DE80400C - - Google Patents

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DE80400C
DE80400C DENDAT80400D DE80400DA DE80400C DE 80400 C DE80400 C DE 80400C DE NDAT80400 D DENDAT80400 D DE NDAT80400D DE 80400D A DE80400D A DE 80400DA DE 80400 C DE80400 C DE 80400C
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Germany
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pipes
tubes
boiler
flues
wall
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DENDAT80400D
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B17/00Water-tube boilers of horizontally-inclined type, i.e. the water-tube sets being inclined slightly with respect to the horizontal plane
    • F22B17/10Water-tube boilers of horizontally-inclined type, i.e. the water-tube sets being inclined slightly with respect to the horizontal plane built-up from water-tube sets in abutting connection with two sectional headers each for every set, i.e. with headers in a number of sections across the width or height of the boiler
    • F22B17/12Water-tube boilers of horizontally-inclined type, i.e. the water-tube sets being inclined slightly with respect to the horizontal plane built-up from water-tube sets in abutting connection with two sectional headers each for every set, i.e. with headers in a number of sections across the width or height of the boiler the sectional headers being in vertical or substantially-vertical arrangement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Incineration Of Waste (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Wasserröhrenkessel.
Die Neuerung betrifft einen Röhrenkessel, bei welchem die Wasserröhren die Wandung der Feuerzüge bilden. Der Kessel ist auf der Zeichnung in zwei Ausführungen dargestellt. Fig. ι ist eine Seitenansicht, theilweise im Schnitt, Fig. 2 ein Verticalschnitt nach x-x der Fig. 1, in Richtung des Pfeiles gesehen, Fig. 3 und 4 sind Einzelansichten, aus welchen die Anordnung der Röhren ersichtlich ist, Fig. 5 ist die Einzelansicht einer abgeänderten Form der die Feuerzüge bildenden Röhren, Fig. 6 ist die Seitenansicht einer abgeänderten Construction nach y-y der Fig. 7, in Richtung des Pfeiles gesehen, Fig. 7 ist ein Verticalschnitt derselben nach \-\ der Fig. 6, in Richtung des Pfeiles gesehen.
In Fig. ι und 2 sind die Seitenwände A A, die Vorderwand B, die Rückwand B1 und die Decke C des Kessels, sowie die zum Schornstein führende Oeffnung C1, die Roststäbe D, die Feuerbüchse / und die Aschgrube D1 in der gewöhnlichen Weise angeordnet. Hinter der Aschgrube ist ein Querkessel E angebracht, an dessen Rückseite horizontale Verbindungsrohre F und F1 befestigt sind, welche bis zu der Rückwand des Kessels sich erstrecken. Von den Enden des Querkessels E führen am besten aufserhalb der Wände A verticale Rohre E1 E1 zum Dampfsammler E2. An der Vorderseite des letzteren sind horizontale, den Rohren F und F1 gleiche Rohre G und G1 befestigt, die bis zur Vorderwand B sich erstrecken. Die Rohre F und G sind unter einander durch Rohre f verbunden, welche die Seitenwände der Feuerbüchse bilden. Die mittleren Rohre F1 und G1 sind mit einander durch Gruppen von Rohren verbunden, die so angeordnet sind, dafs sie Feuerzüge IP P bilden,' durch welche die Verbrennungsgase von der Feuerbüchse nach dem Schornstein C1 streichen.
Die Rohre abc, die in der dargestellten Weise gebogen sind, liegen dicht an einander und bilden so die obere bezw. untere Wand der rechteckigen Feuerzüge IP und P. Die Scheidewände zwischen denselben werden durch die Rohre d e gebildet.
Von den unteren Biegungen H abwärts und den oberen Biegungen H1 aufwärts liegen die Rohre ab c d e parallel hinter einander, so dafs die Verbrennungsgase zwischen ihnen frei durchgehen können. Von den unteren Biegungen H streichen sie schräg aufwärts durch die Feuerzüge//1/2 bis zu den oberen Biegungen H\ um nun aufwärts zwischen den parallelen Theilen der Rohre und den Rohren G1 sich zu bewegen und in den Schornstein C1 zu treten. Die WTärme wird somit über alle Theile derjenigen Rohre, durch welche die Strömung nach aufwärts gerichtet ist, vertheilt, wobei die weiten Rohre E1E1 an den Seiten für die Abwärtsströmung dienen.
Bei der Construction der Rohre nach Fig. 5 ist eine geringere Anzahl derselben erforderlich, im übrigen bleibt die Construction des Kessels dieselbe, wie beschrieben. Bei der in Fig. 6 und 7 dargestellten abgeänderten Construction des Kessels kommt der untere Querkessel E in Fortfall. Es sind hier die unteren Rohre F2
einfach neben einander auf Stützen L L1 gelagert, und es erstreckt sich an Stelle der in Fig. 2 dargestellten senkrechten Rohre E1E1 eine Anzahl von gebogenen Rohren M vom Boden des Dampfsammlers E2 ab hinter den Rohren zu dem hinteren Ende der Rohre F2. Die Rohre α und c kommen für die untere Wandung der Feuerzüge in Fortfall, es bleiben nur die Rohre, welche die verticalen Scheidewände bilden, die nach der Feuerbüchse zu offen sind, deren Decke von der Wandung K1 gebildet wird. Es sind somit nur zwei Feuerzüge P und P vorhanden, durch welche die Verbrennungsgase von dem hinteren Theil des Kessels nach dem Schornstein C1 streichen. Die Gruppe von Rohren, welche die obere Wand K2 des oberen Feuerzuges I2 bildet, erstrecken sich dicht neben einander abwärts, so dafs sie nahe bei den Rohren F2 eine vollständige Wand bilden; dann . treten sie etwas von einander ab, um in die Rohre F2 zu münden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Wasserröhrendampfkessel, bestehend aus Gruppen unten vertical, in der Mitte schräg und oben wieder vertical aufsteigender Wasserröhren (al· c d e), welche, in jeder Gruppe in den verticalen Theilen hinter einander angeordnet, so gebogen sind, dafs in dem schrägen Theil einige Röhren (a b c) neben einander und einige (cd) über einander liegen und dadurch die Wandungen einer Reihe von Feuerzügen 1I1I2 bilden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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