DE8024889U1 - Aus einem rahmen und einem fluegel bestehendes fenster oder tuer mit einer selbsttaetig aufrollbaren, die fenster- bzw. tueroeffnung verschliessenden, das lueften von raeumen ermoeglichenden und insekten zurueckhaltenden einrichtung - Google Patents

Aus einem rahmen und einem fluegel bestehendes fenster oder tuer mit einer selbsttaetig aufrollbaren, die fenster- bzw. tueroeffnung verschliessenden, das lueften von raeumen ermoeglichenden und insekten zurueckhaltenden einrichtung

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DE8024889U1 DE19808024889U DE8024889U DE8024889U1 DE 8024889 U1 DE8024889 U1 DE 8024889U1 DE 19808024889 U DE19808024889 U DE 19808024889U DE 8024889 U DE8024889 U DE 8024889U DE 8024889 U1 DE8024889 U1 DE 8024889U1
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Description

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Die Erfindung betrifft ein aus einem Rahmen oder einem Flügel bestehendes Fenster oder Tür mit einer selbsttätig j
aufroilbaren/ die Fenster- bzw« Türöffnung verschließenden/ f das Lüften von Räumen ermöglichenden und Insekten zurück- \ haltenden Einrichtung4 !
Für das luftdurchlässige Verschließen von Fensteröffnungen sind sogenannte Fliegenfenster bekannt. Diese bestehen nach einer bekannten Ausführungsform aus einem Fenstereinsatz mit einem engmaschigen Drahtgewebe/ welches das Lüften gestattet und durch das Insekten zurückgehalten werden* Ein derartiger Fenstereinsatz wird beispielsweise anstelle eines Fensterflügels in den Fensterrahmen eingehängt und im geschlossenen Zustand eines derart ausgebildeten Fensters ist die Fensteröffnung zwar gegen das Eindringen von Insekten verschlossen, jedoch ist eine Luftzufuhr gewährleistet. Bei einer anderen bekannten Ausführungsform bestehen die Fliegenfenster ebenfalls aus einem Fenstereinsatz, der entweder auf dem Rahmen des Fensters bei geöffnetem Fensterflügel aufgesetzt wird, oder bei geöffnetem Fensterflügel in die Fensteröffnung derart in den Fensterrahmen eingesetzt wird, daß die Fensteröffnung vollständig mittels dieses Fliegenfensters verschlossen ist.
Die Herstellung und die Verwendung von derart ausgebildeten Fliegenfenstern ist umständlich und aufwendig. Hinzu kommt noch das Problem der Aufbewahrung derartiger Fliegenfenster-
einsätze, Wenn diese nicht benötigt werden.
Demgegenüber ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung/ ein Fliegenfenster zu schaffen/ welches mühelos im Bereich von Fenster- und Türöffnungen angebracht werden kann/ das bei Nichtgebrauch nicht abgenommen zu werden braucht und das darüber hinaus bei Nichtgebrauch raumsparend untergebracht werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung ein aus einem Rahmen und einem Flügel bestehendes Fenster oder Tür mit einer selbsttätig aufrollbaren, die Fenster- bzw. Türöffnung verschließenden Einrichtung vor, die in der Weise ausgebildet ist, daß die Einrichtung aus einem kastenförmigen, rückseitig mit Befestigungsvorrichtungen versehenen Gehäuse aus einem U-Profil mit einem vorderseitigen/ lösbaren Deckelteil, seitlichen Abdeckplatten und mit einem im bodenseitigen und rückwärtigen Bereich des Gehäuses ausgebildeten Längsschlitz, aus einem im Innenraum des Gehäuses gelagerten, federbeaufschlagten Aufwickelstab mit einem Rollvorhang aus einem luftdurchlässigen und insektenundurchlässigen Gewebe, aus zwei an dem die Fenster- bzw. Türöffnung begrenzenden Rahmen befestigten und im Bereich der Bewegungsbahn der beiden seitlichen Kanten des Rollvorhanges liegenden, senkrechten Vor-.hangführungen, von denen jede Vorhangführung mit einer Führungsnut für den Rollvorhang versehen ist,und aus einer an dem freien Ende des Rollvorhanges befestigten, starren Ab-
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gdhlußleiste besteht, die mit seitlichen Verriegelungseinrichtungen -versehen und mit ihren Endbereiöhen in den Füh-ifüsngsnuten der Vorhangführungen geführt ist.
Eine derart ausgebildete j das Lüften von Räumen ermöglichende und Insekten zurückhaltende Einrichtung als Verschluß für Fenster- bzw. Türöffnungen ist in einfachster Weise montierbar und braucht z.B. in kälteren Jahreszeiten nicht abgenommen zu werden, wenn das Fliegenfenster nicht mehr benötigt wird. Die Anbringung der erfindungsgemäß aus-^ gebildeten Einrichtung erfolgt an dem die Fenster- bzw. Türöffnung begrenzenden Rahmen, und zwar jeweils auf der Seite, auf der der Fensterflügel nicht herausgeschwenkt wird, d.h. je nach Schwenkrichtung des Fensterflügels oder der Tür erfolgt eine Anbringung der Einrichtung an der·entsprechenden Seite de Rahmens. Im Gebrauchszustand wird der vor die Fenster- bzw. Türöffnung gezogene Rollvorhang mittels vorgesehener Verriegelungsvorrichtungen arretiert, die für den Nichtgebrauch bzw. für die Freigabe der Fenster- bzw. Türöffnung gelöst vjerden,so daß der Rollvorhang vermittels einer in seinem Aufwickelstab vorgesehenen Feder selbsttätig auf den Aufwickelstab aufgerollt wird. Eine besondere Ausgestaltung des Aufwickelstabes 30 mit verschiedenen Stufen einer Einrastung ist nicht erforderlich, da der als Fliegenfenster ausgebildete Rollvorhang, wenn er voll wirksam sein soll, die gesamte Fenster- bzw. Türöffnung verschließen muß, so daß keine Zwischenarretierungs- oder Feststellpositionen erforderlich sind.
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Hinzu kommt hoch/ daß die erfindungsgemäß ausgebildete äufrollbare Einrichtung fertigungstechnisch einfach und bei der Herstellung kostengünstig ist/ denn für das den Rollvorhang aufnehmende Gehäuse können entsprechend profilierte Hohlkörper verwendet werdeny die Z4B4 als Meter^ ware auf dem Markt angeboten werden und die lediglich mit einem Längsschlitz für das Durchführen des Röllvorhanges und mit Halterungen als Lager für den Aufwickelstab versehen werden müssen* Die Vorrats- und Lagerhaltung ist dadurch vereinfacht und beschränkt auf eine geringe Anzahl von Einzelteilen, so daß von jedermann ohne Hinzuziehung von Fachpersonal eine entsprechende AUfrolleinrichtung erstellt und angebracht werden kann, wobei es lediglich darauf ankommt, einen. Rollvorhang mit den Maßen der zu verschließenden öffnungen zu erwerben.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 eine im Bereich einer Fensteröffnung angebrachte, auf rollbare Einrichtung in der die Fensteröffnung verschließenden Stellung in einer Ansicht von vorn.
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Fig. 2 eine Seitenansicht des den Aufwickelstab mit dem Rollvorhang aufnehmenden kastenförmigen Gehäuses in einer Seitenansicht,
Fig. 3 einen senkrechten Schnitt gemäß Linie III-III in Fig. 1,
Fig. 4 das kastenförmige Gehäuse mit abgenommener seitlicher Abdeckplatte in einer schaubildlichen Teilansicht,
Fig. 5 eine seitliche Abdeckplatte des Gehäuses mit einer Ansicht auf das an der Abdeckplatte angeformte Lager für den Aufwickelstab in einer Draufsicht,
Fig. 6 einen waagerechten Schnitt gemäß Linie VI-VI in Fig. 1,
Fig. 7 die untere, am Rollvorhang befestigte Abschlußleiste in einer schaubildlichen Teilansicht,
Fig. 8 eine an der unteren Abschlußleiste vorgesehene Verriegelungseinrichtung und
Fig. 9 die aufrollbare Einrichtung mit die Fensteröffnung verschließendem Rollvorhang, in den mehrere Versteifungsstäbe eingezogen sind, in einer Ansicht von vorn.
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Die Einrichtung zum Verschließen von Fenster- bzw. Türöffnungen rst in den Fig. 1 und 9 mit 10 bezeichnet. Diese Einrichtung besteht aus einem kastenförmigen Gehäuse 20 mit einer in dessen Innenraum 29 untergebrachten Aufwickeleinrichtung für einen Rollvorhang 31 aus luftdurchlässigem, lichtdurchlässigem und/oder lichtundurchlässigem und insektenundurchlässigem Gewebe.
Dcis kastenförmige Gehäuse 20, welches aus Kunststoffen oder anderen geeigneten Werkstoffen besteht, weist: ein Ü-Profil auf mit den beiden Schenkeln 21 und 22 und dem diese beiden Schenkel verbindenden Steg 23, der gleichzeitig die Rückwand des Gehäuses 20 bildet und mit Befestigungseinrichtungen 24 in Form von Durchbrechungen od.dgl. versehen ist. Von den beiden Profilschenkeln 21, 22 stellt der Profilschenkel 21 die obere Abdeckung und der Erofilschenkel 22 den Bodenteil des Gehäuses 20 dar. Die Vorderseite des Gehäuses 20 ist mittels eines Deckelteils 27 verschließbar, der mit den Profilschenkein 21, 22%des Gehäuses 20 lösbar verbunden ist. Die Befestigung dieses Deckelteils 27 kann mittels Klemmverbindung in der Weise erfolgen, daß kreisbogenförmig ausgebildete Endabschnitte 27a des Deckeltesils 27 entsprechende Profilierungen 20a an den Vorderkanten der beiden Profilsahenkel 21, 22 des Gehäuses 20 klemmend übergreifen.
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Im Bodentei^ 22 des Gehäuses 20 ist ein Längsschlitz 28 für das Hindurchführen des Rollvorhanges 31 vorgesehen. Dieser Längsschlitz 28 ist benachbart zur Gehäuserückwend 23 in dem Bc-anteil 22 ausgebildet (Fig. 3).
Die seitlichen Öffnungen des Gehäuses 20 sind mittels Abdeckplatten 25 und 125 verschließbar, die ebenfalls wie dan Gehäuse 20 aus Kunststoffen oder anderen geeigneten Werkstoffen bestehen und mit dem Profil des Gehäuses 20 mittels Schraubverbindungen oder Klemmverbindungen lösbar befestigt sind. Diese seitlichen Abdeckplatten 25, 125 tragen die Lager für die Halterung eines Aufwickelstabes 30, der zusammen mit dem Rollvorhang 31 die Aufwickelvorrichtung bildet. Die entsprechenden Lager 27 für den Aufwickelstab 30 sind vorteilhafterweise an der Innenwandfläche einer jeden seitlichen Abdeckplatte 25 bzw. 125 angeformt oder ausgebildet. Es besteht jedoch auch darüber hinaus die Möglichkeit, besonders ausgebildete Lagerhalterungen im Innenraum des Gehäuses 20 in entsprechender Weise anzuordnen. Diese Lager 27 sind so ausgebildet, daß der Aufwickelstab 30 mit seinen in der Zeichnung nicht dargestellten Lagerachsen freifliegend gelagert ist (Fig. 5). Darüber hinaus steht der Äufwickelstab 30 mit einer in der Zeichnung nicht dargestellten Feder in Verbindung. Diese Feder kann beispielsweise als Spiralfeder ausgebildet sein und wirkt in der Weise, daß, wenn der Rollvorhang 31 vor eine Fensteröffnung/ die in Fig, 1 bei 100 angedeutet ist, gezogen wird, die Feder sich in Spannstellung befindet, so
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daß dann für eine Freigabe der Fensteröffnung 100 der Rollvorhang selbsttätig mittels der Federkraft, die auf den Aufwickelstab 30 einwirkt, aufgerollt wird. Der Rollvorhang 31 ist mit einem Ende fest an dem Aufwickelstab 30 befestigt und durch den Längsschlitz 28 im Boden des Gehäuses 20 hindurchgeführt.
um ein abschlußdichtes Anliegen des Rollvorhanc<=s 31 an dem die Fenster- Lzw. Türöffnung begrenzenden Rahmen zu erreichen, sind im Bewegungsbereich der seitlichen Kanten 32, 132 des Rollvorhanges 31 senkrechte Vorhangführungen 35 und 135 vorgesehen, die in einem Abstand voneinander und etwa im Endbereich des Gehäuses 20 angeordnet sind (Fig. 1) . Jeder dieser senkrechten Vorhangführungen 35 bzw. 135 weist an den einander gegenüberliegenden Kantenbereichen eine Führungsnut 36, in der der Rollvorhang 31 mit einem seitlichen.Längsabschnitt geführt und gehalten ist, auf. Diese Vorhangführungen 35, 135 sind auf dem Rahmen der Fenster- bzw. Türöffnung befestigt. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, das Gehäuse 20 und die senkrechten Vorhangführungen 35, 135 als Baueinheit herzustellen, wooei dann diese Baueinheiten auf die entsprechenden Größen der Fenster- und Türöffnungen abgestimmt sein müssen. Die Vorhangführungen 35, 135 mit ihren Führungsnuten 36 bestehen ebenfalls aus Kunststoffen cder anderen geeigneten Werkstoffen (Fig. 6).
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Den unteren Abschluß des Rollvorhanges 31 bildet eine Abschlußleiste 40 t die aus Kunststoffen oder anderen geeigneten Werkstoffen besteht und die an dem Rollvorhang 31 befestigt ist. Die Endbereiche 4Oa Und 40b dieser Anschluß*= leiste 40 sind so profiliert/ daß die Abschlußleiste 40 in den Führungsnuten 36 der Vorhangführungen 35/ 135 geführt werden (Fig* 7) * Darüber hinaus weist diese Abschlußleiste 40 eine Stärke auf/ die größer bemessen ist als die Breite des Längsschlitzes 28 im Boden des Gehäuses 20, so daß vermieden wird, daß das Ende des Rollvorhanges 31 mit der Abschlußleiste 40 im aufgerollten Zustand des Rollvorhanges 31 im Innenraum 29 des Gehäuses 20 zu liegen kommt und für den Gebrauch dann schwer ergreifbar ist.
Um den Rollvorhang 31 in seiner Verschlußstellung arretieren zu können, ist die Abschlußleiste 40 in ihren Endbereichen 40a, 40b mit entsprechend 'ausgebildeten Verriegelungseinrichtungen 41 und 141 versehen (Fig. 9). Die beiden Verriegelungseinrichtungen 41, 141 sind gleich ausgebildet und können in an sich bekannter Weise als Vorreiber od.dgl. ausgebildet sein (Fig. 8). Jedoch auch andere Verriegelungseinrichtungen können vorgesehen sein.
Darüber hinaus besteht auch noch die Möglichkeit, im unteren Bereich der Fensteröffnung 100 eine Begrenzungsleiste anzuordnen, die auf dem die Fenster- bzw. Türöffnung begrenzenden Rahmen ebenfalls befestigt ist. Es besteht je-
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doch auch die Möglichkeit, diese in der Zeichnung nicht dargestellte Begrenzungsleiste mit den Senkrechten Vorhangführungen 35/ 135 zu verbinden* Diese Begrenzungsleiste ist mit einer Hinterschneidung im oberen Bereich derart ver^ sehen, daß in der zwischen Fenster- bzw* Türrahmen und dieser Begrenzungsleiste gebildeten,rillenf Örmigai Ausnehmung die Abschlußleiste 40 zu liegen kommt, so daß auch hier ein dichtes Anliegen des Rollvorhanges 31 im Unteren Bereich gewährleistet ist.
Um zu verhindern, daß der aus relativ leichtem Gewebe bestehende Rollvorhang 31 sich im Bereich seiner Längskanten einrollen kann, was zu Undichtigkeiten im geschlossenen Zustand des Rollvorhanges 31 zur Fensteröffnung führen könnte, weist der Rollvorhang 31 eine Anzahl von Versteifungsstäben 34 auf, die im Abstand voneinander und quer zur Aufrollrichtung des Rollvorhanges 31 an diesem befestigt sind. Der Rollvorhang 31 kann auch so ausgebildet sein, daß im Befestigungsbereich für diese Versteifungsstäbe 34 Taschen ausgebildet sind, in die die Versteifungsstäbe eingeschoben sind (Fig. 9). Die Verwendung derartiger Versteifungsstäbe 34 behindert in keiner Weise das Aufrollen des Vorhanges 31 auf seinem Aufwickelstab 30. Die Endbereiche, der Versteifungsstäbe 34 sind so ausgebildet, daß die Versteifungsstäbe 34 in den Führungsnuten 36 geführt und gehalten sind.

Claims (3)

1. Aus einem Rahmen und einem Flügel bestehendes Fenster oder Tür mit einer selbsttätig aufrollbaren, die Fenster- bzw. Türöffnung verschließenden, das Lüften von Räumen ermöglichenden und Insekten zurückhaltenden Einrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (10) aus einem kastenförmigen, rückseitig mit Befestigungsvorrichtungen (24) versehenen Gehäuse (20) aus einem Ü-Profil mit einem vorderseitigen, lösbaren Deckelteil (27) , seitlichen Abdeckplatten (25,125) und mit einem im bodenseitigen und rückwärtigen Bereich des Gehäuses (20) ausgebildeten Längsschlitz (28), aus einem im Innenraum (29) des Gehäuses (20) gelagerten, federbeaufschlagten Aufwickelstab (30)
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mit einem Rollvorhang (31) aus einem luftdurchlässigen und irisektenundurchlässigen Gewebe, aus zwei an dem die Fenster- bzw. Türöffnung begrenzenden Rahmen befestigten und im Bereich der Bewegungsbahn der beiden seitlichen Kanten (32,132) des Rollvorhanges (31) liegenden, senkrechten Vorhangführungen (35,135), von denen jede Vorhang führung mit einer Führungsnut (3 6) für den Rollvorhang (31) versehen ist und :us einer an dem freien Ende (31a) des Rollvorhanges (31) befestigten, starren Abschlußleiste (40) besteht, die mit seitlichen Verriegelungseinrichtungen (41,141) versehen und mit ihren Endbereichen (4Oa,4Ob) in den Führungsnuten (36) der Vorhangführungen (35,]35) geführt ist.
2. Aufrollbare Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rollvorhang (31) mehrere quer zur Aufrollrichtung verlaufende und im Abstand voneinander angeordnete Versteifungsstäbe (34) aufweist.
3. A'.:<frollbare Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Abdeckplatten (25,125) des Gehäuses (20) lösbar mit diesem verbunden sind und innenseitig die Lager (27) für den Aufwickelstab (30) des RoI!Vorhanges <31) aufweisen.
DE19808024889U 1980-09-17 1980-09-17 Aus einem rahmen und einem fluegel bestehendes fenster oder tuer mit einer selbsttaetig aufrollbaren, die fenster- bzw. tueroeffnung verschliessenden, das lueften von raeumen ermoeglichenden und insekten zurueckhaltenden einrichtung Expired DE8024889U1 (de)

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