmaterials erzielen. Es liegt dies hauptsächlich
darin, dafs die bekannten Heizöfen, welche aus constructiven Rücksichten nicht sehr hoch gebaut
sein dürfen, mit einem einfachen Rohrstutzen dicht über dem Verbrennungsraum in
den Schornstein münden, so dafs das den ersteren umgebende Wasser nur auf eine kurze
Strecke mit den Rauchgasen in Berührung bleibt. Demgemäfs erzielen die bisherigen
Heizkessel geringe Nutzeffecte und beanspruchen in ihrem Betrieb eine Menge Brennstoff, so
dafs für gröfsere Räume derartige Anlagen kostspielig werden.
Die vorerwähnten Mängel soll der vorliegende Heizkessel dadurch beseitigen, dafs bei ihm,
abgesehen von dem bekannten, den .Verbrennungsraum umgebenden Kessel, noch ein
zweiter Heizbehälter vorgesehen ist, welcher sich in einem gewissen Abstand über ihm befindet,
und welcher durch Rohre mit dem unteren Kessel verbunden ist. Um die aus letzterem, d. h. aus dem in ihm liegenden
Feuerraum aufsteigenden Verbrennungsgase mit den die Verbindung zwischen beiden Kesseltheilen
bildenden Rohren in eine innige Berührung zu bringen, sind diese Rohre, wie Fig. 2 der Zeichnung darstellt, so dicht neben
einander gelegt, dafs sie einen fast vollkommen einheitlichen Kamin bilden, der zur Beförderung
der Rauchgase dient und nach Fig. 1 in der Weise eingemauert wird, dafs innerhalb des
durch die Rohre gebildeten Ringes kein Mauerwerk sich vorfindet, mit Ausnahme der Stellen,
wo die Verbindungsrohre abgekröpft sind, um an den beiden Kesseln befestigt zu werden.
Auf diese Weise wird eine fortwährende Berührung der aufsteigenden Feuergase mit den
Wasserröhren α erreicht, so dafs keine Wärme
durch das Mauerwerk aufgefangen wird, ehe sie an das in den Verbindungsröhren befindliche
Wasser abgegeben ist.
Der obere Heizbehälter wird in der Regel aus Gufseisen hergestellt und mit einer Nische b
versehen, die durch Deckel c in beliebiger Weise verschlossen werden kann und von der
aus die Rohre d und e zum Wasserröhrenkamin bezw. zum Schornstein führen. Durch
diese Ausbildung des oberen Behälters wird eine Vorwärmung des in dasselbe eingefüllten
Wassers erzielt und so die Wärme der Verbrennungsgase gut ausgenutzt. Ein Eindringen
von Wasser in den Feuerraum ist, wie aus Fig. ι ersichtlich, unmöglich. Damit auch bei
Beschädigung eines oder mehrerer Rohre kein Wasser in denselben eindringt, ist auf dem
Rauchrohrstutzen des Feuerraumes ein erhöhter Rand f, welcher das event, aus dem Rohr a
austretende Wasser zurückhält, vorgesehen. Soll der obere Heizbehälter, welcher in ge1
wöhnlichen Fällen durch Holz oder Zinkdeckel geschlossen wird, dazu dienen, Wasser
in höher gelegene Rohrleitungen zu befördern, so wird er zu diesem Zwecke nach Fig. 3 mit
einem gufseisernen Deckel fest verschlossen und der Ableitungsstutzen für das erhitzte
Claims (1)
- Wasser auf diesem Deckel angebracht. Die Verbindung der Röhren α mit dem Wasserraum des unteren Kessels g geschieht in der Weise, dafs durch Muffen mit Rechts- und Linksgewinde die Röhren und einzelnen Stutzen auf dem Deckel des Kessels g verbunden werden, so dafs es ermöglicht ist, den Röhren einen bestimmten Anzug zu geben. Im übrigen bleibt die Art der Rohrlegung, d. h. der Ableitungs- und Rücklaufrohre, dieselbe wie bisher. Die Erfindung beruht in dem Gedanken, den bisherigen Heizofen mit Wassermantel in zwei Theile zu zerlegen und diese Theile durch einen Kamin zu verbinden, welcher durch Wasserröhren gebildet wird, die beide Theile mit einander verbinden.Patenτ-Anspruch:Ein Heizkessel für Warmwasserheizungen u. dergl., aus einem mit innen liegendem Feuerraum versehenen Unterkessel bestehend, der mit einem oberen Kessel durch Wasserröhren verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dafs die an .ihrer Innenseite unbekleideten Verbindungsrohre zugleich den Rauchschacht für die Feuerungsgase bilden, welch letztere hierauf noch den. oberen Kessel behufs Erwärmung des Wassers durchströmen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE80845C true DE80845C (de) |
Family
ID=353367
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT80845D Active DE80845C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE80845C (de) |
-
0
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