DE806630C - Einrichtung zum Herstellen von Lichtpausen oder Photokopien - Google Patents

Einrichtung zum Herstellen von Lichtpausen oder Photokopien

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Publication number
DE806630C
DE806630C DEP13094A DEP0013094A DE806630C DE 806630 C DE806630 C DE 806630C DE P13094 A DEP13094 A DE P13094A DE P0013094 A DEP0013094 A DE P0013094A DE 806630 C DE806630 C DE 806630C
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DE
Germany
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photocopies
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Expired
Application number
DEP13094A
Other languages
English (en)
Inventor
Carl Braband
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Quarzlampen GmbH
Original Assignee
Quarzlampen GmbH
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Publication date
Application filed by Quarzlampen GmbH filed Critical Quarzlampen GmbH
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Application granted granted Critical
Publication of DE806630C publication Critical patent/DE806630C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/02Exposure apparatus for contact printing

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Apparatus For Radiation Diagnosis (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Herstellen von Lichtpausen oder Photokopien Bei der Herstellung mehrerer Lichtpausen oder Photokopien von ein und derselben Vorlage mittels des Kontaktverfahrens ist es unbequem, daß beim Wechseln des lichtempfindlichen Materials die `Torlage sich gegenüber der Anlegefläche verschiebt. Bei manchen gebräuchlichen Geräten zum Herstellen von Reflexpausen oder -kopier muß die Vorlage vor dem Einlegen des lichtempfindlichen Materials hochgeschoben werden. Diese die Arbeitsgeschwindigkeit erheblich herabsetzenden Nachteile werden bei der Einrichtung gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß eine besondere Haltevorrichtung vorgesehen ist, durch die die Vorlage während des Auswechselns des lichtempfindlichen Materials gehalten wird.
  • Zum Herstellen von Durchleuchtungspausen oder -kopier wird dabei die Haltevorrichtung derart ausgebildet, daß sie die Vorlage an der für die wirkraine Strahlung durchlässigen Anlegefläche hält. Zum Tierstellen von Reflexpausen oder -kopier wird die £laltevorrichtung jedoch derart ausgebildet, daß sie die Vorlage an der Anpreßvorrichtung hält. In beiden Fällen wird erreicht, daß man beim Öffnen des Gerätes zum Auswechseln des lichtempfindlichen Materials die Vorlage nicht in die Hand zu nehmen braucht. Sie wird vielmehr stets in der für die Herstellung der Lichtpausen oder Photokopien richtigen Lage gehalten.
  • Die Haltevorrichtung besteht beispielsweise aus einem erforderlichenfalls biegsamen Rahmen, der eine Öffnung von der Größe der Vorlage aufweist und mit möglichst dünnen kurzen Fingern oder mit einem schmalen Rand Tiber den Rand der Vorlage greift. Wenn das Gerät auch zum Herstellen von nur einer einzigen Lichtpause oder Photokopie von einer Vorlage Verwendung finden soll, kann man diesen Rahmen auch so ausbilden, daß man ihn nur im Bedarfsfalle, d. h. wenn mehrere Lichtpausen oder Photokopien von ein und derselben Vorlage herzustellen sind, einsetzen bzw. einlegen kann.
  • Der Halter für die Vorlage kann auch aus zwei zueinander parallelen Streifen bestehen, die in geringer Breite über zwei der Ränder der Vorlage greifen. Ihr gegenseitiger Abstand kann fest sein. Sie können jedoch auch gegeneinander verschiebbar angeordnet werden, falls Vorlagen verschiedener Breite bzw. Länge mit dem Gerät vervielfältigt werden sollen.
  • Besonders für kleinere Formate kann es vorteilhaft sein, als Halter für die Vorlage einen dünnen rechten Winkel vorzusehen, unter dem zwei aneinanderstoßende Kanten der Vorlage in geringer Breite geschoben werden können.
  • Die Figuren zeigen in zum Teil schematischer Darstellung ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. i wird durch die Strahlenquelle i die ebene Anlegefläche 2 von unten bestrahlt. Auf diese vorzugsweise aus Glas bestehende Anlegefläche wird die Vorlage 3 gelegt. Wenn die Einrichtung zum Herstellen mehrerer Lichtpausen oder Photokopien von derselben Vorlage 3 verwendet werden soll, wird gemäß dem Vorschlag der beispielsweise aus einem Rahmen 4 bestehende Halter über den Rand der Vorlage gelegt. Es empfiehlt sich, diesen Rahmen 4 mit dem Rahmen 5 der Anlegefläche 2 beweglich zu verbinden, so daß der Halterahmen zum Auswechseln der Vorlage aufgeklappt werden kann. über die Vorlage wird das lichtempfindliche Materia16 gelegt und mittels der Anpreßvorrichtung 7 gegen die Vorlage gedrückt. Zum Auswechseln des lichtempfindlichen Materials wird die Anpreßvorrichtung, d. h. bei dem Ausführungsbeispiel der Deckel, aufgeklappt, während der Halterahmen4 und damit die Vorlage 3 in der für das Herstellen der Vervielfältigung richtigen Lage bleiben.
  • Zum Herstellen von Reflexpausen oder -kopien muß die Haltevorrichtung, wie die Fig. 2 zeigt, so ausgebildet werden, daß sie die Vorlage 3 an der Anpreßvorrichtung 7 hält. In jedem Fall ist es notwendig, den Rahmen 4, soweit er über die Vorlage greift, dünn auszubilden, damit die Güte der Vervielfältigung nicht durch mangelhaftes Anpressen leidet. Es ist nicht erforderlich, daß der Rahmen lang über die ganzen Ränder der Vorlage greift, es genügt vielmehr, wenn dünne kurze Finger an einzelnen Stellen, beispielsweise an den vier Ecken, die Vorlage halten.
  • Man kann die über den Rand der Vorlage greifenden Teile der Haltevorrichtung auch aus einem für die wirksame Strahlung durchlässigen Werkstoff herstellen, wenn Wert darauf gelegt wird, daß die Schatten der Halter auf den Vervielfältigungen nicht sichtbar werden. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig.3 sind nur zwei zueinander parallele Streifen 8 vorgesehen, die in geringer Breite über zwei Ränder der Vorlage greifen. Man kann auch, wie die Fig. 4 und 5 zeigen, als Haltevorrichtung für die `'orlage einen dünnen rechten Winkel 9 vorsehen, der über zwei aneinanderstoßende Kanten io in geringer Breite greift. Diese Anordnung weist den Vorteil auf, daß sie besonders einfach zu bedienen ist.
  • Falls die Anlagefläche 2 entsprechend dem in Fig. 6 dargestellten Ausführungsbeispiel kreiszylindrisch gekrümmt ist, ist es erforderlich, die Haltevorrichtung :4 für die Vorlage 3 biegsam auszubilden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zum Herstellen mehrerer Lichtpausen oder Photokopien von ein und derselben Vorlage mittels des Kontaktverfahrens, dadurch gekennzeichnet, daß eine besondere Haltevorrichtung, durch die die Vorlage während des Auswechselns des lichtempfindlichen Materials gehalten wird, vorgesehen ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i zum Herstellen von Durchleuchtungspausen oder Photokopien, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung derart ausgebildet ist, daß sie die Vorlage an der für die wirksame Strahlung durchlässigen Anlegefläche hält.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i zum Herstellen von Reflexpausen oder Photokopien, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung derart ausgebildet ist, daß sie die Vorlage an der Anpreßvorrichtung hält.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung aus einem erforderlichenfalls biegsamen, vorzugsweise im Bedarfsfalle einsetzbaren Rahmen besteht, der eine Öffnung von der Größe der Vorlage aufweist und mit möglichst dünnen kurzen Fingern oder mit einem schmalen Rand über den Rand der Vorlage greift.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter für die Vorlage aus zwei zueinander parallelen Streifen besteht, die in geringer Breite über zwei Ränder der Vorlage greifen.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter für die Vorlage aus einem dünnen rechten Winkel besteht, unter den zwei aneinanderstoßende Kanten der Vorlage in geringer Breite eingeschoben werden können.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die über die Kanten der Vorlage greifenden Teile der Haltevorrichtung aus für die wirksame Strahlung durchlässigem Werkstoff bestehen.
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