DE805873C - Vorrichtung zum Erfassen gelochter Schriftstuecke aus Schnellheftern - Google Patents

Vorrichtung zum Erfassen gelochter Schriftstuecke aus Schnellheftern

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DE805873C
DE805873C DEH2135A DEH0002135A DE805873C DE 805873 C DE805873 C DE 805873C DE H2135 A DEH2135 A DE H2135A DE H0002135 A DEH0002135 A DE H0002135A DE 805873 C DE805873 C DE 805873C
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Germany
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leaf binders
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DEH2135A
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DE1639808U (de
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Ulrich Hillenkamp
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ULRICH HILLENKAMP
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ULRICH HILLENKAMP
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F13/00Filing appliances with means for engaging perforations or slots
    • B42F13/40Filing appliances with means for engaging perforations or slots combined or formed with other articles, e.g. punches, stands

Landscapes

  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum gesammelten, schnellen Erfassen von Teilstapeln gelochter Schriftstücke aus Schnellheftern, Akten o. dgl. Es gehört zu den täglich häufigen Vorkommnissen eines jeden Büros, aus der oder jener Akte mitten aus dem Vorgang ein Schriftstück oder einen Beleg herausnehmen zu müssen. Hierbei wird viel Mühe und Zeitaufenthalt notwendig, um die abgehobenen Schriftstücke wieder auf die Schnellhefterlamellen aufzufädeln, was nach vergeblichem Versuch, dies gesammelt zu tun; dann schließlich meistens einzeln geschehen muß.
  • Nach dem Stande der Technik ist als Lösung eine Doppelklammer vorgeschlagen worden, die durch Verlängerung und Verbindung der freien äußeren Schenkel zweier normaler Briefklammern entstanden ist. Nachteilig ist dabei, daß die Lagensicherung der zusammenhaltenden Blätter keineswegs gewährleistet ist. Sie können sich verschieben, so daß die Lochungen sich nicht mehr decken und der erhoffte Erfolg nicht eintritt. Außerdem ist es wesentlich schwieriger, die Blattschichten zwischen die Klammerschenkel zu zwängen, als mit dem nachfolgend gekennzeichneten Gegenstand der Erfindung. Das seitliche Aufschieben der kombinierten Heftklammern kann ja nur einzeln vor sich gehen, da die einzelne Klammer nur dann aufgeschoben werden kann, wenn man sie auseinanderdrückt. Auf einen dicken Stoß Blätter kann man die Klammer nicht aufschieben, was einen weiteren Mangel bedeutet. Das schnelle Zurückheften umfangreichen Blattmaterials ist der Hauptsinn der Erfindung. Sie ist durch zwei im Lochabstand (Lochmittenabstand) voneinander angeordnete Nadeln gekennzeichnet, die durch einen Steg, Handgriff miteinander verbunden sind. Die Blätter werden also auf zwei Nadeln aufgefädelt, was in einem geschehen kann.
  • Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt. Fig. i zeigt den Aushefter im Aufriß; Fig.2 ist ein Schnitt nach der Linie 11-11 der Fig. i ; Fig.3 ist ein Schnitt nach der Linie 111-11I der Fig. i ; Fig. 4 ist die Draufsicht auf den Aushefter.
  • Der Aushefter besteht aus einer U-förmig auf das genaue Maß gebogenen Stricknadel mit den freien Schenkeln i und 2 sowie dem sie verbindenden Steg 3. Die Nadel ist poliert und die Schenkel i und 2 verlaufen nach der Spitze zu konisch. Der Steg 3 ist mit einem Handgriff 4 versehen, vorzugsweise umpreßt (Material: Kunststoff, Glas oder Leichtmetall). Der Handgriff 4 kann noch mit einer Griffaussparung 5 für den Daumen versehen sein. Die federnden dünnen, doch stabilen Nadeln lassen sich spielend leicht in die Heftlöcher,' auch bei größeren Blattsammlungen, einführen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum gesammelten, schnellen Erfassen von Teilstapeln gelochter Schriftstücke aus Schnellheftern, Akten u. dgl., gekennzeichnet durch zwei im Lochmittenabstand voneinander angeordnete Nadeln (1, 2), die durch einen Handgriff (4) miteinander verbunden sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Nadeln nach ihren freien Enden zuerst wenig, dann stärker konisch verjüngen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadeln eine möglichst glatte Oberfläche besitzen, z. B. poliert oder geläppt sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (4) eine Griffaussparung (5) besitzt.
DEH2135A 1950-03-25 1950-03-25 Vorrichtung zum Erfassen gelochter Schriftstuecke aus Schnellheftern Expired DE805873C (de)

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